Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3 - Paolini, Christopher

Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3

Christopher Paolini 

Übersetzer: Stefanidis, Joannis
 
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Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3

Der 3. Teil der Eragon-Saga - Das Warten hat ein Ende. Schlachten, große Abenteuer und ein Tod, der alles verändern wird ... Die Schlacht auf den brennenden Steppen haben die Rebellen gewonnen - und wieder brauen sich die dunklen Wolken des Krieges über Alagaësia zusammen. Galbatorix und seine Armee warten nur auf den geeigneten Zeitpunkt für einen Vergeltungsschlag. Varden, Elfen und Zwerge brauchen Eragons magische Fähigkeiten so dringend wie nie zuvor, aber der Drachenreiter hat den Schwur, den er seinem Cousin Roran gab, nicht vergessen: Im Helgrind, dem Unterschlupf der grausamen Razac, wartet Rorans geliebte Katrina auf ihre Rettung. Ungeahnte Gefahren lauern dort, doch sie sind erst der Beginn einer abenteuerlichen Reise, die Eragon und seinen Drachen Saphira bis über die Grenzen des Königreichs führt. "Man möchte mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören." Gala "Ein meisterlich geschriebenes Buch dieses Genres." literaTour "Der junge 'Herr der Ringe'." Frankfurter Rundschau


Produktinformation

  • Verlag: Cbj
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 861 S.
  • Seitenzahl: 864
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 23, 2x16, 3x5, 0 cm
  • Gewicht: 1141g
  • ISBN-13: 9783570128053
  • ISBN-10: 3570128059
  • Best.Nr.: 23450391
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 25.10.2008

Besiegeln wir sein Schicksal!
Tolkien-Leser schreiben mehr: Neues von Eragon

"Eragon starrte auf den düsteren Granitberg. Dort versteckten sich die Ungeheuer, die seinen Onkel Garrow umgebracht hatten." So fängt der dritte Teil von Christopher Paolinis "Eragon"-Serie an, der von heute an stapelweise in den Buchhandlungen liegt und schon jetzt die Amazon-Verkaufsliste anführt. Er trägt den Titel "Die Weisheit des Feuers", der Ton ist aus den ersten beiden Teilen bestens vertraut ("das Ungetüm überragte die Landschaft wie ein aus dem Erdinnern herausgestoßener schwarzer Dolch"), und weil das Buch auch sonst die eingeschlagene Bahn nicht verlässt, steht einer Fortsetzung der Erfolgsgeschichte nichts im Wege.

Die begann vor fünf Jahren, im Herbst 2003, als der Verlag Alfred A. Knopf das Debüt des damals neunzehnjährigen Paolini übernahm. Seither wurde "Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter" mehr als zweieinhalb Milllionen Mal verkauft und in 38 Sprachen übersetzt. Heute lebt der Autor immer noch bei seiner Familie in Montana, wo er die nächsten Teile der Saga schrieb und weiter Kasse machte: "Die Weisheit des Feuers" verkaufte …

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"Man möchte mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören." Gala

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Rezensentin Antonia Gläser ist ein wenig gelangweilt von Christopher Paolinis vorletztem Band der Drachen-Saga, in der Eragon, ein junger Drachenreiter, mit seinem engsten Gefährten, seinem Drachen Saphira, das Land Alagaesia vor dem königlichen Unhold Galbatorix retten soll. Auszusetzen gibt es eigentlich nichts, so Gläser, der Roman ist "ein solider Vertreter des Fantasy-Genres" und Paolini verstehe sich vor allem auf die Gespräche zwischen Eragon und seinem launenhaften Drachen, doch verläuft ihr der Roman allzu sehr in "eingeschlagenen Bahnen". Auch die Strategie, gerade mit Blick auf den finalen Höhepunkt im nächsten Buch, mit Anspielungen Mehrdeutigkeiten zu produzieren, neue Perspektiven zu etablieren und auf einen einstweiligen Abschluss zu verzichten, sei eine Dramatisierung, die aus der Harry Potter-Reihe bereits bekannt sei und weniger mitreißend als weitschweifig wirke.

© Perlentaucher Medien GmbH

Rezensentin Antonia Gläser ist ein wenig gelangweilt von Christopher Paolinis vorletztem Band der Drachen-Saga, in der Eragon, ein junger Drachenreiter, mit seinem engsten Gefährten, seinem Drachen Saphira, das Land Alagaesia vor dem königlichen Unhold Galbatorix retten soll. Auszusetzen gibt es eigentlich nichts, so Gläser, der Roman ist "ein solider Vertreter des Fantasy-Genres" und Paolini verstehe sich vor allem auf die Gespräche zwischen Eragon und seinem launenhaften Drachen, doch verläuft ihr der Roman allzu sehr in "eingeschlagenen Bahnen". Auch die Strategie, gerade mit Blick auf den finalen Höhepunkt im nächsten Buch, mit Anspielungen Mehrdeutigkeiten zu produzieren, neue Perspektiven zu etablieren und auf einen einstweiligen Abschluss zu verzichten, sei eine Dramatisierung, die aus der Harry Potter-Reihe bereits bekannt sei und weniger mitreißend als weitschweifig wirke.

