Damals war es Friedrich - Richter, Hans P.

Hans P. Richter 

Damals war es Friedrich

dtv Junior, Pocket

Broschiertes Buch
 
28 Kundenbewertungen
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Produktbeschreibung zu Damals war es Friedrich

Zwei Jungen wachsen im selben Haus auf und gehen in die selbe Schulklasse. Jeder wird als einziges Kind von verständnis- und liebevollen Eltern erzogen. Selbstverständlich werden sie gute Freunde und jeder ist in der Familie des anderen daheim. Doch Friedrich Schneider ist Jude und allmählich wirft der Nationalsozialismus seine Schatten über ihn. Langsam gleitet die Geschichte aus der heilen Kinderwelt in ein unfassbares Dunkel.



Sekundarstufe I

Zwei Jungen wachsen im selben Haus auf und gehen in die selbe Schulklasse. Jeder wird als einziges Kind von verständnis- und liebevollen Eltern erzogen. Selbstverständlich werden sie gute Freunde und jeder ist in der Familie des anderen daheim. Doch Friedrich Schneider ist Jude und allmählich wirft der Nationalsozialismus seine Schatten über ihn. Langsam gleitet die Geschichte aus der heilen Kinderwelt in ein unfassbares Dunkel.



Produktinformation


  • Verlag: DTV
  • 2009
  • 58. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 171 S.
  • Seitenzahl: 176
  • dtv Taschenbücher Bd.7800
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 123mm x 17mm
  • Gewicht: 174g
  • ISBN-13: 9783423078009
  • ISBN-10: 3423078006
  • Best.Nr.: 00884221
Damals war es Friedrich wurde mit dem Mildred-Batchelder-Award der American Library Association für das beste in Amerika veröffentlichte Jugendbuch eines nicht amerikanischen Autors ausgezeichnet, dem Sebaldus-Jugendbuchpreis und dem Woodward-School-Book-Award. Das Buch stand außerdem in der Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis und wurde in viele Sprachen übersetzt.

»Lest dieses Buch - ihr werdet es nicht bereuen!« Westdeutsche Zeitung 19.02.2008
Dr. Hans Peter Richter, geboren 1925 in Köln, arbeitete vorwiegend wissenschaftlich. Dabei hat er zahlreiche Bücher für Erwachsene, Jugendliche und Kinder geschrieben und herausgegeben. Zweimal erhielt er für seine Arbeiten ein Stipendium an der Cite Internationale des Arts in Paris. Der Autor starb im November 1993.
"Damals war Friedrich" wurde mit dem Mildred-Batchelder-Award der American Library Association für das beste in Amerika veröffentlichte Jugendbuch eines nicht-amerikanischen Autors ausgezeichnet, dem Sebaldus-Jugendbuchpreis und dem Woodward-School-Book-Award.

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Kundenbewertungen zu "Damals war es Friedrich" von "Hans P. Richter"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4 von 5 Sterne bei 28 Bewertungen ***** sehr gut
(aus 28 Bewertungen)
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Bewertung von Asta.The.King aus Bielefeld am 20.06.2011 ***** sehr gut
In dem Buch Damals war es Friedrich von Hans P. Richter geht es um Friedrich Schneider.Dieser wohnt mit seiner Familie in einem Mehrfamilienhaus.Seine Familie sind Juden diese wurden in der Zeit in der Friedrich lebt verfolgt. (Judenverfolgung)In der Schule kommt,dann ein General und erzählt das die Juden eine Bedrohung darstellen würden und das man sie alle Töten müsse.Dadurch sind die Kinder sehr aufgeregt.Als Friedrichs Familie mit der Familie von Friedrichs Freund zum Rummel geht gibt die Familie des Freundes alles aus.Friedrichs Vater möchte auch etwas spendieren und kauft ein paar Süsigkeiten.Doch nach und nach treibt der Nationalsozialismus die Freundschaften der Familien auseinander.MEHR WIRD NICHT VERRATEN!!!!!!!!!
Mir hat das buch gut gefallen weil es die geschichte und Situation der Juden in der Zeit von 1939-1945 verdeutlicht.Was aus der Sicht eines Kindes nicht gerade einfach zu schreiben ist.
Ich empfehle dieses Buch weiter weil es einfach zu lesen ist und leicht zu verstehen.Es
gibt zwar ein Paar wörter die man nicht sofort versteht aber diese wörter ergeben sich dan durch das weiterlesen.

