Wie lernt man die wunderliche Welt demenzkranker Menschen besser
verstehen?
Wie geht man mit schwierigen Verhaltensweisen in Alltagssituationen
einfühlsam um?
Hier hat sich die Methode der "Validation" bewährt: Sie
zeigt, wie man auf verwirrte alte Menschen verständnisvoll eingeht.
Pflegeprofis verwenden und schätzen sie seit langem. Mit diesem
Buch lernen Angehörige, Nachbarn und Freunde, die einen
nahestehenden Menschen mit Demenz betreuen, die Methode
kennen.
Vicki de Klerk-Rubin, Den Haag, Niederlande, ist Krankenschwester
und Validations-Master. Zusammen mit ihrer Mutter Naomi Feil, die
die Methode begründet hat, entwickelt sie Validation weiter und
betreut als Managerin Validations-Trainingsinstitute in Europa,
Vorträge weltweit.Wenn Sie die Homepage der 'European
Validation Association' besuchen möchten, klicken Sie bitte
hier
1;Inhalt;6 2;Einleitung;9 3;Teil I Was geschieht mit verwirrtenhochbetagten Menschen?;12 3.1;Alzheimer-Demenz und Desorientierung:Was verbirgt sich hinter einem Wort?;12 3.2;Wenn Ihre Familie betroffen ist: Füreinander da seinund mit den eigenen Gefühlen richtig umgehen;22 3.3;Die Validationsprinzipien: Werkzeuge für ein neues Verständnis für desorientierte sehr alte Menschen;25 3.4;Was meinen sie damit? Bedürfnisse und Bedeutungenim Verhalten desorientierter hochbetagter Menschenerkennen;36 3.5;Aufarbeiten: Aufgaben im letzten Lebensabschnitt;41 4;Teil II Wie Sie mit Ihrem desorientierten Familienmitglied kommunizieren können;50 4.1;Die Arbeit beginnt: Bereiten Sie sich auf dieValidation vor;50 4.2;Erfolgreiche Techniken für den Umgang mitmangelhaft/unglücklich orientierten Menschen;56 4.3;Erfolgreiche Techniken für den Umgang mitzeitverwirrten Menschen und mit Menschen in der Phasesich wiederholender Bewegungen;60 4.4;Erfolgreiche Techniken für den Umgang mit Menschen inder Phase des Vegetierens;67 4.5;Es geht auch um Sie: Erkennen Sie Ihre Grenzen an undsuchen Sie Hilfe;69 5;Teil III Wie Validation im Familienalltag wirkt;71 5.1;Doris und ihre Mutter;73 5.2;Herr Allert und seine Frau Joan;77 5.3;Nancy und ihre Mutter, Frau Johnson;80 5.4;Frau Prachel und ihre Mutter;83 5.5;Jill und ihre Großmutter;87 5.6;Max und seine Warten auf Johnnie-Mutter;91 5.7;Emily und ihr Mann Samuel;95 5.8;Helen und ihre Schwester Meryl;99 5.9;Sara und Mama;103 5.10;Louise und Tom;108 5.11;Schlussgedanken;112 6;Anhang;114 6.1;Verschiedene, besonders für Angehörige geeigneteProjekte und Anregungen der AVOs;114 6.1.1;Angehörigenselbsthilfegruppe Country Meadows,Pennsylvania, USA;114 6.1.2;Programmangebote des Validationszentrums desLandesvereins der Inneren Mission in der Pfalz e. V. (LVIM);117 6.1.3;Validationskurse für pflegende Angehörige;119 6.1.4;Ambulante Beratung Modell Österreich;119 6.2;Zusammenfassung der Validation für pflegende Angehörige;120 6.3;Kurzfassung der einzelnen Validierungsschritte;122 6.4;Zentrierungsübungen;123 6.4.1;Zentrieren mit einer Farbe;123 6.4.2;Zentrieren mit einer Berührung;124 6.4.3;Zentrieren mit einem Geräusch;125 6.5;Adressen (Autorisierte Validationsorganisationen undAlzheimer-Gesellschaften);126 6.6;Literatur;128 6.7;Danksagung;128