Der Club der toten Dichter (Special Edition)
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Der Club der toten Dichter (Special Edition)

Regie: Peter Weir Darsteller: Robin Williams; Robert Sean Leonard; Ethan Hawke; Josh Charles; Gale Hansen; Dylan Kussman; Norman Lloyd; Kurtwood Smith; Carla Belver Produktion: Steven Haft
DVD
 
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Der Club der toten Dichter (Special Edition)

Der neue Literaturlehrer John Keating (Robin Williams) sorgt 1959 für frischen Wind im angesehenen Traditionsinternat Welton. Er inspiriert seine ansonsten zur Disziplin erzogenen Schüler durch sein unorthodoxes Vermitteln von Poesie zu freiem Denken. Des Nachts schleichen sich die heranwachsenden Männer aus dem Gebäude und treffen sich zu Lesungen in einer alten Höhle. Dabei entdeckt Neil (Robert Sean Leonard) seine Liebe zur Schauspielerei. Von Mr. Keating ermutigt wagt er sich zum Vorsprechen für ein Theaterstück und erhält prompt die Hauptrolle. Doch als sein gestrenger Vater davon erfährt und er Neil von der Schule nimmt, beginnt das eigentliche Drama. In wunderschönen Bildern fängt Peter Weir ("Der einzige Zeuge") den entscheidenden Schritt zum Erwachsenwerden einer Gruppe von Schülern ein, deren Sicht des Lebens sich durch das Verständnis ihres Lehrers für immer verändern wird. Die perfekt inszenierten, oft schmerzhaft realistischen Szenen sind geprägt von der poetischen Atmosphäre und der ungeheuren Vitalität dieses Films.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Bonusmaterial

Hommage an Peter Weir, nicht verwendete Szenen, Kinotrailer


Produktinformation

  • Hersteller: Walt Disney Studios
  • EAN: 4011846004516
  • Best.Nr.: 07834786
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 16. Mai 2002
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch
  • Untertitel: Deutsch, Kroatisch, Kroatisch, Türkisch, Hebräisch, Slowenisch, Griechisch, Spanisch, Italienisch, Französisch, Englisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:1, 85
  • Tonformat: Dolby Digital 5.1
  • Gesamtlaufzeit: 123 Min.
In wunderschönen Bildern fängt Peter Weir ("Der einzige Zeuge") den entscheidenden Schritt zum Erwachsenwerden einer Gruppe von Schülern ein, deren Sicht des Lebens sich durch das Verständnis ihres Lehrers (Starkomiker Robin Williams in seiner besten Rolle) für immer verändern wird. Die perfekt inszenierten, oft schmerzhaft realistischen Szenen sind geprägt von der poetischen Atmosphäre und der ungeheuren Vitalität dieses Films. Das meisterliche Plädoyer für Kreativität und den Glauben an sich selbst ist mit über drei Mio. Zuschauer einer der ganz großen Kinohits des Jahres und wird sich wegen seiner ungeheuren Popularität auch auf Video als Publikumsrenner erweisen.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Robin McLaurin Williams (1951-2014) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Er wurde 1978 durch die Sitcom Mork vom Ork bekannt. Der Oscar- und mehrfache Golden-Globe-Preisträger spielte sowohl tragikomische als auch psychopathische Rollen, wirkte aber auch in Familienfilmen mit.


Kundenbewertungen zu "Der Club der toten Dichter (Special Edition)"

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Bewertung von conny aus Köln am 15.10.2014   ausgezeichnet
Sehe ich immer wieder gerne, weil ich Geschichten liebe, die eine progressiv moralische Instanz einem alten eingerosteten System gegenüberstellen; die knochige Generation gegen die heißblütige Jugend, sozusagen; und als Mittler der Lehrer, der mit seinen Methoden das Alte aufzubrechen versucht (aus eigener Erfahrung gezeichntet). Dass am Ende ein Selbstmord geschieht, ist nicht wünschenswert, passt aber zum Ductus der Geschichte.

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Bewertung von Silke aus Erfurt am 27.09.2008   ausgezeichnet
Zuerst wie immer die Zusammenfassung:

"Carpe diem! Nutze den Tag!" ist der wichtigste Lehrsatz des Englischlehrers John Keating, gespielt von Oscar-Preisträger Robin Williams. Mit großer Ausstrahlung und neuen Lehrmethoden bringt er die gesamte Schule, ein Internat für Jungen, und ihre starren Traditionen völlig durcheinander. Mit Humor und Menschlichkeit kämpft er für Poesie, Liebe und Phantasie, die "das Leben lebenswert machen". Er lehrt seine Schüler, Persönlichkeit zu entwickeln und sich selbst treu zu bleiben. Doch damit macht er sich unbeliebt. Seine Gegner schrecken vor nichts zurück, und ein Verräter ist schnell gefunden....


