Paulus - Diedrich, Torsten

Torsten Diedrich 

Paulus

Das Trauma von Stalingrad. Eine Biographie

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Produktbeschreibung zu Paulus

»Ja, ich weiß, die Kriegsgeschichte hat schon jetzt das Urteil über mich gesprochen«. Der dies sagte, in den Ruinen von Stalingrad Ende Januar 1943, war Friedrich Paulus, Generalfeldmarschall und Oberbefehlshaber der Reste seiner eingeschlossenen 6. Armee. Wenige Tage später kapitulierte er und ging für zehn Jahre in sowjetische Gefangenschaft. Bis auf den heutigen Tag zählt Friedrich Paulus (1890-1957) zu den bekanntesten, aber auch umstrittensten Heerführern des Zweiten Weltkriegs. Sein Name ist untrennbar mit dem Drama der Schlacht um Stalingrad, mit dem Untergang der 6. Armee verbunden. Doch das Urteil über Paulus nur auf die wenigen schrecklichen Monate von Stalingrad zu stützen, es auf die Frage zu verengen, ob er seine Armee hätte retten können, hätte er nur den Mut zu selbständigem Handeln gegen Hitlers Befehl aufgebracht, täte dem Leben dieses überaus befähigten Offiziers unrecht. Torsten Diedrichs fesselnde Biographie ist die erste vollständige Darstellung von Paulus' Lebensweg - vor Stalingrad und danach. Sie zeichnet eine glänzende Karriere nach, die Paulus bis ins Zentrum des Oberkommandos des Heeres führte, bevor er 1942 die 6. Armee übernahm. Seiner ebenfalls umstrittenen Haltung in der Gefangenschaft - er brach 1944 mit Hitler, stellte sich der sowjetischen Propaganda zur Verfügung und trat als Zeuge der Anklage im Nürnberger Prozess auf - ist ein eigenes Kapitel gewidmet, ebenso seiner Rückkehr nach Deutschland, in die DDR, in deren Dienst er sich stellen ließ und von der er die Wiedervereinigung Deutschlands erhoffte - ein Abschnitt seines Lebens, der bis heute weithin unbekannt geblieben ist. Diedrich räumt mit vielen Vorurteilen auf und gibt Einblick in das Denken, Fühlen und Handeln eines Mannes, der deutsche Geschichte mitschrieb und dabei zu einer tragischen Figur wurde.

"Ja, ich weiß, die Kriegsgeschichte hat schon jetzt das Urteil über mich gesprochen". Der dies sagte, in den Ruinen von Stalingrad Ende Januar 1943, war Friedrich Paulus, Generalfeldmarschall und Oberbefehlshaber der Reste seiner eingeschlossenen 6. Armee. Wenige Tage später kapitulierte er und ging für zehn Jahre in sowjetische Gefangenschaft.

Bis auf den heutigen Tag zählt Friedrich Paulus (1890-1957) zu den bekanntesten, aber auch umstrittensten Heerführern des Zweiten Weltkriegs. Sein Name ist untrennbar mit dem Drama der Schlacht um Stalingrad, mit dem Untergang der 6. Armee verbunden. Doch das Urteil über Paulus nur auf die wenigen schrecklichen Monate von Stalingrad zu stützen, es auf die Frage zu verengen, ob er seine Armee hätte retten können, hätte er nur den Mut zu selbständigem Handeln gegen Hitlers Befehl aufgebracht, täte dem Leben dieses überaus befähigten Offiziers unrecht.

Torsten Diedrichs fesselnde Biographie ist die erste vollständige Darstellung von Paulus' Lebensweg - vor Stalingrad und danach. Sie zeichnet eine glänzende Karriere nach, die Paulus bis ins Zentrum des Oberkommandos des Heeres führte, bevor er 1942 die 6. Armee übernahm. Seiner ebenfalls umstrittenen Haltung in der Gefangenschaft - er brach 1944 mit Hitler, stellte sich der sowjetischen Propaganda zur Verfügung und trat als Zeuge der Anklage im Nürnberger Prozess auf - ist ein eigenes Kapitel gewidmet, ebenso seiner Rückkehr nach Deutschland, in die DDR, in deren Dienst er sich stellen ließ und von der er die Wiedervereinigung Deutschlands erhoffte - ein Abschnitt seines Lebens, der bis heute weithin unbekannt geblieben ist.

Diedrich räumt mit vielen Vorurteilen auf und gibt Einblick in das Denken, Fühlen und Handeln eines Mannes, der deutsche Geschichte mitschrieb und dabei zu einer tragischen Figur wurde.