© Perlentaucher Medien GmbH
Christopher Paolini hat nie eine öffentliche Schule besucht, sondern wurde von seiner Mutter zu Hause unterrichtet. Als Jugendlicher entdeckt er die Welt der Bücher. Hingerissen verschlingt er J. R. R. Tolkien, Raymond Feist, die nordischen Heldensagen - und erschafft mit 15 Jahren eine ganz eigene, komplexe Fantasy-Welt, AlagaÃ"sia. "Eragon" erscheint zunächst im Selbstverlag der Eltern und avanciert durch Mundpropaganda zum heimlichen Bestseller. Durch den Schriftsteller Carl Hiaasen auf das Buch aufmerksam gemacht, veröffentlicht Random House USA im September 2003 die Buchhandelsausgabe, die seitdem alle Rekorde bricht. Heute ist Christopher Paolini 24 Jahre alt und wird weltweit als Bestseller-Autor gefeiert. Er lebt mit seiner Familie in Paradise Valley, Montana.

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Licht und Schatten

Saphira scharrte ungeduldig mit den Krallen in der Erde. Kommt jetzt, wir fliegen los!

Eragon und Roran ließen Taschen und Vorräte am Ast eines Wacholderbaumes hängen und kletterten auf ihren Rücken. Sie brauchten sie gar nicht erst zu satteln - Saphira hatte das Gurtzeug die ganze Nacht über anbehalten. Das weiche Leder schmiegte sich warm, fast schon heiß an Eragons Schenkel. Er hielt sich an der Halszacke vor ihm fest, damit er bei plötzlichen Richtungsänderungen nicht zur Seite schleuderte, während Roran einen Arm um Eragons Taille schlang; in der anderen Hand hielt er seinen Hammer.

Ein Schieferbrocken zerbrach unter Saphiras Gewicht, als sie tief in die Hocke ging und dann mit einem einzigen Schwindel erregenden Satz zum Rand der engen Schlucht hinaufsprang, wo sie einen Moment lang balancierte, bevor sie ihre riesigen Schwingen ausbreitete. Die zarten Flügelhäute flatterten im Wind, als Saphira sie zum Himmel emporstreckte. So aufgerichtet, sahen sie aus wie zwei durchscheinende blaue Segel.

'Nicht so fest', knurrte Eragon.

'Entschuldigung', sagte Roran und lockerte die Umklammerung ein wenig.

Ein weiterer Wortwechsel wurde unmöglich, als Saphira sich erneut vom Boden abstieß. Am höchsten Punkt des Sprunges ließ sie kraftvoll die Schwingen herabschnellen und gewann weiter an Höhe. Mit jedem neuen Flügelschlag stiegen die drei näher zu der lang gezogenen Wolkendecke auf, die sich von Osten nach Westen erstreckte.

Als Saphira zum Helgrind abdrehte, konnte Eragon links von ihnen in einigen Meilen Entfernung einen Teil des Leona-Sees erkennen. Eine graue, im trüben Morgenlicht gespenstisch schimmernde Dunstschicht wallte vom Wasser auf, als würde dort unten ein Hexenfeuer brennen. Trotz aller Anstrengung konnten selbst seine Adleraugen weder das ferne Ufer noch die südlichen Ausläufer des Buckels ausmachen, was er bedauerte. Er hatte die Berge seiner Kindheit nicht mehr gesehen, seit er das Palancar-Tal verlassen hatte.

Im Norden lag Dras-Leona, ein weitläufiges, winkeliges Gebilde, das als klotziger Schattenriss vor der Nebelwand erschien, die im Westen an die Stadt stieß. Das einzige Gebäude, das Eragon ausmachen konnte, war die Kathedrale, in der die Ra-zac ihn angegriffen hatten. Der umkränzte Kirchturm überragte die Stadt wie eine Speerspitze mit Widerhaken.

Und Eragon wusste, irgendwo in dem Gebiet, das unter ihnen vorbeizog, waren auch die Überreste des Nachtlagers, wo die Ra-zac Brom tödlich verletzt hatten. Er ließ alle Wut und Trauer über die Geschehnisse jenes Tages - und über Garrows Ermordung und die Zerstörung ihres Hofes - in sich aufsteigen, um Mut zu schöpfen, nein, um seine Begierde auf den bevorstehenden Kampf gegen die Ra-zac anzufachen.

