Performance Excellence (eBook) - Karl Wagner, Gerold Patzak
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Gerold Patzak Karl Wagner 

Performance Excellence (eBook)

Der Praxisleitfaden zum effektiven Prozessmanagement

eBook
 
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Performance Excellence (eBook)

Performance Excellence - Der Praxisleitfaden zum effektiven Prozessmanagement

Klar strukturierte und eindeutig definierte Prozesse sind Voraussetzung auf dem Weg zu einem "excellenten" Unternehmen. Wie Sie dieses Ziel erreichen, vermittelt Ihnen dieses Lehr- und Arbeitsbuch.

Die konsequente Praxisorientierung der Autoren zeigt sich besonders an den dargestellten und leicht in die tägliche Arbeit integrierbaren Prozessmanagement-Werkzeugen. Ein absolutes Muss für jeden Prozessmanager!

Highlights
- Innovation, Produktivität und wirtschaftliches Ergebnis nachhaltig steigern

- Profiwissen: praxisnah und kompakt, zahlreiche Beispiele und konkrete Tipps

- Berücksichtigt die Norm ISO/IEC 15504

Die Autoren

Univ. Lekt. Dipl.-Ing. Dr. Karl W. Wagner
ist Geschäftsführer der PROCON Unternehmensberatung (www.procon.at) sowie Dozent und Lektor an verschiedenen Hochschulen. Er ist Assessor für die EFQM, Senior-Assessor für die AFQM und Vorstand der Gesellschaft für Prozessmanagement (www.prozesse.at) und der Projektmanagement Austria.

Univ. Prof. Dr. Dipl.-Ing. Gerold Patzak ist Professor für Systemtechnik und Organisation an der Technischen Universität Wien sowie Leiter der Abteilung Systemtechnik und Methodologie, Wien. Er ist Miteigentümer der Beratungsfirma PRIMAS Consulting, Gründungsmitglied der AFQM, Juror für den AQA sowie Assessor für die Personenzertifizierung zum International Project Manager.



Produktinformation

  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783446408890
  • ISBN-10: 3446408894
  • Best.Nr.: 25743592

Leseprobe zu "Performance Excellence (eBook)"

5 Prozesse betreiben, steuern und optimieren (S. 175)

Auf die Konzeption, detaillierte Planung und Implementierung des Prozessmanagementsystems, gemäß der in den Vorkapiteln beschriebenen Vorgehensmodelle, folgen der Betrieb, die Steuerung und Optimierung. Neu im Unternehmen zu implementieren ist dabei eine neuartige Sichtweise der Prozesssteuerung: Die implementierten Prozesse werden, jeder für sich, bewusst gesteuert und überwacht. Ausgehend vom Begriff der Steuerung wird in diesem Kapitel der Zugang zum Thema gewählt (vgl. Reichmann, 1990). Dabei wird neben der Definition einzelner Begriffe immer auch gleich deren inhaltliche Bedeutung für das Prozessmanagement herausgestrichen und erläutert.

5.1 Begriffe der Prozesssteuerung

Aufbauend auf dem Konzept des Regelkreises in allgemeiner Form, wie er im Zuge der systemtechnischen Grundlagen in Kapitel 1.3.5 gebracht wurde, seien nachfolgend die Begriffe eines Regelungssystems in ihrer praktischen Verwendung im Prozessmanagement besprochen. Leider herrschen hier eine starke Sprachverwirrung und eine sehr unsaubere Verwendung der Begriffe in der Praxis vor. Trotzdem wird versucht, möglichst praxisnah und zugleich formal richtig vorzugehen:

 ,Steuerung, Prozesssteuerung

Umfasst alle Maßnahmen zur Umsetzung einer zielorientierten Planung. Es geht um das Einwirken auf einen Realisierungsprozess, d. h. um das Vorgeben, Auslösen und Verantworten von Anordnungen und Maßnahmen.

 ,Überwachung, auch Monitoring (Kontrolle)

Umfasst die Erfassung und Auswertung der Auswirkungen der Steuerung, also das Erfassen des jeweiligen Istzustandes samt Bewertung desselben im Sinne eines Vergleiches mit den angestrebten Planungswerten.

