Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3 - Paolini, Christopher

Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3

Christopher Paolini 

Übersetzer: Stefanidis, Joannis
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Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3

Der 3. Teil der Eragon-Saga - Das Warten hat ein Ende. Schlachten, große Abenteuer und ein Tod, der alles verändern wird ... Die Schlacht auf den brennenden Steppen haben die Rebellen gewonnen - und wieder brauen sich die dunklen Wolken des Krieges über Alagaësia zusammen. Galbatorix und seine Armee warten nur auf den geeigneten Zeitpunkt für einen Vergeltungsschlag. Varden, Elfen und Zwerge brauchen Eragons magische Fähigkeiten so dringend wie nie zuvor, aber der Drachenreiter hat den Schwur, den er seinem Cousin Roran gab, nicht vergessen: Im Helgrind, dem Unterschlupf der grausamen Razac, wartet Rorans geliebte Katrina auf ihre Rettung. Ungeahnte Gefahren lauern dort, doch sie sind erst der Beginn einer abenteuerlichen Reise, die Eragon und seinen Drachen Saphira bis über die Grenzen des Königreichs führt. "Man möchte mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören." Gala "Ein meisterlich geschriebenes Buch dieses Genres." literaTour "Der junge 'Herr der Ringe'." Frankfurter Rundschau


Produktinformation

  • Verlag: Cbj
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 861 S.
  • Seitenzahl: 864
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 23, 2x16, 3x5, 0 cm
  • Gewicht: 1141g
  • ISBN-13: 9783570128053
  • ISBN-10: 3570128059
  • Best.Nr.: 23450391

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Rezensentin Antonia Gläser ist ein wenig gelangweilt von Christopher Paolinis vorletztem Band der Drachen-Saga, in der Eragon, ein junger Drachenreiter, mit seinem engsten Gefährten, seinem Drachen Saphira, das Land Alagaesia vor dem königlichen Unhold Galbatorix retten soll. Auszusetzen gibt es eigentlich nichts, so Gläser, der Roman ist "ein solider Vertreter des Fantasy-Genres" und Paolini verstehe sich vor allem auf die Gespräche zwischen Eragon und seinem launenhaften Drachen, doch verläuft ihr der Roman allzu sehr in "eingeschlagenen Bahnen". Auch die Strategie, gerade mit Blick auf den finalen Höhepunkt im nächsten Buch, mit Anspielungen Mehrdeutigkeiten zu produzieren, neue Perspektiven zu etablieren und auf einen einstweiligen Abschluss zu verzichten, sei eine Dramatisierung, die aus der Harry Potter-Reihe bereits bekannt sei und weniger mitreißend als weitschweifig wirke.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 25.10.2008

Besiegeln wir sein Schicksal!
Tolkien-Leser schreiben mehr: Neues von Eragon

"Eragon starrte auf den düsteren Granitberg. Dort versteckten sich die Ungeheuer, die seinen Onkel Garrow umgebracht hatten." So fängt der dritte Teil von Christopher Paolinis "Eragon"-Serie an, der von heute an stapelweise in den Buchhandlungen liegt und schon jetzt die Amazon-Verkaufsliste anführt. Er trägt den Titel "Die Weisheit des Feuers", der Ton ist aus den ersten beiden Teilen bestens vertraut ("das Ungetüm überragte die Landschaft wie ein aus dem Erdinnern herausgestoßener schwarzer Dolch"), und weil das Buch auch sonst die eingeschlagene Bahn nicht verlässt, steht einer Fortsetzung der Erfolgsgeschichte nichts im Wege.

