Der gelbe Vogel - Levoy, Myron

Myron Levoy 

Der gelbe Vogel

Roman. Ausgezeichnet mit dem Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 1981 und dem Preis der Leseratten des ZDF 1982

Broschiertes Buch
 
29 Kundenbewertungen
**** ausgezeichnet
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Produktbeschreibung zu Der gelbe Vogel

Naomi, ein 12-jähriges jüdisches Mädchen, ist mit seiner Mutter aus Frankreich nach New York geflohen; den Vater haben die Deutschen getötet. Dieses Erlebnis hat Naomi tief verstört. Nun wird Alan gebeten sich ein wenig um sie zu kümmern. Der sportbegeisterte Junge übernimmt nur widerwillig die Aufgabe. Aber allmählich gelingt es ihm Zugang zu Naomi zu finden ihr Schweigen zu lösen und eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Doch dieser Heilungsprozess wird durch ein schwerwiegendes Ereignis in Frage gestellt...



Produktinformation


  • Verlag: Dtv
  • 1984
  • Seitenzahl: 192
  • dtv Taschenbücher Bd.7842
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 124mm x 18mm
  • Gewicht: 190g
  • ISBN-13: 9783423078429
  • ISBN-10: 3423078421
  • Best.Nr.: 02366695
Myron Levoy wurde in den dreißiger Jahren in New York geboren. Er arbeitete viele Jahre als Ingenieur für die Raumfahrt und ist in der amerikanischen Friedensbewegung tätig. Seine bekannten Jugendromane sind alle bei dtv pocket erschienen.

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Kundenbewertungen zu "Der gelbe Vogel" von "Myron Levoy"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.5 von 5 Sterne bei 29 Bewertungen **** sehr gut
(aus 29 Bewertungen)
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Bewertung von Cechen aus Schleswig am 01.01.2012 ***** sehr gut
Ein Mädchen zieht zu den Nachbarn von Alan. Ein ziemlich merkwürdiges Mädchen. Sie wird von vielen nur „Die Verrückte“ genannt.
Das Mädchen heißt Naomi und kommt aus Frankreich. Sie ist nicht „verrückt“, sondern traumatisiert. Dies ist auf ein schreckliches Erlebnis zurückzuführen. Naomi, die Jüdin ist, war dabei als ihr Vater von den Nazis bis zum Tode geschlagen wurde.
Alan will eigentlich nichts damit zu tun haben. Aber seine Eltern überreden ihn, dem armen Mädchen zu helfen. Erst macht er nur das, was von ihm verlangt wird, doch mit der Zeit entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden. Doch Alans Freunde halten nicht viel davon. Alan muss sich entscheiden: seine Freunde oder Naomi.
Wir haben dieses Buch in der Schule gelesen und ich muss sagen ich war von Anfang an skeptisch. Schon das Cover hat mich beeindruckt und als ich dann den Klappentext gelesen habe, musste ich erst einmal kräftig schlucken. Nichts für schwache Nerven dieses Buch und wenn wir es nicht wie gesagt in der Schule gelesen hätten, hätte ich es wohl auch nicht getan. Doch das schlimmste und heftigste war wirklich der Klappentext. Natürlich wurden Naomis Erinnerungen noch ein paar Mal aufgewühlt, aber eine so heftige Situation passierte nicht noch einmal. So wurde das Buch sogar nicht selten auch lustig. Trotzdem ist es auch ziemlich traurig. Das mag sich vielleicht etwas komisch anhören, aber in „Der gelbe Vogel“ wurden Spannung, Humor und Traurigkeit auf eine elegante Art und Weise gemixt. Trotzdem ist es kein Buch für mich. Ich lese weder gerne geschichtliche Romane noch welche mit einer so anspruchsvollen Hintergrundgeschichte. Da es aber auch nicht schlecht war, gebe ich eine 2, statt einer 3.

