Wer braucht schon eine Gucci-Tasche (eBook) - Dee Davis

Dee Davis 

Wer braucht schon eine Gucci-Tasche (eBook)

Roman

Übersetzer: Brandl, Andrea
eBook
 
Nicht lieferbar
Nicht lieferbar
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Andere Kunden interessierten sich auch für

Wer braucht schon eine Gucci-Tasche (eBook)

Nur keine Prada-Prinzessin sein

Andrea Sevalas ist glücklich - bis zu dem Moment, als ihr Freund ihr während einer Taxifahrt offenbart, dass er eine andere heiraten wird. Andrea stürzt aus dem fahrenden Auto und fällt in die Arme von Ethan McCay, einem prominenten Arzt der High Society von Manhattan. Zwischen Andrea und Ethan funkt es sofort, die beiden werden ein Paar. Aber Andrea ist keine Park-Avenue-Prinzessin und interessiert sich überhaupt nicht für Prada-Taschen. Als die Beziehung schon bald kriselt, schaltet sich Andreas Tante Althea ein - die erfolgreichste Heiratsvermittlerin der Stadt ...



Produktinformation

  • Verlag: Goldmann
  • 2011
  • 1. Auflage
  • Seitenzahl: 384
  • Manhattan
  • Best.Nr. des Verlages: 763/05758
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783641057589
  • ISBN-10: 3641057582
  • Best.Nr.: 33388586
»Dee Davis schildert nicht nur die amüsanten Abenteuer ihrer Heldin, sondern widmet sich auch ihrer anderen unterhaltsamen und sexy Protagonistin: Manhattan.«
Dee Davis hat sich bereits einen Namen als Autorin höchst erfolgreicher Spannungsromane gemacht, für die sie mit allen wichtigen Preisen, darunter dem »Booksellers Best Award« und dem »Golden Leaf Award«, ausgezeichnet wurde. Seit ihrem Roman »High Heels und Hochzeitskleid« ist sie ebenso erfolgreich im Bereich der Frauenunterhaltung. Die Zeit, die Dee Davis nicht mit dem Schreiben verbringt, widmet sie ihrem Mann und ihrer Tochter, einer Katze und einem Welsh Corgi Cardigan.

Leseprobe zu "Wer braucht schon eine Gucci-Tasche (eBook)"

"Kapitel 21 (S. 214-215)

Ich habe eine Schwäche für elegante Hotels. Soweit ich mich erinnern kann, fing es auf meiner ersten Europareise an, zu der Harriet mich mitgenommen hatte. Wir waren im Hotel Sacher in Wien abgestiegen. Ein unglaubliches Hotel. Besonders die Blaue Bar (und, ja, ich durfte Champagner probieren, was höchstwahrscheinlich wegweisend für mein heutiges Lotterleben war). Jedenfalls war ich völlig hingerissen von den mit blauer Seidentapete bespannten Wänden mit all den Porträts von juwelenbehängten und in Samt gekleideten Menschen. Was soll ich sagen? Ich bin eben ein Luxusgeschöpf. Und das Pierre gegenüber vom Central Park steht auf derselben Stufe wie das Sacher.

Es ist der perfekte Ort für eine Verlobungsparty. Vanessas und Marks, um genau zu sein. Ethan und ich kamen reichlich spät, was bedeutete, dass die Party bereits in vollem Gange war. Leider lungerte die ganze Pressemeute noch immer vor dem Eingang herum, als wir eintrafen. Die Verlobung war aus einer Vielzahl von Gründen eine große Neuigkeit, nicht zuletzt wegen der Beteiligung meiner Tante und einer gewissen Wette. »Miss Sevalas«, rief einer der Reporter und hielt mir ein Mikrofon unter die Nase, während ich einen Moment lang geblendet ins Blitzlicht blinzelte. »Stimmt es, dass Althea den Antrag initiiert hat?« Ich schüttelte den Kopf und schob mich durch die Menge, dankbar, dass Ethan schützend den Arm um mich gelegt hatte.

»Was ist mit der Hochzeit?«, wollte ein anderer wissen. »Führt Althea die Braut zum Altar?« Gelächter brandete auf. Ich biss die Zähne zusammen. »Miss Sevalas möchte nichts sagen«, erklärte Ethan und schob mich die Stufen hinauf und durch die Türen. »Es tut mir sehr leid, Mr. McCay«, sagte ein dienstbeflissener Page neben uns. »Wir haben schon zweimal den Eingangsbereich räumen lassen, aber sie kommen immer wieder zurück.« »Keine Sorge«, beruhigte Ethan den Mann freundlich.

»Das lässt sich nun mal nicht vermeiden. Außerdem haben wir es ja geschafft, unbeschadet hereinzukommen.« »Dank dir«, sagte ich, während wir die Lobby durchquerten und auf die Treppe zugingen. »Ich hoffe nur, Althea hat es geschafft, nicht die volle Breitseite abzubekommen.« »Ich glaube, das ist das erste Mal, dass ich dich für deine Tante Partei ergreifen höre«, sagte er, als wir auf der Schwelle zum Wedgwood Room stehen blieben. »Verrate es aber keinem«, erwiderte ich mit einem schiefen Grinsen."
Mehr von