Die begann vor fünf Jahren, im Herbst 2003, als der Verlag Alfred A. Knopf das Debüt des damals neunzehnjährigen Paolini übernahm. Seither wurde "Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter" mehr als zweieinhalb Milllionen Mal verkauft und in 38 Sprachen übersetzt. Heute lebt der Autor immer noch bei seiner Familie in Montana, wo er die nächsten Teile der Saga schrieb und weiter Kasse machte: "Die Weisheit des Feuers" verkaufte …

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"Man möchte mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören." Gala
Christopher Paolini hat nie eine öffentliche Schule besucht, sondern wurde von seiner Mutter zu Hause unterrichtet. Als Jugendlicher entdeckt er die Welt der Bücher. Hingerissen verschlingt er J. R. R. Tolkien, Raymond Feist, die nordischen Heldensagen - und erschafft mit 15 Jahren eine ganz eigene, komplexe Fantasy-Welt, AlagaÃ"sia. "Eragon" erscheint zunächst im Selbstverlag der Eltern und avanciert durch Mundpropaganda zum heimlichen Bestseller. Durch den Schriftsteller Carl Hiaasen auf das Buch aufmerksam gemacht, veröffentlicht Random House USA im September 2003 die Buchhandelsausgabe, die seitdem alle Rekorde bricht. Heute ist Christopher Paolini 24 Jahre alt und wird weltweit als Bestseller-Autor gefeiert. Er lebt mit seiner Familie in Paradise Valley, Montana.

Leseprobe zu "Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3"

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Licht und Schatten

Saphira scharrte ungeduldig mit den Krallen in der Erde. Kommt jetzt, wir fliegen los!

Eragon und Roran ließen Taschen und Vorräte am Ast eines Wacholderbaumes hängen und kletterten auf ihren Rücken. Sie brauchten sie gar nicht erst zu satteln - Saphira hatte das Gurtzeug die ganze Nacht über anbehalten. Das weiche Leder schmiegte sich warm, fast schon heiß an Eragons Schenkel. Er hielt sich an der Halszacke vor ihm fest, damit er bei plötzlichen Richtungsänderungen nicht zur Seite schleuderte, während Roran einen Arm um Eragons Taille schlang; in der anderen Hand hielt er seinen Hammer.

Ein Schieferbrocken zerbrach unter Saphiras Gewicht, als sie tief in die Hocke ging und dann mit einem einzigen Schwindel erregenden Satz zum Rand der engen Schlucht hinaufsprang, wo sie einen Moment lang balancierte, bevor sie ihre riesigen Schwingen ausbreitete. Die zarten Flügelhäute flatterten im Wind, als Saphira sie zum Himmel emporstreckte. So aufgerichtet, sahen sie aus wie zwei durchscheinende blaue Segel.

'Nicht so fest', knurrte Eragon.

'Entschuldigung', sagte Roran und lockerte die Umklammerung ein wenig.

Ein weiterer Wortwechsel wurde unmöglich, als Saphira sich erneut vom Boden abstieß. Am höchsten Punkt des Sprunges ließ sie kraftvoll die Schwingen herabschnellen und gewann weiter an Höhe. Mit jedem neuen Flügelschlag stiegen die drei näher zu der lang gezogenen Wolkendecke auf, die sich von Osten nach Westen erstreckte.

Als Saphira zum Helgrind abdrehte, konnte Eragon links von ihnen in einigen Meilen Entfernung einen Teil des Leona-Sees erkennen. Eine graue, im trüben Morgenlicht gespenstisch schimmernde Dunstschicht wallte vom Wasser auf, als würde dort unten ein Hexenfeuer brennen. Trotz aller Anstrengung konnten selbst seine Adleraugen weder das ferne Ufer noch die südlichen Ausläufer des Buckels ausmachen, was er bedauerte. Er hatte die Berge seiner Kindheit nicht mehr gesehen, seit er das Palancar-Tal verlassen hatte.

Im Norden lag Dras-Leona, ein weitläufiges, winkeliges Gebilde, das als klotziger Schattenriss vor der Nebelwand erschien, die im Westen an die Stadt stieß. Das einzige Gebäude, das Eragon ausmachen konnte, war die Kathedrale, in der die Ra-zac ihn angegriffen hatten. Der umkränzte Kirchturm überragte die Stadt wie eine Speerspitze mit Widerhaken.

Und Eragon wusste, irgendwo in dem Gebiet, das unter ihnen vorbeizog, waren auch die Überreste des Nachtlagers, wo die Ra-zac Brom tödlich verletzt hatten. Er ließ alle Wut und Trauer über die Geschehnisse jenes Tages - und über Garrows Ermordung und die Zerstörung ihres Hofes - in sich aufsteigen, um Mut zu schöpfen, nein, um seine Begierde auf den bevorstehenden Kampf gegen die Ra-zac anzufachen.

