Perry Rhodan 36: Die Seuche des Vergessens (Heftroman) (eBook)
Sie haben Angst vor dem großen Vergessen - und schenken einer
Kolonialwelt die Freiheit...
Auseinandersetzungen auf der Erde, Invasionen aus dem All,
Raumschlachten, Kämpfe auf fernen Planeten - all das hat die mit
Hilfe der uralten arkonidischen Technik begründete Dritte Macht
Perry Rhodans in der kurzen Zeit ihrer Existenz schon erfolgreich
durchgestanden.
Die Springer aber - jene Arkonidenabkömmlinge, die seit acht
Jahrtausenden das unbestrittene Handelsmonopol in der Galaxis
besitzen, weil sie jede aufkommende Konkurrenz unerbittlich
unterdrückten - stellen eine Bedrohung dar, die nicht ernst genug
genommen werden kann.
Perry Rhodan hat auch bisher alles getan, was in seiner Macht
stand, um zu verhindern, dass die Springer aus der Erde eine
Kolonie machen. Seine Raumkreuzer flogen Scheinangriffe gegen die
versammelte Flotte der Springer, während er selbst mit der STARDUST
den Planeten des Unsterblichen aufsuchte, um sich eine neue Waffe
gegen die Springer zu beschaffen.
Er hat diese neue Waffe bereits einsetzen müssen, und er muss sie
wieder einsetzen, weil Patriarch Etztak die EISWELT IN FLAMMEN
aufgehen lässt...
CLARK DARLTON
Geboren in Koblenz im Jahr 1920, konnte er im Jahr 1955 seinen
ersten Roman veröffentlichen: "Ufo am Nachthimmel".
Allerdings gelang ihm das nur mit Hilfe eines Tricks: Da sein
Verleger deutsche Autoren strikt ablehnte, reichte Walter Ernsting
seinen Roman unter dem Pseudonym Clark Darlton ein. Angeblich
sollte der Roman die Übersetzung eines Werkes sein; natürlich war
es aber das Original von Walter Ernsting. Der Trick gelang, auch
deswegen, weil Clark Darlton zu dieser Zeit wirklich als
Dolmetscher tätig war. Zwei Jahre später erhielt der Roman den
HUGO.
Anfang der 60er Jahre planten und veröffentlichten er und sein
Freund K.H. Scheer die Science Fiction-Serie Perry Rhodan. Außerdem
ist er der Erfinder des Namens Perry Rhodan. Neben dem Zeichner
Johnny Bruck gehörte niemand so lange wie er dem Perry Rhodan-Team
an. Zeitweilig schrieb er auch an der ATLAN-Serie mit. Er gilt als
"großer alter Mann" des deutschen SF-Fandoms. Außerdem
hat er auch an der ersten deutschen Fantasy-Reihe
"Dragon" mitgewirkt.
Seit 1981 schrieb er nur noch wenige Romane, auch deshalb, weil er
zu dieser Zeit nach Irland umgezogen war und die Manuskripte per
Post verschicken mußte. Diese waren hauptsächlich Romane, in denen
der Mausbiber Gucky im Mittelpunkt stand. Dieser ist gleichzeitig
eine der beliebtesten Figuren der Serie und eine Erfindung von
Clark Darlton. Aber auch anderen schillernden Figuren wie Ernst
Ellert, Barkon, Harno oder Balton Wyt verlieh er Aussehen und
Charakter.
In der LKS von Heft 1700 erklärte er schließlich offiziell seinen
Rückzug aus der Serie. Dennoch gehört er auch weiterhin zum Perry
Rhodan-Team, obwohl er sich inzwischen ganz aus der
Schriftstellerei zurückgezogen hat. Besonders den Fans ist er aber
auch weiterhin verbunden.
Walter Ernsting starb am 15. Januar 2005 in Salzburg.
CLARK DARLTON Geboren in Koblenz im Jahr 1920, konnte er im Jahr 1955 seinen ersten Roman veröffentlichen: "Ufo am Nachthimmel". Allerdings gelang ihm das nur mit Hilfe eines Tricks: Da sein Verleger deutsche Autoren strikt ablehnte, reichte Walter Ernsting seinen Roman unter dem Pseudonym Clark Darlton ein. Angeblich sollte der Roman die Übersetzung eines Werkes sein; natürlich war es aber das Original von Walter Ernsting. Der Trick gelang, auch deswegen, weil Clark Darlton zu dieser Zeit wirklich als Dolmetscher tätig war. Zwei Jahre später erhielt der Roman den HUGO. Anfang der 60er Jahre planten und veröffentlichten er und sein Freund K.H. Scheer die Science Fiction-Serie Perry Rhodan. Außerdem ist er der Erfinder des Namens Perry Rhodan. Neben dem Zeichner Johnny Bruck gehörte niemand so lange wie er dem Perry Rhodan-Team an. Zeitweilig schrieb er auch an der ATLAN-Serie mit. Er gilt als "großer alter Mann" des deutschen SF-Fandoms. Außerdem hat er auch an der ersten deutschen Fantasy-Reihe "Dragon" mitgewirkt. Seit 1981 schrieb er nur noch wenige Romane, auch deshalb, weil er zu dieser Zeit nach Irland umgezogen war und die Manuskripte per Post verschicken mußte. Diese waren hauptsächlich Romane, in denen der Mausbiber Gucky im Mittelpunkt stand. Dieser ist gleichzeitig eine der beliebtesten Figuren der Serie und eine Erfindung von Clark Darlton. Aber auch anderen schillernden Figuren wie Ernst Ellert, Barkon, Harno oder Balton Wyt verlieh er Aussehen und Charakter. In der LKS von Heft 1700 erklärte er schließlich offiziell seinen Rückzug aus der Serie. Dennoch gehört er auch weiterhin zum Perry Rhodan-Team, obwohl er sich inzwischen ganz aus der Schriftstellerei zurückgezogen hat. Besonders den Fans ist er aber auch weiterhin verbunden. Walter Ernsting starb am 15. Januar 2005 in Salzburg.