Subjektorientiertes Prozessmanagement (eBook) - Egon Börger, Stefan Obermeier u.a.

Stefan Obermeier u.a. Egon Börger 

Subjektorientiertes Prozessmanagement (eBook)

Mitarbeiter einbinden, Motivation und Prozessakzeptanz steigern

eBook
 
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Subjektorientiertes Prozessmanagement (eBook)

"Subjektorientiertes Prozessmanagement ist eine neue umfassende Methode zur Gestaltung von Geschäftsprozessen. Komplexe Sachverhalte lassen sich damit einfach und intuitiv strukturieren und modellieren und automatisch in ausführbare Workflows umsetzen. Diese Methode stellt die Kommunikation der Prozessbeteiligten in den Mittelpunkt. Zentrale Fragen hierbei sind: ""Wer kommuniziert mit wem?"", ""Welche Tätigkeiten verrichtet wer?"" und ""Welche Informationen werden zwischen wem übertragen?"" Mit einer durch ein präzises logisches Modell definierten Semantik und den an der natürlicher Sprache orientierten Strukturen können alle Geschäftsprozesse beschrieben, modelliert, validiert und auch optimiert werden. Damit steigt die Prozessakzeptanz und Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, da ihr Wissen in die Gestaltung von Arbeitsabläufen unmittelbar einfließt, und die Prozesse ohne weitere Transformation ausführbar und somit direkt erfahrbar sind. Dieses Werk liefert die notwendigen Grundlagen dieses partizipatorischen Ansatzes und zeigt, wie subjektorientiertes Prozessmanagement konkret umgesetzt wird. Mit vielen Beispielen und Tipps. "


Produktinformation

  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783446429697
  • ISBN-10: 3446429697
  • Best.Nr.: 33698055

Leseprobe zu "Subjektorientiertes Prozessmanagement (eBook)"

"3 Integriertes S-BPMVorgehensmodell (S. 41-42)

3.1 To Go


Nun habe ich aus den letzten beiden Kapiteln verstanden, dass Sprache eine wichtige Rolle bei der Dokumentation und Modellierung von Geschäftsprozessen spielt. Auch ist einsichtig, dass in einem Prozess das Subjekt im Mittelpunkt steht, denn ohne Handelnden keine Handlung. Aber die Einführung von Prozessen erfolgt doch auch hier in der üblichen Weise - Analyse, Modellierung, Einführung. Warum heißt das Kapitel „Vorgehensmodell“?

Der Gedanke des S-BPM wird auch bei der Einführung oder Verbesserung von Prozessen konsequent umgesetzt. So ist das Vorgehensmodell für S-BPM selbst subjektorientiert. Das Erstellen eines Prozesses ist ja auch ein Prozess mit seinen Handelnden. Ein Prozess entsteht nicht von selbst. Wir lösen uns damit von den klassischen hierarchischen Rollenverständnissen und kommen zu vier wesentlichen „Akteuren“ im S-BPM unabhängig von ihrer Einordnung in die Hierarchie.

Die Rollen im S-BPM orientieren sich an den Anforderungen im Prozess. Auch die Handlungsfelder sind nicht neu. Wir nennen sie „Aktivitätsbündel“ und meinen damit, dass je nach Prozess und Anforderungen Aktionen zur Verfügung stehen, die auszuwählen sind. Damit kann man zeigen, dass S-BPM den zuvor genannten Anforderungen einer integrierten Methode genügt. Subjektorientiertes Geschäftsprozessmanagement beinhaltet nicht nur die Möglichkeit, im Rahmen der Modellierung in natürlicher Sprache dargestellte Sachverhalte ohne wesentliche Übersetzungsleistung in ein Modell zu übertragen.

Sie ermöglicht auch eine kontinuierliche Veränderung von Geschäftsabläufen in strukturierter Form. Diese SBPM- Methodik selbst ist ebenfalls subjektorientiert, wobei Akteure (Subjekte) im Mittelpunkt stehen. Wir beschäftigen uns in der Folge mit aufeinander abgestimmten Aktivitätsbündeln (Prädikate), die von den jeweiligen Akteuren ausgeführt werden. Das Objekt im S-BPM ist der Prozess selbst. Damit ist S-BPM eine Methodik, die sich selbst mit ihren eigenen Elementen vollständig definieren kann. Diese Selbstreferenzialität von S-BPM zeigt die Kohärenz des Ansatzes.