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Bewertung von Sandi aus Bielefeld am 20.06.2011 ***** sehr gut
Es passierte in der Zeit zwischen 1925-1942.
Friedrich ist ein Jude, aber der Ich erzähler (Friedrichs bester Freund) ist kein Jude. Sie wohenn zusammen in einem Haus. Da es in der Nazizeit war und viele Menschen gegen Juden waren hat die Familie Schneider, eine harte Zeit gehabt. Doch die Famile des Ich-Erzählers stand trotzdem zu Familie Schneider. Doch dann starb noch Friedrichs Mutter und alles ging den Bach runter. Das ganze Haus von den Schneider's wurde ausgeräumt und Friedrich's Vater wurde mit genommen (warscheinlich ins Konzerntrationslager). Am Ende wurde Freidrich dann umgebracht (leider).
Das Buch hat mir gut gefallen, weil, das Buch spannend ist und man erfährt wie es den Juden/Menschen früher ging und was sie gelitten haben.
Ja ich empfehle es weiter..! xD

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Bewertung von Simon R.13 aus Bielefeld am 17.06.2011 ***** gut
Als ich das Buch in der Schule im Fach Politik in die Hand nahm,konnte ich mir nichts darunter vorstellen. Denn auf dem Umschlag war ein Junge abgebildet,der durch eine kaputte Scheibe guckte.
Die Hauptdarsteller dieses Buches waren Friedrich und ein anderer Junge,der "Ich-Erzähler" genannt wird. Diese beiden wohnten in einem Haus, und waren gute Freunde!
Das Buch erzählt von den schrecklichen Ereignissen der Judenvervolgung. Ihnen wurden mit der Zeit immer mehr Rechte entzogen...
Mir hat das Buch eigentlich ganz gut gefallen, weil man dort sieht wie die Juden damals verfolgt wurden.
Alle die sich für die Geschichte Deutschlands mit der Judenverfolgung interessieren,würde ich das Buch empfehlen!!

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Bewertung von lbs.6cr aus Birkenau am 07.06.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es um eine wahre Jungenfreundschaft. Der Ich-Erzähler stellt aus seiner Sicht das Leben während des Nationalsozialismus dar. Er und Friedrich sind zwei Jungen, die so manche Schwierigkeit bestehen müssen. Der Ich- Erzähler und seine Familie unterstützen ihren jüdischen Freund Friedrich, doch leider können sie ihn nicht vor den Nationalsozialisten beschützen. Die Familie Schneider (Friedrichs Familie) erfährt schweres Leid und das Buch zeigt den Untergang einer jüdischen Familie. Trotzdem zeigt das Buch eine wahre Freundschaft und öffnet dem Leser die Welt des Nationalsozialismus.
Ich finde das Buch sehr gut, da es die Zeit des Nationalsozialismus mit anderen Augen betrachtet und den Leser traurig macht. Wir erfahren Dinge, die wir in unserer heutigen Zeit sonst nicht gewusst hätten.

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Bewertung von Daniel aus Northeim am 29.05.2011 ***** gut
In "Damals war es Friedrich" geht es um zwei Jungs, die in der Zeit des Nationalsozialismus leben. Einer der Jungs ist Friedrich. Er ist ein Jude und lebt in einer Wohnung mit seinen Eltern, der andere Junge ( Name wird im Buch nicht genannt ) lebt unter Friedrich in einer Wohnung mit seiner Familie, welche arbeitlos ist und deshalb nicht so viel Geld hat. Der Junge und Friedrich sind gut befreundet, gehen zusammen in eine Klasse und spielen zusammen in ihren Wohnungen. Alles scheint normal und "gleich" zu sein, doch dann zeigt sich so langsam die schlimme Zeit des Nationalsozialismus. Friedrich spürt immer mehr, wie es für die Juden schlechter wird. Die ganzen Judengesetze, die Verbote und Ausgrenzungen von Juden machen ihm immer mehr das Leben schwer. Bald kommt es sogar zu gewalttätigen Aktionen der Nazis, wo sogar Juden verletzt werden. Ihre Eigentümer werden zerstört und ihre Familien und Freunde werden einfach niedergeschlagen. Obwohl Friedrichs Familie genau so wie die anderen Familien war und sogar mehr Geld hatte als auch deutsche Familien, müssen sie diese grausame Unfairness miterleben.
"Damals war es Friedrich" musste ich in der Schule lesen. Ich finde das Buch eher mittelmäßig, weil mir nicht jedes Kapitel gefallen hat. Im Buch wird zuerst beschrieben, wie gut es den beiden Jungs geht, wie sie keine Sorgen haben müssen und wie alles normal sein kann. Doch das sich das Blatt so wenden kann, wird in einigen Kapiteln gut gezeigt, was mir gut gefallen hat, da man sich dies gut vorstellen konnte und man darüber nachdenken kann, wie schlimm das alles gewesen sein muss, vorallem, wenn man noch nicht das Tagebuch der Anne Frank gelesen und bearbeitet hat. Auch der Unterschied von Friedrichs Familie und der Familie des namenlosen Jungen überrascht einen, denn obwohl Friedrichs Familie gutes Geld hat und friedlich und glücklich in ihrer Wohnung lebt, während die andere Familie so gut wie kein Geld hat und nicht problemlos leben kann, muss Friedrichs Familie leiden, nur weil sie Juden sind und laut den Nazis "schlecht" sind, obwohl sie "besser" als eine deutsche Familie leben. Das dies im Buch gezeigt wird, gefällt mir gut. Was mir jedoch nicht so gut gefällt: einige Kapitel die nicht gerade interessant sondern langweilig sind und das offene Ende. Das Ende ( was ich jetzt nicht verraten werde ) gefällt mir gar nicht, da die Geschichte dort einfach aufhört und offen bleibt. Als Lesebuch in der Schule würde ich es vielleicht empfehlen, da einige Kaptel doch sehr wichtig für dieses Thema sein könnten. Weil einige Kapitel jedoch nicht sehr interessant sind, könnte man vielleicht keine Lust mehr zum Lesen haben. In der Freizeit würde ich es nicht lesen.