Eragon, sagte Saphira, heute müssen wir keinen Schutzwall um unseren Geist legen und unsere Gedanken nicht voreinander verbergen, oder?

Nein, nur wenn ein anderer Magier auftaucht.

Ein Fächer aus goldenem Licht erstrahlte, als die Sonne den Horizont durchbrach. Augenblicklich erweckte das volle Farbenspektrum die eben noch graue Welt zum Leben: Der Nebel schimmerte weiß, das Wasser tiefblau, der verputzte Erdwall, der das Zentrum von Dras-Leona umschloss, offenbarte seine ockerfarbene Oberfläche, die Bäume leuchteten in satten Grüntönen und die Erde selbst schimmerte orangerot. Der Helgrind aber blieb so, wie er immer war - pechschwarz.

Der kahle Felsberg wurde rasch größer, während sie auf ihn zuflogen. Selbst aus der Luft wirkte er noch Furcht erregend.

Saphira stieß so steil zum Fuße des Helgrind hinab, dass Eragon und Roran heruntergefallen wären, wenn sie sich nicht die Beine am Sattel festgeschnallt hätten. Sie rauschten über das geröllübersäte Vorfeld und den Altar hinweg, wo die Priester des Helgrind ihre Zeremonien abhielten. Der Luftzug verfing sich in Eragons Helmöffnung und verursachte ein Heulen, das ihn fast taub machte.

'Und?', brüllte Roran, dessen Blick nach vorne versperrt war.

'Die Sklaven sind verschwunden!'

Ein gewaltiger Druck presste Eragon in den Sattel, als Saphira aus dem Sturzflug wieder emporschoss und auf der Suche nach dem Eingang des Ra-zac-Unterschlupfes in engen Kurven den Helgrind umkreiste.

Da ist keine öffnung, in die auch nur eine Waldratte reinpasst, verkündete sie schließlich. Sie bremste ab und schwebte vor einem Felsgrat, der den drittniedrigsten Gipfel mit dem darüber liegenden Plateau verband. Die zerklüftete Wand verstärkte den Lärm, den ihre Flügelschläge verursachten, bis er so laut war wie krachender Donner. Eragon begannen die Augen zu tränen, während ihm der Wind ins Gesicht peitschte.

Ein weißes Adernetz schimmerte an den Innenseiten der Klippen und Säulen, wo sich Raureif in dem rissigen Fels gesammelt hatte. Nichts sonst störte die Finsternis der windumtosten schwarzen Gipfel des Helgrind. An den schroffen Felswänden wuchsen weder Bäume noch Gräser, kein Moos und keine Flechten; kein Adler wagte es, auf den abgebrochenen Granittürmen zu nisten. Getreu seinem Namen war der Helgrind ein Ort des Todes, in ein steinernes Gewand aus messerscharfen, gezackten Klippen gehüllt, ein knöchernes Gespenst, das aus der Erde gestiegen war, um die Welt heimzusuchen.

Eragon sandte seinen Geist aus und spürte die Gegenwart eines der Sklaven und die der beiden Gefangenen, die er am Vortag entdeckt hatte. Zu seiner Besorgnis gelang es ihm jedoch nicht, die Ra-zac und die Lethrblaka zu orten. Wenn sie nicht hier sind, wo sind sie dann?, fragte er sich. Er suchte erneut und bemerkte etwas, das ihm bis dahin entgangen war: Eine Blume - ein Enzian - blühte keinen Steinwurf entfernt, wo allem Anschein nach nur massiver Fels war. Wie bekommt sie bloß genug Licht zum Leben?

Licht und Schatten

Saphira scharrte ungeduldig mit den Krallen in der Erde. Kommt jetzt, wir fliegen los!

Eragon und Roran ließen Taschen und Vorräte am Ast eines Wacholderbaumes hängen und kletterten auf ihren Rücken. Sie brauchten sie gar nicht erst zu satteln - Saphira hatte das Gurtzeug die ganze Nacht über anbehalten. Das weiche Leder schmiegte sich warm, fast schon heiß an Eragons Schenkel. Er hielt sich an der Halszacke vor ihm fest, damit er bei plötzlichen Richtungsänderungen nicht zur Seite schleuderte, während Roran einen Arm um Eragons Taille schlang; in der anderen Hand hielt er seinen Hammer.

Ein Schieferbrocken zerbrach unter Saphiras Gewicht, als sie tief in die Hocke ging und dann mit einem einzigen Schwindel erregenden Satz zum Rand der engen Schlucht hinaufsprang, wo sie einen Moment lang balancierte, bevor sie ihre riesigen Schwingen ausbreitete. Die zarten Flügelhäute flatterten im Wind, als Saphira sie zum Himmel emporstreckte. So aufgerichtet, sahen sie aus wie zwei durchscheinende blaue Segel.

'Nicht so fest', knurrte Eragon.