Ich sage nur eins: Solche Lehrer braucht das Land! Bin überzeugt, dass dann einige der Schüler von heute wesentlich lieber zur Schule gehen würden. So müssten sämtliche Lehrer sein, durch ihre lockere aber bestimmte Art die Schüler zum Lernen zu bringen. Außerdem sie auch noch glauben lassen, es ist ihre Idee gewesen.

Den Schauspieler Robin Williams sehe ich immer wieder gerne. Er ist so vielseitig. Hauptsächlich ist er bekannt und berühmt für seine humorvollen Rollen, aber er kann auch in ernste Rollen schlüpfen. Als, in meinen Augen, hervorragendes Beispiel kann ich da den Film „Zeit des Erwachens“ wärmstens empfehlen. Das lässt ihn auch sehr symphatisch erscheinen.

Viel Spaß beim Ansehen...

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Bewertung von Silke aus Erfurt am 27.09.2008   ausgezeichnet
Zuerst wie immer die Zusammenfassung:

"Carpe diem! Nutze den Tag!" ist der wichtigste Lehrsatz des Englischlehrers John Keating, gespielt von Oscar-Preisträger Robin Williams. Mit großer Ausstrahlung und neuen Lehrmethoden bringt er die gesamte Schule, ein Internat für Jungen, und ihre starren Traditionen völlig durcheinander. Mit Humor und Menschlichkeit kämpft er für Poesie, Liebe und Phantasie, die "das Leben lebenswert machen". Er lehrt seine Schüler, Persönlichkeit zu entwickeln und sich selbst treu zu bleiben. Doch damit macht er sich unbeliebt. Seine Gegner schrecken vor nichts zurück, und ein Verräter ist schnell gefunden....


Ich sage nur eins: Solche Lehrer braucht das Land! Bin überzeugt, dass dann einige der Schüler von heute wesentlich lieber zur Schule gehen würden. So müssten sämtliche Lehrer sein, durch ihre lockere aber bestimmte Art die Schüler zum Lernen zu bringen. Außerdem sie auch noch glauben lassen, es ist ihre Idee gewesen.

Den Schauspieler Robin Williams sehe ich immer wieder gerne. Er ist so vielseitig. Hauptsächlich ist er bekannt und berühmt für seine humorvollen Rollen, aber er kann auch in ernste Rollen schlüpfen. Als, in meinen Augen, hervorragendes Beispiel kann ich da den Film „Zeit des Erwachens“ wärmstens empfehlen. Das lässt ihn auch sehr symphatisch erscheinen.

Viel Spaß beim Ansehen...

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Bewertung von Tonnx aus Dessau am 24.06.2007   ausgezeichnet
"Freidenker? Ich bitte Sie, Mr.Keating, siebzehnjährige Freidenker!?" - Genau diese Einstellung unterdrückt die Meinung der streng erzogenen Schüler am traditionsreichen Internat Welton um 1959. Und tatsächlich, niemand wagt es, seine eigenen Empfindungen zum Ausdruck zu bringen, niemand lehnt sich auf oder kommt auch nur auf den fatalen Gedanken, den Schulregeln den kleinsten Kratzer zuzufügen. Bis Mr. John Keating erscheint. Der alles andere als strenge Literaturlehrer ermutigt die Schüler in einer besonders originellen Unterrichtsart, ihre Meining unkonventionell, frei von gesellschaftlichen Zwängen, darzustellen, was zu dieser Zeit auf dem Jungsinternat wirklich nicht gern gesehen wird. Anfänglich etwas irittiert von Keatings lockerer Art und seinem besonderem Bezug zur Literatur- welcher sogar so weit geht, dass er die Schüler ganze Kapitel aus den Lehrbüchern herausreißen lässt, da die Texte nicht seinen eigenen Vorstellungen entsprechen - fassen die Schüler schnell Vertrauen zu ihrem neuen Lehrer und finden in ihm eine Art Mentor. Gestärkt durch neues Selbstvertrauen und ein ungewohntes Freiheitsgefühl brechen die Schüler die Regeln und gründen den geheimen Club der toten Dichter, was jedoch ungeahnt schreckliche Folgen mit sich zieht....Als "Der Club der toten Dichter" im Fernsehen lief, nahm ich den Film auf Video auf- und sah ihn unzählige Male danach immer noch begeistert an. Gott sei Dank, gibt es eine DVD davon, mein Videorekorder hat schlapp gemacht..."Der Club der toten Dichter" ist ein Film über das Erwachsen werden in einer viel zu ernsthaften Gesellschaft, über die Besonderheit von Literatur. Man möchte lachen und weinen gleichzeitig, wenn man diesen Film gesehen hat. Er zeigt erschreckend realitisch auf, was passiert, wenn Jugendliche nicht ihren eigenen Weg gehen dürfen und ihre Individualität begraben wird. Genau deshalb ist diese Geschichte auf die eine oder andere Weise noch immer aktuell und wird es wohl auch immer bleiben....

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