Produktinformation


  • Verlag: Schöningh
  • 2008
  • 2., durchges. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 579 S., 51 Fotos.
  • Seitenzahl: 580
  • Deutsch
  • Abmessung: 241mm x 172mm x 53mm
  • Gewicht: 1170g
  • ISBN-13: 9783506764034
  • ISBN-10: 3506764039
  • Best.Nr.: 22498085
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 29.09.2008

Patriot zwischen den Fronten
Die Wandlung des „Stalingrad-Marschalls” Friedrich Paulus
Jüngeren fällt beim Namen Paulus vermutlich eher der Apostel ein. Dass diesen Namen auch der Oberbefehlshaber der deutschen 6. Armee trug, die im Winter 1942/43 an der Wolga unterging, wird allenfalls noch eine Minderheit wissen. Bekannter ist der Name Stalingrad, der mit der Wende im Zweiten Weltkrieg in Verbindung gebracht wird. Zumal über die Schlacht an der Wolga Zehntausende Veröffentlichungen erschienen sind. Darunter war aber bislang keine Biographie von Friedrich Paulus, den Adolf Hitler noch kurz vor Einstellung des Kampfes zum Feldmarschall befördert hatte. Der Potsdamer Militärhistoriker Torsten Diedrich hat diese jetzt vorgelegt.
Die Materiallage war dabei alles andere als günstig. Das betraf weniger die Jahre bis Stalingrad, denen der Autor die ersten 300 Seiten widmet; hier gab es Vorarbeiten unter anderem von Walter Görlitz. Auch das meiste zum Thema Stalingrad ist bekannt. Es musste dennoch noch einmal gesagt werden, da die Kesselschlacht zum Pflichtprogramm einer Paulus-Biographie zählt. Neuland betritt Diedrich mit den beiden letzten Kapiteln: …

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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Johannes Hürter begrüßt diese Biografie über General Friedrich Paulus, die der Historiker Torsten Diedrich vorglegt hat. Er würdigt sie als erste umfassende, "gültige" Biografie des Generals, der oft als Hauptschuldiger für den Untergang der deutschen 6. Armee in Stalingrad hingestellt und als Verräter stigmatisiert wurde, weil er sich nach dem Krieg offen zu seiner Verantwortung bekannte. Das Werk zeichnet sich für Hürter durch eine gut lesbare, differenzierte Darstellung des Generals aus. Ausführlich referiert er die Stationen von Paulus' Karriere, den er als überaus talentiert schildert, weist darauf hin, dass sich Paulus mit Hitler arrangierte, aber kein Fanatiker war, und berichtet über dessen Fehlentscheidungen in Stalingrad. Er teilt Diedrichs Einschätzung, dass sich Paulus nach seiner Entlassung aus der Gefangenschaft weniger aus Charakterschwäche von der DDR instrumentalisieren ließ, sondern wegen seiner tiefen Schuldgefühle.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 03.11.2008

Ohne den Mut zum Ungehorsam
Nach dem Weltkrieg bekannte sich Friedrich Paulus offen zu seiner Verantwortung

Die elend zugrunde gehende Armee und ihr Feldmarschall, bei der Gefangennahme gebrochen und ausgemergelt, wie eine Personifizierung menschlichen Scheiterns und Verderbens: Das sind die Bilder, die das kollektive Gedächtnis der Deutschen bestimmen, wenn von Stalingrad die Rede ist. Das Schicksal der 6. Armee und von Friedrich Paulus scheinen untrennbar verbunden. Paulus wurde kaum je anders gesehen als ein General, der erst zu unfähig war, den Untergang einer Viertelmillion Soldaten zu verhindern, und der dann in sowjetischer Gefangenschaft und in der DDR obendrein noch "vom Paulus zum Saulus" wurde, indem er sich vom kommunistischen Erzfeind einspannen ließ. Dieses doppelte Stigma des Versagers und Verräters mag dazu beigetragen haben, dass sich bisher niemand an eine umfassende Biographie wagte. Eine weitere Ursache ist die dürftige Überlieferung an persönlichen Papieren, besonders für die Zeit vor 1943. Das erschwert den Blick ins Innere, den jeder Biograph gerne riskieren möchte.

Auch Torsten Diedrich, Historiker am …

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Torsten Diedrich ist Jahrgang 1956, Dr. phil., 1984/90 wissenschaftlicher Assistent am Militärgeschichtlichen Institut der DDR in Potsdam, seit 1990/91 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Militärgeschichtlichen Forschungsamt (MGFA), Potsdam; zahlreiche Veröffentlichungen zur Militärgeschichte der DDR.

