Was zählt, wenn jeder Tag der letzte sein könnte? Was, wenn die
Welt über Nacht nicht mehr so ist, wie wir sie kannten? Gespannt
verfolgt Miranda zusammen mit ihrer Familie und der ganzen Straße,
wie ein Asteroid auf dem Mond einschlägt. Doch dann verläuft der
Abend ganz anders als erwartet: Der Mond wird aus seiner Umlaufbahn
geworfen und nichts ist mehr, wie es war. Über Nacht gerät die Welt
aus den Fugen; Flutkatastrophen, Erdbeben und extreme
Wetterumschwünge bedrohen die gesamte Zivilisation. Und Miranda und
ihre Familie müssen lernen, dass bei großen Katastrophen gerade die
kleinen Dinge zählen: Feuerholz, Klopapier, eine Dose Bohnen,
Aspirin. Und dass sie alle zusammen sind.
"Eines der besten Bücher des Jahres. Man kann es nicht aus der Hand legen." (www.teenreads.com) "Authentisch und hautnah - jede Seite ist voller Schrecken und von echten Gefühlen durchzogen." (Booklist) "Leser werden diese Überlebensgeschichte nicht so schnell vergessen, und ebenso wenig die Botschaft, welche Dinge im Leben wirklich wichtig sind." (Amazon Review) "Ein unglaublich fesselnder, erschütternder und gleichzeitig auch positiver Roman, der zum Nachdenken anregt." (Mädchen) "Schier unmöglich, das Buch zur Seite zu legen." (Süddeutsche Zeitung)
wollte schon in der ersten Klasse Schriftstellerin werden und ist sehr glücklich, dass es geklappt hat. "Die Welt, wie wir sie kannten" erscheint als erstes ihrer Bücher auf Deutsch. Susan Beth Pfeffer liebt Eislaufen, Kino und ungesundes Essen. Sie lebt mit ihren beiden Katzen Emily und Alexander in Middletown, New York.