Drei CLOWNS SPIELE: dreimal Dr. Sinn und seine Schüler, dreimal
eine Welt voller Poesie und Witz, dreimal eine höchst vergnügliche
Unterrichtsstunde. "Ein Glücksfall für das
Kindertheater." (Nürnberger Nachrichten) "Herrliche
Szenen eines poetischen Theaters, das sich der mitspielenden
Phantasie von Kindern wie von Erwachsenen weit öffnet."
(Frankfurter Rundschau) "Umwerfenden Spaß, zarte Spielpoesie
und etwas Nachdenklichkeit für Eltern und Kinder - das bietet
SCHULE MIT CLOWNS." (Abendzeitung München) INHALT: Schule mit
Clowns. Ausflug mit Clowns. Die Aschenputtler.
Brigitte Landes stellt in einer Doppelrezension zwei Bücher mit Kindertheaterstücken vor. 1) "Spielplatz 13". Sieben Stücke für die Allerkleinsten. Zwar ist die Rezensentin der Meinung, dass Kindertheater insgesamt unterrepräsentiert ist, doch mit diesem Buch kann sie wenig anfangen. Besonders bei den ersten beiden in dem Band abgedruckten Stücken fragt sie sich, ob man wohl "immer alles zu Papier bringen" sollte, was einem einfällt, denn mehr als "Fantasieanreger" seien sie nicht. Aber auch die folgenden Geschichten mit Titeln wie "Der Zug" und "Sonne, Mond & Sterne" erscheinen ihr eher banal. Allerdings macht die Rezensentin zumindest zwei "veritable Theaterstücke" in dem Band aus, einen "Kindertheaterklassiker" von Hansjörg Schneider und ein "herrlich absurdes" Stück von Ulrich Hubs. 2) F. K. Waechter: "Clowns Spiele" Von diesem Buch ist die Rezensentin restlos begeistert. Sie preist die Stücke als "zum Brüllen komisch". Das erste, obwohl schon vor 25 Jahren geschrieben, beeindrucke nach wie vor durch seine "anarchische Spielwut und seinen Irrsinn", schwärmt Landes. Aber auch von den folgenden zwei Stücken ist sie sehr angetan, deren Witz darin besteht, wie sie meint, dass "alles wörtlich genommen" und damit der Absurdität preisgegeben wird. Wenn Fantasie und Komik "erlernbar" sind, so hat man es hier mit wahren "Lehrstücken" zu tun, lobt sie abschließend hingerissen.
Friedrich Karl Waechter, geboren 1937 in Danzig, ausgebildet als Grafiker in Hamburg, war ab 1962 Mitarbeiter bei Zeitschriften wie 'Pardon', 'Konkret' und 'Twen'. Sein berühmter 'Anti-Struwwelpeter', als progressives Gegenstück zu Heinrich Hoffmanns 'Struwwelpeter' aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, erschien 1970, seit 1974 machte Waechter auch Filme und Theaterstücke für Kinder.§Im September 2005 starb Friedrich Karl Waechter.
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