Denken und Problemlösen. Kognition C/II/Bd. 8 (eBook)
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Denken und Problemlösen. Kognition C/II/Bd. 8 (eBook)

Herausgeber: Funke, Joachim; Schwarzer, Ralf; Schneider, Wolfgang; Kuhl, Julius; Frey, Dieter; Birbaumer, Niels
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Denken und Problemlösen. Kognition C/II/Bd. 8 (eBook)

Denken und Problemlösen stellen traditionsreiche Schwerpunkte in der deutschen psychologischen Forschung dar. Der Band bietet mit elf Beiträgen einen kenntnisreichen Überblick über die verschiedenen Fassetten des Themas Denken und Problemlösen, angefangen vom logischen Urteil über Induktionsschlüsse, heuristisches Denken, formale Modelle bis hin zu Problemlösen und dabei auftretenden Fehlern. Zudem werden kulturelle Unterschiede, das Verhältnis von Denken und Sprache sowie Methoden der Denk- und Problemlösepsychologie behandelt. Alle Beiträge sind von namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verfasst und repräsentieren den aktuellen Stand im Bereich der Erforschung des Denkens und Problemlösens.



Produktinformation

  • Verlag: Hogrefe Verlag
  • 2006
  • 1. Auflage
  • Seitenzahl: 811
  • Enzyklopädie der Psychologie. Reihe C. Theorie und Forschung
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783840905278
  • ISBN-10: 3840905273
  • Best.Nr.: 25759827

Leseprobe zu "Denken und Problemlösen. Kognition C/II/Bd. 8 (eBook)"

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Inhaltsangabe

1;Autorenverzeichnis;6 2;Inhaltsverzeichnis;8 3;Vorwort;18 3.1;Zum Inhalt dieses Bandes;19 3.2;Grundlegendes zum Gegenstand —DenkenÏ;22 3.3;Allgemeine Merkmale von Denken;24 3.4;Wesentliche Ans‚tze und Befunde;25 3.5;Perspektiven;28 3.6;Literatur;29 4;1. Kapitel Einsicht und Umstrukturierung beim Probleml‡sen;30 4.1;1 Definition von Einsicht;32 4.2;2 Einsicht und Umstrukturierung in der Gestaltpsychologie;34 4.2.1;2.1 Wolfgang K‡hler: Einsicht bei Schimpansen;34 4.2.2;2.2 Norman R. F. Maier: Gerichtetheit und Bewusstheit;44 4.2.3;2.3 Karl Duncker: Umformulierung, Heuristiken und funktionale Gebundenheit;51 4.2.4;2.4 Max Wertheimer: Produktives Denken;64 4.2.5;2.5 Quintessenz gestaltpsychologischer Probleml‡seforschung;71 4.3;3 Einsicht und Umstrukturierung in der kognitiven Psychologie;73 4.3.1;3.1 Elemente der Problemraumtheorie;74 4.3.2;3.2 Erweiterungen der Problemraumtheorie zur Erkl‚rung von Umstrukturierung und Einsicht;79 4.3.3;3.3 Einsicht: Bewusst oder unbewusst?;92 4.3.4;3.4 Neurowissenschaftliche Ergebnisse zu Einsicht und Umstrukturierung;97 4.3.5;3.5 Weitere Aspekte von Einsicht und verwandte Ph‚nomene;101 4.4;Fazit;107 4.5;Literatur;108 5;2. Kapitel Kausales Denken;116 5.1;1 Einf hrung: Konzepte von Kausalit‚t;116 5.1.1;1.1 Philosophische Theorien der Kausalit‚t;117 5.2;2 Psychologische Theorien kausalen Denkens und Lernens;125 5.2.1;2.1 Assoziationstheorien;126 5.2.2;2.2 Regelbasierte Ans‚tze;136 5.2.3;2.3 Deduktiver Ansatz;154 5.2.4;2.4 Mechanistischer Ansatz;160 5.2.5;2.5 Urteilstheoretischer Ansatz;164 5.2.6;2.6 Kausalmodelle und Bayes-Netze;170 5.3;3 Schluss;182 5.4;Literatur;183 6;3. Kapitel Deduktion und logisches Denken;196 6.1;1 Einleitung;196 6.2;2 Kognitionspsychologische Ergebnisse zum deduktiven Denken;198 6.2.1;2.1 Konditionales Schlie en: Denken mit —wennÏ und —dannÏ und anderen Junktoren;198 6.2.2;2.2 Syllogistisches Schlie en: Denken mit —alleÏ, —einigeÏ und anderen Quantoren;217 6.2.3;2.3 Relationales Schlie en: Transitive Inferenzen und Denken mit Relationen;231 6.2.4;2.4 Inhaltseffekte, anschauliche Vorstellungen und Arbeitsged‚chtnis;239 6.3;3 Neuroanatomie des logischen Denkens;248 6.3.1;3.1 Folgen von Hirnsch‚den;248 6.3.2;3.2 In-Vivo Untersuchungen mithilfe funktioneller bildgebender Verfahren;253 6.4;4 Theorien deduktiven Schlie ens;264 6.4.1;4.1 Mentale Logik und mentale Beweise: Deduktion als formaler, syntaktischer Prozess;265 6.4.2;4.2 Mentale Modelle: Deduktion als semantischer Prozess der Pr‚missenintegration;270 6.4.3;4.3 Bereichsspezifische Regeln und Schemata: Deduktion als Verwendung dom‚nenabh‚ngigen Wissens;273 6.4.4;4.4 Kodierungstheorien und Antwort-Tendenz-Theorien;276 6.4.5;4.5 Verbindungen zwischen den Theorien und Bewertung;276 6.5;5 Abschlie ende Bemerkungen;279 6.6;Danksagung;282 6.7;Literatur;282 7;4. Kapitel Induktives Schlie en: Umgang mit Wahrscheinlichkeiten;294 7.1;1 Begriffliche und methodische Grundlagen;294 7.1.1;1.1 Was versteht man unter —induktiv-statistischem Schlie enÏ?;294 7.1.2;1.2 Eine kleine Taxonomie induktiver Funktionen;296 7.1.3;1.3 Experimentelle Methoden und Ma e;297 7.2;2 Paradigmata der empirischen Forschung;299 7.2.1;2.1 Subjektive Wahrscheinlichkeiten bei einfachen Kategorisierungen;299 7.2.2;2.2 Induktive Schl sse bei Diskriminierungsaufgaben;319 7.2.3;2.3 Lernen und Entdecken von Kontingenzen;325 7.2.4;2.4 Hypothesentesten in komplexen Umwelten;332 7.3;3 Abschlie ende Bemerkung;345 7.4;Literatur;345 8;5. Kapitel Denken und Urteilen unter Unsicherheit: Kognitive Heuristiken;358 8.1;1 Was ist eine Heuristik?;359 8.2;2 Was ist begrenzte Rationalit‚t?;362 8.3;3 Modelle kognitiver Heuristiken;367 8.4;4 Rekognitionsheuristik;370 8.4.1;4.1 Der Less-is-more-Effekt ( Weniger-ist-mehr-Effekt);373 8.4.2;4.2 Der Dominanzeffekt;375 8.4.3;4.3 Less-is-more-Effekt in Gruppen;376 8.5;5 Heuristisches Denken mit —CuesÏ;377 8.5.1;5.1 Take The Best und Tallying;379 8.5.2;5.2 òkologische Rationalit‚t;385 8.6;6 Woher wissen Menschen, welche Heuristik sie benutzen sollen?;386 8.7;7 Robustheit;388 8.8;8 Die Bausteine von Heuristiken;391 8.9;9 Der adaptive Werkzeugkasten;394 8.10;Danksagung;395 8.11;Literatur;395 9;6. Kapitel Komplexes Problemösen;404 9.1;1 Die Entdeckung eines neuen Forschungsgegenstands;404 9.1.1;1.1 Ein St ck Forschungsgeschichte;405 9.1.2;1.2 Definitionsmerkmale eines komplexen Problems;408 9.1.3;1.3 Taxonomische Aspekte komplexer Probleme;409 9.2;2 Kontroverse Standpunkte;413 9.2.1;2.1 Realitätsnähe und das Bedürfnis nach Formalisierbarkeit;413 9.2.2;2.2 Experimentelle Kontrollierbarkeit;417 9.3;3 Methodische Probleme;417 9.3.1;3.1 