Der Soll-Ist-Vergleich analysiert dabei:

- die Größe der eingetretenen Abweichungen,

- die Ursachen für das Eintreten der Abweichungen,

- die Auswirkungen auf die Zielvorgaben.

Das Ergebnis des Soll-Ist-Vergleiches ist die Basis für die Ausarbeitung von korrektiven Steuerungsmaßnahmen.

Das Umsetzen dieser Steuerungsmaßnahmen zur Korrektur einer Abweichung vom Soll liegt dabei bereits im Kompetenzbereich der Steuerung. Bemerkung: Exakt müsste dieser informationelle Kreis als Regelung angesprochen werden, leider wird oft jedoch für Steuerung und Überwachung zusammen der Begriff Steuerung verwendet (z. B. steuern eines Pkw).

 ,Planung, Zielplanung und Maßnahmenplanung sind als Vorgabe bzw. als Eingangsgröße in den eigentlichen Regelkreis zu sehen, damit aber notwendiger Bestandteil des Regelsystems.

 ,Controlling ist etwa synonym mit dem umgangssprachlichen Steuern zu verstehen (engl. to control = steuern, beherrschen). Dabei ist zu beachten, dass aus organisatorischer Sicht der Controller nicht die Anordnungskompetenz im Managementprozess besitzt, also eigentlich vor allem die Funktion des Monitorings verbunden mit einer Hilfestellung zum Prozessmanager ausübt.

 ,Reporting ist dabei der zentrale Bestandteil des Monitorings, die datenmäßige Auswertung der Ergebnisse des Prozessmonitorings und Weitergabe an das Prozessmanagement. Vor allem sind in diesem Zusammenhang Kennzahlen zur Steuerung anzuführen. Kennzahlen und Kennzahlenbündel sind nur dann aussagekräftig, wenn sie Produkt einer klar formulierten Fragestellung sind und einen eindeutigen Zielbezug haben. Durch den Zielbezug wird die Aussage der Kennzahl konkretisiert und auf eine mit der Aussage verbundene Absicht begrenzt.

Traditionelle Kennzahlensysteme im Prozessmanagement sind entweder nicht in ausreichender Form gegeben oder überwiegend auf den operativen Bereich ausgerichtet – eine Berücksichtigung des strategischen Bereichs fehlt zur Gänze. Die Hauptfunktion eines nicht auf operative Zwecke gerichteten Kennzahlensystems ist die Quanti.zierung von strategischen Zielen (zur Planung und Kontrolle), Leistungsbeurteilung, Wirtschaftlichkeitsanalyse, Erfolgsmessung, Qualitäts- und Prozessmanagementsystementwicklung.