Eragon, sagte Saphira, heute müssen wir keinen Schutzwall um unseren Geist legen und unsere Gedanken nicht voreinander verbergen, oder?

Nein, nur wenn ein anderer Magier auftaucht.

Ein Fächer aus goldenem Licht erstrahlte, als die Sonne den Horizont durchbrach. Augenblicklich erweckte das volle Farbenspektrum die eben noch graue Welt zum Leben: Der Nebel schimmerte weiß, das Wasser tiefblau, der verputzte Erdwall, der das Zentrum von Dras-Leona umschloss, offenbarte seine ockerfarbene Oberfläche, die Bäume leuchteten in satten Grüntönen und die Erde selbst schimmerte orangerot. Der Helgrind aber blieb so, wie er immer war - pechschwarz.

Der kahle Felsberg wurde rasch größer, während sie auf ihn zuflogen. Selbst aus der Luft wirkte er noch Furcht erregend.

Saphira stieß so steil zum Fuße des Helgrind hinab, dass Eragon und Roran heruntergefallen wären, wenn sie sich nicht die Beine am Sattel festgeschnallt hätten. Sie rauschten über das geröllübersäte Vorfeld und den Altar hinweg, wo die Priester des Helgrind ihre Zeremonien abhielten. Der Luftzug verfing sich in Eragons Helmöffnung und verursachte ein Heulen, das ihn fast taub machte.

'Und?', brüllte Roran, dessen Blick nach vorne versperrt war.

'Die Sklaven sind verschwunden!'

Ein gewaltiger Druck presste Eragon in den Sattel, als Saphira aus dem Sturzflug wieder emporschoss und auf der Suche nach dem Eingang des Ra-zac-Unterschlupfes in engen Kurven den Helgrind umkreiste.

Da ist keine öffnung, in die auch nur eine Waldratte reinpasst, verkündete sie schließlich. Sie bremste ab und schwebte vor einem Felsgrat, der den drittniedrigsten Gipfel mit dem darüber liegenden Plateau verband. Die zerklüftete Wand verstärkte den Lärm, den ihre Flügelschläge verursachten, bis er so laut war wie krachender Donner. Eragon begannen die Augen zu tränen, während ihm der Wind ins Gesicht peitschte.

Ein weißes Adernetz schimmerte an den Innenseiten der Klippen und Säulen, wo sich Raureif in dem rissigen Fels gesammelt hatte. Nichts sonst störte die Finsternis der windumtosten schwarzen Gipfel des Helgrind. An den schroffen Felswänden wuchsen weder Bäume noch Gräser, kein Moos und keine Flechten; kein Adler wagte es, auf den abgebrochenen Granittürmen zu nisten. Getreu seinem Namen war der Helgrind ein Ort des Todes, in ein steinernes Gewand aus messerscharfen, gezackten Klippen gehüllt, ein knöchernes Gespenst, das aus der Erde gestiegen war, um die Welt heimzusuchen.

Eragon sandte seinen Geist aus und spürte die Gegenwart eines der Sklaven und die der beiden Gefangenen, die er am Vortag entdeckt hatte. Zu seiner Besorgnis gelang es ihm jedoch nicht, die Ra-zac und die Lethrblaka zu orten. Wenn sie nicht hier sind, wo sind sie dann?, fragte er sich. Er suchte erneut und bemerkte etwas, das ihm bis dahin entgangen war: Eine Blume - ein Enzian - blühte keinen Steinwurf entfernt, wo allem Anschein nach nur massiver Fels war. Wie bekommt sie bloß genug Licht zum Leben?