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Bewertung von dyingStar13 aus Warburg am 21.11.2011 ***** sehr gut
In dem Buch Der gelbe Vogel von Myron Levoy geht es um das Mädchen Naomi, das zusammen mit seiner Mutter aus Frankreich in die USA flüchtete, nachdem Nazis ihren Vater erschlagen hatten. Sie steht unter einem Schock, da sie dies mitangesehen hatte.
Alan wohnt im gleichen Haus wie sie, und wird von seinen Eltern gebeten, sich um sie zu kümmern, damit sie sich einlebt. Etwas widerwillig nimmt er an, und es gelingt ihm sogar. Er fängt an, sie zu mögen, aber dann geschieht etwas, was Naomi an den Schock, den sie beinahe überwunden hatte, erinnert...
Da dieses Buch die Pflichtlektüre im letzten Schuljahr war, hatte ich dieses Buch eher widerwillig gelesen, aber etwa ab der Mitte des Buches, fing ich an, es zu mögen. Es war sehr realitätsnah und die Charaktere waren gut durchdacht. Die Handlung war oft spannend, aber auch traurig, und manchmal auch lustig. Das Ende war sehr traurig, und ich hab an der Stelle wirklich mit Alan mitgefühlt.
Der gelbe Vogel war recht gut, und meiner Meinung nach ist es auch empfehlenswert, wenn man eher dramatische Geschichten mag.

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Bewertung von Anna-Maria B. aus Bad Schönborn am 10.07.2011 ***** ausgezeichnet
Alan ist ein jüdischer Junge, der mit seiner Familie in einem Mehrfamilienhaus in New York lebt. Eines Tages ziehen eine Mutter und ihre Tochter neu in das Haus ein. Alan erfährt, dass sie auch Juden sind. Die Tochter, Naomi, ist völlig verstört, seit ihr Vater vor ihren Augen von Männern der nationalsozialistischen SS erschlagen wurde und sie aus Frankreich fliehen mussten. Alan hält sie, wie alle anderen, für verrückt. Doch dann bitten ihn seine Eltern, mit ihr zu reden und ihr zu helfen. Zunächst wehrt sich Alan dagegen, er will auf keinen Fall etwas mit der Verrückten zu tun haben. Doch dann nimmt er doch Kontakt mit Naomi auf und freundet sich sogar bald mit ihr an. Aber plötzlich reißt ein schlimmer Vorfall erneut die Wunden in ihr auf.
Dieses Buch ist so schön, so einfühlsam geschrieben, dass man sich perfekt in die Situation hineinfühlen kann. Gleichzeitig ist es aber auch sehr traurig. Man kann das Buch eigentlich nur noch weglegen, um sich Taschentücher zu holen.

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Bewertung von J.L aus Bonn am 01.06.2011 ***** ausgezeichnet
Alan, Joe und Shaun sind gute Freunde. Doch als ein jüdisches Mädchen in ihr Viertel zieht, wird Alan immer komischer. Naomi ist mit ihrer Mutter aus Frankreich geflohen, denn ihr Vater wurde von den Nazis ermordet. Seitdem steht Naomi unter Schock. Ihre Mutter und sie kommen bei einer Freundin von Alans Mutter unter. Alan wird von seiner Mutter überredet, sich um Naomi zu kümmern. Seine Freunde fangen aber an, das Mädchen zu verspotten. Deshalb kann Alan ihnen nichts von dem Mädchen erzählen. Nach einiger Zeit, werden Alan und Naomi gute Freunde. Doch Alan versucht alles, damit ihre Freundschaft geheim bleibt. Das ist nicht immer einfach...
Ich finde das Buch sehr interessant. Allerdings behandelt es kein einfaches Thema. Man erlebt viel Angst und Hass. Es gibt aber auch schöne Momente in denen man sich sehr über das Glück der Person freut. Das Buch ist nicht für kleine Kinder geeignet. Ich denke es ist für ältere Kinder gedacht, weil die es besser verstehen können.
Es ist auch möglich, dass die Eltern einem den Zusammenhang erklären.