'Entschuldigung', sagte Roran und lockerte die Umklammerung ein wenig.

Ein weiterer Wortwechsel wurde unmöglich, als Saphira sich erneut vom Boden abstieß. Am höchsten Punkt des Sprunges ließ sie kraftvoll die Schwingen herabschnellen und gewann weiter an Höhe. Mit jedem neuen Flügelschlag stiegen die drei näher zu der lang gezogenen Wolkendecke auf, die sich von Osten nach Westen erstreckte.

Als Saphira zum Helgrind abdrehte, konnte Eragon links von ihnen in einigen Meilen Entfernung einen Teil des Leona-Sees erkennen. Eine graue, im trüben Morgenlicht gespenstisch schimmernde Dunstschicht wallte vom Wasser auf, als würde dort unten ein Hexenfeuer brennen. Trotz aller Anstrengung konnten selbst seine Adleraugen weder das ferne Ufer noch die südlichen Ausläufer des Buckels ausmachen, was er bedauerte. Er hatte die Berge seiner Kindheit nicht mehr gesehen, seit er das Palancar-Tal verlassen hatte.

Im Norden lag Dras-Leona, ein weitläufiges, winkeliges Gebilde, das als klotziger Schattenriss vor der Nebelwand erschien, die im Westen an die Stadt stieß. Das einzige Gebäude, das Eragon ausmachen konnte, war die Kathedrale, in der die Ra-zac ihn angegriffen hatten. Der umkränzte Kirchturm überragte die Stadt wie eine Speerspitze mit Widerhaken.

Und Eragon wusste, irgendwo in dem Gebiet, das unter ihnen vorbeizog, waren auch die Überreste des Nachtlagers, wo die Ra-zac Brom tödlich verletzt hatten. Er ließ alle Wut und Trauer über die Geschehnisse jenes Tages - und über Garrows Ermordung und die Zerstörung ihres Hofes - in sich aufsteigen, um Mut zu schöpfen, nein, um seine Begierde auf den bevorstehenden Kampf gegen die Ra-zac anzufachen.

Eragon, sagte Saphira, heute müssen wir keinen Schutzwall um unseren Geist legen und unsere Gedanken nicht voreinander verbergen, oder?

Nein, nur wenn ein anderer Magier auftaucht.

Ein Fächer aus goldenem Licht erstrahlte, als die Sonne den Horizont durchbrach. Augenblicklich erweckte das volle Farbenspektrum die eben noch graue Welt zum Leben: Der Nebel schimmerte weiß, das Wasser tiefblau, der verputzte Erdwall, der das Zentrum von Dras-Leona umschloss, offenbarte seine ockerfarbene Oberfläche, die Bäume leuchteten in satten Grüntönen und die Erde selbst schimmerte orangerot. Der Helgrind aber blieb so, wie er immer war - pechschwarz.

Der kahle Felsberg wurde rasch größer, während sie auf ihn zuflogen. Selbst aus der Luft wirkte er noch Furcht erregend.

Saphira stieß so steil zum Fuße des Helgrind hinab, dass Eragon und Roran heruntergefallen wären, wenn sie sich nicht die Beine am Sattel festgeschnallt hätten. Sie rauschten über das geröllübersäte Vorfeld und den Altar hinweg, wo die Priester des Helgrind ihre Zeremonien abhielten. Der Luftzug verfing sich in Eragons Helmöffnung und verursachte ein Heulen, das ihn fast taub machte.

'Und?', brüllte Roran, dessen Blick nach vorne versperrt war.

'Die Sklaven sind verschwunden!'

Ein gewaltiger Druck presste Eragon in den Sattel, als Saphira aus dem Sturzflug wieder emporschoss und auf der Suche nach dem Eingang des Ra-zac-Unterschlupfes in engen Kurven den Helgrind umkreiste.

Da ist keine öffnung, in die auch nur eine Waldratte reinpasst, verkündete sie schließlich. Sie bremste ab und schwebte vor einem Felsgrat, der den drittniedrigsten Gipfel mit dem darüber liegenden Plateau verband. Die zerklüftete Wand verstärkte den Lärm, den ihre Flügelschläge verursachten, bis er so laut war wie krachender Donner. Eragon begannen die Augen zu tränen, während ihm der Wind ins Gesicht peitschte.

Ein weißes Adernetz schimmerte an den Innenseiten der Klippen und Säulen, wo sich Raureif in dem rissigen Fels gesammelt hatte. Nichts sonst störte die Finsternis der windumtosten schwarzen Gipfel des Helgrind. An den schroffen Felswänden wuchsen weder Bäume noch Gräser, kein Moos und keine Flechten; kein Adler wagte es, auf den abgebrochenen Granittürmen zu nisten. Getreu seinem Namen war der Helgrind ein Ort des Todes, in ein steinernes Gewand aus messerscharfen, gezackten Klippen gehüllt, ein knöchernes Gespenst, das aus der Erde gestiegen war, um die Welt heimzusuchen.

