Begegnungen mit dem Unfassbaren (eBook) - Hartwig Hausdorf

Hartwig Hausdorf 

Begegnungen mit dem Unfassbaren (eBook)

Reiseführer zu phantastischen Phänomenen

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Begegnungen mit dem Unfassbaren (eBook)

Mysteriöse Entdeckungen und unglaubliche Fakten: Der Bestsellerautor führt uns an die Grenzen der Realität. Phantastische Reisen an die geheimnisvollsten Stätten unserer Welt: Bestsellerautor Hartwig Hausdorf zeigt die Wege zu den Schauplätzen rätselhafter Vorfälle und an die Fundorte geheimnisvoller Artefakte: die sagenhaften Pyramiden eines untergegangenen Volkes in China, Plätze, an denen Menschen vor Augenzeugen von UFOs entführt wurden, Orte, an denen die Gesetze der Physik aufgehoben sind. Er führt seine Leser an die Schnittstellen zu einer anderen Realität und gibt Geheimtipps für alle, die sich auf die spannende Suche nach Beweisen für das Undenkbare begeben wollen.


Produktinformation

  • Verlag: Herbig
  • 2008
  • 1. Auflage
  • Seitenzahl: 254
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783776681338
  • ISBN-10: 3776681330
  • Best.Nr.: 25924591

Leseprobe zu "Begegnungen mit dem Unfassbaren (eBook)"

10 Wenn Steine reden könnten (S. 128-130)

Die Riesen der Osterinsel hüten ihr Geheimnis

»Wer für die Zukunft sorgen will, muss die Vergangenheit mit Ehrfurcht und die Gegenwart mit Misstrauen aufnehmen.« JOSEPH JOUBERT (1754–1824), FRANZÖSISCHER DICHTER UND MORALIST

Seit bald 300 Jahren beschäftigt eine kleine, in den endlosen Weiten des Pazifischen Ozeans verlorene Vulkaninsel, nicht einmal so groß wie Malta, die Fantasie von Archäologen und interessierten Laien gleichermaßen. Die Rede ist von der Osterinsel. Sie erhielt deswegen ihren Namen, weil der holländische Admiral Jacob Roggeveen, der im vorangegangenen Sommer im Auftrag der Holländisch-Ostindischen Handelsgesellschaft mit drei Schiffen in See gestochen war, sie am Ostersonntag, dem 5. April 1722, entdeckt hat.

Als Nächster erreichte erst wieder 1770 der Spanier Don Felipe Gonzales y Haedo die kleine Insel, die in der Sprache ihrer Ureinwohner Rapanui genannt wird. Zuvor vermochte sie der französische Weltumsegler Louis-Antoine de Bougainville trotz genauer Angaben Roggeveens nicht zu finden. Im Jahre 1774 verschlug es dann den Briten James Cook (1728 bis 1779) auf die Insel. Er beschrieb sie weit weniger paradiesisch als Mijnheer Roggeveen. Letztendlich sollte man auch den Franzosen Jean-François de la Pérouse nicht unerwähnt lassen, der auf seiner Weltreise im Auftrag Ludwig XVI. 1785 auf Rapanui gelandet ist. Er hätte besser auf der Osterinsel bleiben sollen, begegnete er doch im weiteren Verlauf der Seereise seinem bis auf den heutigen Tag ungeklärten Schicksal.

Der 1788 verschollene la Pérouse hinterließ seiner Nachwelt die wohl genaueste zeitgenössische Beschreibung von dem Eiland und seinen Bewohnern, deren Anzahl er auf 2000 Seelen schätzte. Er beschrieb die »Hütten« der Insulaner als umgedrehten Booten ähnlich, die an die 200 Personen aufnehmen können. Fundamente hiervon sind noch heute an verschiedenen Stellen auf der Insel zu finden. Sie ähneln ein wenig den »Navetas« auf den Balearen vor der Küste Spaniens, besonders auf Menorca, sind allerdings um ein Vielfaches geräumiger als diese.

Unglaubliche Abgeschiedenheit

Lange schon stand die Osterinsel ganz oben auf meiner Liste der noch zu besuchenden Rätselorte dieser Welt. Und obwohl die Zeiten längst vorbei sind, dass die politisch zu Chile gehörende Insel ganze zwei Mal im Jahr von einem Kriegsschiff angelaufen wurde, ist der Weg dorthin noch immer sehr weit. Mehrere Male in der Woche wird »Isla de Pascua« von einer Boeing 767 der Nationalen Fluggesellschaft LAN Chile angeflogen. Nach einem kurzen Zwischenstopp nimmt die Maschine dann Kurs auf Papeete auf der Südsee-Trauminsel Tahiti. Den Landeanflug auf die Osterinsel sollte man vom Fensterplatz aus genießen. Denn um die nahe dem Krater Rano Kao im äußersten Westen gelegene Landebahn anzusteuern, dreht die Maschine erst eine atemberaubende Runde, um dann mit Südkurs auf der Runway aufzusetzen.

