Nach dem Tod ihrer Mutter wird die 14-jährige Offizierstochter
Manuela in ein Mädcheninternat in Potsdam gesteckt, wo preußische
Zucht und Ordnung herrschen. Als einzige der Lehrerinnen begegnet
Fräulein von Bernburg den Schülerinnen mit menschlicher Wärme.
Manuela verliebt sich in sie und begeht den Fehler, ihre Gefühle
nach einer Schultheateraufführung zu verkünden. Die entsetzte
Oberin wendet sich mit militärischer Härte gegen Manuela, die
schließlich als einzigen Ausweg den Selbstmord sieht.
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Deutschland, Anfang der 20er Jahre. Die vierzehnjährige
Offizierstocher Manuela von Meinhardis wird nach dem Tod ihrer
Mutter auf ein Mädcheninternat nach Potsdam geschickt. Der strenge
preußische Drill und das Fehlen jeglicher Wärme und Zuneigung
machen es dem sensiblen Mädchen schwer, sich unterzuordnen.
Einziger Lichtblick ist die verständnisvolle und bei allen beliebte
Lehrerin Fräulein von Bernburg. Als sich Manuela in die junge Frau
verliebt und ihre Zuneigung nach einer Theaterführung offen
ausspricht, löst sie einen Skandal aus, der bittere Konsequenzen
zur Folge hat