Inhaltsangabe

1;Vorwort;8 2;Inhalt;12 3;1 Prozesse und Unternehmensführung;22 3.1;1.1 Management und Unternehmensführung;22 3.2;1.2 Unternehmensführung und Prozessmanagement;27 3.2.1;1.2.1 Entwicklung der unternehmerischen Vision;27 3.2.2;1.2.2 Entwicklung und Umsetzung der Unternehmenspolitik;29 3.2.3;1.2.3 Unternehmenskultur und -werte;30 3.2.4;1.2.4 Strategieändung und Definition von strategischen Zielen;31 3.3;1.3 Das Unternehmen als System;36 3.3.1;1.3.1 Der Systemansatz;36 3.3.2;1.3.2 Betrachtungsobjekt Unternehmen;41 3.3.3;1.3.3 Komponenten und Wirkungsmechanismen im System „ Unternehmen ;44 3.3.4;1.3.4 Management aus Systemsicht;46 3.3.5;1.3.5 Der Regelkreis als grundlegendes Modell der Systemtechnik;51 3.4;1.4 Das Zusammenspiel des Prozess-Lifecycles mit der strategischen Unternehmensführung;57 3.5;1.5 Auswirkung der Prozessorientierung;59 3.6;1.6 Prozessorientierung in unterschiedlichen Lebensphasen des Unternehmens;65 3.6.1;1.6.1 Die unstrukturierte Phase oder „Pionierphase ;66 3.6.2;1.6.2 Die Differenzierungsphase;68 3.6.3;1.6.3 Die Integrationsphase;70 3.7;1.7 Nutzen eines Prozessmanagementsystems;74 3.8;1.8 Balanced Scorecard (BSC): Instrument zur Verknüpfung von strategischer und operativer Ebene;75 4;2 Prozesse im Unternehmen erkennen und verstehen;78 4.1;2.1 Funktionsorientierung versus Prozessorientierung;79 4.2;2.2 Prozesse des Unternehmens;82 4.2.1;2.2.1 Kernprozesse des Unternehmens;83 4.2.2;2.2.2 Integration der Managementprozesse und unterstützenden Prozesse in die Prozesslandschaft;85 4.2.3;2.2.3 Priorisierung von Prozessen durch die Definition von Schlüsselprozessen;87 4.2.4;2.2.4 Zugänge für die Darstellung von Prozesslandschaften;87 4.3;2.3 Vorgehen zur Erstellung der Prozesslandschaft;90 4.3.1;2.3.1 Darstellung und Gruppierung der Prozesse in der Prozesslandschaft;90 4.3.2;2.3.2 Zuordnung der Prozesse zu Prozesskategorien der Prozesslandschaft;93 4.3.3;2.3.3 Detaillierungsebenen der Prozesse im Unternehmen;96 4.4;2.4 Das Prozessmodell;98 4.5;2.5 Prozesswürdigkeit;102 4.6;2.6 Prozess-Lifecycle – Die Phasen des Prozessmanagements im Überblick;104 4.6.1;2.6.1 Phase 1: Aufnahme und Integration eines Prozesses in das Prozessmanagementsystem;106 4.6.2;2.6.2 Übergang 1: Prozesse erkennen und auswählen;108 4.6.3;2.6.3 Phase 2: Prozessdefinition;108 4.6.4;2.6.4 Übergang 2: Prozesse implementieren;109 4.6.5;2.6.5 Phase 3: Prozesse betreiben, steuern und optimieren;109 4.6.6;2.6.6 Übergang 3: Prozesse reporten;110 4.6.7;2.6.7 Phase 4: Prozessmonitoring;110 4.6.8;2.6.8 Übergang 4: Prozess ersetzen oder Prozessredesign starten;111 4.7;2.7 Ziele des Prozessmanagementsystems;111 4.8;2.8 Rollen im Prozessmanagement;112 4.9;2.9 Prozessdefinition mittels 4-Schritte-Methodik;118 4.9.1;2.9.1 Schritt I: Prozessidentifikation und -abgrenzung;120 4.9.2;2.9.2 Schritt II: Analyse der Istprozesse;121 4.9.3;2.9.3 Schritt III: Konzeption der Sollprozesse;122 4.9.4;2.9.4 Schritt IV: Planung der Realisierung der Maßnahmen zur Ausschöpfung der Verbesserungspotenziale;123 5;3 Prozesse erfassen und visualisieren;124 5.1;3.1 Erfassung von Prozessen;124 5.1.1;3.1.1 Vorgehensweise bei der Identifikation und Abgrenzung;126 