Perry Rhodan 993: Bastion der Bestien (Heftroman) (eBook)
Der Garbeschianer und seine letzte Horde - auf den Spuren der
Vergangenheit
Nach langen Monaten ist Perry Rhodans Expedition endlich der
verdiente Erfolg beschieden. Menschen von der BASIS sind in den
Vorhof der Materiequelle eingedrungen und haben durch eine
"Entrümpelungsaktion" die Materiequelle wieder
normalisiert, so dass mit keinen weiteren Weltraumbeben zu rechnen
sein wird.
Dann, nachdem diese Aufgabe erfüllt worden war und nachdem Atlan
als Auserwählter, der die Interessen der Menschheit bei den Mächten
jenseits der Materiequelle vertreten soll, die BASIS verlassen
hatte, bleibt Perry Rhodan keine andere Wahl, als auf Heimatkurs zu
gehen.
Während nun die BASIS auf dem Rückflug begriffen ist, kommt es in
den Novembertagen des Jahres 3587 in der Galaxis, die durch Jen
Salik gerade von der Orbiter-Gefahr befreit worden ist, zu neuen
Aufregungen.
Schuld daran ist Amtranik, der Garbeschianer, der mit seiner Flotte
von 12.000 Einheiten die Milchstraße unsicher macht.
Nach Imbus, der Welt der Kristalle, sucht Amtranik nun einen
weiteren Planeten heim. Der Planet heißt Shourmager und liegt fast
18.000 Lichtjahre vom Solsystem entfernt. Shourmager war einst eine
Bastion der Horden von Garbesch - doch jetzt ist der Planet eine
BASTION DER BESTIEN ...
PETER TERRID
Seine Spezialität waren die spannende, lebensnahe Darstellung von
Menschen - oder Außerirdischen - in Extremsituationen, in denen sie
über ihr "normales Maß" hinauswuchsen. Die Rede ist von
dem Kölner Schriftsteller Wolfpeter Ritter, der unter dem Pseudonym
Peter Terrid Dutzende von PERRY RHODAN-Romanen geschrieben
hat.
Bereits im Verlauf seiner Studentenzeit schlug der 1949 geborene
Wolfpeter Ritter alias Peter Terrid den Weg zur Schriftstellerei
ein: Tagsüber studierte er im Wintersemester 1969/70 Geschichte,
Soziologie und politische Wissenschaften, abends setzte er sich an
die Schreibmaschine und verfaßte seinen ersten Roman. "Mit
bodenloser Unverschämtheit bat ich dann einen der PERRY
RHODAN-Autoren, mir bei meinen literarischen Gehversuchen zu
helfen." Terrid schickte sein Manuskript nach München, wo sich
sein Vorbild Hans Kneifel die Zeit nahm und das Werk prüfte.
Terrid selbstkritisch: "Meinen ersten Roman mußte ich viermal
neu schreiben, bevor mein freundlicher Helfer ihn endlich an den
Lektor abschickte."
Das tat dem Werk offenbar gut: "Das Pendel der Zeit", ein
packend geschriebenes Zeitreise-Abenteuer, kam 1970 in der bei
Pabel erscheinenden Heftromanreihe "Terra Nova" heraus.
Rasch folgten weitere Romane, die dem Autor bei Kritikern wie
Lesern einen sehr guten Ruf verschafften. Terrid gewann sogar alten
Science Fiction-Ideen neue Aspekte ab und glänzte bereits zu dieser
Zeit durch eine ausgefeilte Charakterisierung seiner
Hauptpersonen.
Grund genug für ihn, das ungeliebte Studium zu beenden und sich
vollends auf das Wagnis der freien Schriftstellerei einzulassen.
Für die Heftromanreihe "Terra Astra" entwickelte Terrid
das Epos um die "Time Squad", ein actiongeladenes
Abenteuer, das verschiedene Zeitepochen verband. Der Einstieg
zuerst bei der ATLAN- und später bei der PERRY RHODAN-Serie war für
den profilierten Autor daher eine logische Folge.
Terrid schätzte die Science Fiction als wichtigen Bestandteil der
modernen Unterhaltungsliteratur: "Nur hier hat der Autor noch
die Möglichkeit, sich etwas völlig neues einfallen zu
lassen."