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Bewertung von Julien1207 aus Northeim am 30.05.2011 ***** sehr gut
Der Junge Alan lebt mit seinen Eltern in den USA. In Europa herrscht Krieg und Hitler ist dabei, ganze Generationen und Völker auszulöschen. Alan und seine Familie haben Glück, nicht in Europa zu leben, denn sie sind Juden. Bis zu einem bestimmten Tag verläuft Alans Leben wie das eines jeden Jungen. Er geht in die Schule, spielt viel mit Freunden und ist, wie wohl jedes Kind in seinem Alter, ziemlich frech. Das ändert sich jedoch, als Naomi mit ihrer Mutter in das Haus zieht, in dem Alan wohnt.

Naomi kommt aus Frankreich und ist mit ihrer Mutter von dort zu ihren Verwandten in den USA geflohen. Naomi ist nicht wie die anderen Kinder, die Alan kennt. Bei den Kindern der Straße wird sie bald bekannt unter dem Namen "Irre Ida", da sie einfach nur stumm in der Ecke sitzt, in die Luft starrt und Papier zerreist. Auch Alan hält dieses Mädchen für einfach nur irre, bis seine Eltern ihn bitten, sich um Naomi zu kümmern.

Alan übernimmt diese Aufgabe zunächst nicht, weil er Angst hat, von seinen Freunden ausgelacht zu werden. Auch weiß er gar nicht so recht, was er mit diesem Mädchen anfangen soll. Doch nach und nach gelingt es Alan, das Vertrauen des Mädchens zu gewinnen und er erfährt die grausame Wahrheit darüber, warum das Mädchen so geworden ist. Naomi scheint sich prächtig zu erholen und das mit Alans Hilfe.
Doch ein unvorhersehbares Ereignis lässt die gerade wiedergekehrte Hoffnung wieder verschwinden und alle Bemühungen scheinen umsonst gewesen zu sein.
Mir hat das Buch gut gefallen, da es das Psychische Leiden der Juden im 2. Weltkrieg darstellt. Man bekommt ein Bild davon, wie die Betroffenen mit den grausamen Taten umgehen und wie ihnen geholfen wird.
Ich empfehle dieses Buch, da es spannend zu lesen ist und über die grausame Wahrheit der NS-Zeit wiedergibt.

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Bewertung von Franny95 aus Gemünden am Main am 27.05.2011 ***** ausgezeichnet
In diesem Buch geht es um das Judenmädchen Naomi, das zusammen mit ihrer Mutter von Frankreich in die USA vor den Nazis geflohen ist. Total verstört sitzt sie in der Tür und zerreist Papier als Alan, der Nachbarsjunge, vor ihr steht. Verängstigt rennt sie weg. Alan denkt nun dass sie verrückt ist, bis ihn die Leute bei denen Naomi und ihre Mutter untergekommen sind bitten, zu versuchen mit ihr Kontakt aufzunehmen, da sie mit ansehen musste wie ihr Vater von den Nazis erschlagen wurde ist sie nun total verstört. In der Hoffnung, das sein bester Freund nichts davon mitbekommt (da er Angst hat er möchte nichts mehr mit ihm zu tun haben, weil er Zeit mit einem jüdischen Mädchen verbringt), versucht er nun mithilfe seiner Handpuppe Charlie an Naomi heranzukommen. Nach für ihn langer Zeit schafft er es ihren Bann zu brechen. Sie beginnt in die Schule zu gehen, in der sie auch gut ist. Doch als Alan, ihre Vertrauensperson, sich mit seinem Erzfeind prügelt und blutetend am Boden liegt rennt sie davon. Nach einer langen Suchaktion findet Alan sie im Kohlekeller des Hauses, wo sie auf dem Kohlehaufen sitzend imme wieder den Ausdruck "Begrabt die Toten" wiederholt. Als sie das Blut von Alan gesehn hat, kam ihre Erinerung an den Mord ihres Vaters wieder hoch und zerstörte sie von Neuem.
Dieses Buch ist einfach atemberaubend. Er hielt ich nicht viel von dem Buch, doch als begann es zu lesen einfach klasse. So geschichtsnah und auch emotional. Er reißt einen einfach mit. Es ist interessant und einfach nur WOW! Es klingt erst langweilig, doch lest es.