Reliabilitätsprobleme;418 9.3.2;3.2 Validitätsprobleme;419 9.4;4 Ausgewählte Forschungsergebnisse;422 9.4.1;4.1 Komplexität und Vernetztheit;428 9.4.2;4.2 Dynamik;429 9.4.3;4.3 Intransparenz;431 9.4.4;4.4 Polytelie ( Vielzieligkeit);438 9.5;5 Theoretische Ansätze;439 9.5.1;5.1 Idealisiertes Prozessmodell (Dörner, 1989b);440 9.5.2;5.2 Problemlösemodell von Omodei und Wearing (1995a);441 9.5.3;5.3 "Situation Awareness" (SAW);443 9.5.4;5.4 Psi-Theorie (Dörner et al., 2002);444 9.5.5;5.5 Fazit;446 9.6;6 Offene Fragen;447 9.6.1;6.1 Eigenständigkeit des Konstrukts "Komplexes Problemlösen";447 9.6.2;6.2 Kontextabhängigkeit kognitiver Prozesse und Bereichsspezifität von Strategien und Wissen;449 9.6.3;6.3 Lern- und Trainierbarkeit;451 9.7;7 Abschluss: Mythen berwinden!;452 9.8;Literatur;456 10;7. Kapitel Störungen und Fehler beim Denken und Problemlösen;476 10.1;1 Einleitung;476 10.2;2 Merkmale und Anforderungen komplexer Situationen;478 10.3;3 Fehler beim Handeln in komplexen Situationen: Eine Sammlung2;485 10.3.1;3.1 Umgang mit Zielen und Absichten;485 10.3.2;3.2 Umgang mit Informationen und Modellen;487 10.3.3;3.3 Prognose und Planen;492 10.3.4;3.4 Entscheiden und Umsetzen;494 10.3.5;3.5 Kontrolle und Modifikation;497 10.4;4 Eine kurze Geschichte des Fehlers;498 10.5;5 Klassifikation und Ursachen von Fehlern;501 10.5.1;5.1 Die Activation-Trigger-Schema-System (ATS) Theorie von Norman (1981);501 10.5.2;5.2 Das Generisches Fehler-Modellierungs-System (GFMS) von Reason;503 10.5.3;5.3 Die PSI-Theorie von Dörner;505 10.6;6 Wie kann das Handeln und Denken in komplexen Situationen verbessert werden?;506 10.7;Literatur;507 11;8. Kapitel Computermodelle des Denkens und Probleml‡sens;512 11.1;1 Einleitung;512 11.2;2 Computermodelle des Problemlösens;515 11.2.1;2.1 Problemlösen als Suche im Problemraum;515 11.2.2;2.2 Produktionssysteme;536 11.2.3;2.3 Analoges Problemlösen;543 11.2.4;2.4 Erwerb von Problemlösefertigkeiten;548 11.2.5;2.5 Problemlösen und Wissen;551 11.3;3 Computermodelle des Denkens;552 11.3.1;3.1 Inferenzprozesse;552 11.3.2;3.2 Grundlagen der logischen Deduktion;554 11.3.3;3.3 Probleme klassischer Deduktion und Alternativen;563 11.3.4;3.4 Qualitatives Schließen;564 11.4;4 Schlussbetrachtungen;571 11.5;Anmerkungen;571 11.6;Literatur;571 12;9. Kapitel Kulturelle Unterschiede beim Probleml‡sen;578 12.1;1 Der Gegenstandsbereich und seine historische Entwicklung;578 12.1.1;1.1 Einleitung: Eine kurze historische Skizze;578 12.1.2;1.2 Zur gegenwärtigen Situation der kulturvergleichenden Problemlöseforschung;580 12.1.3;1.3 Der Kulturbegriff aus problemlösepsychologischer Sicht;582 12.1.4;1.4 Plan und Aufbau des Kapitels;584 12.2;2 Kulturelle Unterschiede beim Problemlösen: Eine Übersicht ber die empirische Befundlage;585 12.2.1;2.1 Der Problembegriff;585 12.2.2;2.2 Informationssammlung, Problemraumkonstruktion, Zielbildung;586 12.2.3;2.3 Planung und Strategieauswahl;596 12.2.4;2.4 Entscheidung und der Umgang mit Risiko;606 12.2.5;2.5 Effektkontrolle und Revision der Vorgehensweise;614 12.2.6;2.6 Problemlösen in Gruppen;617 12.3;3 Theoretische Erklärungsmodelle;622 12.3.1;3.1 Das ökokulturelle Modell;623 12.3.2;3.2 Wertsysteme: Individualismus und Kollektivismus;625 12.3.3;3.3 Kognition und Motivation: Das PSI-theoretische Denkmodell;627 12.4;4 Schlussbemerkungen;629 12.4.1;4.1 Methodische Probleme;629 12.4.2;4.2 Anmerkungen zur Theorienbildung und Metatheorie;631 12.5;Literatur;633 13;10. Kapitel Sprache und Denken;648 13.1;1 Sprechen ist Denken!;648 13.2;2 Denken hat mit Sprache nichts zu tun!;649 13.3;3 Was ist Denken?;650 13.4;4 Heuristik;652 13.5;5 Heurismen;653 13.6;6 Sprache und Weltsicht: Die Sapir-Whorf-Hypothese;656 13.7;7 Makroheurismen;659 13.8;8 Heurismen als Frage-Antwort-Muster;661 13.9;9 "Sprachloses" Denken;664 13.10;10 Motorische Korrekturen;665 13.11;11 Wie beantwortet man Fragen?;666 13.12;12 Denken im Schlaf ?;667 13.13;13 Selbstreflexion;671 13.14;14 Zusammenfassung;672 13.15;Literatur;674 14;11. Kapitel Methoden der Denk- und Problemlöseforschung;676 14.1;1 Einleitung: Gegenstandsbereich und methodische Zugänge;676 14.1.1;1.1 Was ist Gegenstand der Denk- und Problemlöseforschung?;677 14.1.2;1.2 Wie beeinflussen die Methoden den Gegenstand?;678 14.1.3;1.3 Wie beeinflusst der Gegenstand die Methoden?;679 14.1.4;1.4 Methodologische Divergenzen;680 14.2;2 Methoden zur Präsentation, Diagnose und Auswertung kognitiver Prozesse;682 14.2.1;2.1 Aufgabentypen und Untersuchungsparadigmen;682 14.2.2;2.2 Diagnostische Zugänge zu Denk- und Problemlöseprozessen;702 14.2.3;2.3 Auswertungsverfahren;745 14.3;3 Schlussbemerkungen;754 14.4;Literatur;755 15;Autorenregister;774 16;Sachregister;796