Eragon sandte seinen Geist aus und spürte die Gegenwart eines der Sklaven und die der beiden Gefangenen, die er am Vortag entdeckt hatte. Zu seiner Besorgnis gelang es ihm jedoch nicht, die Ra-zac und die Lethrblaka zu orten. Wenn sie nicht hier sind, wo sind sie dann?, fragte er sich. Er suchte erneut und bemerkte etwas, das ihm bis dahin entgangen war: Eine Blume - ein Enzian - blühte keinen Steinwurf entfernt, wo allem Anschein nach nur massiver Fels war. Wie bekommt sie bloß genug Licht zum Leben?

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Kundenbewertungen zu "Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3"

37 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.8 von 5 Sterne bei 37 Bewertungen   ausgezeichnet)
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Bewertung von x aus Lahnstein am 27.02.2014   ausgezeichnet
Murtagh und sein Drache Dorn haben Eragon Zarroc genommen und Hrotghar getötet. Eragon traf wieder seinen Cousin Roran.Zusammen mit Saphira töten sie die Razac und befreien Katrina Rorans verlobte.Dannach kehren sie zu den Varden zurück.Eragon wird nach Farthen Dur geschickt dort wird der neue Zwergenkönig gewählt.Der König wurde Orik Doch Eragon blieb nicht viel Zeit .Mit Saphira fliegen sie nach Ellesmera um ihre Ausbildung zu Beenden.Dort erfahren sie von Glaedr und Oromis das Morzan nicht Eragons Vater ist sondern Brom.Schnell müssen Eragon und Saphira nach Feinster um den Varden zu helfen Die Stadt einzunehmen
Das Buch gefiel mir .Die Phantasie hier ist immer toll genauso Wie die Idee.Ich würde das Buch Leuten in die Hände drücken die Action oder Phantasie mögen.

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Bewertung von Waschi aus Kronach am 03.02.2013   ausgezeichnet
Eragon und Saphira helfen Roran seine Braut zu befreien. Bei den Hochzeitsvorbereitungen erscheinen ungebetene Gäste: Schiffe voll von Galbatorix’ Soldaten und der rote Drache Dorn mit Murtagh, der den Auftrag hat, Eragon und Saphira gefangen zu nehmen und zu Galbatorix zu bringen. Es kommt zu einem Duell der Drachenreiter, dabei zeigt Eragon Murtagh wie er sich von Galbatorix’ Bann lösen kann. Die Varden verbünden sich mit den Urgals und auch die Elfen greifen in das Kriegsgeschehen gegen Galbatorix-Imperium ein. Alle hoffen, dass auch die Zwerge sich anschließen.
In diesem Band geht es hauptsächlich um Bündnisse, Vertrauen und den Zweck, Galbatorix zu entmachten. Sehr spannend. Ich freue mich auf den finalen Band. Ich gebe dem Buch die Note 1 und empfehle es allen weiter, die schon die beiden ersten Bände gelesen haben.

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Bewertung von Saphira aus Altusried am 24.11.2011   ausgezeichnet
In dem Buch geht es um den Drachenreiter Eragon und seinen blauen Drachen Saphira. Sie haben die Schlacht bei den brennenden Steppen überstanden. Im Helgrind jedoch, treffen Eragon und Saphira auf neue Gefahren und Probleme…
Auch muss Eragon an einer Zwergenwahl teilnehmen, denn die Zwerge müssen einen neuen König wählen, da ihr alter in der Schlacht gefallen ist…
Alle Völker Allagäsias brauchen Eragons stärke und magische Kräfte mehr denn jeh, denn eine neue Schlacht steht bevor…
Ein sehr spannendes Buch.

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Bewertung von Saphira aus Altusried am 24.11.2011   ausgezeichnet
In dem Buch geht es um den Drachenreiter Eragon und seinen blauen Drachen Saphira. Sie haben die Schlacht bei den brennenden Steppen überstanden. Im Helgrind jedoch, treffen Eragon und Saphira auf neue Gefahren und Probleme…
Auch muss Eragon an einer Zwergenwahl teilnehmen, denn die Zwerge müssen einen neuen König wählen, da ihr alter in der Schlacht gefallen ist…
Alle Völker Allagäsias brauchen Eragons stärke und magische Kräfte mehr denn jeh, denn eine neue Schlacht steht bevor…
Ein sehr spannendes Buch.

