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| Bewertung von cathy65 am 27.12.2011 | |
| In all dem Unglück scheint immer noch die Liebe... Und die freuden eines 12 jährigen Mädchens! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
Bewertung von Rebekka aus Groß Naundorf am 23.11.2011![]() |
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| Liesel ist ein Mädchen, das mit ihren elf Jahren schon viel erlebt hat. Sie musste zum Beispiel nach Molching in der Nähe von München zu einer Pflegefamilie. Eigentlich sollte sie mit ihrem Bruder dort ankommen, doch er überlebte die Reise nicht. Er starb während der Zugfahrt und wurde nur flüchtig unterwegs beerdigt. Aber in Molching wird alles anders. Ihre Pflegeeltern Rosa und Hans Hubermann sind gegen die Regierung um 1930 und das zeigen sie ihr auf verschiedener Art und Weise. Ihr Pflegevater ist Liesel am sympathischsten, denn er lernt mit ihr viel und es entsteht eine dicke Freundschaft zwischen den beiden. Auch lernt sie schnell neue Freunde in ihrem Alter kennen und sie stellen viele verrückte Sachen an. Aber die Welt ist nicht nur Friede Freude Eierkuchen, sondern hat viele Gesichter. Das erfährt Liesel dort und lernt damit umzugehen, denn sonst ist sie in Gefahr. Ich finde dieses Buch gut, denn es ist wunderschön geschrieben und erzählt sehr gut die Geschichte von Liesel. Auch sind die Kleinen Bemerkungen zwischen durch sehr praktisch, denn sie helfen dir den Text besser zu verstehen. Dieses Buch ist ein Muss für alle die Abenteuer Romane. Es geht in die Richtung in der ich auch Anne Franks Tagebuch einordnen würde. |
2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Kerry aus Berlin am 14.10.2011![]() |
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| Januar 1939 in Deutschland zu Zeiten des 2. Weltkrieges. Dieser währt noch nicht lange und um die Kinder in Sicherheit zu wiegen, wurden sie damals in kleinere Städte oder aufs Land in Pflege gegeben. So auch Liesel Meminger, 9 Jahre alt, die sich mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder auf den Weg nach Molching bei München gemacht hat. Wirklich weg will sie nicht von ihrer Mutter, doch sie ist bereit, sich zu fügen. Doch auf der Reise geschieht das Undenkbare: Ihr kleiner Bruder wird krank und stirbt noch auf der Zugfahrt - und ihr begegnet sie dem Tod zum erstem Mal. Noch nicht am Ziel angekommen, müssen die Mutter und Liesel den kleinen Jungen begraben lassen. Bei dem Begräbnis fällt einem der beiden Totengräber ein Buch in den Schnee und Liesel nimmt es an sich. Es ist das "Handbuch für Totengräber" und es ist ihr erster Bücherdiebstahl. In Molching angekommen, fällt es Liesel nicht leicht die Tatsache zu akzeptieren, dass sie dort jetzt leben wird. Doch schnell findet sie Vertrauen zu ihrem Pflegevater Hans Hubermann, der ein ruhiger, ausgeglichener Mann ist. Rosa Hubermann hingegen ist eher laut und aufbrausend, doch von einer herzlichen Art. Es dauert nicht lange und die beiden haben Liesel fest in ihr Herz geschlossen und diese nennt sie auch Mama und Papa. In der Nachbarschaft der Hubermanns wohnt Familie Steiner. Bereits kurz nach ihrer Ankunft freundet sich Liesel mit Rudi Steiner an und auch er wird sein Herz im Laufe der Jahre an sie verlieren. Liesel führt ein glückliches, wenn auch nicht sorgenfreies Leben in Molching, doch nach und nach kann sie dem Drang nicht wieder stehen, hier und da ein besonderes Buch zu einer besonderen Gelegenheit zu stehlen ... Überall konnte ich lesen und vernehmen, wie toll dieses Buch sein soll und was soll ich sagen, es hat mir nicht gefallen! Mit nicht einem Charakter des Buches konnte ich mich anfreunden, den Schreibstil empfand ich als recht langatmig und die Unterbrechungen desselben ausgesprochen nervtötend. Auch die Geschichte an sich konnte mich weder fesseln noch begeistern, sie schleppte sich einfach nur so dahin. Von weiteren Büchern dieses Autoren werde ich vorerst Abstand nehmen! Jedoch will ich nicht die schlechteste Note vergeben, denn immerhin geht es in diesem Buch um die Liebe zu Büchern, wenn ich mir auch eine deutlich andere Ausführung gewünscht hätte. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von jasmin s aus Bad Schönborn am 26.07.2011![]() |
