Der authentische Bericht einer Überlebenden des Dritten
Reichs.
Ein Buch, das erschüttert und gleichzeitig viel Kraft gibt. -
Brigitte
"Sehr intensiv!" - Rhein-Main-Presse
"Wer dieses Buch aufschlägt, der wird mitleben und mitleiden.
(...) Ein Buch, dem man sich nicht entziehen kann, weil es Wahrheit
beschreibt." - Mannheimer Morgen
Amsterdam, 1940. Für die 13-jährige Jüdin Rosemarie und ihre
Familie beginnt eine Odyssee voller Schrecken: Immer zwischen
Hoffen und Todesangst, werden sie in verschiedene Lager deportiert
-bis sie eines Tages als Austauschjuden in die Schweiz ausreisen
sollen. Kurz vor der Grenze erlischt auch die letzte Hoffnung auf
Rettung. Doch wie durch ein Wunder überlebt die Familie in einem
Lager bei Biberach ...
Biberach, 2002. Ein Lehrer stößt auf Rosemaries in den USA
veröffentlichte Erinnerungen und startet mit seinen Schülern ein
beispielloses Übersetzungsprojekt!
Ein bewegender autobiografischer Roman - von deutschen Schülern
übersetzt.
"Wer dieses Buch aufschlägt, der wird mitleben und mitleiden. (...) Ein Buch, dem man sich nicht entziehen kann, weil es Wahrheit beschreibt."
Marietta Moskin ist in den USA mit einer Reihe von Büchern, vorwiegend für Jugendliche, sowie Übersetzungen aus dem Holländischen und Deutschen hervorgetreten. 1976 erhielt sie für ihren Beitrag zur jüdischen Jugendliteratur den »Shirley Kravitz Children's Book Award«. Keines ihrer Bücher wurde jemals ins Deutsche übertragen – bis 2003 Biberacher Schüler auf das Buch stießen, das in ihrer Heimatstadt spielt, und in Eigeninitiative übersetzten.
Bewertung von Vallllllllli aus Kaltensundheim am 16.05.2011
ausgezeichnet
Es geht um Rosemarie, die mit ihren Eltern und mit ihrer Oma in Holland lebt. Eigentlich kommen sie aus Österreich. Rosemarie ist 13 Jahre alt. Sie ist Jüdin. Deswegen darf sie auch nicht auf das Lyzeum gehen. Irgendwann muss die Familie sogar aus ihrer Wohnung ausziehen ! Nach einer Zeit werden Rosemaries Eltern in ein Lager in Westerbork geschickt. Es hieß das sie mit ihrer Oma alleine in Amsterdam bleiben soll, doch ihre behindertete Freundin Eleonoire, hilft ihr, das sie auch mit ins Lager kommen darf. Dort wird Rosemarie von ihrem Vater getrennt, allerdings darf sie mit ihrer Mutter in einer ,,Zelle" leben, inder viele Mütter mit ihren Töchtern leben.
... Das buch war spannend und ich finde sowieso das es die Autorin sehr spannend schreiben kann. Ich finde auto-biographie ist spannend ! Es ist sehr mitreisend geschrieben !