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Bewertung von gürckchen aus Paderborn am 24.05.2011 ***** sehr gut
Das Buch ,, Der gelbe Vogel'' handelt von Alan und seinen Eltern, die in den USA leben, doch die haben Glück, weil sie Juden sind und nicht in Europa leben, wo Krieg herrscht. Alan ist ein ganz normaler Junge, der Freunde hat und wie jeder zur Schule geht, doch eines Tages kommt Naomi und ändert sein Leben. Naomie ist mit ihrer Familie aus Frankreicht in die USA geflohen. Naomi musste ansehen wie ihr Vater getötet wurde und die letzte Bitte ihres Vaters war, Pläne zu zerreißen, deswegen war Naomi nur am Zeitung zereißen. Für Alan und andere Kinder ist Naomi am Anfang eine Irre, aber Alan versucht Naomis Vertrauen zu gewinnen, welches er mit einer großen Anstrenung schafft, doch Alans Klassenkameraden lassen ihn nicht los und dann passiert ein Ereignis, das Naomi an ihre Vergangenheit erinnernt.
Das Buch ist sehr interessant und traurig, da es in der Judenzeit spielt und die Kindheit von einem traumatisierten Mädchen erzählt. Es ist gleichzeitig sehr Informationsreich und nachdem man das Buch gelesen hat, ist man sehr froh,dass man die Krigszeit nicht mit erleben musste. Ich empfehle das Buch für alle weiter, egal ob Eltern oder Jugendliche, weil ich finde, dass es für jedes Alter geeignet ist,

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Bewertung von yeaaah aus Paderborn am 22.05.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch ,, Der gelbe Vogel'' handelt von Alan und seinen Eltern, die in den USA leben, doch die haben Glück, weil sie Juden sind und nicht in Europa leben, wo Krieg herrscht.
Alan ist ein ganz normaler Junge, der Freunde hat und wie jeder zur Schule geht, doch eines Tages kommt Naomi und ändert sein Leben.
Naomie ist mit ihrer Familie aus Frankreicht in die USA geflohen. Naomi musste ansehen wie ihr Vater getötet wurde und die letzte Bitte ihres Vaters war, Pläne zu zerreißen, deswegen war Naomi nur am Zeitung zereißen.
Für Alan und andere Kinder ist Naomi am Anfang eine Irre, aber Alan versucht Naomis Vertrauen zu gewinnen, welches er mit einer großen Anstrenung schafft, doch Alans Klassenkameraden lassen ihn nicht los und dann passiert ein Ereignis, das Naomi an ihre Vergangenheit erinnernt.
Das Buch ist sehr interessant und traurig, da es in der Judenzeit spielt und die Kindheit von einem traumatisierten Mädchen erzählt. Es ist gleichzeitig sehr Informationsreich und nachdem man das Buch gelesen hat, ist man sehr froh,dass man die Krigszeit nicht mit erleben musste.
Ich empfehle das Buch für alle weiter, egal ob Eltern oder Jugendliche, weil ich finde, dass es für jedes Alter geeignet ist,