Zu Beginn legen wir das zugrunde liegende Prozessverständnis dar. Wir gehen auf die Bedeutung von S-BPM für Organisationen ein und führen die verschiedenen S-BPMAkteure und -Aktivitätsbündel ein. Anschließend behandeln wir ausführlich die Rahmenbedingungen von S-BPM. Und zuletzt zeigen wir den mehrfach integrativen Charakter von S-BPM."

Inhaltsangabe

1;VORWORT;6 2;Inhalt;10 3;1 Geschäftsprozesse systemisch betrachten ;20 3.1;1.1 To Go;20 3.1.1;1.2 Einleitung;21 3.1.2;1.3 Literatur;26 4;2 Vom Spracherwerb zum subjektorientierten Modell;28 4.1;2.1 To Go;28 4.2;2.2 Spracherwerb und der Umgang mit Strukturen;29 4.3;2.3 Handlungsbezug: Funktionale Ausrichtung von Sätzen;31 4.4;2.4 Sprachbeherrschung: Übermittlung von Bedeutung;32 4.5;2.5 Entwicklung abgestimmter Sprach-, Denk- und Handlungsfähigkeit;33 4.6;2.6 Modelle und Standardsemantik von Sätzen;35 4.7;2.7 Formale Sprachen und natürliche Sprache;37 4.8;2.8 Subjektorientierte Modellbildung;38 4.9;2.9 Literatur;44 5;3 Integriertes S-BPM-Vorgehensmodell ;46 5.1;3.1 To Go;46 5.2;3.2 S-BPM-Prozessverständnis;47 5.3;3.3 S-BPM-Akteure;48 5.3.1;3.3.1 Kümmerer, Treiber und Verantwortliche („Governors“);48 5.3.2;3.3.2 Arbeitshandelnde („Actors“);49 5.3.3;3.3.3 Fachspezialisten („Experts“);49 5.3.4;3.3.4 Organisationale Entwicklungsbegleiter („Facilitators“);50 5.4;3.4 S-BPM-Aktivitätsbündel;51 5.5;3.5 Offener Regelkreis der S-BPM-Aktivitätsbündel;52 5.6;3.6 S-BPM-Rahmenbedingungen;54 5.6.1;3.6.1 Geschäftssystem einer Organisation;55 5.6.2;3.6.2 IT in einer Organisation;56 5.6.3;3.6.3 Business Process Management in einer Organisation;56 5.6.3.1;3.6.3.1 Entwicklung einer S-BPM-Vision;57 5.6.3.1.1;3.6.3.2 Entwicklung einer S-BPM-Strategie;57 5.6.3.1.2;3.6.3.3 Entwicklung und Förderung einer S-BPM-Kultur;59 5.6.3.1.3;3.6.3.4 Entwicklung einer S-BPM-Governance;59 5.6.4;3.6.4 Governance-Risk-Compliance-Trias (GRC-Trias);61 5.7;3.7 S-BPM zur integrierten Organisationsentwicklung;62 5.8;3.8 Literatur;64 6;4 Subjektorientierte Prozessanalyse;66 6.1;4.1 To Go;66 6.2;4.2 S-BPM-Akteure bei der Analyse;68 6.2.1;4.2.1 Actors;68 6.2.2;4.2.2 Facilitators;68 6.2.3;4.2.3 Governors;69 6.2.4;4.2.4 Experts;69 6.3;4.3 Referenzpunkte;69 6.3.1;4.3.1 Systemtheorie;70 6.3.2;4.3.2 Wissensmanagement;71 6.3.3;4.3.3 Organisation;72 6.4;4.4 Wahlfreiheit beim Vorgehen;74 6.5;4.5 Prozessrahmen bestimmen;76 6.5.1;4.5.1 Analyseziel;76 6.5.2;4.5.2 Ausgangsinformation;76 6.5.3;4.5.3 Interne Rahmenbedingungen;79 6.5.4;4.5.4 Externe Rahmenbedingungen;80 6.6;4.6 Prozesse in natürlicher Sprache beschreiben;80 6.6.1;4.6.1 Identifikation der Subjekte;81 6.6.2;4.6.2 Identifikation der Aktivitäten;81 6.6.3;4.6.3 Identifikation der Geschäftsobjekte;82 6.6.4;4.6.4 Beispiel;83 6.6.5;4.6.5 