"Wissen, das motiviert! Motivierte Mitarbeiter entscheiden
über den Erfolg eines Unternehmens. Das gilt vor allem für
Einrichtungen im Gesundheitswesen. Denn die
""Kunden"" sind in einer Lebenssituation, in
der sie motivierte und engagierte Zuwendung besonders zu schätzen
wissen. Dieses Handbuch richtet sich an Führungskräfte des
mittleren Pflegemanagements in der stationären und ambulanten
Kranken- und Altenpflege und ist hervorragend geeignet als
Standardwerk in den Stationsleitungskursen und im Studiengang
Pflegemanagement. Es erleichtert den Einstieg in
Führungspositionen, denn es vermittelt Führungskräften in
Gesundheitsfachberufen praxisnahe Anleitungen, Strategien und
Unterstützung bei der Mitarbeiterführung und -motivation. Neben den
notwendigen theoretischen Grundlagen gibt es ihnen konkrete
Instrumente zum Führen und Motivieren von Mitarbeitern an die
Hand."
1;Vorwort;4 2;Inhaltsverzeichnis;5 3;Autorenverzeichnis;8 4;Einführung;9 5;Einführung in den Kulturbegriff;10 5.1;1.1 Ebenen und Funktion derOrganisationskultur;12 5.2;1.2 Ethische Aspekte derOrganisationskultur;16 5.3;1.3 Organisationskulturund ihre Auswirkungen aufKundenbegriff undMitarbeiterführung;17 5.4;Fazit;22 5.5;Literatur;22 6;Organisationskulturund Motivation;24 6.1;2.1 Motivation aus Sicht derNeurowissenschaften;25 6.2;2.2 Motivationstheorien;30 6.3;2.3 Motivation auspsychologischer Sicht;43 6.4;2.4 Betriebswirtschaftslehreund Motivation;51 6.5;Literatur;54 7;Motivation im Alltag DerMitarbeiter im Spannungsfeldzwischen gelebter und nichtgelebter Kultur;56 7.1;3.1 Alltag Klinik;57 7.2;3.2 Alltag Altenpfl egeeinrichtung;64 7.3;3.3 Alltag AmbulanteIntensivpfl ege;68 7.4;Literatur;74 8;Organisationskultur undihre Auswirkungen aufdie Personalpolitik;75 8.1;Organisationskultur undihre Auswirkungen auf diePersonalpolitik;76 8.1.1;4.1 Personalpolitik als Aufgabeder PDL;77 8.1.2;4.2 Personalpolitik als Aufgabe derStationsleitung;84 8.1.3;Literatur;89 9;Personalgewinnung;91 9.1;5.1 Personalbedarfsplanung;93 9.2;5.2 Personalbeschaff ung;93 9.3;5.3 Personalauswahl;104 10;Einarbeitung neuer Mitarbeiter;110 10.1;6.1 Phasen der Einarbeitung;111 10.2;6.1.2 Die Einarbeitung;113 10.3;Literatur;121 11;Beurteilung der Mitarbeitenden;122 11.1;7.1 GrundsätzlicheHerausforderungen;123 11.2;7.2 Die Beurteilung vonMitarbeitenden ein distinktes,aber kein isoliertes Instrumentdes »human ressourcesmanagement« (HRM);125 11.3;7.3 Die gebräuchlichsten Systemeder Beurteilung;128 11.4;7.4 Off ene Fragen zur Beurteilung;138 11.5;7.5 Kritik an der Mitarbeiterbeurteilung;141 11.6;7.6 Von was Eff ektivität undNutzen der Mitarbeiterbeurteilungabhängt;142 11.7;Literatur;143 12;Personalentwicklung;145 12.1;8.1 Theoretische Grundlegung;146 12.2;8.2 Gestaltung und Umsetzungeines Personalentwicklungsprozesses;153 12.3;Literatur;160 13;Probleme im Umgang mitMitarbeiterinnen undMitarbeitern;161 13.1;9.1 Ein berufstypischer Konfl ikt;162 13.2;9.2 Konfl iktdiagnose;164 13.3;9.3 Konfl iktanalyse;164 13.4;9.4 Konfl iktlösung;165 13.5;9.5 Hilfen;167 13.6;Literatur;168 14;Kündigung und Abmahnung;169 14.1;10.1 Beendigungsgründe;170 14.2;10.2 Ordentliche Kündigung desArbeitsverhältnisses;170 14.3;10.3 Außerordentliche Kündigung;177 14.4;Literatur;179 14.5;10.4 Sonstige Beendigungstatbestände;179 15;Organisationskultur undPersonalpolitik VerantwortungsbewussterUmgangmit Mitarbeitern Welche Unterstützungsmöglichkeitenhat einUnternehmen?;180 16;Stressmanagement undBurnout-Prävention;181 16.1;11.1 Bekannter Wegbegleiter: DasPhänomen Stress;182 16.2;11.3 Jeder hat Einfl uss Maßnahmen zur Prävention;186 16.3;11.2 Burnout Was darunterverstanden wird und wie esentsteht;184 16.4;Literatur;195 17;Kollegiale Beratung ,Coaching und Supervisionals Erfolgsfaktoren derMitarbeiterführung;197 17.1;12.1 Das Menschenbild des»complex man«;198 17.2;12.2 Die Führungskraft und ihrPortfolio an Führungsstilen;200 17.3;12.4 Raum für Supervision;206 17.4;12.3 Coaching und kollegialeBeratung im Führungskontext;203 17.5;Literatur;207 18;Work-life-Balance derMitarbeiter stärken;208 18.1;13.1 Die Work-life-Balance;209 18.2;13.2 Das Human- und Sozialkapital oder warum die Work-life-Balance wichtig wird;211 18.3;13.3 Die verschiedenenBetrachtungsweisen vonWork-life-Balance;212 18.4;13.4 Kompetenzen und Aufgabenvon Führungskräften;216 18.5;Literatur;220 19;Auswirkungen derPersonalpolitik auf dieOrganisationskultur und dieMotivation der Mitarbeiter;222 19.1;14.1 Bilder von Organisationen Komplexität und Vernetztheit;224 19.2;14.2 Personalpolitik ein Weg, umaus der Vielfalt Ordnung zuschaff en und Vorherrschaft zuverhindern?;231 19.3;14.3 Wie lässt sich das Konzept derMotivation von Menschen vordem Hintergrund derbisherigen Ausführungeneinordnen?;234 19.4;Literatur;236 20;Anhang 1:Einarbeitungsstandard;237 21;Anhang 2: KonstruktivesMitarbeitergespräch;240 22;Stichwortverzeichnis;242