Was allen Reisenden, die zum ersten Mal die Osterinsel aufsuchen, am ehesten ins Auge fällt, sind nicht die Blumenkränze, die von hübschen Mädchen am Flugplatz in bestem Südsee- Feeling verteilt werden. Es ist vielmehr die unglaubliche Abgeschiedenheit des Eilandes. Ein paar hundert Kilometer östlich ragt die Felseninsel Sala y Gomez aus dem Meer.Und zum seit den Atombombenversuchen der Franzosen berüchtigten Mururoa- Atoll sind es 3600 Kilometer, gerade 200 weniger als zur Küste von Chile. Ansonsten existiert nur noch das blaue Wasser des Südpazifiks sowie der schier endlose Horizont.

Inhaltsangabe

1;Inhalt;6 2;Vorwort;12 2.1;Tür zu einer geheimnisvollen Vergangenheit;12 3;1 Das »Sternenkind« von Waldenburg;16 3.1;Deutschlands unheimlichstes Museumsstück;16 3.1.1;»Monstrum Humanum Rarissimum«;18 3.1.2;Schwere Geburt;19 3.1.3;Ungewöhnliches Innenleben;21 3.1.4;Konserviert für die Ewigkeit;24 3.1.5;Nachforschungen in Waldenburg;26 3.1.6;Ein Hybrid aus Mensch und Alien?;27 3.1.7;»Genetische Sensation«;29 4;2 Die »Götter« nachgeahmt?;33 4.1;Das Phänomen der deformierten Schädel;33 4.1.1;Keine natürliche Schädelform dieser Art bekannt;34 4.1.2;Überraschung in Grab 361;36 4.1.3;Als heidnisch verfolgt;37 4.1.4;Auf der richtigen Spur;39 4.1.5;»Ein Indianer kennt keinen Schmerz«;41 5;3 Bei Nacht und Nebel verlassen;44 5.1;Die namenlose Stadt in den Karpaten;44 5.1.1;Eine Stätte vollständiger Zerstörung;45 5.1.2;Sie kehrten nicht zurück;47 5.1.3;»Gegrillte« Felsbrocken;48 5.1.4;Wo sind die Skelette?;50 5.1.5;Das Geheimnis der Anasazi;52 5.1.6;Unerklärlicher Exodus;53 6;4 »Baut ein Abbild Eures Sonnensystems! « ( I);56 6.1;Steinzeiträtsel im Flusstal der Vilaine;56 6.1.1;Phobos und Deimos;57 6.1.2;Die 17 Monde des Jupiter;58 7;5 Ein zweites Stonehenge?;60 7.1;Menorca – Freilichtmuseum unter spanischer Sonne;60 7.1.1;Türme? Rundpyramiden? Verteidigungsanlagen?;61 7.1.2;Kultstätte oder astronomische Hilfskonstruktion?;63 7.1.3;Getreidespeicher, die nie welche waren;65 7.1.4;Ein steinzeitliches Observatorium?;66 8;6 Kleine Insel – Große Rätsel;69 8.1;Malta ist immer eine Reise wert;69 8.1.1;Cart Ruts: Viele Theorien und keine Erklärung;70 8.1.2;Wie ein schlecht entgratetes Gussteil;72 8.1.3;Zahnradbahn und Panzerketten;74 8.1.4;Abstieg ins Hypogäum;75 8.1.5;Licht aus, Spot an!;77 9;7 Dreimal so viele Pyramiden wie in Ägypten;80 9.1;Auf Forschungsreisen zu Chinas neuem Weltwunder;80 9.1.1;Der erste Medienrummel;81 9.1.2;Ein lang gehegter Traum wird wahr;83 9.1.3;»Nationales Gedenkmonument Han Yangling «;87 9.1.4;Wo, bitte, geht es hier nach Mao Ling?;89 9.1.5;Pyramiden, nichts als Pyramiden!;91 9.1.6;Die metallenen Drachen der » Himmelssöhne «;93 9.1.7;Auf den Spuren der Urkaiser;95 10;8 »Wenn es nicht so fantastisch klingen würde … «;98 10.1;Die Sternenkarte aus dem Mumiengrab;98 10.1.1;Für Scherben und Knochen entschieden;99 10.1.2;Die »schwebende Mumie«;101 10.1.3;Komplizierte chirurgische Eingriffe;102 