Kaum ein anderer hat unser Verständnis vom Dritten Reich so sehr
geprägt wie Joachim Fest. Doch wie hat er selbst diese Zeit und die
Nachkriegsjahre erlebt? In seinen als Meisterwerk gefeierten
Erinnerungen erzählt er vom katholischen Elternhaus in Berlin, dem
Berufsverbot für den Vater, dem eigenen Schulverweis, Kriegsdienst
und Gefangenschaft. Entstanden ist das Porträt einer Familie, die
sich den Nazis verweigerte. «Ein außerordentliches
Erinnerungsbuch.» Der Spiegel «Das Bild dieser Familie mit ihrem
unverwechselbaren Ton ist schlechterdings hinreißend. Man schaut
sich um in der deutschen Literatur nach einer Parallele und findet
keine.» Süddeutsche Zeitung «Eine faszinierende Lektüre.» Die Zeit
«Kraftvoll und einzigartig.» International Herald Tribune «Wenn ich
nicht dagegen wäre, Zustimmung mit Hilfe von Superlativen
auszudrücken, würde ich sagen, dieser Vater ist für mich die größte
Figur des vergangenen Jahrhunderts.» Martin Walser «Die Klarheit
und die Eleganz, die den Duktus Joachim Fests von jeher
auszeichnen, machen diese Erinnerungen nicht nur zu einem
zeitgeschichtlich-dokumentarischen, sondern auch zu einem
literarischen Glücksfall.» Frankfurter Allgemeine Zeitung «Ein
Erinnerungsbuch eines Deutschen, das mit größerer Präzision
geschrieben ist, wird sich über die NS-Zeit kaum finden lassen.»
Frankfurter Rundschau