The Doors (20th Anniversary, Special Edition, 2 Discs)
Oliver Stones brillante Hommage an die legendäre Rockband "The
Doors", die in den späten 60er Jahren dank ihres
charismatischen Sängers Jim Morrison für Furore sorgten.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Die beiden Studenten Jim Morrison und Ray Manzarek gründen am
Strand von Venice eine Band: The Doors. Gemeinsam mit dem
Gitarristen Robby Krieger und dem Drummer John Densmore steigen sie
nach skandalträchtigen Auftritten in kleinen Clubs zu einer der
angesagtesten Bands auf. Das erste Album schlägt ein wie eine
Bombe, die Single "Light My Fire" wird ein Welterfolg.
Doch Jim Morrison lebt exzessiv: harte Drogen, Unmengen an Alkohol
und immer wieder Groupies.
Bonusmaterial
- Neu und exklusiv! Die Dokumentationen "Back to the Roots" und "Jim Morrison - Ein Poet in Paris" - Zusätzliche Szenen mit Audiokommentar von Oliver Stone - Making of - Behind the Scenes - Featurettes "Straße zum Exzess" und "The Doors in L.A." - Interviews - Audiokommentar von Oliver Stone - Musikvideo "Break on Through" - Einzeln anwählbare Songs - Werkfotos
Die Studenten Jim Morrison und Ray Manzarek gründen am Strand von Venice die Rockgruppe The Doors. Nach skandalumwitterten Auftritten gelingt den Doors im "Summer of Love" der Durchbruch. Der todessehnsüchtige Morrison steigert sich in Alkohol- und Drogenexzesse und hat - trotz seiner Bindung an Pamela - unzählige Frauengeschichten. Der körperliche Raubbau beeinträchtigt die Qualität der Musik. Als Morrison bei einem Konzert in Florida 1969 angeblich die Hosen runterläßt, sind die Doors bereits ausgebrannt. Fett und aufgeschwemmt verläßt Morrison die Band, um in Paris auf den Spuren Beaudelaires zu wandeln. Im Juli 1971 findet man Morrison 27jährig tot in seinem Hotel. Mit "The Doors" betätigt sich Oliver Stone ("Geboren am 4. Juli") erneut als Chronist der jüngsten amerikanischen Vergangenheit. Seine über weite Strecken schlicht berauschenden Bilder wollen die Rocklegende Jim Morrison dabei nicht entmystifizieren. In symbolschwangeren Szenen sucht Stone vielmehr die Fusion von biographischen Daten und der existentialistischen Poesie Morrisons. Vor allem in den grandios inszenierten Konzertsequenzen gelingt dies ohne Makel. Aus dem Gros erstklassiger Schauspieler stechen Val Kilmer ("Willow") und Meg Ryan ("Harry und Sally") hervor. Ein psychedelischer Trip durch die aufregendste Zeit der Rockmusik, vorangetrieben von nahezu 30 Doors-Hits.