Social Intranet (eBook) - Frank Wolf

Frank Wolf 

Social Intranet (eBook)

Kommunikation fördern - Wissen teilen - Effizient zusammenarbeiten

eBook
 
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Social Intranet (eBook)

Das klassische Intranet steckt in der Krise und präsentiert sich meistens als unübersichtlicher Ablageplatz für alles und nichts. Dabei bleiben die Vorteile des Intranets wie Transparenz, Schnelligkeit, Ideengenerierung und in Folge höhere Mitarbeiterzufriedenheit, Kosteneinsparung und nicht zuletzt gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit weitgehend ungenutzt.
Dieses Werk zeigt, wie sich dieses Potenzial erschließen lässt und das Intranet sich zu einer Plattform für die vielfältigsten Kommunikations- und Kollaborationsanwendungen entwickelt. Die Autoren verbinden dabei die Möglichkeiten des Internets mit den Anforderungen des Intranets und gehen dabei technologisch, organisatorisch und konzeptionell neue Wege. Viele erfolgreiche Beispiele, konkrete Tipps, aber auch Hinweise auf mögliche Stolpersteine erleichtern den Praxistransfer.
Highlights
- Unternehmensweite Plattform für Kommunikations- und Kollaborationsanwendungen schaffen
- Zusammenarbeit fördern und Ideengenerierung steigern
- Mit vielen Praxisbeispielen und konkreten Tipps

Die Autoren des Werkes betrachten das Thema Social Intranet aus verschiedenen Perspektiven, teilen ihr Wissen und berichten über Erfahrungen aus dem Unternehmensumfeld: Andreas Apeldorn, Willms Buhse, Tony Byrne, Dirk Dobiéy, Stefan Ehrlich, Christof Hafkemeyer, Jan Jursa, Janine Krönung, Dada Lin, Sean MacNiven, Jane McConnell, Thomas Müller, Joachim Niemeier, Frank Schönefeld, Ulf Sthamer, Sabine Vreden, Karsten Wendland, Tim Wintermantel und Frank Wolf.


Produktinformation

  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783446429710
  • ISBN-10: 3446429719
  • Best.Nr.: 34539503

Leseprobe zu "Social Intranet (eBook)" von Frank Wolf

Auswahl der richtigen Tools für ein Social Intranet (S. 143-144)

8.1 Einleitung


Heutzutage werden scheinbar alle neuen Technologien mit dem Etikett „social“ versehen. Allein die Begriffe „Social Software“, „Social Computing“, „Social Networking“ und viele weitere sprechen für sich. Dabei ist gemeinsame Arbeit doch schon immer sozial gewesen. Selbst vor Beginn der Zivilisation haben Jäger und Sammler gemeinsam daran gearbeitet, Nahrung zu beschaffen und Schutz zu finden.

Dass Social Computing in letzter Zeit immer populärer geworden ist, liegt auch daran, dass die meisten modernen Softwarelösungen, eine Vielzahl unternehmensspezifischer Softwareanwendungen eingeschlossen, ihre Nutzer als Arbeitsmaschinen sehen, die einsam vor ihren Bildschirmen sitzen. In einem Umfeld, in dem Unmengen an Informationen verarbeitet werden, trifft dies sicherlich auch zu, in der realen Welt gelten hingegen immer noch zwei wesentliche Dinge:

- Menschen sind auch (einige würden sagen besonders) bei der Arbeit soziale Wesen.
- Wissensarbeiter sind keine Roboter.

Unternehmensweit eingesetzte Systeme, die Menschen nicht als soziale Wesen wahrnehmen, sind typischerweise geprägt von schlechter Benutzerfreundlichkeit bzw. resultieren in eingeschränkter Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus basiert das Konstrukt Social Computing auf der Annahme, dass die virtuelle Interaktion, abgesehen von dem traditionellen Produkt der Arbeit, an sich schon wertvoll ist.

Zwischenzeitlich haben sich mit der Weiterentwicklung von Unternehmen auch die Auffassungen über „traditionelle Arbeit“ geändert. Es existieren mehr virtuelle Teams, mehr Ad-hoc-Projekte sowie gestiegene Anforderungen an das obere Management zur Auflösung interner und externer Grenzen (die in den meisten Fällen genau die Grenzen sind, die von den Managern selbst geschaffen wurden). 144 Auf dem Weg zum Social Intranet Social Software stellt demgegenüber einen (wiederholten) Versuch dar, Wissensarbeitern die entsprechend benötigten Voraussetzungen zu bieten, um in genau dieser Umgebung gemeinsam erfolgreich arbeiten zu können.