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  • 2., durchges. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 579 S., 51 Fotos.
  • Seitenzahl: 580
  • Deutsch
  • Abmessung: 241mm x 172mm x 53mm
  • Gewicht: 1170g
  • ISBN-13: 9783506764034
  • ISBN-10: 3506764039
  • Best.Nr.: 22498085

Produktbeschreibung zu "Paulus"

Kurzbeschreibung

»Ja, ich weiß, die Kriegsgeschichte hat schon jetzt das Urteil über mich gesprochen«. Der dies sagte, in den Ruinen von Stalingrad Ende Januar 1943, war Friedrich Paulus, Generalfeldmarschall und Oberbefehlshaber der Reste seiner eingeschlossenen 6. Armee. Wenige Tage später kapitulierte er und ging für zehn Jahre in sowjetische Gefangenschaft. Bis auf den heutigen Tag zählt Friedrich Paulus (1890-1957) zu den bekanntesten, aber auch umstrittensten Heerführern des Zweiten Weltkriegs. Sein Name ist untrennbar mit dem Drama der Schlacht um Stalingrad, mit dem Untergang der 6. Armee verbunden. Doch das Urteil über Paulus nur auf die wenigen schrecklichen Monate von Stalingrad zu stützen, es auf die Frage zu verengen, ob er seine Armee hätte retten können, hätte er nur den Mut zu selbständigem Handeln gegen Hitlers Befehl aufgebracht, täte dem Leben dieses überaus befähigten Offiziers unrecht. Torsten Diedrichs fesselnde Biographie ist die erste vollständige Darstellung von Paulus' Lebensweg - vor Stalingrad und danach. Sie zeichnet eine glänzende Karriere nach, die Paulus bis ins Zentrum des Oberkommandos des Heeres führte, bevor er 1942 die 6. Armee übernahm. Seiner ebenfalls umstrittenen Haltung in der Gefangenschaft - er brach 1944 mit Hitler, stellte sich der sowjetischen Propaganda zur Verfügung und trat als Zeuge der Anklage im Nürnberger Prozess auf - ist ein eigenes Kapitel gewidmet, ebenso seiner Rückkehr nach Deutschland, in die DDR, in deren Dienst er sich stellen ließ und von der er die Wiedervereinigung Deutschlands erhoffte - ein Abschnitt seines Lebens, der bis heute weithin unbekannt geblieben ist. Diedrich räumt mit vielen Vorurteilen auf und gibt Einblick in das Denken, Fühlen und Handeln eines Mannes, der deutsche Geschichte mitschrieb und dabei zu einer tragischen Figur wurde.

Beschreibung

"Ja, ich weiß, die Kriegsgeschichte hat schon jetzt das Urteil über mich gesprochen". Der dies sagte, in den Ruinen von Stalingrad Ende Januar 1943, war Friedrich Paulus, Generalfeldmarschall und Oberbefehlshaber der Reste seiner eingeschlossenen 6. Armee. Wenige Tage später kapitulierte er und ging für zehn Jahre in sowjetische Gefangenschaft.

Bis auf den heutigen Tag zählt Friedrich Paulus (1890-1957) zu den bekanntesten, aber auch umstrittensten Heerführern des Zweiten Weltkriegs. Sein Name ist untrennbar mit dem Drama der Schlacht um Stalingrad, mit dem Untergang der 6. Armee verbunden. Doch das Urteil über Paulus nur auf die wenigen schrecklichen Monate von Stalingrad zu stützen, es auf die Frage zu verengen, ob er seine Armee hätte retten können, hätte er nur den Mut zu selbständigem Handeln gegen Hitlers Befehl aufgebracht, täte dem Leben dieses überaus befähigten Offiziers unrecht.

Torsten Diedrichs fesselnde Biographie ist die erste vollständige Darstellung von Paulus' Lebensweg - vor Stalingrad und danach. Sie zeichnet eine glänzende Karriere nach, die Paulus bis ins Zentrum des Oberkommandos des Heeres führte, bevor er 1942 die 6. Armee übernahm. Seiner ebenfalls umstrittenen Haltung in der Gefangenschaft - er brach 1944 mit Hitler, stellte sich der sowjetischen Propaganda zur Verfügung und trat als Zeuge der Anklage im Nürnberger Prozess auf - ist ein eigenes Kapitel gewidmet, ebenso seiner Rückkehr nach Deutschland, in die DDR, in deren Dienst er sich stellen ließ und von der er die Wiedervereinigung Deutschlands erhoffte - ein Abschnitt seines Lebens, der bis heute weithin unbekannt geblieben ist.