"Saphira scharrte ungeduldig mit den Krallen in der Erde. Kommt jetzt, wir fliegen los!
Eragon und Roran ließen Taschen und Vorräte am Ast eines Wacholderbaumes hängen und kletterten auf ihren Rücken. Sie brauchten sie gar nicht erst zu satteln Saphira hatte das Gurtzeug die ganze Nacht über anbehalten. Das weiche Leder schmiegte sich warm, fast schon heiß an Eragons Schenkel. Er hielt sich an der Halszacke vor ihm fest, damit er bei plötzlichen Richtungsänderungen nicht zur Seite schleuderte, während Roran einen Arm um Eragons Taille schlang; in der anderen Hand hielt er seinen Hammer.
Ein Schieferbrocken zerbrach unter Saphiras Gewicht, als sie tief in die Hocke ging und dann mit einem einzigen Schwindel erregenden Satz zum Rand der engen Schlucht hinaufsprang, wo sie einen Moment lang balancierte, bevor sie ihre riesigen Schwingen ausbreitete. Die zarten Flügelhäute flatterten im Wind, als Saphira sie zum Himmel emporstreckte. So aufgerichtet, sahen sie aus wie zwei durchscheinende blaue Segel.
Nicht so fest , knurrte Eragon.
Entschuldigung , sagte Roran und lockerte die Umklammerung ein wenig.
Ein weiterer Wortwechsel wurde unmöglich, als Saphira sich erneut vom Boden abstieß. Am höchsten Punkt des Sprunges ließ sie kraftvoll die Schwingen herabschnellen und gewann weiter an Höhe. Mit jedem neuen Flügelschlag stiegen die drei näher zu der lang gezogenen Wolkendecke auf, die sich von Osten nach Westen erstreckte.
Als Saphira zum Helgrind abdrehte, konnte Eragon links von ihnen in einigen Meilen Entfernung einen Teil des Leona-Sees erkennen. Eine graue, im trüben Morgenlicht gespenstisch schimmernde Dunstschicht wallte vom Wasser auf, als würde dort unten ein Hexenfeuer brennen. Trotz aller Anstrengung konnten selbst seine Adleraugen weder das ferne Ufer noch die südlichen Ausläufer des Buckels ausmachen, was er bedauerte. Er hatte die Berge seiner Kindheit nicht mehr gesehen, seit er das Palancar-Tal verlassen hatte.
Im Norden lag Dras-Leona, ein weitläufiges, winkeliges Gebilde, das als klotziger Schattenriss vor der Nebelwand erschien, die im Westen an die Stadt stieß. Das einzige Gebäude, das Eragon ausmachen konnte, war die Kathedrale, in der die Ra zac ihn angegriffen hatten. Der umkränzte Kirchturm überragte die Stadt wie eine Speerspitze mit Widerhaken.
Und Eragon wusste, irgendwo in dem Gebiet, das unter ihnen vorbeizog, waren auch die Überreste des Nachtlagers, wo die Ra zac Brom tödlich verletzt hatten. Er ließ alle Wut und Trauer über die Geschehnisse jenes Tages und über Garrows Ermordung und die Zerstörung ihres Hofes - in sich aufsteigen, um Mut zu schöpfen, nein, um seine Begierde auf den bevorstehenden Kampf gegen die Ra zac anzufachen.
Eragon, sagte Saphira, heute müssen wir keinen Schutzwall um unseren Geist legen und unsere Gedanken nicht voreinander verbergen, oder?
Nein, nur wenn ein anderer Magier auftaucht.
Ein Fächer aus goldenem Licht erstrahlte, als die Sonne den Horizont durchbrach. Augenblicklich erweckte das volle Farbenspektrum die eben noch graue Welt zum Leben: Der Nebel schimmerte weiß, das Wasser tiefblau, der verputzte Erdwall, der das Zentrum von Dras-Leona umschloss, offenbarte seine ockerfarbene Oberfläche, die Bäume leuchteten in satten Grüntönen und die Erde selbst schimmerte orangerot. Der Helgrind aber blieb so, wie er immer war pechschwarz. Der kahle Felsberg wurde rasch größer, während sie auf ihn zuflogen. Selbst aus der Luft wirkte er noch Furcht erregend.
Saphira stieß so steil zum Fuße des Helgrind hinab, dass Eragon und Roran heruntergefallen wären, wenn sie sich nicht die Beine am Sattel festgeschnallt hätten. Sie rauschten über das geröllübersäte Vorfeld und den Altar hinweg, wo die Priester des Helgrind ihre Zeremonien abhielten. ..."