8.2 Anbieter haben reagiert


Anbieter haben dieses Phänomen bemerkt und entsprechende Social- Software-Anwendungen entwickelt. Diese umfassen Tools, die zwar schon seit einiger Zeit existieren, die aber erst vor Kurzem eine kritische Masse erreicht haben. Beispiele dafür sind Blogs, Wikis und Foren sowie neuere Funktionalitäten wie Social Bookmarking, Profile im Netz und öffentliche, markenspezifische Community-Plattformen. Auch bestehende Softwareprodukte werden von den Anbietern zunehmend mit sozialen Merkmalen versehen. Prinzipiell eine positive Entwicklung, die dennoch nicht mit den gezielt dafür entwickelten Social-Software- Tools verwechselt werden sollte.

Des Weiteren riskiert man bei fehlenden Integrationsstandards, in diesem Fall durch das Hinzufügen von Tags, Profilen und Sofortnachrichtendiensten zu bereits bewährten Anwendungen, die Schaffung weiterer isolierter Communitys. Aus rein praktischer Perspektive betrachtet, bewegen sich Social-Software- Tools auf einem Kontinuum verschiedener Technologiefamilien. Diese umfassen Portale und Collaboration Suites, reine Blog-/Wiki-/Forum- Produkte, Hosted-Community-Lösungen und novellierte Web-2.0-Module von größeren Softwareherstellern wie IBM und Microsoft.