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Bewertung von Juli8 aus Hamburg am 11.09.2010 ***** ausgezeichnet
In dem Buch "der gelbe Vogel" von Myron Levoy geht es um das Mädchen Naomi, das mit ihrer Mutter zur Zeit des Nationalsozialismus aus Frankreich nach New York geflohen ist. Naomi hat miterleben müssen, wie die Deutschen ihnren Vater getötet haben, deswegen ist sie tief verstört und wird von den anderen Kindern als "verrückt" bezeichnet. Der Junge Alan, der im gleichen Haus wie Naomi wohnt, bekommt die Aufgabe, sich um sie zu kümmern. Nach einiger Zeit findet er über eine Handpuppe Zugang zu ihr und nach und nach werden die beiden Freunde. Alan versucht aber, um es sich mit den anderen Jungs nicht zu verderben, seine Treffen mit Naomi zu verheimlichen. Doch dann muss Naomi eine Prügelei Alans mit ansehen und dieses Ereignis stellt alles wieder in Frage...
Mir hat das Buch gut gefallen, wir haben es zwar in der Schule gelesen, aber auch privat hätte ich es gerne gelesen. Es ist interessant, wie Alan es schafft, mit Naomi Kontakt aufzubauen, wo selbst Naomis Mutter dies nicht richtig schafft. Das Buch ist zwar sehr traurig, aber dennoch spannend. Außerdem ist das Buch mal etwas anderes, es spielt zwar in der Zeit des zweiten Weltkrieges, wie viele andere Bücher, trotzdem unterscheidet es sich von anderen Bücher dieser Zeit. Es geht hauptsächlich um die Freundschaft zwischen einem amerikanischen Jungen und einem jüdischen "verrückten" Mädchen. Ich würde das Buch allen weiterempfehlen, die auch mal ein Buch mit einem traurigen Ende lesen wollen und die sich für die Zeit des Nationalsozialismus interessieren. Aber auch für andere ist es geeignet, da der zweite Weltkrieg nicht im Mittelpunkt der Handlung steht.

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Bewertung von Juli8 aus Hamburg am 19.05.2010 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es um Alan und Naomi. Alan ist ein ganz normaler amerikanischer Junge. Naomi dagegen ist völlig in sich gekehrt, seitdem sie mit ansehen musste, wie ihr Vater, ein Wiederstandskämpfer, von den Nazis getötet wurde. Nun versucht Alan, zugang zu ihr zu finden, erst durch Handpuppen, später kann er sogar ganz normal mit ihr reden. Dieser Heilungsprozess Naomis wird in diesem Buch geschildert und wie Alan es durch viel Kreativität es schafft, Naomi wieder zu einem fast völlig normalen Mädchen zu machen. Alan dringt in ihre "Welt" ein, selbst Naomis Mutter hat dies nicht geschafft. Es wird erzählt, wie Alan seine anfänglichen Zweifel ablegt und selbst zu Naomi hält, als sein Freund erfährt, dass er sich mit einem Mädchen beschäftigt. Doch als eigentlich alles perfekt wurde, bricht für Alan eine Welt zusammen. Seine monatelange Mühe war wie umsonst, als Naomi durch ein schwerwiegendes Ereignis nicht mehr ansprechbar ist und in ein Heim geschickt wird.
Mir hat das Buch gut gefallen, man bekommt gut mir, wie es Naomi geht und wie sie sich fühlt. Außerdem ist es sehr interessant, wie Alan es durch welche Mittel geschafft hat, Kontakt mit Naomi aufzunehmen. Unsere Klasse hat das Buch im Deutschunterricht gelesen, dafür ist es sehr passend. Man kann über viele ungeklärte Stellen reden, es gibt viele kleine Andeutungen auf bestimmte Gefühle, Stimmungen oder baldige Ereignisse im Text. Aber auch privat würde ich es lesen, da es sehr spannend und gefühlsvoll geschrieben ist. Aber ich finde es nicht so gut, dass es so traurig endet, ich mag zwar eigentlich traurige Enden ganz gerne, aber es war schon ziemlich traurig. Es hätte wenigstens etwas "milder" enden können. Aber dieses Ende ist besser als so ein "Happy End" und alle sind glücklich und zufrieden. Sonst würde das Buch nicht reizend sein.

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