Die Teufelshure (eBook) - Martina André

Martina André 

Die Teufelshure (eBook)

Roman

eBook
 
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Die Teufelshure (eBook)

Der magische Zirkel

Schottland im Jahr 1641. John Cameron – ein Highlander – verliebt sich in die rothaarige Madlen MacDonald, obwohl es heißt, sie sei die Mätresse eines zwielichtigen Lords. Nach einer Liebesnacht wird John ins Gefängnis gesteckt. Dort erfährt er, dass Madlens Lord Häftlinge kauft, um an ihnen Experimente durchzuführen.

Edinburgh, 2009. Die Biologin Liliane von Stahl versucht, den Erinnerungscode in menschlichen Genen zu entschlüsseln. Bei einem Selbstversuch sieht sie einen Mann in altertümlicher Kleidung vor sich. Als er wieder erwacht, hat sie zwei Worte im Gedächtnis: Madlen MacDonald. Auf der Suche nach ihr gerät sie in ein altes Herrenhaus und steht plötzlich vor John Cameron, dem Mann aus ihrer Vision. Welches Geheimnis hütet der Schotte? Und warum behauptet er, nun sei sie plötzlich in großer Gefahr?



Produktinformation

  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783841200136
  • ISBN-10: 3841200133
  • Best.Nr.: 29728980
Martina André wurde 1961 in Bonn geboren. Der französisch klingende Nachname ist ein Pseudonym und stammt von ihrer Urgroßmutter, die hugenottische Wurzeln in die Familiengeschichte miteinbrachte. 2007 landete Martina André mit ihrem Erstling «Die Gegenpäpstin» auf Anhieb einen Bestseller. Im gleichen Jahr folgte der Roman «Das Rätsel der Templer», der ebenfalls sehr erfolgreich war. Nach «Schamanenfeuer», «Die Teufelshure» und «Die Rückkehr der Templer» erscheint nun die spannende Vorgeschichte zum Bestseller «Das Rätsel der Templer». Martina André lebt heute mit ihrer Familie in der Nähe von Koblenz sowie in Edinburgh/Schottland, das ihr zur zweiten Heimat geworden ist. Mehr zur Autorin unter: www.martina-andre.com und www.facebook.com/Autorin.Martina.Andre

Leseprobe zu "Die Teufelshure (eBook)" von Martina André

Teil II (S. 361-362)

22 Schottland 2009 – »Leith«
»Wenn Dough Weir glaubt, etwas gehört zu haben, dann ist es auch so.« Dough nahm seine Taschenlampe, schaltete sie ein und leuchtete seinem jungen Kollegen provozierend ins Gesicht. Dann knipste er sie wieder aus und legte sie auf den Schreibtisch zurück, auf dem mehrere Flachbildmonitore aufgebaut waren, die ihm mittels Kameraüberwachung halfen, das Hafenareal von Leith im Blick zu behalten. Es war drei Uhr nachts und regnete in Strömen.

Dough betätigte die Computertastatur und schwenkte den Sucher zu den Containerhallen hinüber. Das gesamte Gelände war nur spärlich beleuchtet. Weil Energie teuer war, hatte man die Hälfte der Straßenlaternen abgeschaltet. Dough zoomte auf eine Scheinwerferlampe, in deren weißem Lichtkegel der Regen unzähligen schimmernden Bindfäden glich. »Du willst doch jetzt nicht etwa rausgehen?« Randy, der gut dreißig Jahre jünger war als Dough, sah ihn zweifelnd an.

»Es schüttet wie aus Eimern. Was sollte da draußen schon sein? Außer leeren Containern und ein paar verlassenen Bürobaracken wirst du nichts finden. Hier gibt’s im Moment nichts zu stehlen, und bei dem Wetter geht sowieso niemand vor die Tür.« »Du weißt es ja«, brummte Dough, der sich schon des Öfteren über die Nachlässigkeit des Jüngeren aufgeregt hatte. »Seit mehr als dreißig Jahren bin ich Nachtwächter im Hafen von Leith.

Du hast noch in die Windeln geschissen, da hab ich hier schon meine Runden gedreht.« Randy verzog das Gesicht. Die Story hatte er schon gut tausendmal gehört. Er kannte sie auswendig und wusste, was als Nächstes kam. »Der einzige Unterschied zu damals ist«, äffte er seinen Vorgesetzten nach, »dass man heute nicht mehr Nachtwächter sagt, sondern Sicher heitsassistent. Dabei macht es keinen Unterschied. Es gibt nicht mehr Geld, und auch sonst bringt es keinerlei Vorteile.« »Ach, sei still, du gehörst zu diesen Neunmalklugen«, erklärte Dough mit ärgerlicher Miene.

»Große Klappe, nichts dahinter«, zeterte er. »Wir mussten noch arbeiten für unser Geld. Die jungen Kerle von heute wollen sich nur die Eier schaukeln und am liebsten fürs Rumsitzen doppelten Lohn kassieren.« Dough zog seine schwarze Öljacke über und schlug sich die Kapuze hoch. »Security« stand in leuchtender Schrift auf dem Rücken. Dann schickte er sich an, die gläserne Wachstube zu verlassen. Draußen war es stockfinster.

Inhaltsangabe

1;Prolog;8 2;Teil I;12 2.1;1;12 2.2;2;34 2.3;3;44 2.4;4;64 2.5;5;83 2.6;6;97 2.7;7;116 2.8;8;133 2.9;9;148 2.10;10;166 2.11;11;183 2.12;12;197 2.13;13;216 2.14;14;232 2.15;15;249 2.16;16;272 2.17;17;286 2.18;18;307 2.19;19;321 2.20;20;333 2.21;21;345 3;Teil II;362 3.1;22;362 3.2;23;377 3.3;24;391 3.4;25;404 3.5;26;418 3.6;27;433 3.7;28;443 3.8;29;461 3.9;30;480 3.10;31;494 3.11;32;507 3.12;33;522 3.13;34;535 3.14;35;549 3.15;36;566 3.16;37;578 3.17;38;594 3.18;39;611 3.19;40;627 3.20;41;636 4;Epilog;656 5;Nachwort und Danksagung;662

Kundenbewertungen zu "Die Teufelshure (eBook)" von "Martina André"

2 Kundenbewertungen (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von myd aus Friesenhagen am 14.09.2012 ***** ausgezeichnet
Nein, Langeweile kommt beim Lesen der Teufelshure ganz bestimmt nicht auf! Die Autorin entführt den Lesser zu Beginn in das Schottland um 1600. Dauernde Kriege haben das Land ausgeblutet und doch gibt es auch in dieser, so dunklen Zeit Raum für wahre Liebe.
Liebe, die die Jahrhunderte überdauert und in unserer Zeit ihre Erfüllung finden.

Verpackt wird die wunderschöne Geschichte von John und Madlen in einem Mantel, dessen Garn aus dem immerwährenden Kampf zwischen Gut und Böse gesponnen ist. Hier mal in einer etwas anderen, ganz bestimmt sehr lesenswerten, Ausprägung.

Die Geschichte hat mich von der ersten bis zu letzen Zeile gefesselt, sie ist handwerklich sehr gut gemacht und wird bestimmt nicht mein letztes Buch von Martina André sein!

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Bewertung von Snej aus Wunstorf am 30.06.2011 ***** ausgezeichnet
Lest es selber und ihr ärgert euch über jede Störung bei der Lektüre !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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