Sommer 2036: Terrania ist ein Zukunftstraum, der Millionen von
Menschen fasziniert. Diese Vision entsteht mitten in der Wüste
Gobi, weitab von den Zentren der Ziviliation. Mithilfe von
Robotern, die ihm Außerirdische zur Verfügung gestellt haben,
erbauen Perry Rhodan und seine Gefährten eine Stadt, die einmal das
Zentrum der geeinten Menschheit werden soll.
Derzeit hält sich aber nur ein Außerirdischer auf der Erde auf. Es
ist Crest, der arkonidische Wissenschaftler, und er steht vor dem
höchsten amerikanischen Gericht in Washington, DC. Die Justiz
betrachtet ihn als Staatsfeind, die aufgehetzte Öffentlichkeit will
seinen Tod.
Perry Rhodan entwickelt einen tollkühnen Plan, mit dem er Crest
befreien will. Dabei setzt er auf Menschen mit ungewöhnlichen
Fähigkeiten, es sind die Mutanten. Aber noch jemand schmiedet
Pläne: die Arkonidin Thora. Sie hat auf der Venus eine uralte
Station gefunden. Mit ihren mächtigen Waffen zieht sie in den Kampf
...
Die Tiefen des Alls erschlossen sich dem 1952 in Waldershof
geborenen Hubert Haensel schon mit acht Jahren. Die Comic-Reihe
"Nick, der Weltraumfahrer" beflügelte die Fantasie des
jungen Mannes, der heute zu den Veteranen im Autorenteam von PERRY
RHODAN gehört, der größten Science-Fiction-Serie der Welt. Diese
faszinierende Zukunftsgeschichte, die seit 1961 erscheint, lässt
Haensel seitdem nie mehr los. PERRY RHODAN, das ist die Geschichte
der Menschheit, die auf der Suche nach den Rätseln des Universums
viele außerirdische Kulturen kennenlernt. Diese Begegnungen
verlaufen oft friedlich, führen manchmal aber auch zu Konflikten,
die Jahrtausende andauern.
"Der Traum, selbst einmal Geschichten zu erzählen, wurde auf
dem Gymnasium geboren", sagt Haensel heute, "doch erst
nach der Ausbildung zum Bankkaufmann und einigen Berufsjahren habe
ich versucht, diesen Traum umzusetzen." 1978 erschien sein
erster Roman "Das Geisterschiff" als Band 379 der Reihe
TERRA ASTRA, und bald folgten viele weitere in verschiedenen
Genres.
Unter Pseudonymen wie Jan J. Moreno, George McMahon oder Hubert H.
Simon schrieb er an den Serien "Seewölfe",
"Dämonenkiller" und MYTHOR mit. Für "Die
Abenteuer" verfasste er nicht nur Romane, sondern war außerdem
als Exposé-Autor tätig. Egal, ob es sich um Kriminal-, Abenteuer-
oder Science-Fiction-Stoffe handelt, Hubert Haensel schafft es
immer wieder, die Leser mit seinen spannenden und humorvollen
Erzählungen zu begeistern.
1979 stieg er in die ATLAN-Serie ein, und 1994 wurde er Mitglied im
Team der PERRY RHODAN-Autoren. Seitdem gestaltet er selbst die
Geschicke jener kosmischen Figuren, die ihn seit seiner Kindheit
begleiten und auch seine Lebenseinstellung entscheidend geprägt
haben.
"Weder Hautfarbe noch Aussehen eines Wesens sind
entscheidend", sagt Haensel heute, "sondern
ausschließlich seine geistige Haltung. Vielleicht besinnt sich die
Menschheit eines Tages darauf und begreift, dass wir alle zusammen
in einem winzigen Boot durch Raum und Zeit driften - in einem Boot,
das wir Erde nennen."
Mit der Zeit übernahm er für PERRY RHODAN weitere Aufgaben wie die
Koordination der Risszeichnungen, die Redaktion des PERRY
RHODAN-Reports ab Band 1824 und die Bearbeitung der Silberbände ab
Buch 81. Er verfasste die zwei "Kosmos-Chroniken", die
das Leben von Reginald Bull und Alaska Saedelaere verfolgen,
wichtigen Wegbegleitern Perry Rhodans. Auch bei den
Taschenbuchreihen, die im Heyne-Verlag erscheinen, ist er
regelmäßig mit eigenen Romanen vertreten.
