Das Erbe der Macht / Eragon Bd.4 - Paolini, Christopher
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Das Erbe der Macht / Eragon Bd.4

Christopher Paolini 

Übersetzung: Link, Michaela
Gebundenes Buch
 
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Das Erbe der Macht / Eragon Bd.4

Das Erbe der Macht / Eragon Band 4 – der Abschluss einer fantastischen Reise

Haben auch Sie die ersten drei Eragon-Romane geradezu verschlungen? Dann dürfen Sie Das Erbe der Macht / Eragon Band 4 auf keinen Fall verpassen. Der furiose Abschluss der fantastischen Reise ins Land der Drachenreiter bringt die endgültige Entscheidung des Kampfes zwischen Gut und Böse...

Ein grausamer Krieg tobt in Alagaësia. Die Völker schließen sich zusammen, um den bösen Herrscher Galbatorix zu stürzen. Doch der König ist fast unbesiegbar, da er die Macht vieler Drachen besitzt, deren Seelenhort er an sich gerissen hat. Doch ein neuer Drache und Drachenreiter geben Hoffnung. Kann Eragon den Kampf gegen Galbatorix nun doch gewinnen?

Christopher Paolini erschuf in seiner Eragon Saga eine komplette, fantastische Welt. Landschaften, Tiere, Pflanzen und Bewohner haben eigene Sprachen und sind so lebendig beschrieben, dass Alagaësia den Lesern bald zur zweiten Heimat wird. Kommen Sie mit auf diese Reise, indem Sie Das Erbe der Macht / Eragon Band 4 online bestellen – portofrei und mit zahlreichen Vorteilen bei buecher.de.



Produktinformation

  • Verlag: (Cbj)
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 958 S.
  • Eragon Bd.4
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 235mm x 320mm x 51mm
  • Gewicht: 1107g
  • ISBN-13: 9783570138168
  • ISBN-10: 357013816X
  • Best.Nr.: 27404381
"Abenteuerlich, exotisch und [...] spannend geschrieben."

"Der Prinz im Fantasy-Reich.""Paolini hat vor dem Hintergrund eines Bruderkonflikts ein Schlachtengemälde geradezu biblischen Ausmaßes erschaffen.""Abenteuerlich, exotisch und [...] spannend geschrieben.""Ein fantastisch mäanderndes, episches, tosendes Mammutwerk. Ein würdiges Finale.""Gänsehaut, Nervenkitzel, Herzklopfen: Christopher Paolini zieht im letzten Eragon-Band alle Register.""Wenn man einmal in Paolinis Fantasiewelt Alagaësia angekommen ist, lässt sie einen nicht mehr so schnell los."

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 07.12.2011

LIES DOCH MAL

Weihnachtsspion: "Was mich wirklich krank macht, ist diese Geschichte mit dem Weihnachtsmann. Beim Gedanken daran, dass er uns sehen kann, wenn man schläft, und weiß, wann man wach ist, bekomme ich Gänsehaut. Ich zieh' schon eine Jogginghose im Bett an, weil ich nicht will, dass dieser Kerl mich in Unterwäsche sieht." Weihnachten findet Greg eher unangenehm. Aber zum Glück schreibt er immer noch Tagebuch. Und zeichnet seine Strichmännchen, die es noch witziger wirken lassen. Und auch wenn er weder ein guter Schüler ist noch nett zu seinem besten Freund, außerdem ziemlich gierig, selbstsüchtig und vernarrt in elektronisches Spielzeug: Die meisten Leser lieben Greg. Denn er hat die besten Ideen von allen. So versucht er, sich in einem Brief an den Weihnachtsmann möglichst gut darzustellen. Aber das wird irgendwie missverstanden.

steff.

Jeff Kinney: "Gregs Tagebuch 6: Keine Panik". Baumhaus Verlag. 217 Seiten, 12,99 Euro. Ab 10 Jahre.