Dokumentationshinweise;84 6.6.6;4.6.6 Gewinnung und Dokumentation von nicht expliziertem Wissen;85 6.7;4.7 Bewerten und Entscheiden;86 6.8;4.8 Literatur;87 7;5 Subjektorientiert Prozesse modellieren ;90 7.1;5.1 To Go;90 7.2;5.2 Prozessmodelle und Prozessinstanzen;91 7.3;5.3 Vorgehensweise bei der Modellierung;93 7.4;5.4 S-BPM-Akteure bei der Modellierung;94 7.4.1;5.4.1 To Go;94 7.4.2;5.4.2 Governors;95 7.4.3;5.4.3 Actors;96 7.4.4;5.4.4 Experts;97 7.4.5;5.4.5 Facilitators;97 7.5;5.5 Grundkonstrukte der subjektorientierten Modellierung;98 7.5.1;5.5.1 To Go;98 7.5.2;5.5.2 Subjekt;99 7.5.3;5.5.3 Subjekt-Subjekt-Kommunikation ;99 7.5.4;5.5.4 Synchronisation des technischen Nachrichtenaustausches;100 7.5.4.1;5.5.4.1 Synchroner und asynchroner Nachrichtenaustausch;101 7.5.4.1.1;5.5.4.2 Nachrichtenaustausch über Input Pool;101 7.5.4.1.2;5.5.4.3 Senden von Nachrichten;103 7.5.4.1.3;5.5.4.4 Empfangen von Nachrichten;105 7.5.5;5.5.5 Subjektverhalten;107 7.5.6;5.5.6 Normalisierung;109 7.5.7;5.5.7 Geschäftsobjekte;113 7.5.7.1;5.5.7.1 Verständnis von Geschäftsobjekten;113 7.5.7.1.1;5.5.7.2 Strukturen von Geschäftsobjekten;113 7.5.7.1.2;5.5.7.3 Status von Geschäftsobjekten und deren Instanzen;114 7.5.7.1.3;5.5.7.4 Sichten auf Geschäftsobjekte und deren Instanzen;116 7.5.7.1.4;5.5.7.5 Zugriffsrechte auf Geschäftsobjektinstanzen;118 7.5.7.1.5;5.5.7.6 Operationen auf Geschäftsobjekten;120 7.6;5.6 Erweiterungskonstrukte für Prozessnetzwerke;122 7.6.1;5.6.1 To Go;122 7.6.2;5.6.2 Schnittstellensubjekte und Prozessnetzwerk;123 7.6.3;5.6.3 Serviceprozesse;126 7.6.4;5.6.4 Multiprozesse;127 7.6.5;5.6.5 Komplexe Prozessnetzwerktopologien;130 7.6.6;5.6.6 Geschäftsobjekte in Prozessnetzwerken;138 7.6.7;5.6.7 Reduktion auf beobachtbares Verhalten;140 7.7;5.7 Erweiterungskonstrukte für das Subjektverhalten;142 7.7.1;5.7.1 To Go;142 7.7.2;5.7.2 Verhaltensmakros;143 7.7.3;5.7.3 Verhaltensmakroklassen;145 7.7.4;5.7.4 Subjektklassen;148 7.7.5;5.7.5 Wahlfreiheit;150 7.7.6;5.7.6 Ausnahmebehandlung;152 7.7.7;5.7.7 Verhaltenserweiterungen;156 7.7.8;5.7.8 Zusatzsemantik;158 7.8;5.8 Literatur;161 8;6 Subjektorientiert Modellieren mit Konstruktion und Restriktion;162 8.1;6.1 To Go;162 8.2;6.2 Modellierung durch Konstruktion;164 8.3;6.3 Modellierung durch Restriktion;165 8.3.1;6.3.1 Anzahl der Subjekte und Subjektbezeichner bestimmen;168 8.3.2;6.3.2 Kommunikationspfade reduzieren;169 8.3.3;6.3.3 Nachrichtentypen spezifizieren;172 8.3.4;6.3.4 Verhalten der Subjekte spezifisch anpassen;174 8.3.5;6.3.5 Geschäftsobjekte spezifizieren und verfeinern;175 8.4;6.4 Bewertung ;176 8.5;6.5 Literatur;177 9;7 Subjektorientierte Validierung von Prozessen und Prozessmodellen;178 9.1;7.1 To Go;178 9.2;7.2 Wesen der Validierung;179 9.3;7.3 