Beim nächsten Biss wird alles anders / Vegas Vampires Bd.1 (eBook) - Erin McCarthy

Erin McCarthy 

Beim nächsten Biss wird alles anders / Vegas Vampires Bd.1 (eBook)

Übersetzer: Müller, Barbara
eBook
 
Kopierschutz: Adobe-DRM
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Beim nächsten Biss wird alles anders / Vegas Vampires Bd.1 (eBook)

Liebe, Witz und Leidenschaft - aber bitte mit Biss...
Okay, es spricht einiges gegen Ethan Carrick: Er ist ein reicher Casinobesitzer in Las Vegas. Und Politiker. Und Vampir. Seit einer Reihe von Jahrhunderten ist Ethan aber auch ein recht anständiger Kerl. Ihm fehlt derzeit nur eins: Eine perfekte First Lady für seine Karriere als Präsident aller Vampire. Brittany Baldizzi passt genau: Sie ist hübsch, blond ? und süßer als ein Glas Diätblut »0-Negativ«. Ganz anders als ihre Schwester Alexis. Fest entschlossen ihre kleine Schwester zu »retten«, sagt die temperamentvolle Anwältin Ethan den Kampf an. Und stellt überrascht fest, dass Ethan nicht nur in großer Gefahr schwebt, sie würde sich auch ohne weiteres zu einem Schäferstündchen im Sarg überreden lassen. Doch kann eine ganz normale Frau, selbst wenn sie ihr Leben für einen jahrhundertealten sexy Sturkopf riskiert, einem Vampir neue Gefühle lehren.


Produktinformation

  • Verlag: PeP eBooks
  • 2009
  • 1. Auflage
  • Seitenzahl: 352
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783641037390
  • ISBN-10: 3641037395
  • Best.Nr.: 27968334
"Umwerfend turbulenter Lesestoff: Von Seite eins an werden Sie kichern, ungefähr bei Seite Seite 25 wird ihnen so richtig schön heiß und ab Seite 35 werden Sie Ethan und Alexis aus ganzen Herzen anfeuern!"
Erin McCarthy sagt von sich selbst, dass sie eine große Schwäche hat: Bücher schreiben. Vor allem, wenn diese Humor mit Sinnlichkeit und paranormalen Elementen verbinden. Ihrer Leidenschaft für Dämonen hat sie als Jugendbuchautorin unter dem Namen Erin Lynn bereits mit der erfolgreichen "Demon"-Serie nachgegeben. Mit ihren sexy-heißen Romanen hat sie bereits die Bestsellerlisten gestürmt. Und jetzt freut sich Erin McCarthy darauf, in den "Vegas Vampires" einer Riege von richtig sexy-sinnlichen Vampiren zu zeigen, wie schön Liebe mit Biss und Humor ist. Erin McCarthy lebt mit ihrer Familie in Ohio.

Leseprobe zu "Beim nächsten Biss wird alles anders / Vegas..."