Das hat ihn aber nicht davor bewahrt, auch in ganz anderen
literarischen Sparten tätig zu werden. So hat er beispielsweise an
beiden Versuchen, deutschsprachige Fantasy-Reihen zu publizieren,
aktiv mitgewirkt: Romane aus seiner Feder erschienen in den 70er
Jahren bei "Dragon" und in den 80er Jahren bei
"Mythor". Unter dem Pseudonym John Catlin schrieb er
darüber hinaus Western, unter Pierre Lykoff arbeitete er an der
Horror-Reihe "Dämonenkiller" mit, und als Patrick Wynes
publizierte er in den Krimi-Reihen "Kommissar X" und
"Die Katze".
Für den Bereich des Frauenromans besorgte sich der Schriftsteller
übrigens konsequenterweise ein weibliches Pseudonym:
"Gaslicht"-Romane erschienen unter Patricia Wynes.
Überraschend verstarb Peter Terrid am 8. Dezember 1998, in
Köln-Porz mit nur 49 Jahren an Herzversagen.
PETER TERRID Seine Spezialität waren die spannende, lebensnahe Darstellung von Menschen - oder Außerirdischen - in Extremsituationen, in denen sie über ihr "normales Maß" hinauswuchsen. Die Rede ist von dem Kölner Schriftsteller Wolfpeter Ritter, der unter dem Pseudonym Peter Terrid Dutzende von PERRY RHODAN-Romanen geschrieben hat. Bereits im Verlauf seiner Studentenzeit schlug der 1949 geborene Wolfpeter Ritter alias Peter Terrid den Weg zur Schriftstellerei ein: Tagsüber studierte er im Wintersemester 1969/70 Geschichte, Soziologie und politische Wissenschaften, abends setzte er sich an die Schreibmaschine und verfaßte seinen ersten Roman. "Mit bodenloser Unverschämtheit bat ich dann einen der PERRY RHODAN-Autoren, mir bei meinen literarischen Gehversuchen zu helfen." Terrid schickte sein Manuskript nach München, wo sich sein Vorbild Hans Kneifel die Zeit nahm und das Werk prüfte. Terrid selbstkritisch: "Meinen ersten Roman mußte ich viermal neu schreiben, bevor mein freundlicher Helfer ihn endlich an den Lektor abschickte." Das tat dem Werk offenbar gut: "Das Pendel der Zeit", ein packend geschriebenes Zeitreise-Abenteuer, kam 1970 in der bei Pabel erscheinenden Heftromanreihe "Terra Nova" heraus. Rasch folgten weitere Romane, die dem Autor bei Kritikern wie Lesern einen sehr guten Ruf verschafften. Terrid gewann sogar alten Science Fiction-Ideen neue Aspekte ab und glänzte bereits zu dieser Zeit durch eine ausgefeilte Charakterisierung seiner Hauptpersonen. Grund genug für ihn, das ungeliebte Studium zu beenden und sich vollends auf das Wagnis der freien Schriftstellerei einzulassen. Für die Heftromanreihe "Terra Astra" entwickelte Terrid das Epos um die "Time Squad", ein actiongeladenes Abenteuer, das verschiedene Zeitepochen verband. Der Einstieg zuerst bei der ATLAN- und später bei der PERRY RHODAN-Serie war für den profilierten Autor daher eine logische Folge. Terrid schätzte die Science Fiction als wichtigen Bestandteil der modernen Unterhaltungsliteratur: "Nur hier hat der Autor noch die Möglichkeit, sich etwas völlig neues einfallen zu lassen." Das hat ihn aber nicht davor bewahrt, auch in ganz anderen literarischen Sparten tätig zu werden. So hat er beispielsweise an beiden Versuchen, deutschsprachige Fantasy-Reihen zu publizieren, aktiv mitgewirkt: Romane aus seiner Feder erschienen in den 70er Jahren bei "Dragon" und in den 80er Jahren bei "Mythor". Unter dem Pseudonym John Catlin schrieb er darüber hinaus Western, unter Pierre Lykoff arbeitete er an der Horror-Reihe "Dämonenkiller" mit, und als Patrick Wynes publizierte er in den Krimi-Reihen "Kommissar X" und "Die Katze". Für den Bereich des Frauenromans besorgte sich der Schriftsteller übrigens konsequenterweise ein weibliches Pseudonym: "Gaslicht"-Romane erschienen unter Patricia Wynes. Überraschend verstarb Peter Terrid am 8. Dezember 1998, in Köln-Porz mit nur 49 Jahren an Herzversagen.