5.1.2;3.1.2 Prozessteammeeting zur Abwicklung des ersten Schrittes;128 5.2;3.2 Anforderungen an die Prozessvisualisierung;128 5.2.1;3.2.1 Prozessvisualisierung zur Kommunikation und Dokumentation von Prozessen;128 5.2.2;3.2.2 Prozessvisualisierung zur Analyse und Optimierung von Prozessen;129 5.3;3.3 Visualisierung von Prozessen;130 5.3.1;3.3.1 Pfeilformdarstellung;131 5.3.2;3.3.2 Prozessablaufdarstellung;131 5.3.3;3.3.3 Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK);133 5.3.4;3.3.4 Swimlanedarstellung;134 5.3.5;3.3.5 Vor- und Nachteile der verschiedenen Darstellungsformen;134 5.4;3.4 Möglichkeiten der Visualisierung nach unterschiedlichen Sichtweisen;135 5.4.1;3.4.1 Kundensicht – Kundenkontaktpunkte im Prozess;135 5.4.2;3.4.2 Kostensicht – Prozesskosten und ihre Darstellung;136 5.4.3;3.4.3 Risikosicht – Darstellung aus Sicht des Prozessrisikos;137 5.4.4;3.4.4 Informationssicht – Daten, Informationen, IT-Systeme;140 5.4.5;3.4.5 Organisationssicht – Verantwortungen und Kompetenzen im Prozess;142 5.5;3.5 Dokumentation von Prozessen;145 5.5.1;3.5.1 Dokumentationsanforderungen der Mitarbeiter;145 5.5.2;3.5.2 Realisierungsmöglichkeiten für die Dokumentation;146 6;4 Prozesse analysieren und gestalten;152 6.1;4.1 Prozessanalyse, gegliedert nach unterschiedlichen Sichtweisen;152 6.1.1;4.1.1 Kundensicht;152 6.1.2;4.1.2 Wirtschaftlichkeitssicht ;162 6.1.3;4.1.3 Risikosicht;167 6.1.4;4.1.4 Fähigkeitssicht;169 6.1.5;4.1.5 Informationssicht;172 6.1.6;4.1.6 Organisationssicht ;173 6.2;4.2 Generelle Analysewerkzeuge;176 6.2.1;4.2.1 Ursache-Wirkungs-Diagramm (7 M);176 6.2.2;4.2.2 6-W-Fragetechnik zur Ortung von Verbesserungsmöglichkeiten;179 6.2.3;4.2.3 Die sieben elementaren Qualitätswerkzeuge (Q7);180 6.3;4.3 Prozessgestaltung – Auslegung der Sollprozesse;182 6.3.1;4.3.1 Gestaltung der Sollprozesse;182 6.3.2;4.3.2 Festlegung der Prozessmessung;187 6.4;4.4 Realisierung der Verbesserungspotenziale – Implementierung der Sollprozesse;190 6.4.1;4.4.1 Prozessbegehungen;190 6.4.2;4.4.2 Aktivitäten- oder To-do-Listen;192 6.5;4.5 Etablieren des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses ( KVP);193 7;5 Prozesse betreiben, steuern und optimieren;196 7.1;5.1 Begriffe der Prozesssteuerung;196 7.1.1;5.1.1 Planung von Zielen und Maßnahmen;198 7.1.2;5.1.2 Kontrolle und Analyse der Ergebnisse als zweites Element;200 7.1.3;5.1.3 Instrumente des Monitorings;204 7.1.4;5.1.4 Steuernde Begri.e durch den Prozessmanager;206 7.2;5.2 Reporting;207 7.2.1;5.2.1 Reporting der gemessenen Daten zum Prozessverantwortlichen;209 7.2.2;5.2.2 Reporting der Prozessleistung zu den Prozessmitarbeitern;209 7.2.3;5.2.3 Reporting an das Management;211 7.2.4;5.2.4 Allgemeine Grundsätze bei der Integration des Prozessreportings in das Unternehmensreporting;214 7.2.5;5.2.5 Vorgehensweise bei der Integration des Prozessreportings;216 8;6 Prozesse leben: Der Mensch im Prozessmanagement;228 8.1;6.1 Das Individuum;229 8.1.1;6.1.1 Persönlichkeitsinventar;229 8.1.2;6.1.2 Individualkompetenz;245 8.2;6.2 Die Gruppe, das Team als soziales System;249 8.2.1;6.2.1 Teamentwicklung;249 8.2.2;6.2.2 Die Teambildung als Prozess (Phase 1 bis 4 des Teamlebenszyklus);252 8.2.3;6.2.3 