Sie ist achtundzwanzig Jahre alt, hochmusikalisch, verheiratet mit
einem mittellosen Genie und führt ein Leben in seinem Schatten.
Mathilde, die Frau von Arnold Schönberg, glaubt nicht mehr daran,
daß sie so etwas wie Liebe erfahren wird. Da begegnet sie Richard
Gerstl, einem blutjungen Maler, den viele für wahnsinnig halten.
Das Drama beginnt.
Mit psychologischem Spürsinn begibt sich Lea Singer auf die Fährte
einer dramatischen und wahren Geschichte im Wiener Künstlermilieu.
Sie zeigt die Schattenseite jener vermeintlich glänzenden Zeit und
erzählt von einer stillen Frau zwischen zwei genialen Männern: von
Mathilde, der Frau des Komponisten Arnold Schönberg, die zur
Geliebten des Malers Richard Gerstl wird.
»Lea Singer erzählt die seltsame und doch selbstverständliche Liebe, als habe sie damals still dabeigestanden« Brigitte, Buch special
Lea Singer studierte Kunstgeschichte, Musik und Literaturwissenschaft und lebt als Publizistin in München. Neben ihren Romanen hat sie zahlreiche Sachbücher geschrieben.