10.1.4;Wissen über die Sterne – von den Sternen?;104 10.1.5;Kartographie aus dem Erdorbit;105 10.1.6;Signale aus dem All;107 10.1.7;Programmiert vor 12 600 Jahren;109 10.1.8;Widerleger und Dementierer;111 11;9 »Terra australis incognita«;114 11.1;Mysteriöse Funde in »Down Under«;114 11.1.1;Die Götter der »Traumzeit«;115 11.1.2;Wo der »Sonnengott« vom Himmel kam;118 11.1.3;Die Pyramide von Gympie;120 11.1.4;Potenziell bleihaltiger Lokaltermin;122 11.1.5;Noch mehr Pyramiden in » Down Under «?;123 11.1.6;Was trieben die alten Ägypter in Australien?;125 11.1.7;Hieroglyphen;127 12;10 Wenn Steine reden könnten;129 12.1;Die Riesen der Osterinsel hüten ihr Geheimnis;129 12.1.1;Unglaubliche Abgeschiedenheit;130 12.1.2;»Sie gingen zu Fuß«;132 12.1.3;Nur ein »Strich« im harten Fels;133 12.1.4;Nicht vorhandene Holzrollen;135 12.1.5;»Kohau rongo-rongo«;137 12.1.6;Fremde Götter am Nabel der Welt;138 13;11 Horrornacht im Dreiländereck;141 13.1;Am Originalschauplatz einer UFO- Entführung;141 13.1.1;Um fünf Tage gealtert;142 13.1.2;Don Pedro erzählt;145 13.1.3;»– wir kommen wieder!«;146 13.1.4;Am Schauplatz der Entführung;147 13.1.5;Abgeschirmt und abgeschoben;149 13.1.6;Ein Parallelfall aus China;151 14;12 Einst ein Stützpunkt von Außerirdischen?;153 14.1;Hightech-Ruinen im Hochland der Anden;153 14.1.1;Von den »Göttern« erbaut?;154 14.1.2;Sonnentor von vorne, Sonnentor von hinten;156 14.1.3;Gesprengtes Basislager?;158 14.1.4;Kompassnadeln in Aufruhr;160 14.1.5;Überraschung auf Millimeterpapier;162 14.1.6;UFOs über den Ruinen;164 15;13 Am »Gipfel der grausamen Götter«;166 15.1;Weltwunder im Hochland von Kolumbien;166 15.1.1;Ein vergessenes Weltwunder;167 15.1.2;Gut gelaunt trotz Regenwetter;169 15.1.3;Der »Gipfel der grausamen Götter«;170 15.1.4;Figuren im Doppelpack;172 15.1.5;Ein Netz von Rinnen und Kanälen;174 16;14 »Baut ein Abbild Eures Sonnensystem! « ( II);176 16.1;Teotihuacan – fantastisches Planetarium in Stein;176 16.1.1;Keiner weiß, woher sie kamen;177 16.1.2;Architektonischer Kunstgriff;178 16.1.3;Der Anlage Kern: Bahndaten der Planeten;180 16.1.4;Verblüffende Übereinstimmung;183 16.1.5;Glimmerzauber;185 17;15 Unheimliche Begegnungen unter karibischer Sonne;188 17.1;Puerto Rico – die Insel im UFO-Fieber;188 17.1.1;Tropengewitter;189 17.1.2;In der »Laguna Cartagena«;191 17.1.3;Unheimliche Besucher;193 17.1.4;Jähes Ende einer Motorradfahrt;194 17.1.5;Entsetzliches Spektakel am Himmel;196 17.1.6;Rätsel um El Yunque;199 18;16 Die Pyramiden von Güimar;202 18.1;Vermächtnis eines erloschenen Volkes;202 18.1.1;Aus einer anderen Welt?;203 18.1.2;Die »englische Version«;204 18.1.3;»Wir kommen aus St. Martins-Land –«;206 18.1.4;Auf den Spuren eines erloschenen Volkes;207 18.1.5;Pyramiden im Park;209 19;Der Reiseführer zu den geheimnisvollsten Plätzen;212 19.1;Insider-Informationen und Geheimtipps;212 20;Danksagung;247 21;Quellenverzeichnis;248 22;Register;252
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