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Kundenbewertungen zu "Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3"

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Bewertung von JoNorm aus Northeim am 23.04.2014   ausgezeichnet
Das Buch das ich nun vorstelle heißt Eragon Bd. 2. Die Hauptdarsteller heißen Eragon der Drachenreiter, Saphira die Drachin auf der Eragon reitet Oromis und Glaedr auch Drache und Drachenreiter, Arya eine Elfe, Roran ein Mensch und Eragons Cousin und Nasuada die Anführerin der Varden die Krieg gegen einen König und Drachenreiter ist, dessen Name lautet Galbatorix und sein Drache ist Shruikan und sein Handlanger (Eragons ehemaliger Freund) Murthag und sein Drache Dorn ist.
Das Buch hat mir sehr gefallen, weil es Magie gibt. Ich empfehle das Buch jedem der Drachen mag.

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Bewertung von L. P. K. aus Lahnstein am 30.03.2014   sehr gut
Das Buch beginnt damit, das Eragon mit seinem Cousin Roan zu den Razack fliegen, um den Tod von Roans Vater Garrow zu rächen und Kathrina, die Verlobte Roans, zu befreien. Danach muss Eragon in diplomatischer Mission ins Zwergenreich, zu seinem Clanbruder Orik zurück, um ihm zu helfen, die Königswahl zu gewinnen. Werden Orik und Eragon es Schaffen, die Clans zu Einen und in den Kampf gegen Galbatorix zu führen? Lest selbst und erfahrt mehr.
Was mir in diesem Buch besonders gut gefällt sind die lebhaft beschriebenen Kampfszenen und ich finde es auch noch toll, das Eragon und Roan sich endlich an den Razack rechen konnten. Was mir ebenfalls sehr gefällt ist das man viel von der nicht sehr fairen Diplomatie der Zwerge mitbekommt. Auch die Sicht von Roan und seine Kämpfe waren sehr spannend.

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Bewertung von x aus Lahnstein am 27.02.2014   ausgezeichnet
Murtagh und sein Drache Dorn haben Eragon Zarroc genommen und Hrotghar getötet. Eragon traf wieder seinen Cousin Roran.Zusammen mit Saphira töten sie die Razac und befreien Katrina Rorans verlobte.Dannach kehren sie zu den Varden zurück.Eragon wird nach Farthen Dur geschickt dort wird der neue Zwergenkönig gewählt.Der König wurde Orik Doch Eragon blieb nicht viel Zeit .Mit Saphira fliegen sie nach Ellesmera um ihre Ausbildung zu Beenden.Dort erfahren sie von Glaedr und Oromis das Morzan nicht Eragons Vater ist sondern Brom.Schnell müssen Eragon und Saphira nach Feinster um den Varden zu helfen Die Stadt einzunehmen
Das Buch gefiel mir .Die Phantasie hier ist immer toll genauso Wie die Idee.Ich würde das Buch Leuten in die Hände drücken die Action oder Phantasie mögen.

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Bewertung von levinhen aus Northeim am 20.02.2014   ausgezeichnet
Im dritten Teil beenden Eragon ( der Drachenreiter) und Saphira ( der Drache ) die Ausbildung bei den Elfen. Eragon bekommt ein neues Schwert und befreit mit seinem Cousin Roran dessen Verlobte.
Mir hat das Buch ausgezeichnet gefallen weil es nie langweilig wird! Ich kann dieses Buch weiter empfehlen.

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Bewertung von lotus99 aus Northeim am 17.02.2014   ausgezeichnet
In dem 3. Teil der Eragon-Reihe geht es darum, dass der Drachenreiter Eragon und sein Drache Saphira weiter gegen die schreckliche Herrschaft von Galbatorix ankämpfen. Viele Schlachten gewinnen sie, doch sind sie am Ende ihrem mächtigsten Gegner gewachsen?
Ich fand dieses Buch sehr spannend, denn obwohl es kein richtiges Ziel am Ende des Buches gibt, werden viele Dinge erklärt und das Buch knüpft sehr schön an den vorherigen Teil an. Außerdem passieren zwischendurch immer wieder besondere Ereignisse, die für den weiteren Verlauf der Geschichte wichtig sind, was das Buch auch sehr viel interessanter macht. Man hat keine lange Phase, in der nichts besonderes passiert, sondern eins folgt auf dem anderen. Ein sehr spannendes Buch, dass ich sehr an Jugendliche weiterempfehlen kann.