Maßnahmen zum Ausbau und zur Pflege effizienter Beziehungen in Gruppen;256 8.2.4;6.2.4 Leitung und Führung von Teams;257 8.2.5;6.2.5 Motivation von Mitarbeitern;268 8.2.6;6.2.6 Konfliktmanagement;271 8.2.7;6.2.7 Coaching;279 8.3;6.3 Kreativität des Einzelnen und der Gruppe;281 8.3.1;6.3.1 Voraussetzungen für den Einsatz von Kreativitätsmethoden und - techniken;281 8.3.2;6.3.2 Problemerkennung und generelles Vorgehen;282 8.3.3;6.3.3 Kreativitätsmethoden;283 8.3.4;6.3.4 Allgemeine Richtlinien zur Förderung von Kreativität;290 8.4;6.4 Die Organisation als soziales System;290 8.4.1;6.4.1 Organisationskultur – Eine erste Definition;291 8.4.2;6.4.2 Die Organisationskultur bestimmt das Verhalten von Organisationen;292 8.4.3;6.4.3 Grundlegende Begriffe und Konzepte zur Organisationskultur;293 8.4.4;6.4.4 Mehrfachkulturen, Subkulturen;295 8.4.5;6.4.5 Modell zu Aufbau und Funktionsweise der Organisationskultur;296 8.4.6;6.4.6 Analyse und Änderung einer Organisationskultur;299 8.4.7;6.4.7 Bemerkungen zur Kultur im Spezialfall „Projektteams ;304 9;7 Prozesswerkzeuge zur Modellierung auswählen und anwenden;308 9.1;7.1 Einteilung von Prozessmodellierungswerkzeugen;309 9.1.1;7.1.1 Modellierungswerkzeuge für reines Visualisieren;309 9.1.2;7.1.2 Statische Modellierungswerkzeuge;313 9.1.3;7.1.3 Dynamische Modellierungswerkzeuge;316 9.2;7.2 Vorgehen bei der Auswahl von Modellierungswerkzeugen;317 9.2.1;7.2.1 Rahmenbedingungen klären;318 9.2.2;7.2.2 Grobauswahl durchführen;319 9.2.3;7.2.3 Feinauswahl durchführen;322 9.3;7.3 Stolpersteine bei der Auswahl und beim Einsatz;323 9.3.1;7.3.1 Stolperstein „laufende Kosten";323 9.3.2;7.3.2 Stolperstein „Konfektion statt Maß";323 9.3.3;7.3.3 Stolperstein „Komplexität";324 9.3.4;7.3.4 Stolperstein „Lizenzzahl";324 9.3.5;7.3.5 Stolperstein „Zusatzfunktionen";325 10;8 Prozesse der Veränderung managen;326 10.1;8.1 Projektmanagement von Organisationsänderungen;326 10.1.1;8.1.1 Projekte initiieren und beauftragen;326 10.1.2;8.1.2 Projekte starten;327 10.1.3;8.1.3 Arbeitsstrukturen in Projekten (Projektorganisation);328 10.1.4;8.1.4 Aufgabenmanagement: Der Projektstrukturplan (PSP);330 10.1.5;8.1.5 Umfeldmanagement;334 10.1.6;8.1.6 Risikomanagement;336 10.1.7;8.1.7 Terminmanagement;339 10.1.8;8.1.8 Ressourcen- und Kostenmanagement in Projekten;340 10.1.9;8.1.9 Informationsmanagement und Projektmarketing;341 10.1.10;8.1.10 Projektcontrolling;344 10.1.11;8.1.11 Projekte abschließen;346 10.2;8.2 Grundlagen und Strategien zur Veränderung von Organisationen ( Management of Change);347 10.2.1;8.2.1 Die Anforderungen an das Unternehmen von heute;348 10.2.2;8.2.2 Der Wertewandel im Bewusstsein des Kunden von heute;348 10.2.3;8.2.3 Der Wertewandel im Bewusstsein der Mitarbeiter von heute;349 10.2.4;8.2.4 Die Flexibilität und Entwicklungsfähigkeit von Unternehmen;350 10.2.5;8.2.5 Die Lebensphasen von Unternehmen und die Kundenorientierung;351 10.3;8.3 Strategien zum Wandel der Unternehmenskultur;353 10.3.1;8.3.1 Notwendigkeit eines Kulturwandels;353 10.3.2;8.3.2 Das Wesen des Kulturwandels und seine Blockaden;355 10.4;8.4 Strukturiertes Vorgehen bei der Herbeiführung von Organisationsänderung;359 10.5;8.5 