Auf die Frage, welche Person der Zeitgeschichte er gerne gewesen
wäre, antwortet Haensel verschmitzt: "Neil Armstrong. Dann
hätte ich wenigstens schon den Mond betreten, auch wenn das nur ein
kleiner Schritt für einen SF-Autor ist."
Ganz irdisch lebt Hubert Haensel mit seiner Ehefrau in einer
kleinen Stadt im Fichtelgebirge, wo das Leben zwar nicht so
exotisch wie auf dem Mond, aber zweifellos angenehmer ist.
Die Tiefen des Alls erschlossen sich dem 1952 in Waldershof geborenen Hubert Haensel schon mit acht Jahren. Die Comic-Reihe "Nick, der Weltraumfahrer" beflügelte die Fantasie des jungen Mannes, der heute zu den Veteranen im Autorenteam von PERRY RHODAN gehört, der größten Science-Fiction-Serie der Welt. Diese faszinierende Zukunftsgeschichte, die seit 1961 erscheint, lässt Haensel seitdem nie mehr los. PERRY RHODAN, das ist die Geschichte der Menschheit, die auf der Suche nach den Rätseln des Universums viele außerirdische Kulturen kennenlernt. Diese Begegnungen verlaufen oft friedlich, führen manchmal aber auch zu Konflikten, die Jahrtausende andauern. "Der Traum, selbst einmal Geschichten zu erzählen, wurde auf dem Gymnasium geboren", sagt Haensel heute, "doch erst nach der Ausbildung zum Bankkaufmann und einigen Berufsjahren habe ich versucht, diesen Traum umzusetzen." 1978 erschien sein erster Roman "Das Geisterschiff" als Band 379 der Reihe TERRA ASTRA, und bald folgten viele weitere in verschiedenen Genres. Unter Pseudonymen wie Jan J. Moreno, George McMahon oder Hubert H. Simon schrieb er an den Serien "Seewölfe", "Dämonenkiller" und MYTHOR mit. Für "Die Abenteuer" verfasste er nicht nur Romane, sondern war außerdem als Exposé-Autor tätig. Egal, ob es sich um Kriminal-, Abenteuer- oder Science-Fiction-Stoffe handelt, Hubert Haensel schafft es immer wieder, die Leser mit seinen spannenden und humorvollen Erzählungen zu begeistern. 1979 stieg er in die ATLAN-Serie ein, und 1994 wurde er Mitglied im Team der PERRY RHODAN-Autoren. Seitdem gestaltet er selbst die Geschicke jener kosmischen Figuren, die ihn seit seiner Kindheit begleiten und auch seine Lebenseinstellung entscheidend geprägt haben. "Weder Hautfarbe noch Aussehen eines Wesens sind entscheidend", sagt Haensel heute, "sondern ausschließlich seine geistige Haltung. Vielleicht besinnt sich die Menschheit eines Tages darauf und begreift, dass wir alle zusammen in einem winzigen Boot durch Raum und Zeit driften - in einem Boot, das wir Erde nennen." Mit der Zeit übernahm er für PERRY RHODAN weitere Aufgaben wie die Koordination der Risszeichnungen, die Redaktion des PERRY RHODAN-Reports ab Band 1824 und die Bearbeitung der Silberbände ab Buch 81. Er verfasste die zwei "Kosmos-Chroniken", die das Leben von Reginald Bull und Alaska Saedelaere verfolgen, wichtigen Wegbegleitern Perry Rhodans. Auch bei den Taschenbuchreihen, die im Heyne-Verlag erscheinen, ist er regelmäßig mit eigenen Romanen vertreten. Auf die Frage, welche Person der Zeitgeschichte er gerne gewesen wäre, antwortet Haensel verschmitzt: "Neil Armstrong. Dann hätte ich wenigstens schon den Mond betreten, auch wenn das nur ein kleiner Schritt für einen SF-Autor ist." Ganz irdisch lebt Hubert Haensel mit seiner Ehefrau in einer kleinen Stadt im Fichtelgebirge, wo das Leben zwar nicht so exotisch wie auf dem Mond, aber zweifellos angenehmer ist.