Drachenmacht: Ein schrecklicher Krieg wütet in Alagaësia. Alle Völker des Landes haben sich zusammengeschlossen und ziehen in den Kampf gegen Galbatorix, den grausamen Herrscher des …

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LIES DOCH MAL

Weihnachtsspion: "Was mich wirklich krank macht, ist diese Geschichte mit dem Weihnachtsmann. Beim Gedanken daran, dass er uns sehen kann, wenn man schläft, und weiß, wann man wach ist, bekomme ich Gänsehaut. Ich zieh' schon eine Jogginghose im Bett an, weil ich nicht will, dass dieser Kerl mich in Unterwäsche sieht." Weihnachten findet Greg eher unangenehm. Aber zum Glück schreibt er immer noch Tagebuch. Und zeichnet seine Strichmännchen, die es noch witziger wirken lassen. Und auch wenn er weder ein guter Schüler ist noch nett zu seinem besten Freund, außerdem ziemlich gierig, selbstsüchtig und vernarrt in elektronisches Spielzeug: Die meisten Leser lieben Greg. Denn er hat die besten Ideen von allen. So versucht er, sich in einem Brief an den Weihnachtsmann möglichst gut darzustellen. Aber das wird irgendwie missverstanden.

steff.

Jeff Kinney: "Gregs Tagebuch 6: Keine Panik". Baumhaus Verlag. 217 Seiten, 12,99 Euro. Ab 10 Jahre.

Drachenmacht: Ein schrecklicher Krieg wütet in Alagaësia. Alle Völker des Landes haben sich zusammengeschlossen und ziehen in den Kampf gegen Galbatorix, den grausamen Herrscher des magischen Imperiums. Drachenreiter Eragon weiß, dass sein Drache Saphira und er Galbatorix irgendwann gegenüberstehen werden. An seiner Seite kämpfen treue Gefährten, allen voran die wunderschöne, kluge Elfe Arya. Doch der finstere König ist nahezu unbesiegbar, denn er besitzt die Macht zahlloser Drachen, deren Seelenhort, den Eldunarí, er an sich gerissen hat. Ein neuer Drache und ein neuer Drachenreiter verändern das Kräfteverhältnis. Wird Eragon Galbatorix besiegen können oder muss er sich geschlagen geben? Eine Prophezeiung besagt, dass Eragon Alagaësia für immer verlassen wird. Das mitreißende Ende der Fantasy-Saga.

steff.

Christopher Paolini: "Eragon: Das Erbe der Macht". Band vier. Cbj Verlag. 958 Seiten, 24,99 Euro. Ab 12 Jahre.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
Als Jugendlicher entdeckt Christopher Paolini, der nie eine öffentliche Schule besuchte, die Welt der Bücher. Hingerissen verschlingt er J. R. R. Tolkien, Raymond Feist, die nordischen Heldensagen - und erschafft mit 15 Jahren eine ganz eigene, komplexe Fantasy-Welt.

Leseprobe zu "Das Erbe der Macht / Eragon Bd.4"

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Es war ein durchdringendes, schrilles, schauderhaftes Kreischen wie von Metall, das über Stein kratzt. Eragons Zähne vibrierten mit. Er hielt sich die Ohren zu und verzog das Gesicht, während er sich umdrehte und versuchte, die Quelle des Lärms auszumachen. Saphira warf den Kopf hin und her, und trotz des Getöses hörte er ihr gequältes Wimmern.
Eragon ließ den Blick zweimal über den Innenhof wandern, bevor er eine schwache Staubwolke bemerkte, die sich oben an der Mauer des Bergfrieds aus einem einen Fuß breiten Riss erhob. Der Riss war unter dem geschwärzten, teilweise zerstörten Fenster entstanden, wo Bloëdhgarm den Magier getötet hatte. Als das Kreischen an Intensität zunahm, ging Eragon das Risiko ein, die Hand von einem Ohr zu nehmen, um auf den Riss zu deuten.
»Da!«, rief er Arya zu, die bestätigend nickte. Er drückte sich die Hand wieder aufs Ohr.
Unvermittelt brach das Kreischen ab.
Eragon wartete einen Moment, dann ließ er langsam die Hände sinken und wünschte sich ausnahmsweise, sein Gehör wäre nicht gar so scharf.
Im gleichen Augenblick erweiterte sich der Riss, bis er mehrere Fuß aufklaffte, und raste an der Mauer des Bergfrieds hinab. Wie ein Blitz schlug er unten ein, zerschmetterte den Schlussstein über dem Torbogen des Turms und ließ kieselgroße Steine herabhageln. Die ganze Burg ächzte, und von dem zerstörten Fenster bis hinab zu dem zerbrochenen Schlussstein begann sich die Front des Bergfrieds vom Rest des Mauerwerks zu lösen und nach außen zu neigen.
»Lauft!«, rief Eragon den Varden zu, die bereits zu beiden Seiten des Innenhofs davonsprangen, verzweifelt darauf bedacht, von der gefährlichen Mauer wegzukommen. Eragon trat einen einzigen Schritt vor – jeder Muskel in seinem Körper war gespannt –, während er versuchte, irgendwo in dem Gedränge der Krieger Roran auszumachen.
Endlich entdeckte Eragon ihn. Er war hinter der letzten Gruppe von Männern am Eingang eingezwängt. Roran brüllte die anderen wie wahnsinnig an, aber seine Worte gingen in dem Aufruhr unter. Dann sackte die Mauer mehrere Zoll in die Tiefe. Sie löste sich noch weiter vom Rest des Turms und ließ Steine auf Roran prasseln, brachte ihn aus dem Gleichgewicht und zwang ihn, rückwärts unter den Schutz des Eingangs zu stolpern.
Als Roran sich aus seiner geduckten Haltung aufrichtete, trafen sich ihre Blicke, und Eragon sah in seinen Augen ein Aufblitzen von Furcht und Hilflosigkeit, gefolgt von Resignation, als wisse Roran, dass er sich, wie schnell er auch rannte, unmöglich rechtzeitig in Sicherheit würde bringen können.
Ein schiefes Lächeln umspielte Rorans Lippen.
Und die Mauer fiel.
Text © 2011 Christopher Paolini Übersetzung: Michaela Link