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| Die 9jährige Liesel Meminger wird von ihrer Mutter mitten im zweiten Weltkrieg zu einer Pflegefamilie nach Molching gebracht. Unterwegs verliert sie ihren Bruder, der eigentlich mit ihr in diese Familie ziehen sollte. Allein in der Fremde und ohne ihre Mutter liebt sie ihren neuen Papa auf Anhieb, ihre neue Mutter lernt sie lieben. Des Weiteren lernt sie Rudi kennen, ihren besten Freund, mit dem sie fast jede freie Minute verbringt und Max, einen Juden, der sich in der schweren Zeit verstecken muss. Doch am Leben erhalten Sie nur die Bücher, die sie stehlen muss, da sie sonst keine Möglichkeit hat, an sie ranzukommen. Das Buch hat mir gut gefallen. Es hat mich sehr bewegt. Ich konnte mich sehr gut in die Lage der jüdischen Kriegskinder versetzen |
2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Franziska R aus Bad Schönborn am 05.07.2011![]() |
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| Inhalt: Deutschland, 1939 :Ein kleines Mädchen , namens Liesel ,wird von ihrer Mutter zu Pflegeeltern nach München gebracht. Auf der Hinreise stirbt ihr kleiner Bruder.Am Grab des geliebten Bruders stiehlt Liesel ihr erstes Buch - "Handbuch für Totengräber". Es wird nicht ihr letztes Buch sein, das sie stiehlt. Jedes gestohlene Buch gibt ihr einwenig Trost , sogar während den Bombennächten . Das Buch hat mir sehr gut gefallen- es hat mich sehr bewegt. Tagelang dachte ich an Liesel, ihre Geschichte ließ mich nicht mehr los.Ich empfehle es an Jugendliche weiter, damit sie vielleicht einmal einen Einblick erhalten, was für ein schwieriges Leben Kinder während der Kriegszeit hatten, welche Entbehrungen sie hatten und vorallem , dass diese Kinder oft mit kleinen Geschenken , wie z.B. ein Buch glücklich gemacht wurden."Die Bücherdiebin " hat 587 Seiten.Es wurde mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von buchwürmchen aus reutlingen am 30.06.2011![]() |
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| Warum ich mir mit diesem Buch soviel Zeit ließ, weiß ich heute nicht mehr. Aufgrund des finsteren Themas wagte ich mich einfach nicht ran. Nun, da ich es endlich gelesen habe, bin ich mehr als erleichtert: ein Stück deutscher Geschichte, aus der Perspektive eines Australiers, deutsch-österreichischer Abstammung, mit soviel Feingefühl und Poesie wiedergegeben, dass ich es mit Sicherheit noch einmal lesen werde. Der Tod erzählt über das Mädchen Liesel, die 1939 zu einer Pflegefamilie muss, in eine Kleinstadt nähe München, wo sie das erste Mal wohl mit den Grausamkeiten der ethnischen Säuberung in Kontakt kommt. Sie erlebt hautnah wie Hass, Brutalität und Menschlichkeit auf einander prallen, wie Angst den Verstand betrüben kann, wie Egoismus eine Uhreigenschaft eines jeden Menschen ist, wenn es ums nackte Überleben geht. Erschöpft, endet der Tod seine Erzählung 1945. Als Schmankerl, gibt es auch ein Interview mit Zusak, in dem er berichtet wie sehr er sich vor einer Veröffentlichung seines Romans in Deutschland fürchtete, er hatte wahrlich keinen Grund. Absolut empfehlenswert! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von lbs.6cr aus Birkenau am 15.06.2011![]() |
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| Es geht um ein Mädchen das alles verloren hatte, ihre ganze Familie. Sie begann Bücher zu stehlen. Für sie war es ein kleiner aber folgenreicher Ausgleich für dass was ihr passiert ist. Danach stiehl sie Äpfel und Kartoffeln. Jetzt stiehl sie Herzen von Rudi, Max, Hans und Rosa Hubermann. Nun stiehl sie das Herz des Todes, denn selbst der Tod hat ein Herz. Mir gefällt es sehr gut, weil es aus der Sicht des Todes geschrieben ist und im dritten Reich spielt. Da gabs den Satz des Todes: Da gabs noch die 40 millionen Menschen die ich einsammelte. Ich würde es weiter empfehlen weil es spannend geschrieben ist. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von Lalapeja aus Münster am 03.06.2011 | |
| Dies ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher! Die Geschichte handelt von Liesel Meminger, der Bücherdiebin. Zur Zeit des Nationalsozialismus verliert die erst neunjährige Liesl ihren Bruder und später auch ihre Mutter. Sie kommt in eine Pflegefamilie, zu den Hubermanns. Auf der Beerdigung ihres Bruder stiehlt sie ihr erstes Buch. Eine besondere Beziehung baut sie zu ihrem Pflegevater Hans auf, denn dieser eröffnet ihr den Zugang zur Bücherwelt. Dieser Jugendroman ist berührend, komisch und traurig. Dass der Tod als Ich-Erzähler auftritt, beeindruckt den Leser umso mehr. Ich kann jedem nur empfehlen „Die Bücherdiebin“ einmal zu lesen, denn dieses Buch gehört meiner Meinung nach in jedes Regal! |