Inhaltsangabe
Das Jahr 2036: Die Menschheit steckt in der Krise. Ü berbevö lkerung, Klimawandel und Terrorismus lassen die Kriegsgefahr weltweit steigen. In dieser Lage wird der amerikanische Astronaut Perry Rhodan mit drei Kameraden zum Mond geschickt - dort scheint etwas Unheimliches vorzugehen. Mit einer uralten Rakete starten die vier Astronauten, auf dem Mond treffen sie auf Auß erirdische. Diese bezeichnen sich selbst als Arkoniden und halten die Menschen fü r primitive Wesen, die voller Hass und Kriegslust stecken. Doch Rhodan findet ihre Schwä che heraus - er schlä gt den Aliens einen gewagten Handel vor. Sein Ziel ist dabei klar: Mithilfe der mä rchenhaften Technik der Fremden will er die Menschheit einigen, um damit alle Kriege und Katastrophen fü r immer zu beseitigen ...
Kundenbewertungen zu "Die Terraner / Perry Rhodan Neo Bd.8 (eBook)"
2 Kundenbewertungen
(Durchschnitt 4.5 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen
ausgezeichnet)
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Bewertung von TheSilencer aus Berlin am 15.04.2012
ausgezeichnet
Der Außerirdische Crest steht in den USA vor Gericht. Von einem Schuldspruch - vorzugsweise der Todesstrafe - verspricht man sich wiedereinkehrende Ruhe auf dem Blauen Planeten.
Doch Rhodan und Bull - erwacht aus der Träumerlethargie - können das nicht auf sich beruhen lassen. Zumal sie die wahren Hintergründe der Crest zum Vorwurf gemachten Taten auf der Mondbasis kennen und Gerechtigkeit wollen.
Auch das totgeglaubte Alien-Weibchen Thora kann nicht fassen, was man ihrem Mentor antut.
Wird das erste Drittel des achten Bandes ansatzweise zu einem Gerichtsthriller, so wartet der letzte Band der ersten Neo-Staffel mit einem actionreichen Showdown auf.
Im Anschluß an Band 7 gelesen, gefiel mir Nr. 8 genauso gut. Zumal ich erst seit Band 6 den Erfolg der Rhodan-Serien verstehen kann.
Behält das Autorenteam dieses Erzähltempo in der zweiten Staffel bei, werde ich Probleme haben, zwischendurch Zeit für andere Bücher zu haben.
Am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten von Amerika in Washington spitzt sich die Lage für den Arkoniden Crest da Zoltral zu, denn er soll für die Zerstörung der Mondbasis der Menschen zum Tode verurteilt werden. Doch es laufen bereits Pläne zu seiner Befreiung. Mit Hilfe der Mutanten will Perry Rhodan alles auf eine Karte setzen und Crest retten. Auch Thora hat keinesfalls die Absicht ihren Ziehvater im Stich zu lassen und trifft mit einem alten Beiboot aus den Beständen der Venus-Station auf der Erde ein. Ein erbitterter Kampf um Crest und die Vision der Terranischen Union beginnt.
Meine Meinung:
Wie schon im Vorgängerband geht es auch in diesem letzten Roman der ersten Staffel von Perry Rhodan NEO Schlag auf Schlag. Die anfangs teilweise etwas zäh eingeführten Charaktere bekommen alle ihre Berechtigung und tragen zum Erfolg der Mission bei. Das ist auch wichtig, da der eigentliche Hauptprotagonist und Namensträger nach wie vor relativ wenig in Erscheinung tritt.
Fast alle offenen Handlungsfäden werden zufriedenstellend zusammengeführt und trotz einiger unverständlicher Wiederholungen lässt sich das Heft insgesamt gut lesen. Ich bin gespannt, wie Perry Rhodan nun im Folgenden nach fast vollständiger Vernichtung aller arkonidischen Technik zur Wega aufbrechen soll, aber das werden die nächsten Bände zeigen. Ich bin sicher, die Autoren der NEO-Reihe haben dafür gute und innovative Ideen.
Insgesamt kann ich die negative Bewertung einiger Altleser nicht so ganz nachvollziehen. Sicher ist manches Heft weniger gelungen als das andere, aber das war auch in der Originalserie bestimmt nicht anders (ich kann es nicht so ganz beurteilen, da ich nur die Silberbände gelesen habe). Jedoch fühlte ich mich von den bisherigen Heften stets gut unterhalten und warte nun gespannt auf das erste Auftreten meines Lieblingscharakters Atlan, der hoffentlich nicht gestrichen wurde, worauf jedoch erste Andeutungen nicht hinweisen.