S-BPM-Akteure bei der Validierung;181 9.3.1;7.3.1 Governors;181 9.3.2;7.3.2 Actors;182 9.3.3;7.3.3 Experts;183 9.3.4;7.3.4 Facilitators;183 9.4;7.4 Validierung von Prozessen;184 9.5;7.5 Validierung von Prozessmodellen;186 9.5.1;7.5.1 Formale Validierung;186 9.5.2;7.5.2 Inhaltliche Validierung;187 9.5.2.1;7.5.2.1 Inhaltliche Validierung mit konventionellem Rollenspiel;188 9.5.3;7.5.2.2 Inhaltliche Validierung mit IT-gestütztem Rollenspiel;190 9.6;7.6 Literatur;192 10;8 Subjektorientierte Optimierung von Prozessen;194 10.1;8.1 To Go;194 10.2;8.2 Wesen der Optimierung;195 10.3;8.3 S-BPM-Akteure bei der Optimierung;196 10.3.1;8.3.1 Governors;196 10.3.2;8.3.2 Facilitators;196 10.3.3;8.3.3 Actors;196 10.3.4;8.3.4 Experts;197 10.4;8.4 Bestimmung der Optimierungsziele;197 10.4.1;8.4.1 Prozesskosten;197 10.4.2;8.4.2 Prozesszeiten;198 10.4.3;8.4.3 Prozessqualität;199 10.4.4;8.4.4 Zieldreieck;199 10.5;8.5 Basis von Optimierungen;200 10.6;8.6 Allgemeine Optimierungsmöglichkeiten;201 10.6.1;8.6.1 Simulation des Prozessmodells;202 10.6.2;8.6.2 Schwachstellenidentifikation und Ursachenbestimmung;204 10.7;8.7 Optimierungsaspekte;206 10.7.1;8.7.1 Verbesserung des Subjektverhaltens;206 10.7.2;8.7.2 Kommunikation zwischen den Subjekten;207 10.7.3;8.7.3 Neustrukturierung von Subjektverhalten;208 10.7.4;8.7.4 Verbesserung der Geschäftsobjekte;209 10.8;8.8 Literatur;210 11;9 Organisationsspezifische Implementierung subjektorientierter Prozesse;212 11.1;9.1 To Go;212 11.2;9.2 S-BPM-Akteure bei der organisationsspezifischen Implementierung;214 11.2.1;9.2.1 Actors;214 11.2.2;9.2.2 Governors;214 11.2.3;9.2.3 Facilitators;214 11.2.4;9.2.4 Experts;215 11.3;9.3 Einbettung der Subjekte in die Organisation;215 11.3.1;9.3.1 Abbildung der Subjekte auf Subjektträger;215 11.3.2;9.3.2 Berücksichtigung des organisationsspezifischen Kontextes des Subjektträgers;217 11.3.3;9.3.3 Abbildung der Subjekte auf Subjektträgergruppen;219 11.3.4;9.3.4 Berücksichtigung von Vertretungsregelungen;221 11.3.5;9.3.5 Berücksichtigung des Geschäftsobjektkontextes;222 11.4;9.4 Einbettung des Verhaltens;224 11.4.1;9.4.1 Anpassungen der Aufgaben in Stellenprofilen;224 11.4.2;9.4.2 Gestaltung der Arbeitsumgebung;225 11.4.3;9.4.3 Vermittlung erforderlicher Kompetenzen;225 11.4.4;9.4.4 Change Management bei S-BPM;227 11.5;9.5 Literatur;228 12;10 Informationstechnische Implementierung subjektorientierter Prozesse;230 12.1;10.1 To Go;230 12.2;10.2 S-BPM-Akteure bei der IT-Implementierung;231 12.2.1;10.2.1 Governors;231 12.2.2;10.2.2 Actors;232 12.2.3;10.2.3 Experts;232 12.2.4;10.2.4 Facilitators;232 12.3;10.3 Framework zur Ausführung subjektorientierter Prozesse;233 12.4;10.4 IT-Implementierung von Subjektträgerzugängen;236 12.5;10.5 IT-Implementierung