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Kundenbewertungen zu "Das Erbe der Macht / Eragon Bd.4"

36 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.5 von 5 Sterne bei 36 Bewertungen   ausgezeichnet)
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Bewertung von p.k. aus Lahnstein am 23.04.2014   ausgezeichnet
Die Varden sind gerade Bellatona am erobern, als Eragon merkt das manche Soldaten mit Schutzzaubern belegt worden sind. Trotzdem schaffen es die Varden, den innersten Verteidigungsring zu stürmen und die Burg zu erobern. Als diese eingenommen ist kehrt Eragon in das Lager der Varden zurück und erlebt wie Nasuada mit den Wehrkatzen einen Pakt schließt. Sie verlangen für ihre Hilfe, 2 Rüstungen pro Wehrkatze, was sich die Varden eigentlich gar nicht leisten können. Aber auch anderswo im Lager spitzt sich die Lage zu und zwar im Rekruten Ausbildungszentrum. Die Bauern wollen nicht mehr mit den Varden zusammen kämpfen, da diese ein Bündnis mit den Urgals geschlossen haben. Die Varden und Eragon stehen vor großen Problemen! Denn ohne Kämpfer, können sie Urubaen nicht einnehmen.
Mir gefällt das Buch weil der finale Kampf bevorsteht. Auch gefällt mir, das die Schlachten und die Umgebung so anschaulich beschrieben werden, das ich es mir vor meinem geistigen Auge vorstellen kann.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von ghostsoldier aus Northeim am 18.03.2014   ausgezeichnet
In diesem Buch geht es um einen jungen Drachenreiter namens Eragon und seinen Drachen Saphira. Die beiden sind der einzige freie Reiter und Drache, die nicht unter der Herrschaft des bösen Reiterkönig Galbatorix stehen. Sie ziehen zusammen mit den Varden (einer Rebellion) gegen den König und seine Anhänger in die Schlacht. Zur selben Zeit muss sein Cousin Roran ebenfalls für die Varden die Stadt Aroughs innerhalb von 3 Tagen einnehmen. Dies ist aber sehr schwer, denn diese Stadt galt immer als uneinnehmbar. Wir Roran es schaffen und was geschieht mit Eragon?
Mir hat das Buch sehr gefallen, denn es war eine spannende Vortsetzung von den anderen Bücher. Aber ich wünsche mir das noch mindestens ein weiterer Band rauskommt, denn das Ende lässt noch auf einen weiterren hoffen.

3 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von x7z6GG0ß aus Lahnstein am 27.02.2014   ausgezeichnet
Nach dem Tod von Oromis und Glaedr ist Glaedr in seinem Eldunari gefangen.Nach der Eroberung von Belatona Unterrichten Arya und Glaedr Eragon weiterhin Erfolgreich.Doch Saphira muss auch noch was lernen.Nachdem Eragon mit Arya der Kräuterheilerin Angela und der Werkatze Solenbum durch einen Tunnel nach Dras-Leona wo sie die Tore von der Stadt öffnen Als Murtagh von Dras-Leona mit Dorn flieht.Entführt er dabei auch die Vardenanführerin Nasuada.Eragon führt sie dann an die Varden. Jetzt müssen sie sich mit den Elfen verbünden und danach ziehen sie nach Urubaen um Galbatorix endgültig zu töten.
Das Buch ist das beste von allen Eragon Bänder .Das Ende ist so gemacht das es noch eine Fortsetzung geben könnte.Ich würde das Buch für die empfehlen die Action oder Phantasie mögen.