Kapitel zu Denken und Problemlösen. Kognition C/II/Bd. 8 (eBook)

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Autorenverzeichnis (Kapitel 0)-EUR 0,00
Inhaltsverzeichnis (Kapitel 1)-EUR 0,00
Vorwort (Kapitel 2)-EUR 0,00
1. Kapitel Einsicht und Umstrukturierung beim Probleml‡sen (Kapitel 3)86 S.EUR 34,40
2. Kapitel Kausales Denken (Kapitel 4)80 S.EUR 32,00
3. Kapitel Deduktion und logisches Denken (Kapitel 5)98 S.EUR 39,20
4. Kapitel Induktives Schlie en: Umgang mit Wahrscheinlichkeiten (Kapitel 6)64 S.EUR 25,60
5. Kapitel Denken und Urteilen unter Unsicherheit: Kognitive Heuristiken (Kapitel 7)46 S.EUR 18,40
6. Kapitel Komplexes Problemösen (Kapitel 8)72 S.EUR 28,80
7. Kapitel Störungen und Fehler beim Denken und Problemlösen (Kapitel 9)36 S.EUR 14,40
8. Kapitel Computermodelle des Denkens und Probleml‡sens (Kapitel 10)66 S.EUR 26,40
9. Kapitel Kulturelle Unterschiede beim Probleml‡sen (Kapitel 11)70 S.EUR 28,00
10. Kapitel Sprache und Denken (Kapitel 12)28 S.EUR 11,20
11. Kapitel Methoden der Denk- und Problemlöseforschung (Kapitel 13)98 S.EUR 39,20
Autorenregister (Kapitel 14)22 S.EUR 8,80
Sachregister (Kapitel 15)-EUR 0,00