In dem Ballett- und Musikfilm verliebt sich ein Choreograph in die
Hauptdarstellerin. Kunst und Wirklichkeit fließen ineinander.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Choreograph und Tänzer Antonio bereitet eine
"Carmen"-Aufführung vor, ist unzufrieden. Er lernt Carmen
kennen, die seiner Vorstellung entspricht, probt mit ihr und dem
Ensemble im Studio, verliebt sich, sie schlafen miteinander. Carmen
sucht den wegen Drogen im Gefängnis sitzenden Ehemann Marido auf.
Er wird entlassen. Am Spieltisch gibt es Streit, in seiner Fantasie
erschlägt Antonio Marido. Die Proben gehen weiter. Antonio erwischt
Carmen mit dem Tänzer Tauro und ersticht Carmen.
Choreograph und Tänzer Antonio bereitet eine "Carmen"-Aufführung vor, ist unzufrieden. Er lernt Carmen kennen, die seiner Vorstellung entspricht, probt mit ihr und dem Ensemble im Studio, verliebt sich, sie schlafen miteinander. Carmen sucht den wegen Drogen im Gefängnis sitzenden Ehemann Marido auf. Er wird entlassen. Am Spieltisch gibt es Streit, in seiner Fantasie erschlägt Antonio Marido. Die Proben gehen weiter. Antonio erwischt Carmen mit dem Tänzer Tauro und ersticht Carmen.
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Carlos Saura, geboren 1932, gehört zu den bedeutenden Regisseuren des modernen europäischen Films. Während der Franco-Ära kreisten seine Filme um die "drei Monster der spanischen Gesellschaft": die pervertierte Religion, die unterdrückte Sexualität und die Autoritätsgläubigkeit. Zu seinen wichtigen Werken gehören "Garten der Lüste", "Züchte Raben" oder "Carmen".