des Subjektverhaltens;237 12.5.1;10.5.1 Aktionsverhalten;237 12.5.1.1;10.5.1.1 Operationen durch Anwender;238 12.5.1.1.1;10.5.1.2 Operationen durch Applikationsfunktionen oder Services;239 12.5.2;10.5.2 Kommunikationsverhalten;240 12.5.3;10.5.3 Beispiel;241 12.6;10.6 Bezug zu Service-orientierten Architekturen (SOA);243 12.6.1;10.6.1 Services in der Subjektorientierung;244 12.6.2;10.6.2 Service-orientierte S-BPM-Architektur;245 12.7;10.7 Literatur;249 13;11 Subjektorientiertes Monitoring von Prozessen;252 13.1;11.1 To Go;252 13.2;11.2 Wesen des Monitorings;253 13.3;11.3 S-BPM-Akteure beim Monitoring;256 13.3.1;11.3.1 Governors;256 13.3.2;11.3.2 Actors;257 13.3.3;11.3.3 Experts;257 13.3.4;11.3.4 Facilitators;257 13.4;11.4 Messung von Prozesskennzahlen;258 13.4.1;11.4.1 Überblick;258 13.4.2;11.4.2 Prozessausführungskennzahlen;259 13.4.3;11.4.3 Prozessstrukturkennzahlen;265 13.5;11.5 Auswertung;266 13.5.1;11.5.1 Periodische und Ad-hoc-Auswertung;267 13.5.2;11.5.2 Kontinuierliches Business Activity Monitoring (BAM);268 13.6;11.6 Reporting;270 13.7;11.7 Prozesskennzahlen in Aktivitätsbündeln;272 13.8;11.8 Literatur;274 14;12 Präzise Beschreibung der S-BPM-Modellierungsmethode;276 14.1;12.1 To Go;276 14.2;12.2 Abstract State Machine (ASM);277 14.3;12.3 Interaktionssicht von SVD-Verhalten;279 14.3.1;12.3.1 Diagramme;280 14.3.2;12.3.2 Zustandsverhalten aus SID-Sicht;280 14.4;12.4 Wahlfreiheit alternativer Kommunikationsschritte;282 14.4.1;12.4.1 Grundlegendes zum Input-Pool-Konzept;282 14.4.2;12.4.2 Iterationsstruktur alternativer Kommunikationsschritte;284 14.5;12.5 Multiprozess-Kommunikation;287 14.5.1;12.5.1 Auswahl und Vorbereitung von Nachrichten;288 14.5.2;12.5.2 Senden und Empfangen von Nachrichten;290 14.6;12.6 Verfeinerung für interne Funktionen;291 14.7;12.7 Literatur;291 15;13 Werkzeuge für S-BPM;292 15.1;13.1 To Go;292 15.2;13.2 Prozessanalyse;294 15.3;13.3 Prozessmodellierung;299 15.3.1;13.3.1 Prozessübersicht;299 15.3.2;13.3.2 Kommunikationssicht;300 15.3.3;13.3.3 Subjektverhalten;302 15.4;13.4 Prozessvalidierung;306 15.5;13.5 Prozessoptimierung;309 15.6;13.6 Modellierung der Geschäftsobjekte und Einbindung in die Verhaltensbeschreibung;311 15.7;13.7 Organisationsspezifische Implementierung;313 15.8;13.8 Informationstechnische Implementierung;315 15.9;13.9 Prozessausführung;316 15.10;13.10 Prozessmonitoring;318 16;14 S-BPM im Methodenvergleich;320 16.1;14.1 To Go;320 16.2;14.2 Subjekt, Prädikat, Objekt in der Modellbildung;321 16.3;14.3 Vergleichende Analyse;323 16.3.1;14.3.1 Modellierung mit Fokus auf Prädikat;323 16.3.1.1;14.3.1.1 Entstehung;323 16.3.1.1.1;14.3.1.2 Flussdiagramme;324 16.3.1.1.2;14.3.1.3 Ereignisgesteuerte Prozessketten;326 16.3.1.1.3;14.3.1.4 Petri-Netze;328 