Idealtypische Phasen einer Veränderung;361 11;9 Prozessmanagement im exzellenten Unternehmen;368 11.1;9.1 Normen und Prozessmanagement;371 11.1.1;9.1.1 Bedeutung der verschiedenen Vorgaben;371 11.1.2;9.1.2 Normen im Zusammenhang mit Prozessmanagementsystemen;375 11.2;9.2 Integration von Managementsystemen;378 11.2.1;9.2.1 Integrationswege;378 11.2.2;9.2.2 Zertifizierbarkeit von Managementsystemen;380 11.3;9.3 Balanced Scorecard (BSC) und Prozessmanagement;382 11.3.1;9.3.1 Einordnung der BSC in den Prozess-Lifecycle;382 11.3.2;9.3.2 Kopplung der BSC mit Prozessmanagement;385 11.3.3;9.3.3 Vorgehen zum BSC-Aufbau;388 11.3.4;9.3.4 Tipps zum BSC-Einsatz;399 11.4;9.4 TQM, EFQM-Modell und Prozessmanagement;401 11.4.1;9.4.1 Business Excellence – Begriffsbestimmung;402 11.4.2;9.4.2 Das EFQM-Modell für Excellence;403 11.5;9.5 Der Standard ISO/IEC 15504 und Prozessmanagement;407 11.5.1;9.5.1 ISO/IEC 15504 – Dokumentationsstruktur;408 11.5.2;9.5.2 Die zwei Dimensionen des Modells;409 11.5.3;9.5.3 Prozessassessmentmodell;411 11.5.4;9.5.4 Der Bewertungsrahmen (NPLF-Skala);412 11.5.5;9.5.5 Die Bewertung der Fähigkeitsstufen;413 11.5.6;9.5.6 Die Prozessprofile;414 11.5.7;9.5.7 Durchführung von Prozessassessments;415 11.6;9.6 Prozesskostenrechnung;419 11.6.1;9.6.1 Zugang zu Prozesskostenrechnung aus dem Prozessmanagement ( bottom- up);421 11.6.2;9.6.2 Limits der Bottom-up-Prozesskostenrechnung;421 11.6.3;9.6.3 Zugang zu Prozesskostenrechnung aus dem Bereich Controlling und Kostenrechnung ( top- down);422 11.6.4;9.6.4 Ziele der Prozesskostenrechnung;424 11.6.5;9.6.5 Aufbau der Prozesskostenrechnung (top-down);427 11.6.6;9.6.6 Vorgehen beim Aufbau der Prozesskostenrechnung ( top- down);428 11.6.7;9.6.7 Gemeinkostenmanagement mittels der Prozesskostensätze ( bottom- up und top- down);432 12;10 Prozessmanagement umsetzen – ausgewählte Beispiele;434 12.1;10.1 Produktionsunternehmen: Umfassendes Prozessmanagement bei der Böhler Edelstahl GmbH;434 12.1.1;10.1.1 Ausgangssituation;435 12.1.2;10.1.2 Projektziele;435 12.1.3;10.1.3 Umsetzung;436 12.2;10.2 Humandienstleister: Aufbau eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems in der Privatklinik Rudolfinerhaus;441 12.2.1;10.2.1 Ausgangssituation;441 12.2.2;10.2.2 Projektziele;442 12.2.3;10.2.3 Umsetzung;443 12.2.4;10.2.4 Einfache Prozessdarstellung;446 12.3;10.3 Logistikdienstleister: Integration des Prozessmanagements in die bestehende Organisation der österreichischen Flugsicherung Austro Control GmbH;448 12.3.1;10.3.1 Ausgangssituation;448 12.3.2;10.3.2 Die Prozesslandschaft auf Abteilungsebene;449 12.3.3;10.3.3 Erarbeitung der unternehmensweiten Prozesslandschaft;451 12.3.4;10.3.4 Erkenntnis und Entscheidung zur Matrixorganisation;451 12.3.5;10.3.5 Auswirkungen auf die Aufbauorganisation;453 12.4;10.4 Ausbildungsdienstleister: Heeresversorgungsschule – Logistik- Kompetenzzentrum im Österreichischen Bundesheer;453 12.4.1;10.4.1 Ausgangssituation;454 12.4.2;10.4.2 Das prozessorientierte Managementsystem der HVS – Planung und Umsetzung;454 12.4.3;10.4.3 Das prozessorientierte Managementsystem der HVS – Vorteile und Nutzen;460 13;11 Literatur;464 14;Index;470 15;Abkürzungsverzeichnis;476