In einer deutschen Provinzstadt trifft sich eine Gruppe des
sogenannten 'besseren Bürgertums' in ihrem Bridgeclub.
'Good Vibrations' breiten sich aus. Die sowieso schon
hocherotische Atmosphäre verdichtet sich immer mehr, die
Beziehungen zwischen den einzelnen Bridgepartnern werden enger. Und
als schließlich eine Familie von einem Karibik-Urlaub neue
Erfahrungen und ein neues Getränk mitbringt, werden alle Grenzen
gesprengt. Natürlich gibt es auch Neider, die heimlich nachts
durchs Fenster schauen, aber wer sich beim Bridge nicht an die
Konventionen hält, hat vor vornherein verloren. Der alte Spruch
'Wer einen schlechten Partner hat, braucht wenigstens eine gute
Hand', wird hier im Club nur müde belächelt. Und weil es sich
bei den Clubmitgliedern um recht intelligente Leute handelt, gibt
es auch keine Vorurteile, sozusagen fast gar keine. Dafür zeigt man
eben 'Präferenz'. Die Eine zieht dies vor, der Andere
wiederum jenes. Nichts bleibt unausgereizt. Schliesslich gewinnt
bei diesem Spiel jeder, und keiner verliert dabei. Nein, ein
Lehrbuch für Bridge ist es nicht, und weil die Konzeption dieses
Bridgeclubs recht kompliziert ist, deshalb ist es auch für
Jugendliche völlig ungeeignet.
Nachdem er Weltkrieg Zwei nicht mehr siegreich beenden konnte,
studierte er Psychologie, Anglistik und Germanistik. Weil ihm das
Geld für Studiengebühren ausging, wurde er Journalist und verdiente
sein Geld als Redakteur. Seine Hobbys waren das Schreiben und das
Segeln. Zum Schluss lebte er in der Türkei.
Nachdem er Weltkrieg Zwei nicht mehr siegreich beenden konnte, studierte er Psychologie, Anglistik und Germanistik. Weil ihm das Geld für Studiengebühren ausging, wurde er Journalist und verdiente sein Geld als Redakteur. Seine Hobbys waren das Schreiben und das Segeln. Zum Schluss lebte er in der Türkei.