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Bewertung von Saphira aus Altusried am 20.11.2011   ausgezeichnet
In dem dritten Band der Eragon Saga, muss Eragon erstmals an einer Zwergenwahl teilnehmen, da das Oberhaupt der Zwergen in der schlacht bei den brennenden Steppen gefallen ist. Nach der Wahl fliegen Eragon und Saphira noch bei den elfen in Elesmera vorbei um ihre ausbildung wieder auf zu nehmen. Ihre Lehrmeister sind der alte Drachenreiter Oromes und dessen goldener, vom kampf gezeichneter Drache Gleadr. Auch schmiedet sich Eragon mit der Hilfe von der Elfenschmiedin Rhunön und dem gefundenem Sternenstaub ein neues, für einen Drachenreiter würdiges Schwert. Der Namen des Schwertes ist Brisingir und heißt Feuer. Ihr Aufenthalt in Elesmera ist wieder einmal begrenzt, denn Nasuada, die Anführerin der Varden, braucht seine und saphiras hilfe in einer weiteren Schlacht. Werden sie auch dieses mal siegreich aus der Schlacht hervorgehen? Welche Opfer müssen sie bringen?
Ein sehr spannendes Buch. Ich empfehle es auf jeden fall weiter.

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Bewertung von Ronja aus Mössingen am 04.07.2011   gut
Der dritte Band „Eragon – Weisheit des Feuers“ wurde von Christopher Paolini geschrieben und erschien 2008.
Die Schlacht auf den „Brennenden Steppen“ haben die Varden und ihre Verbündeten gewonnen – doch ihre Verluste sind hoch – auch Eragon und Saphira hätte diese fast das Leben gekostet. Die Tatsache darüber, dass neben Galbatorix und seinem Drachen ein weiterer Drachenreiter – nämlich der verloren geglaubte Murthag - dem Imperium dient, ist ernüchternd. Ein schwacher Trost bietet die Ankunft seines Cousins Roran, der nun mit ihm und Saphira die beiden Schergen des Königs, welche Onkel Garrow ermordet haben, endgültig vernichten will. Doch Eragons persönliche Wünsche stehen nicht an erster Stelle – nachdem der Zwergenkönig im Kampf um die „Brennenden Steppen“ getötet wurde, droht ein Krieg unter den Zwergenclans auszubrechen – sollte das passieren, würde die Unterstützung durch die Zwerge im Kampf gegen Galbatorix ins Wanken geraten. Da jeder Verlust eines Verbündeten fatal sein könnte, soll Eragon die Herrscherwahl beeinflussen – möglichst zu Gunsten der Varden. Doch dies ist nicht die einzige Mission Eragons – auch die Elfen erwarten seine Rückkehr nach Ellesméra, um seine Ausbildung bei Oromis fortzusetzen. Es warten jedoch noch viele weitere Aufgaben auf ihn und alle hoffen auf seine Hilfe, Fähigkeiten und Mut – eine Bürde, die schwer auf ihm lastet und ihm kaum Freiheiten ermöglicht. Auch Roran stehen zahlreiche Prüfungen bevor: die Befreiung seiner Geliebten aus der Gewalt der Schergen des Königs und die zahlreichen kleineren Schlachten, in denen Roran seine Tüchtigkeit als Kämpfer beweisen muss. Eragon, Saphira, ihre Freunde und die Herrscher der Verbündeten müssen möglichst schnell herausfinden, woher Galbatorix übernatürliche Macht stammt – doch die Wahrheit ist ernüchternd, ihre Aussicht auf Erfolg gering. Können sie den Tyrannenherrscher besiegen…?
Der dritte Band der „Eragon-Reihe“ ist besser als der zweite, reicht aber nicht an den ersten Teil heran. Das Buch wirkt sehr ernst und kampfbetont – eigentlich werden die ganze Zeit nur Schlachten geschlagen, es wird gemordet und brutal vorgegangen. Am Anfang ist das vielleicht noch spannend – aber irgendwann hat man dann genug davon und es muss einfach etwas anderes passieren als „Blutvergießen“. Nur leider ist das bei „Eragon – die Weisheit des Feuers“ nicht der Fall. Ein jedoch sehr schönes Kapitel ist „Triumph des Geistes“ – hier schmiedet Eragon sein persönliches, machtvolles Drachenreiterschwert. Der Arbeitsvorgang des Schmiedens ist faszinierend beschrieben und stellt eine echte Abwechslung zu dem permanenten Blutvergießen dar. Allerdings langweilen beziehungsweise nerven teilweise die Hauptpersonen: Eragon hat seine (sinnlosen!) Hoffnungen für Arya noch nicht aufgeben – jedes Mal serviert sie ihn ab und er lernt nichts daraus, oder Roran, der permanent mit seinem Schicksal hadert und irgendwie nicht begreift, dass Töten zum Beruf als Soldaten gehört, aber dennoch kämpfen will. Solche Stellen im Buch sind ganz schön lästig! Insgesamt ist das Buch aber besser als der zweite Teil – immerhin spannender. Aber irgendwie fehlt ein Ausgleich zwischen Kampfszenen und ruhigeren Stellen… Ich bin jedoch trotzdem gespannt, welche Auflösung der vierte Teil (Eragon – das Erbe der Macht) mit sich bringt. Für alle Eragons-Fans ab mindestens 12 Jahren empfehlenswert, aber kein überragendes Fantasybuch.