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Bewertung von Möp aus Northeim am 18.05.2011 ***** ausgezeichnet
In "Damals war es Friedrich" stehen zwei Jungen im Mittelpunkt, die zur Zeit des Nationalsozialismus aufwachsen und deren Leben nicht unterschiedlicher sein könnte.

Zu Beginn des Buches wird beschrieben, wie Friedrich, ein Jude, und ein deutscher Junge aus demselben Mietshaus, zu guten Freunden werden. Friedrichs Eltern sind sehr wohlhabend, wohingegen der andere Junge, dessen Name im Buch nicht genannt wird, in ärmeren Verhältnissen aufwächst, da sein Vater von der um sich greifenden Arbeitslosigkeit betroffen ist
Dann wird erzählt, wie die Nazis immer mehr das Leben der Juden bestimmen, wie es harmlos anfängt und ganz böse endet:
Man darf bei Juden nicht mehr einkaufen, Friedrich wird auf offener Straße beschimpft;

Nach einer Zeit gehen alle Jungen ins Jungvolk (von Nazis geleiteter Verein für Jungen), auch Friedrich geht mit, um nicht ausgeschlossen zu werden, und muss gleich an seinem ersten Tag dort eine Propagandarede über Juden anhören; muss spüren, dass er schlechter ist als die Anderen.

Es wird beschrieben, wie sich der Judenhass steigert, wie Friedrichs Vater seinen Job verliert und Gefahr läuft aus der Wohnung gekündigt zu werden, wie die Familie in den Ruin getrieben wird. Eines Tages darf Friedrich nicht mehr in die Schule gehen; darf nichts mehr, denn er ist schließlich Jude. Friedrich und seine Familie sind verzweifelt.
Bei den Progromen wird ihre Wohnug verwüstet und die Einrichtung zerstört. Sie haben nichts mehr; und als wäre das nicht schon schlimm genug, stirbt Friedrichs Mutter einen Tag später.
Man kann mitverfolgen wie Friedrich und sein Vater jeden Tag mehr in ihrem Elend versinken; wie sie jeden Tag ein bisschen mehr zugrunde gehen und wie die Eltern des deutschen Jungen alles tun, um ihnen zu helfen, aber doch eigentlich nur wegschauen dürfen. Als Friedrichs Vater festgenommen wird, ist Friedrich allein. Allein in einer Welt, die
nur ein Ziel hat: Ihn und alle anderen Juden zu vernichten.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil man genau miterleben kann, wie der Holocaust zustande kommt, wie sich die Nazis mit ihren menschenverachtenden Gesetzen gegen Juden immer mehr steigern und wie die Juden, so auch Friedrichs Familie, systematisch aus dem deutschen Alltag entfernt werden.
Zudem erfährt man auch mehr über die Denkeweise der Nazis; darüber, dass sie Juden verfolgten, weil diese meist wohlhabender waren als die Deutschen selbt.
Auch wird viel über das Judentum als Religion und die Geschichte der Judenverfolgung geschrieben, was ein weiterer Grund ist, warum man dieses Buch unbedingt lesen sollte.