Inhaltsangabe

1;Inhalt;6 2;Einleitung;8 3;1 Social Intranet;16 3.1;1.1 Einführung – Zusammenarbeit in der Prä-Internet-Ära;16 3.2;1.2 Zur historischen Herausbildungvon Intranets;20 3.3;1.3 Entwicklungsstufen von Intranets;22 3.3.1;1.3.1 Chronologische und phänomenologischeEntwicklung;22 3.3.2;1.3.2 Die Enterprise-2.0-Debatte;23 3.3.3;1.3.3 Nutzung von Intranets zur Zusammenarbeit;25 3.4;1.4 Koordinierungsformen in Unternehmen und ihre Unterstützung durch das Intranet;26 3.5;1.5 Ist das Intranet der digitale Arbeitsplatz?;28 3.6;1.6 Was macht der Chief Collaboration Officer–Zur Steuerung des neuen Intranets;30 3.7;1.7 Thesen zur Weiterentwicklungvon Intranets;33 3.8;1.8 Fazit;38 4;2 Trends für Intranet und digitalen Arbeitsplatz;42 4.1;2.1 Vom Intranet zum digitalen Arbeitsplatz;42 4.2;2.2 Fünf Megatrends;43 4.2.1;2.2.1 Der Einstiegspunkt;43 4.2.2;2.2.2 Teams und Zusammenarbeit;44 4.2.3;2.2.3 Zeit- und Ortsunabhängigkeit;44 4.2.4;2.2.4 Unmittelbarkeit;45 4.2.5;2.2.5 Menschen;45 4.3;2.3 Governance;46 4.3.1;2.3.1 Der digitale Arbeitsplatz ist ein strategischer Wert, der einer Regulierung und Verwaltung bedarf;46 4.3.2;2.3.2 Auf betriebswirtschaftlichen Kennzahlen basierende Messbarkeit;48 4.4;2.4 Die Zukunft: Zwei Indikatoren;48 4.4.1;2.4.1 Strategische Entscheidungsfindung;48 4.4.2;2.4.2 Beteiligung im Unternehmen;48 4.5;2.5 Fazit;49 5;3 Zwischen Planung und Improvisation - Der Weg zum Social Intranet;54 5.1;3.1 Zielgruppen;55 5.1.1;3.1.1 Nutzer;55 5.1.2;3.1.2 Projektsponsoren und Management;55 5.1.3;3.1.3 Projektteam;56 5.2;3.2 Das Social-Intranet-Vorgehensmodell – Drei große Arbeitspakete als Basis;56 5.2.1;3.2.1 Strategie und Change Management;57 5.2.2;3.2.2 Inhalt und Governance;58 5.2.3;3.2.3 Technische Plattform;60 5.3;3.3 Entscheidungsfähigkeit herstellen durch abgegrenzte Phasen;62 5.3.1;3.3.1 Initialisierung;63 5.3.2;3.3.2 Grobkonzept;64 5.3.3;3.3.3 Feinkonzept/Umsetzung;66 5.3.4;3.3.4 Kontinuierliche Verbesserung;68 5.4;3.4 Social-Intranet-Einführung – Die wichtigsten Schritte im Überblick;69 5.5;3.5 Was kostet ein Social Intranet?;69 6;4 Nutzen und ROI eines sozialen Intranets;76 6.1;4.1 Funktionsvielfalt als besondere Herausforderung bei der Suche nach Nutzenargumenten;77 6.2;4.2 Nutzenermittlung als Element des Strategie-, Planungs- und Entscheidungsprozesses;78 6.2.1;4.2.1 Den Nutzen argumentier- und messbar machen;80 6.2.2;4.2.2 Vorgehensweise zur Nutzenermittlung eines sozialen Intranets;81 6.3;4.3 Mögliche Ermittlung eines ROI am Beispiel „Microblogging für die Projektarbeit“;84 6.4;4.4 Fazit;87 7;5 Enterprise 2.0 im Management - Frischzellenkur für Unternehmen;90 7.1;5.1 Enterprise 2.0 und Social Intranets;90 7.2;5.2 Der Einfluss auf Leadership und Kommunikation;91 7.3;5.3 Der Weg zum Social Intranet;93 7.4;5.4 Einführung: Projekt und Prozess;95 7.5;5.5 Maßnahmen;96 7.5.1;5.5.1 Change Agents;96 7.5.2;5.5.2 Reverse Mentoring;97 7.5.3;5.5.3 Open Spaces;97 7.5.4;5.5.4 E2.0-Jam Session;99 8;6 Bändigung der Wildnis - Effektive Steuerung von Social Media;108 8.1;6.1 Seien Sie sich Ihrer Grenzen bewusst;108 8.1.1;6.1.1 Kopieren und Einfügen;109 8.1.2;6.1.2 Wiederholen. Verfeinern. Wiederholen.;117 8.1.3;6.1.3 Offene Probleme lösen;121 9;7 Kultur- und Technikgestaltung in Social-Intranet-Projekten;124 9.1;7.1 Einleitung;124 9.2;7.2 Das soziale Versprechen;124 9.2.1;7.2.1 Der enttarnende Charakter derInformationstechnologie;124 9.2.2;7.2.2 Die Sehnsucht nach „mehr“ Sozialem;125 9.2.3;7.2.3 Wie sozial kann ein Intranet sein?;126 9.2.4;7.2.4 „2.0“ als Führungsinteresse?;127 9.2.5;7.2.5 IT-Projekte sind soziale Projekte;128 9.2.6;7.2.6 Was bedeutet all dies für den Projektleiter?;129 9.3;7.3 Untersuchung der eigenen Unternehmenskultur;130 9.3.1;7.3.1 Entblättern der „Kulturzwiebel“;130 9.3.2;7.3.2 Einsatz des Modells in Social-Intranet-Projekten;133 9.4;7.4 Anforderungsanalyse zur IT-Ausgestaltung;136 9.4.1;7.4.1 Das Dreieck der Themenzentrierten Interaktion (TZI);136 9.4.2;7.4.2 Einsatz des Modells in Social-Intranet-Projekten;137 9.5;7.5 Technikgestaltung zwischen den Fronten;138 9.5.1;7.5.1 Modell der Technikgestaltung nach Grunwald;138 9.5.2;7.5.2 Einsatz des Modells in Social-Intranet-Projekten;139 9.6;7.6 Ausblick;140 10;8 Auswahl der richtigen Tools für ein Social Intranet;144 10.1;8.1 Einleitung;144 10.2;8.2 Anbieter haben reagiert;145 10.3;8.3 Social Intranet Services;145 10.4;8.4 Marktplatz;146 10.5;8.5 Verschiedene Anwendungen;151 10.6;8.6 Eine Auswahl bewährter Methoden;153 11;9 