Die tiefe Freundschaft eines armen, herzensguten Jungen und seines
treuen Hundes zu einem Mädchen aus reichem, klassenbewussten Hause
endet in einer Tragödie. Herzerwärmende japanische Mär nach
klassischen Vorlagen.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Eines Tages erhält die gealterte Sayo Arima ein unerwartetes
Schreiben per Post. Als sie es liest, schweifen ihre Erinnerungen
rund siebzig Jahre zurück in das verschneite japanische Dorf, in
dem sie einst aufwuchs ...
Japan in der 1930er Jahren: Die musisch geförderte Sayo stammt aus reichem, klassenbewusstem Hause. Ihr einzig wahrer Freund ist der bettelarme Sota, der mit seinem Großvater in einer Hütte lebt und aus Geldmangel die Schule verlassen muss. Einzig Sayo fördert sein zeichnerisches Talent, während ihr strenger Vater die Freundschaft erst sabotiert, dann verbietet. Dennoch erlebt Sota eine innig-schöne Kindheit, adoptiert das liebenswerte Hundewelpen Chibi und beweist auch nach dem Tod seines Großvaters ein großes Herz. Erst herzerwärmende, dann herzzerreißende Erinnerungen an eine Kindheit auf dem Lande und eine Freundschaft mit tragischem Ende beschreibt das rührselige japanische Melodram nach einem Drehbuch von Kundo Koyama, der schon den Auslandsoscargewinner "Nokan - Die Kunst des Ausklangs" schrieb. Die zauberhafte Mär von einem guten armen Jungen ist bewegend wie eine Spielberg-Weihnachtsgeschichte und vermengt Motive der Dänen Ouida ("A Dog of Flanders") und Andersen ("Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern").