In ihrem ersten Buch "Die weiße Massai" erzählt Corinne
Hofmann die Geschichte ihres vierjährigen Aufenthalts im Norden
Kenias. Auf einer Urlaubsreise begegnet sie dem Samburu-Krieger
Lketinga und verliebt sich in ihn. Sie entschließt sich bei ihm zu
leben, verlässt ihren Lebensgefährten und zieht in den kenianischen
Busch. Nach ihrer Heirat mit Lketinga wird ihre gemeinsame Tochter
Napirai geboren und scheint das Glück der beiden zu krönen. Das
Alltagsleben im Samburu-Land verläuft jedoch nicht ohne Probleme.
Lebensbedrohende Krankheiten, Hungersnot und schließlich nicht mehr
überbrückbare kulturelle Konflikte machen dem Paar schwer zu
schaffen. Nach vier Jahren des Zusammenlebens, in denen die Autorin
"Himmel und Hölle" erfährt, kehrt Corinne Hofmann nach
Europa zurück.
Corinne Hofmann, 1960 als Kind einer französischen Mutter und eines
deutschen Vaters in Frauenfeld im Kanton Thurgau geboren, gelang
mit ihrem Lebensbericht "Die weiße Massai" über ihre Zeit
in Kenia ein internationaler Bestseller, der bisher in mehr als 30
Sprachen übersetzt wurde. Auch ihre nachfolgenden Bücher
"Zurück aus Afrika" (2003) und "Wiedersehen in
Barsaloi" (2005) wurden Bestseller. Der Film "Die weiße
Massai" kam 2005 in die Kinos und wurde zum erfolgreichsten
deutschen Film des Jahres. Corinne Hofmann lebt heute am Luganer
See.
Corinne Hofmann, 1960 als Kind einer französischen Mutter und eines deutschen Vaters in Frauenfeld im Kanton Thurgau geboren, gelang mit ihrem Lebensbericht "Die weiße Massai" über ihre Zeit in Kenia ein internationaler Bestseller, der bisher in mehr als 30 Sprachen übersetzt wurde. Auch ihre nachfolgenden Bücher "Zurück aus Afrika" (2003) und "Wiedersehen in Barsaloi" (2005) wurden Bestseller. Der Film "Die weiße Massai" kam 2005 in die Kinos und wurde zum erfolgreichsten deutschen Film des Jahres. Corinne Hofmann lebt heute am Luganer See.