Perry Rhodan 570: Die Stimmen der Qual (Heftroman) (eBook)
Er bedroht Menschen und Mutanten - er ist der Sendbote des
Wahnsinns
Auf Terra und den übrigen Menschheitswelten schreibt man Anfang
Februar des Jahres 3444. Somit sind seit der Entlassung des
Solsystems aus dem Sternenschwarm und dem Ende der
"Verdummungsstrahlung" rund acht Monate vergangen. Das
Leben der Terraner und der übrigen galaktischen Völker nimmt
inzwischen wieder seinen gewohnten Gang - und dennoch verläuft
manches nicht mehr in den gewohnten Bahnen. So ist zum Beispiel im
Solaren Imperium eine schwere innenpolitische Krise ausgebrochen.
Im August sollen Neuwahlen zum Amt des Großadministrators
stattfinden - zu einem Amt, für das nach der Meinung vieler Solaren
Bürger Perry Rhodan nicht mehr in Betracht kommt. Perry Rhodan - so
verbreiten die Gegenkandidaten teilweise wider besseres Wissen -
soll während der Schwarmkrise unverantwortlich gehandelt haben. Und
Perry Rhodan selbst - er schweigt zu den gegen ihn erhobenen
Vorwürfen, obwohl er sich leicht rechtfertigen könnte. Er hat
andere Sorgen - ihn beschäftigen DIE STIMMEN DER QUAL ...
Ernst Vlcek ist 1941 in Wien geboren. Nach der Schulausbildung und
Absolvierung einer kaufmännischen Lehre war er in verschiedenen
manuellen Berufen tätig. Schon in jungen Jahren begeisterte sich
der Autor für die Science Fiction. Eine seiner ersten
Kurzgeschichte hatte den Titel "Es kommt eine kleine
Überraschung".
Für Ernst Vlcek bot sich zunächst die Möglichkeit, seine Werke
innerhalb des Fandoms zu veröffentlichen. 1966 erschien sein erster
Roman "Der kosmische Vagabund", weitere
Veröffentlichungen folgten. Zwei Jahre später ergab es sich für den
Österreicher, bei den PERRY RHODAN-Taschenbüchern mitzuschreiben.
Mit diesem erfolgreichen Roman "Planet unter Quarantäne"
(46) schaffte er den Einstieg in die PERRY RHODAN-Heftserie. Sein
erster Roman war "Die Banditen von Terrania". 1970 folgte
der Einstieg bei ATLAN, parallel dazu konzipierte er mit seinem
Schriftstellerkollegen Kurt Luif die Horrorserie
"Dämonenkiller". In den darauffolgenden Jahren seines
Schaffens entwickelte er den bekannten SF-Zyklus
"Sternensaga". 1980 wurde ihm die Exposéarbeit der
Fantasyserie "Mythor" anvertraut und auch an
"Dragon" hat er mitgearbeitet. Bei PERRY RHODAN stieg er
ab "Der gute Geist von Magellan" (1211) mit Thomas
Ziegler in die Exposéarbeit ein. Zwei Jahre später bekam er mit
Kurt Mahr einen neuen Exposéautor zur Seite gestellt, auf den
Robert Feldhoff folgte. Auf dem PERRY RHODAN WeltCon 2000, erklärte
er seinen Rücktritt aus der Exposé-Redaktion, im Jahre 2004
schließlich zog er sich schließlich auch aus dem Autorenteam zurück
- in einen von eigenen schriftstellerischen Projekten
Ruhestand.
Am Vormittag des 22. April 2008 ist der ehemalige PERRY
RHODAN-Chefautor Ernst Vlcek unerwartet in Wien gestorben.
Ernst Vlcek ist 1941 in Wien geboren. Nach der Schulausbildung und Absolvierung einer kaufmännischen Lehre war er in verschiedenen manuellen Berufen tätig. Schon in jungen Jahren begeisterte sich der Autor für die Science Fiction. Eine seiner ersten Kurzgeschichte hatte den Titel "Es kommt eine kleine Überraschung". Für Ernst Vlcek bot sich zunächst die Möglichkeit, seine Werke innerhalb des Fandoms zu veröffentlichen. 1966 erschien sein erster Roman "Der kosmische Vagabund", weitere Veröffentlichungen folgten. Zwei Jahre später ergab es sich für den Österreicher, bei den PERRY RHODAN-Taschenbüchern mitzuschreiben. Mit diesem erfolgreichen Roman "Planet unter Quarantäne" (46) schaffte er den Einstieg in die PERRY RHODAN-Heftserie. Sein erster Roman war "Die Banditen von Terrania". 1970 folgte der Einstieg bei ATLAN, parallel dazu konzipierte er mit seinem Schriftstellerkollegen Kurt Luif die Horrorserie "Dämonenkiller". In den darauffolgenden Jahren seines Schaffens entwickelte er den bekannten SF-Zyklus "Sternensaga". 1980 wurde ihm die Exposéarbeit der Fantasyserie "Mythor" anvertraut und auch an "Dragon" hat er mitgearbeitet. Bei PERRY RHODAN stieg er ab "Der gute Geist von Magellan" (1211) mit Thomas Ziegler in die Exposéarbeit ein. Zwei Jahre später bekam er mit Kurt Mahr einen neuen Exposéautor zur Seite gestellt, auf den Robert Feldhoff folgte. Auf dem PERRY RHODAN WeltCon 2000, erklärte er seinen Rücktritt aus der Exposé-Redaktion, im Jahre 2004 schließlich zog er sich schließlich auch aus dem Autorenteam zurück - in einen von eigenen schriftstellerischen Projekten Ruhestand. Am Vormittag des 22. April 2008 ist der ehemalige PERRY RHODAN-Chefautor Ernst Vlcek unerwartet in Wien gestorben.