16.3.2;14.3.2 Modellierung mit Fokus auf Objekt;330 16.3.2.1;14.3.2.1 Entstehung;330 16.3.2.1.1;14.3.2.2 Entity-Relationship-Modell;330 16.3.2.1.2;14.3.2.3 Relationales Datenmodell;332 16.3.3;14.3.3 Modellierung mit Fokus auf Prädikat und Objekt;333 16.3.3.1;14.3.3.1 Entstehung;333 16.3.3.1.1;14.3.3.2 Datenflussdiagramm;334 16.3.3.1.2;14.3.3.3 Objektorientierung;335 16.3.4;14.3.4 Modellierung mit Fokus auf Subjekt;337 16.3.4.1;14.3.4.1 Entstehung;337 16.3.4.1.1;14.3.4.2 Calculus of Communicating Systems;337 16.3.4.1.2;14.3.4.3 Communicating Sequential Processes;338 16.3.5;14.3.5 Methoden mit Berücksichtigung von Subjekt, Prädikat und Objekt;339 16.3.5.1;14.3.5.1 Entstehung;339 16.3.5.1.1;14.3.5.2 Anwendungsfall- und Aktivitätsdiagramme in UML;340 16.3.5.1.2;14.3.5.3 Subjektorientierter Ansatz mit PASS;342 16.3.6;14.3.6 Synopse;342 16.4;14.4 Literatur;344 17;15 Fazit ;346 17.1;15.1 Durchgängiges Round-Trip Engineering in Echtzeit;346 17.2;15.2 Stakeholder als Key Enabler;348 17.3;15.3 Literatur;349 18;A Subject-Oriented Interpreter Model for S-BPM;351 18.1;1. Introduction;351 18.2;2. Interaction View of Subject Behavior Diagrams ;353 18.2.1;2.1 Signature of Core Subject Behavior Diagrams;353 18.2.2;2.1.2 Semantics of Core Subject Behavior Diagram Transitions;355 18.3;3. Refinements for the Semantics of Core Actions ;357 18.3.1;3.1 How to Perform Alternative Communication Actions;357 18.3.2;3.2 How to Try a Specic Communication Action;364 18.3.3;3.3 How to Actually Send a Message;369 18.3.4;3.4 How to Actually Receive a Message;371 18.3.5;3.5 Internal Functions;374 18.4;4. A Structured Behavioral Concept: Alternative Actions ;374 18.5;5. Notational Structuring Concepts;379 18.5.1;5.1 Macros;379 18.5.2;5.2 Interaction View Normalization of Subject Behavior Diagrams ;381 18.5.3;5.3 Process Networks ;383 18.6;6. Two model extension disciplines;387 18.6.1;6.1 Interrupt Extension ;388 18.6.2;6.2 Behavior Extension ;390 18.7;7. S-BPM Interpreter in a Nutshell;390 18.7.1;7.1 Subject Behavior Diagram Interpretation;391 18.7.2;7.2 Alternative Send/Receive Round Interpretation;391 18.7.3;7.3 MsgElaboration Interpretation for Multi Send/Receive;393 18.7.4;7.4 Multi Send/Receive Round Interpretation ;394 18.7.5;7.5 Actual Send Interpretation;396 18.7.6;7.6 Actual Receive Interpreation;397 18.7.7;7.7 Alternative Action Interpretation;398 18.8;8. Interrupt Behavior;399 18.9;9. References;400 19;Bedeutungen des Begriffs „Subjekt“;403 19.1;1. Überblick;403 19.2;2. Subjekte in der mathematischen Logik;404 19.3;3. Subjekte in der Informatik;405 19.3.1;3.1. Subjekte im Subject-oriented Programming;405 19.3.2;3.2 Subjekte im Semantic Web;406 19.4;4. Literatur;407 19.5;Modellierungswerkzeugkasten;409 20;INDEX;430