Diedrich räumt mit vielen Vorurteilen auf und gibt Einblick in das Denken, Fühlen und Handeln eines Mannes, der deutsche Geschichte mitschrieb und dabei zu einer tragischen Figur wurde.

03.11.2008

Ohne den Mut zum Ungehorsam
Nach dem Weltkrieg bekannte sich Friedrich Paulus offen zu seiner Verantwortung

Die elend zugrunde gehende Armee und ihr Feldmarschall, bei der Gefangennahme gebrochen und ausgemergelt, wie eine Personifizierung menschlichen Scheiterns und Verderbens: Das sind die Bilder, die das kollektive Gedächtnis der Deutschen bestimmen, wenn von Stalingrad die Rede ist. Das Schicksal der 6. Armee und von Friedrich Paulus scheinen untrennbar verbunden. Paulus wurde kaum je anders gesehen als ein General, der erst zu unfähig war, den Untergang einer Viertelmillion Soldaten zu verhindern, und der dann in sowjetischer Gefangenschaft und in der DDR obendrein noch "vom Paulus zum Saulus" wurde, indem er sich vom kommunistischen Erzfeind einspannen ließ. Dieses doppelte Stigma des Versagers und Verräters mag dazu beigetragen haben, dass sich bisher niemand an eine umfassende Biographie wagte. Eine weitere Ursache ist die dürftige Überlieferung an persönlichen Papieren, besonders für die Zeit vor 1943. Das erschwert den Blick ins Innere, den jeder Biograph gerne riskieren möchte.

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29.09.2008

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Die Wandlung des „Stalingrad-Marschalls” Friedrich Paulus
Jüngeren fällt beim Namen Paulus vermutlich eher der Apostel ein. Dass diesen Namen auch der Oberbefehlshaber der deutschen 6. Armee trug, die im Winter 1942/43 an der Wolga unterging, wird allenfalls noch eine Minderheit wissen. Bekannter ist der Name Stalingrad, der mit der Wende im Zweiten Weltkrieg in Verbindung gebracht wird. Zumal über die Schlacht an der Wolga Zehntausende Veröffentlichungen erschienen sind. Darunter war aber bislang keine Biographie von Friedrich Paulus, den Adolf Hitler noch kurz vor Einstellung des Kampfes zum Feldmarschall befördert hatte. Der Potsdamer Militärhistoriker Torsten Diedrich hat diese jetzt vorgelegt.
Die Materiallage war dabei alles andere als günstig. Das betraf weniger die Jahre bis Stalingrad, denen der Autor die ersten 300 Seiten widmet; hier gab es Vorarbeiten unter anderem von Walter Görlitz. Auch das meiste zum Thema Stalingrad ist bekannt. Es musste dennoch noch einmal gesagt werden, da die Kesselschlacht zum Pflichtprogramm einer Paulus-Biographie zählt. Neuland betritt Diedrich mit den beiden letzten …

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Perlentaucher-Notiz zur FAZ-Rezension

03.11.2008

Johannes Hürter begrüßt diese Biografie über General Friedrich Paulus, die der Historiker Torsten Diedrich vorglegt hat. Er würdigt sie als erste umfassende, "gültige" Biografie des Generals, der oft als Hauptschuldiger für den Untergang der deutschen 6. Armee in Stalingrad hingestellt und als Verräter stigmatisiert wurde, weil er sich nach dem Krieg offen zu seiner Verantwortung bekannte. Das Werk zeichnet sich für Hürter durch eine gut lesbare, differenzierte Darstellung des Generals aus. Ausführlich referiert er die Stationen von Paulus' Karriere, den er als überaus talentiert schildert, weist darauf hin, dass sich Paulus mit Hitler arrangierte, aber kein Fanatiker war, und berichtet über dessen Fehlentscheidungen in Stalingrad. Er teilt Diedrichs Einschätzung, dass sich Paulus nach seiner Entlassung aus der Gefangenschaft weniger aus Charakterschwäche von der DDR instrumentalisieren ließ, sondern wegen seiner tiefen Schuldgefühle.

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Autorenporträt zu "Torsten Diedrich"

Torsten Diedrich ist Jahrgang 1956, Dr. phil., 1984/90 wissenschaftlicher Assistent am Militärgeschichtlichen Institut der DDR in Potsdam, seit 1990/91 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Militärgeschichtlichen Forschungsamt (MGFA), Potsdam; zahlreiche Veröffentlichungen zur Militärgeschichte der DDR.

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