4 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Tante_Dora aus Hünfelden am 17.05.2011   ausgezeichnet
Es knüpft nahtlos an den 2.Band an . Nachdem es Eragon und seinem Cousin Roran gelungen ist die Ra´zacs zu töten und Katrina (Rorans Frau) zu befreien, setzt Eragon seinen Kampf gegen Galbatorix fort. Dafür bekommt er von den Elfen sein eigenes Drachenreiterschwert „Brisingr" (Feuer)und den Rat des letzten Drachenreiters, Oromis den die Elfen lange Zeit geheim hielten. Außerdem erfährt Eragon mehr über seine Mutter und er erfährt wer sein richtiger Vater ist.
Dieses Buch ist atemberaubend und man möchte dieses Buch Tag und Nacht lesen.Es reißt einen in einen Strudel und man empfindet mit den Personen mit.Es ist jung und alt zu empfehlen.

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Bewertung von meike aus Gemünden am Main am 13.05.2011   weniger gut
Das Buch knüpft an Teil zwei nahtlos an. Nachdem es Eragon und seinem Cousin Roran gelungen ist die Ra´zacs zu töten und Katrina (Rorans Frau) zu befreien, setzt Eragon seinen Kampf gegen Galbatorix fort. Dafür bekommt er von den Elfen sein eigenes Drachenreiterschwert „Brisingr" und den Rat des letzten Drachenreiters, Oromis den die Elfen lange Zeit geheim hielten. Außerdem erfährt Eragon mehr über seine Mutter und er erfährt wer sein richtiger Vater ist.
Voller Erwartungen und Vorfreude habe ich das Buch gelesen - und wurde zutiefst enttäuscht. Die ersten zwei Eragon-Bücher waren reinste Fantasy-Bomben! Der dritte Teil erschien mir da wie ein Lückenfüller, als ob Christopher Paolini eine kleine Finanzspritze gebraucht hätte. Die Geschichte hätte innerhalb weniger Kapitel auch in einem der anderen Bücher abgehandelt werden können.
Direkt weiter empfehlen würde ich das Buch nicht, mein Tipp wartet auf den vierten Band, denn zu Beginn jedes Eragonbuches gibt es eine kleine Zusammenfassung der Vorgeschichte.

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Bewertung von Saphira aus Kempten am 04.05.2011   ausgezeichnet
In dem Buch geht es um den Drachenreiter Eragon. Zusammen wollen er und Roran, Rorans geliebte Kathrina befreien. Sie ist im Helgrind, dem Zuhause der zwei Razak gefangen. Als sie Kathrina befreit haben, bleibt Eragon noch alleine im Helgrind zurück, da er den letzten noch überlebenden Razak töten will. Saphria fliegt mit Roran und Kathrina zu den Varden zurück. Doch Eragon ist auch zurück gebliben um den Metzger Sloan mitzunehmen. Dem Metzger hatten die Razak die augen ausgekratzt und so weis er nicht wer ihn gerettet hat. Als Eragon mit dem metzger auf dem Rücken am Fuße des Hellgrind ist belegt er ihn mit einem Zauber, sodass er immer in Richtung Elesmeera gezogen wird bis er die Elfen stadt erreicht. nun macht eragon sich alleine auf den Rückweg zu den Varden. Unterwegs trifft er die Elfe aria, die von Nasuada losgeschikt wurde um ihn zu suchen. Doch als Saphira und Eragon wieder vereint sind müssen sich die beiden schon wieder trennen, denn Eragon muss zu den Zwergen, da ihr Alter König in der Schlacht getötet wurde und nun ein neuer gewählt werden muss.Eragons Freund Orik wird zum neuen König gewählt und Saphira hohlt eragon ab. Zusammen fliegen sie nach Ellesmera um dort ihre ausbildung wieder aufzunehmen. Dort schmiedet sich eragon dank dem gefundenem Sternenstaub und Rhunöns Hilfe das schwert brisingir. Sie werden von ihren meistern allerdings nur kurtz unterrichtet, da die varden ihre hilfe brauchen und so machen sich Eragon, Saphira und sogar ihre Meister Oromis und sein goldener Drache Glaedr, auf den Weg zum schlacht Feld. Noch for ihrem Aufbruch schenkt Gleadr Eragon und Saphira seinen Seelenstein. Auf halben Weeg trennen sich ihre Wege, denn Oromis und Gleadr fliegen zu der Armee der Elfen und Eragon und Saphira weiter zu der Armee der Varden. Doch werden sie die Schlacht gewinnen ?
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil ich es toll finde wie Eragon und Roran Kathrina befreien und weil das Buch sehr spannend ist.Ich empfehle es an alle Eragonfans weiter.