Informationsarchitektur für Social Intranets;158 11.1;9.1 Die entfesselte Crowd: Mehr Autoren;159 11.1.1;9.1.1 Einheitliche Benennung;159 11.1.2;9.1.2 Einheitliche Gestaltung;161 11.1.3;9.1.3 Einheitliche Strukturierung;163 11.2;9.2 Information Overload: Mehr Inhalte;165 11.2.1;9.2.1 Personalisierung durch Nutzerdaten;167 11.2.2;9.2.2 Nutzergetriebene Individualisierung;168 11.2.3;9.2.3 Activity Stream;169 11.2.4;9.2.4 Durchdachtes Design;171 11.3;9.3 Arbeiten im Intranet: Mehr Zusammenarbeit;173 11.3.1;9.3.1 Offene Räume;174 11.3.2;9.3.2 Geschlossene Räume;174 11.3.3;9.3.3 Nutzerorientierung und Usability;177 11.4;9.4 Fazit;178 12;10 Wissen optimal nutzen - Wie Suche im Intranet erfolgreich wird ;182 12.1;10.1 Die Rolle der Suche im Unternehmen;182 12.2;10.2 Was benötigt gute Suche?;182 12.2.1;10.2.1 Vom Internet lernen;182 12.2.2;10.2.2 Suche als Problemlöser;183 12.2.3;10.2.3 Navigieren statt suchen;184 12.2.4;10.2.4 Die Macht der Metadaten;186 12.2.5;10.2.5 Im Intranet anwenden;186 12.3;10.3 Elemente für eine gute Suche;188 12.3.1;10.3.1 Technologie;188 12.3.2;10.3.2 Nutzer;190 12.3.3;10.3.3 Such-Governance;192 12.4;10.4 Suche in den nächsten Jahren;195 12.4.1;10.4.1 Suchbasiertes Informationsmanagement;195 12.4.2;10.4.2 Soziale Suche;197 12.4.3;10.4.3 Semantische Suche;200 12.5;10.5 Zusammenfassung;203 13;11 DiBaDu – Das Intranet und Du - Die Rolle des Intranets in der Internen Kommunikation der ING-DiBa;209 13.1;11.1 Intranet – der Start in den Tag;209 13.2;11.2 Jetzt werden wir persönlich – Dialog 2.0;211 13.2.1;11.2.1 Support, Dialog und Spirit;214 13.2.2;11.2.2 Der Mitmachfaktor und individuelle Relevanz;216 13.2.3;11.2.3 Digital Face-to-Face;216 13.2.4;11.2.4 Wir wollen eure Stimme hören – „intern nachgefragt“;217 13.3;11.3 Social Media verbinden;221 13.3.1;11.3.1 Intern nicht ohne extern;221 13.3.2;11.3.2 Richtlinien als Unterstützung;222 13.3.3;11.3.3 iPad-App als Innovation;222 14;12 Von der Beschallung zum Dialog - Wie die Interne Kommunikation der Deutschen Telekom das Web-2.0-Zeitalter einläutet;227 15;13 Social Intranet fördert Innovationen - Die Triple-i Initiative der Bayer AG;237 15.1;13.1 Bayer – Science For A Better Life;237 15.2;13.2 Triple-i: Inspiration – Ideen – Innovation;238 15.2.1;13.2.1 Phase 1: Die Einführung von Triple-i;238 15.2.2;13.2.2 Phase 2: Inhaltliche Fokussierung und neue Tools;241 16;14 Social Media im Prozessmanagement - Die sanfte Revolution;247 16.1;14.1 Wiki: die Killerapplikation;249 16.2;14.2 Operative Arbeitsbereiche bieten Raum für Zusammenarbeit;251 16.3;14.3 Good-Practice-Wissensbasis;254 16.4;14.4 Der Social-Objects-Katalog bringt Mitarbeiter zusammen;257 16.5;14.5 Einfacher Einstieg und schneller Überblick durch das übergreifende Supplier-Management-Portal;260 16.5.1;14.5.1 Abschied vom Mausklick;262 16.5.2;14.5.2 Informationen aus der Community für die Community;262 16.6;14.6 Fazit und Ausblick;263 17;15 Vom Unternehmensportal zum Mitarbeiternetzwerk - Wie SAP durch Social Media im Unternehmen Unternehmensgrenzen überwindet und die Prozesseffizienz steigert;266 17.1;15.1 Social Media bei SAP – Fallstudien;269 17.1.1;15.1.1 Die Grenzen verschwimmen – Zusammenarbeit mit Kunden und Co-Innovation;269 17.1.2;15.1.2 Consulting;272 17.1.3;15.1.3 SAP Education: Gemeinschaftliches Lernen und Workflow – Lernen in sozialen Netzwerken;274 17.1.4;15.1.4 PreSales – Wie interne Communitys es ermöglichen, dass weltweit mehr als 1.600 Kollegen Ideen austauschen, Kundenprobleme lösen und dabei noch das Aufkommen von E-Mails reduzieren;274 17.1.5;15.1.5 Media Sharing;275 17.1.6;15.1.6 Expertensuche und gemeinschaftliche Entscheidungsfindung: SAP StreamWork;276 17.1.7;15.1.7 Public Relations 2.0 – Innenansichten der Social News;277 17.1.8;15.1.8 Social-Media-Erfolgsbeispiele aus der Personalabteilung;281 17.1.9;15.1.9 Talk: Microblogging im Unternehmen, ein Experiment;284 17.1.10;15.1.10 „TwoGO“: Carsharing bei SAP, ermöglicht durch Social Media;286 17.2;15.2 Zusammenfassung und Ausblick;286 18;16 Das Social Intranet und seine Rolle für das Wissensmanagement;288 18.1;16.1 Einleitung;288 18.2;16.2 Wandel im Wissensmanagementverständnis;289 18.3;16.3 Das Social Intranet der T-Systems MMS;291 18.3.1;16.3.1 TeamWeb;291 18.3.2;16.3.2 Enterprise Search;293 18.3.3;16.3.3 Dashboard;295 18.3.4;16.3.4 Wissensnetz;298 18.4;16.4 Fazit;300 19;Glossar;303 20;Autorenverzeichnis;310 21;Digitale Zukunftschance Computerkurs in Nicaragua;316
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