Zahnpflege war wichtig für einen Vampir. Oder zumindest für Ethan Carrick, der vor der Großen Pest geboren war, als es bereits als Privileg galt, im Erwachsenenalter überhaupt noch Zähne zu haben.
Seit seinem Tod und seiner Wiedergeburt vor neunhundert Jahren verjüngten sich seine Zähne und sein Körper immer wieder, und er lief nicht wirklich Gefahr, an Parodontose zu erkranken. Aber er mochte das saubere, seidige Gefühl, wenn er sich nach einer professionellen Zahnreinigung mit der Zungenspitze über die Zähne fuhr, und den Pfefferminzgeschmack der verwendeten Zahnpaste.
Er lächelte die gut gelaunte Zahnärztin an, die gerade ins Behandlungszimmer trat. »Werde ich es überleben?«
Sie lachte. Ihr glattes schwarzes Haar wippte auf ihren Schultern. »Vorerst. Aber ich wünschte, Sie würden mich einige Röntgenaufnahmen machen lassen. Es ist manchmal ziemlich schwierig, die Löcher mit bloßem Auge zu entdecken.«
Aber es war gar nicht schwierig, Vampirzähne auf einem Röntgenbild auszumachen. Er würde ablehnen müssen. »Es tut mir leid, aber ich habe eine unbegründete Angst vor Röntgenstrahlen. Ich überstehe das einfach nicht, ohne dabei voller Panik von diesem Stuhl zu fallen.« Er krönte seine Worte mit einem gewinnenden
Lächeln und lehnte sich lässig in dem quietschenden, harten Untersuchungsstuhl zurück.
Sie neigte seitlich den Kopf und erwiderte sein Lächeln. »Sie wollen mich wohl auf den Arm nehmen.«
Es stimmte. Und er flirtete mit ihr, denn diese Frau entsprach genau dem Typ, nach dem er gesucht hatte - niedlich, freundlich, intelligent, aber zugleich sehr feminin, sehr fügsam. Unschuldig.
Eine rasche Überprüfung ihrer Gedanken brachte nichts zutage als Regenbögen und Welpen, Zuckerwatte und Babywangen. Es war eine so erfrischende Abwechslung zu so vielen modernen Frauen, deren Gedanken wie Soldaten kämpften und deren ausufernde Aggressivität Ethan abstieß.
Nein, Dr. Brittany Baldizzi war genau die Frau, nach der er gesucht hatte. Sein Wahlkampfmanager würde versuchen, einen Makel an ihr zu entdecken, einen Fleck auf ihrer weißen Weste, und alles würde den Bach runtergehen, aber einstweilen war Ethan optimistisch, wenn auch nur bedingt.
»Ich nehme Sie auf den Arm. Aber ich lasse mich trotzdem nicht röntgen. Und jetzt spannen Sie mich bitte nicht länger auf die Folter - sagen Sie mir, ob ich dieser Folterkammer in den nächsten sechs Monaten wieder einen Besuch abstatten muss oder ob ich dem Klub der Kariesfreien beitreten kann.« Er deutete auf die Ehrentafel, auf der Fotos von stolz grinsenden Kindern mit Zahnlücken prangten.
Sie lehnte sich ans Waschbecken und verschränkte die Arme vor der Brust. Ihr Arztkittel war zu groß, als dass Ethan einen genauen Eindruck von ihrer Figur bekam, aber sie hatte einen netten, federnden Gang und roch nach einem frischen Shampoo.
»Sie haben keine Karies.«
»Sehen Sie? Ich habe meiner Mutter immer gesagt, dass es überhaupt nichts ausmacht, so viele Süßigkeiten zu essen und mir trotzdem nicht die Zähne zu putzen.« Ethan richtete sich auf und riss sich das kleine Papiertuch mit dem Metallverschluss vom Hals. »Das gehört wohl Ihnen.«
Dr. Baldizzi, deren Hände noch immer in Einmalhandschuhen steckten, nahm es entgegen und warf es in den metallenen Mülleimer. »Sie sind ziemlich komisch, wissen Sie das?«
Charmant war die Bezeichnung, die er vorzog, aber es war immerhin ein Anfang. Er tauchte etwas tiefer in ihre Gedanken ein, suchte nach Hinweisen, was sie mochte und wie er sie verführen könnte.
Dann spürte er es. Es lag tief, sehr tief in ihrem Inneren vergraben, fast nicht wahrnehmbar, aber es war da.
Aus war es mit der Flirterei. Sein Blick schärfte sich, seine Muskeln spannten sich an, sein Verstand prüfte und verarbeitete.
Also, das war ja eine interessante Entwicklung. Zeit, die Sache ein bisschen zu beschleunigen. »Sie werden heute mit mir zu Abend essen.« Es war keine Frage. Und er wusste, wie ihre Antwort lauten würde, denn er brachte sie dazu, die richtige zu geben.
Brittany starrte ihn an. Ihr Lächeln nahm einen leicht verwirrten Zug an. »Aber ja, natürlich werde ich das. Ich esse heute mit Ihnen zu Abend.«
»Und Sie packen eine kleine Tasche, damit Sie über Nacht bleiben können.«
Ethan würde nicht mit ihr schlafen - er war nicht wirklich sexuell an ihr interessiert -, aber er wollte sie in seinem Hotel, dem Ava wissen, in seiner Reichweite, während er mit Seamus diese kleine Entdeckung besprach, die er gerade gemacht hatte.
Mit glasigem Blick und ein wenig verträumt nickte seine Zahnärztin. »Okay. Ich packe eine Tasche, damit ich übernachten kann.«
Ethan stand auf, nahm ihr seine Patientenakte aus der Hand und klemmte sie sich unter den Arm. Lächelnd drückte er ihre warmen Finger. »Perfekt.«

Ich will den Eigentümer dieses Kasinos sprechen.« Alexis Baldizzi zeigte dem Wachmann ihren Dienstausweis und beherrschte ihren Impuls, sich an ihm vorbeizudrängen und laut den Namen ihrer Schwester zu rufen. Das würde nichts bringen.
Der Wachmann zeigte keinerlei Regung. Er starrte einfach nur von seiner vierzig Zentimeter höheren Warte auf sie herab. »Mr Carrick ist gerade nicht verfügbar.«
Im Ernst? Er hatte für die nächsten drei Monate keinen Termin mehr frei, deshalb wedelte sie ja hier mit ihrem Dienstausweis herum. Mr Carrick mochte gerade sein Sushi verspeisen, sich seinen Weg durch eine Aktionärsversammlung bahnen oder den neuesten John Grisham lesen - es war ihr vollkommen egal! Sie würde mit ihm sprechen. Jetzt!
»Sehen Sie.« Alexis spürte bereits ihren Nacken steif werden, als sie zu Groß-Dunkel-Dumm hinaufschaute. »Ich kann entweder jetzt mit Mr Carrick sprechen oder aber mit einem Haftbefehl wegen des Verdachts auf Entführung zurückkommen.« Sie liebte ihren Job. Macht zu haben war eine prima Sache. Besonders da ihre liebenswerte, aber naive Schwester Brittany dieses Mal das zu rettende Opfer war.
Eine buschige, schwarze Augenbraue schoss in die Höhe. Dann wandte sich der Wachmann ohne ein weiteres Wort ab, ging ein paar Meter weiter zur Rezeption und sprach mit der Frau, die dort saß. Sie steckten die Köpfe zusammen und unterhielten sich murmelnd, während Alexis ungeduldig auf den Fersen wippte und die ansonsten leere Lobby musterte.
Sowohl der Wachmann als auch die Empfangsdame waren groß und hatten dunkles Haar und strahlend helle Haut.

Kundenbewertungen zu "Beim nächsten Biss wird alles anders / Vegas..."

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Bewertung von corben dallas aus Hamburg am 09.08.2011 ***** sehr gut
Dieses Buch ist absolut lesenswert für Freunde von dunklem aber auch lustigen Versionen über das ach so schwierige Leben von Vampiren ! Erin MC Carthy hat es geschafft beides auf angenehme Weise zu verbinden !

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