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Bewertung von Saphira aus Kempten am 13.04.2011   ausgezeichnet
In dem Buch geht es um den jungen Drachenreiter Eragon. Zusammen mit Roran und seinem blauen Drachen Saphira befreien sie Rorans geliebte Katrina aus den Fängen der Rasak die im Helgrin hausen. Eragon bleibt noch im Helgrind zurück um den letzten überlebenden Rasak zu toten, währen roran und katrina auf Saphira zurück zu den Varden fliegen. Eragon macht sich alleine auf den Rückweg zu den Varden. Unterwegs trifft er die Elfe Aria, die von Nasuada losgeschickt wurde um ihn zu suchen. Doch als Saphira und Eragon wieder vereint sind müssen sie sich schon wieder trennen, denn Eragon muss zu den Zwergen,denn sie wollen einen neuen Anführer wählen da ihr alter in der Schlacht von dem Drachenreitr Murthag getötet wurde. Als die Wahlen dann abgeschlossen sind steht fest, dass Orik, der Freund von Eragon und den Varden König ist. saphira macht sich sofort auf den Weg Eragon aus Vatendur abzuhohlen. Sie fliegen nach Ellesmera um ihre Ausbildung fortzusetzen.Dort werden er und Saphira von ihren Meistern Oromes und Gleadr wieder unterrichtet . Auch schmiedet er sich mit der Hilfe von Rhunön und dem gefundenen Sternenstaub sein eigenes, da ihm sein altes Schwert Zaroc von Murthag abgenommen wurde. Da Eragon und Saphira in einer Schlacht gebraucht werden müssen sie sich wieder auf den weg zu den Varden machen. Vor ihrer Abreise schenkt ihnen Gleadr seinen seelenstein. Ihre meister begleiten sie ein Stück weit und fliegen dann weiter zu dem Heer der Elfen und Eragon und Saphira machen sich auf den weg zu den Varden. Doch werden sie auch dieses mal siegreich aus der Schlacht herforgehen?
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es sehr spannend ist. Eine der spannensten Stellen ist die, als eragon im Helgrind ist. ich empfehle das Buch an alle weiter die es lesen möchten.

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Sie kennen "Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3" von Christopher Paolini ?
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Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
Sehr gut, Umschlag: Sehr guter Umschlag 2,00 6,00 Banküberweisung UweDomlibri 99,2% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 2,50 4,00 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Scone1976 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 2,50 4,60 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Fahrzeug-Service Wittenberg GmbH 98,1% ansehen
wie neu 3,00 4,50 Banküberweisung Kat96  % ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,40 4,20 Banküberweisung kiwiorange 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,49 4,50 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung CynthiaXenia 100,0% ansehen
gebraucht; sehr gut 3,94 4,95 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal, offene Rechnung Bücherdackel 99,9% ansehen
gut 3,95 4,90 PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) Versandantiquariat Leserstrahl 99,8% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,98 4,50 Banküberweisung scarlett52 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,00 4,20 Banküberweisung Catrin65 99,2% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,00 4,50 PayPal, Selbstabholung und Barzahlung hermine37 100,0% ansehen
wie neu 4,50 3,99 Banküberweisung Geraldino 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,50 4,50 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Pauline1_2_3 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,50 4,50 Banküberweisung Mel151 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,50 4,50 Banküberweisung liebesblau 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,50 4,50 Banküberweisung sobi_tine 96,6% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,50 4,70 Banküberweisung merken 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,70 4,50 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung Sigrid und Detlev Lukas GbR 99,9% ansehen
deutliche Gebrauchsspuren 4,99 4,50 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Otto Dix 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,00 3,00 offene Rechnung Bücher Thöne GbR 99,8% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,00 4,50 Banküberweisung svea 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,00 4,50 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Ritter Trenk 92,3% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,00 4,50 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Hamradis 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,00 4,50 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung u-b-s 100,0% ansehen
wie neu 5,00 4,80 PayPal, Banküberweisung leserlich + hörich 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,00 5,00 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung V.Werner 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,00 6,90 Banküberweisung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung schaminos 100,0% ansehen
wie neu 5,00 8,00 Banküberweisung KuAnne 100,0% ansehen
Sehr gut, Umschlag: Gut 5,60 27,20 sofortueberweisung.de, PayPal, Banküberweisung Spiritfeger 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 6,00 4,10 Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung original-nephth ys 100,0% ansehen
wie neu 6,00 4,50 PayPal, Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung KristinGoeder 100,0% ansehen


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