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Bewertung von o.O aus Kempten am 29.04.2011![]() |
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| Januar 1939: Liesel Meminger und ihr kleiner Bruder Werner sind auf dem Weg zu ihren Pflegeeltern in Molching bei München. Doch Werner kommt dort nie an. Ein heftiger Hustenanfall schüttelt das Kind und dann – nichts mehr. Er ist tot. Liesels Welt bricht in sich zusammen. Sie musste mit ansehen wie ihrem kleinen Bruder das Leben ausgehaucht wird. An dessen Grab stiehlt das damals 9jährige Mädchen ihr erstes Buch- mit dem ‚Handbuch für Totengräber‘ bringt ihr neuer Vater Hans Hubermann ihr das Lesen bei. Liesel entdeckt ihre innige Liebe zu den Büchern und trotz ihrer immer fluchenden Mutter Rosa und den kaum sichtbaren Fortschritten beim Lesen, hält es sie nicht davon ab weiterhin glücklich zu sein. Zusammen mit Rudi, dem frechen Nachbarsjungen, stehlen sie von Ilsa Hermann, der Frau des Bürgermeisters, bei der Liesel die Wäsche macht, immer wieder Bücher. Wahllos herausgegriffene Bücher, deren Titel das Mädchen anspricht. Doch wie es bei Geschichten so ist, kommen die schlechten Zeiten. In dem Keller der Hubermanns wird ein Jude versteckt. Er hat Haare wie Federn, findet Liesel. Es ist der Beginn einer tiefen Freundschaft zwischen den beiden. Eigentlich ja etwas Gutes. Aber Molching ist nicht die Ausnahme und wird immer wieder bombardiert. Liesel muss mit ansehen wie andere Juden nach Dachau verschleppt werden. Das Mädchen muss auch zuschauen, als Max –der Jude in ihrem Keller- sie verlässt, aus Angst, dass die Leute des Führers ihn ausfindig machen. Sie erlebt die schlimmsten Bombennächte und überlebt. Denn der Tod hat Liesel ins Herz geschlossen.. Es war für mich sehr schwierig dieses Buch zu bewerten und den Inhalt zu erzählen, denn ich wusste nicht was ich weg lassen sollte und was nicht. Auf jeden Fall hat es mich sehr beeindruckt! Es wird aus der Sicht des Todes geschrieben- der Autor stellt sich vor, dass der Tod sowas wie ein Wesen ist, dass die Seelen der Verstorbenen einsammelt. Ich finde diese Vorstellung richtig gut. Außerdem macht das Buch einem Mut, weil Liesel trotz der widrigen Umstände, obwohl sie fast alle Menschen verloren hat, die ihr wichtig waren, gibt sie nicht auf, sie lacht und weint. Sie ist glücklich und schaut natürlich auch mal zurück, aber Liesel will nicht sterben, ist nicht die ganze Zeit todunglücklich. Das Buch bringt einem zum Weinen und zum Lächeln. Der Roman bleibt einem sehr lange in Erinnerung und gehört auf jeden Fall im Bücherregal neben Anne Franks Tagebuch. Es ist eine berührende, lebenshungrige Geschichte über ein Mädchen, das Bücher über alles liebt. Über ein Mädchen, das alles verliert und das niemals den Lebensmut verlässt. Liesel hat eine eigene Sicht für die Welt, die den Leser bannt.. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
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Bewertung von Charlotte96 aus Krefeld am 05.04.2011![]() |
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| Das Buch handelt von dem Jungen Mädchen Liesel. Sie lebt um das Jahre 1939. Ihre ganze Familie stirbt, und auf der Beerdigung ihres Bruders "stiehlt" sie ihr erstes Buch. Als sie von einer Familie ohne Kinder adoptiert wird, findet sie einen Freund namens Rudi. Nach und nach stiehlt sie immer mehr Bücher, da sie sich selber das Lesen beigebracht hat. Als ihre Familie einen Juden aufnimmt, fühlen sie sich mehr und mehr unter Druck gesetzt. Der Jude wird allerdings gefagen genommen. Letzten Endes stirbt Liesels Familie sowie Rudi Steiner und seine Familie. Am Ende wird Liesel als alte, recht glückliche Frau vom Tod empfangen. Das Buch ist wirklich schön geschrieben. Ich musste weinen und hätte micht gedacht, dass mich das Buch so berührt. Es ist außerdem immer wieder spannend Bücher zu lesen, die aus diesem Zeitraum stammen. Allerdings finde ich, dass der Name nicht ganz so passend ist, da es, meiner Meinung nach, um mehr geht als nur das. Das Buch wollte ich zuerst nicht lesen, da ich skeptisch war, wegen des Titels und Einbandes. Allerdings hat mich das Buch recht schnell überzeugt. Ich würde es jederzeit weiterempfehlen, allerdings nur an schon etwas ältere Personen (ca. 11 Jahre alt), da es doch recht traurig ist, wie alle in Liesels Umfeld sterben. |
3 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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