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Bewertung von Waschi aus Kronach am 03.02.2013   ausgezeichnet
Eragon und Saphira helfen Roran seine Braut zu befreien. Bei den Hochzeitsvorbereitungen erscheinen ungebetene Gäste: Schiffe voll von Galbatorix’ Soldaten und der rote Drache Dorn mit Murtagh, der den Auftrag hat, Eragon und Saphira gefangen zu nehmen und zu Galbatorix zu bringen. Es kommt zu einem Duell der Drachenreiter, dabei zeigt Eragon Murtagh wie er sich von Galbatorix’ Bann lösen kann. Die Varden verbünden sich mit den Urgals und auch die Elfen greifen in das Kriegsgeschehen gegen Galbatorix-Imperium ein. Alle hoffen, dass auch die Zwerge sich anschließen.
In diesem Band geht es hauptsächlich um Bündnisse, Vertrauen und den Zweck, Galbatorix zu entmachten. Sehr spannend. Ich freue mich auf den finalen Band. Ich gebe dem Buch die Note 1 und empfehle es allen weiter, die schon die beiden ersten Bände gelesen haben.

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Bewertung von kaithekai aus Berlin am 29.10.2012   ausgezeichnet
Eragons nächstes Abenteuer beginnt mit der Vernichtung der Ra'zac und der Befreiung Katrinas und Sloans aus ihren Händen. Danach fliegt Eragon zu den Zwergen die sich nach der Wahl ihres neuen Königs den Varden anschließen. Nach mehreren Schlachten mit den Varden die diesen viel Respekt und auch viele neue Anhänger wie die Werkatzen und Elfen eingebracht haben beschließt Eragon zu seinem Meister nach Du Weldenvarden zurückzukehren um seine Ausbildung zu beenden. Dort macht er schmiedet er sich auch eine neue Klinge für Drachenreiter; Brissingr. In der darauffolgenden Schlacht fällt Oromis im Kampf gegen Murtagh. Eragon gewinnt seine Schlacht bei der er zusammen mit Arya einen Schatten tötet.
Das Buch jat mir sehr gefallen. Es ist sehr spannend und sehr gut erzählt. Ich empfehle es dringend weiter an alle Fantasyfans.

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Bewertung von Stupsi aus Berlin am 28.12.2011   weniger gut
Der 3. Teil einer eigentlich ziemlich unterhaltsamen Fantasy-Reihe zieht sich leider ein bißchen.
Nicht so spannend wie die beiden ersten Bände.

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Bewertung von Saphira aus Altusried am 24.11.2011   ausgezeichnet
In dem Buch geht es um den Drachenreiter Eragon und seinen blauen Drachen Saphira. Sie haben die Schlacht bei den brennenden Steppen überstanden. Im Helgrind jedoch, treffen Eragon und Saphira auf neue Gefahren und Probleme…
Auch muss Eragon an einer Zwergenwahl teilnehmen, denn die Zwerge müssen einen neuen König wählen, da ihr alter in der Schlacht gefallen ist…
Alle Völker Allagäsias brauchen Eragons stärke und magische Kräfte mehr denn jeh, denn eine neue Schlacht steht bevor…
Ein sehr spannendes Buch.

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Bewertung von Saphira aus Altusried am 24.11.2011   ausgezeichnet
In dem Buch geht es um den Drachenreiter Eragon und seinen blauen Drachen Saphira. Sie haben die Schlacht bei den brennenden Steppen überstanden. Im Helgrind jedoch, treffen Eragon und Saphira auf neue Gefahren und Probleme…
Auch muss Eragon an einer Zwergenwahl teilnehmen, denn die Zwerge müssen einen neuen König wählen, da ihr alter in der Schlacht gefallen ist…
Alle Völker Allagäsias brauchen Eragons stärke und magische Kräfte mehr denn jeh, denn eine neue Schlacht steht bevor…
Ein sehr spannendes Buch.

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