Alles in allem ist die Handlung sehr brutal (emotional sehr heftig) geschrieben und deshalb kann ich mir vorstellen, dass nicht jeder an dem im Buch beschriebenem Elend, der Trauer und dem Schmerz der Familie teilhaben möchte.

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Bewertung von katja.rott aus Northeim am 13.05.2011 ***** ausgezeichnet
Die Geschichte des Buches "Damals war es Friedrich" spielt zur Zeit der Hitlerjugend (des zweiten Weltkrieges). Es handelt sich hier um eine "verbotene" Freunschaft. Nun fragt man sich sicherlich, warum dies eine verbotene Freundschaft ist. Man sagte damals es wären verschiedene "Rassen". So freunden sich in diesem Buch ein von Hitler bezeichneter "Reinrassiger" Junge und der Jude Friedrich an. Sie wohnen gemeinsam in einem Haus und werden zusammen eingeschult. Die Zeit vergeht und es tauchen immer mehr Probleme auf. Jüdische Läden werden boykotiert und Friedrich muss auf eine jüdische Schule wechseln. Schon bald trägt er einen Jundenstern und darf nur noch in bestimmte Eiscafés und andere Einrichtungen. Nazis zerstören die Wohnung von Friedrichs Eltern und der Vermieter ist immer mehr gegen die jüdische Familie in seinem Haus. Doch Friedrichs Freund hält zu ihm. Bis zum bitteren Ende...
Die Wirkung des Buches war für mich sehr schockierend. Als ich gemerkt habe, wie Friedrich und seine Familie unter diesem Hitlerregime leidet, ist mir erst bewusst gewordrn, wie schlimm es damals wirklich war. Ich kenne ähnliche Bücher wie DAS TAGEBUCH DER ANNE FRANK u.a.. Es war einfach schlimm zu lesen und denoch so fesselnt, dass man einfach immer weiter lesen musste. Ich kann dieses Buch für alle Leser empfelen, die sich mit dem zweiten Weltkrieg befassen. Eine spannende und erfreifende Geschichte des Jungen, der mit seiner Geburt als Jude sofort verurteilt wurde...

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Bewertung von Musikhörer aus Odenwald am 18.11.2010 ***** sehr gut
Dieses Buch ist sehr gut für den Deutschunterricht geeignet. Es ist schnell gelesen; inkurze Kapitel eingeteilt, die auch gut einzeln gelesen und bearbeitet werden können; die Geschichte endet (leider) realistisch und es gibt viele Anstöße zum Nachdenken! Ich, als Mutter, habe es auch an einem Abend gelesen und finde dieses Thema sehr wichtig für alle Schüler!

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Bewertung von grace aus Gerolstein am 30.10.2010 ***** sehr gut
Damals war es Friedrich ,geschrieben von Hans P. Richter, spielt in der Zeit des zweiten Wektkriegs. Familie Schneider, darunter auch Friedriech, leben ruhig und gesetztes treu unter den Deutschen, doch sie sind Juden .Immer mehr müssen sie einstecken ,so verliert herr Schneider seinen Job und bei einem überfall wird Fr. Schneider getötet, die Wohnung zerstört und alle Gegenstände mit wert gestohlen. So bricht das Leben der netten Familie auseinander. Als dann auch noch friedrichs vater abgeholt wird steht er ganz alleine da und schlägt sich durch. Doch auch sein Leben schwebt in gefahr und als ihm bei einer bombadierung das unterstellen im Bunker verboten wird scheint sein Schicksal besiegelt.....
Ich fande dieses Buch sehr aufschlussreich über den Nationalsozialismus und seine Folgen für die Juden.Außerdem ist es eine sehr gute Schullektüre .

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Bewertung von paulchen aus Forchheim am 29.09.2010 ***** sehr gut
Zwei Jungen, die im gleichen Haus wohnen, sind schon immer bester Freunde und machen alles gemeinsam. Doch dann kommen die Nationalsozialisten an die Macht und damit ändern sich viele Dinge, denn einer der beiden, Friedrich, ist ein Jude. In vielen Geschichten aus ihrem alltäglichen Leben wird deutlich, was das zur damaligen Zeit bedeutet hat. Die beiden Jungen versuchen trotz aller schwierigen Umstände weiter zsuammenzuhalten.
Das Buch ist für alle interessant, die sich dafür interessieren, wie das Leben in der Zeit des Nationalsozialismus für die "normalen" Menschen war. Da alles aus der Sicht der Jungen erzählt wird, kann man sich gut in die beiden hineinversetzen.

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