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Leser aus Lindau (B) am 22.02.2014   ausgezeichnet
Nach der Eroberung von Feinster ziehen die Varden weiter und erobern Stadt um Stadt.
Gleichzeitig rücken die Elfen von Gil'ead vor.
Doch an Eragon nagen Zweifel: wird er es schaffen Galbatorix zu besiegen? Für Eragon scheint nun alles verloren. Nur eine alte Prophezeihung kann ihm helfen: Wenn alles verloren scheint, liegt die Rettung im Verlies der Seelen...
Daa Buch hat mir sehr gut gefallen, weil es wie alle anderen Eragon-Bücher sehr schön, anschaulich und spannend geschrieben ist.
Auch hier ein vielleicht ein bisschen weniger Krieg, sonst aber sehr gut...

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

3 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von lotus99 aus Northeim am 17.02.2014   ausgezeichnet
In diesem letzten Teil der Eragon-Reihe geht es darum, dass sich der letzte noch frei lebende Drachenreiter Eragon mit seinem Drachen Saphira auf die letzte, alles Entscheidende Schacht vorbereitet. Überall sucht er nach Dingen, die ihm dabei helfen können und reist mit seinem Drachen zu der verfluchten Insel Vroengard. Wie wird der Kampf zwischen Galbatorix und Eragon wohl enden?
Ich fand dieses Buch total spannend, da man sich wirklich das ganze Buch über auf dieses Finale freut und sich fragt, wie es wohl ausgeht. Der Anfang ist auch sehr spannend, es passieren immer wieder Dinge, die man so gar nicht erwartet hat und das bringt einen dazu, dass man nicht mehr mit dem lesen aufhören kann. Das Ende des Buches finde ich auch sehr gut, da man seiner eigenen Fantasie freien Lauf lassen kann und sich selbst überlegt, wie es danach weitergehen könnte. Trotzdem hat die Geschichte einen entscheidenden Abschluss, der sehr gelungen ist. Ich würde dieses Buch alles Jugendlichen empfehlen, die bereits die ersten Teile von "Eragon" gelesen haben, aber auch für alle anderen.

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Bewertung von Wolfsherz am 12.09.2013   ausgezeichnet
Eragon- Das Erbe der Macht stellt das sensationelle Ende der Eragon Reihe dar.
Nachdem Eragon in den vorherigen Bänden zu einem Drachenreiter ausgebildet wurde, erlangt er in diesem Band noch die letzten Feinheiten, um zu einem würdigen Reiter zu werden. Und auch Saphira entwickelt sich weiter.
Eragon stellt sich seinem Schicksal den grausamen Herrscher Galbatorix zu besiegen und erlebt auf diesem Weg unerwartete Hilfe. (Genauer werde ich natürlich nicht draufeingehen, um euch die Handlung nicht vorweg zu nehmen).
Dieser Kampf ist der erste seiner Art, da alle fünf Völker zusammen kämpfen um ihr erklärtes Ziel zu erreichen.
Und auch der befürchtete Untergrund der Reiter kann vereitelt werden, aber wie........nun ja das werdet ihr alles in diesem Band erfahren.

Ich persönlich finde es sehr schade, dass die Geschichte um Eragon und Saphira nun zu Ende ist, besonders, da sie sich in diesem Band noch mehr in meinem Herzen festgesetzt haben. Leider hatte ich auch mit persönlichen Happy Ends gehofft, die es zwar auf einer Seite für jeden gibt, nur leider nicht so, wie ich es mir gewünscht habe. Aber nun ja.

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Bewertung von 1221 aus Berlin am 15.03.2013   ausgezeichnet
In Eragon Das Erbe der Macht geht es um einen Jungen namens Eragon, der in den vorherigen Bänden zum Drachenreiter ausgebildet wurde und nun weiß, dass ihm der letzte Kampf gegen den grausamen König Galbatorix bevorsteht, der ebenfalls Drachenreiter ist. Es bibt nur noch drei Drachen: Den von Eragon, den des Königs mit Namen Shruikan und den des Dieners Murthag, der einmal Eragons Freund war, aber dem König in der "alten Sprache" schwören musste ihm zu gehorchen. Dieses Versprechen kann man nicht brechen. Gemeinsam mit Freiheitskämpfern Varden genannt, den starken und schnellen Elfen, den widerspenstigen und dickköpfigen Zwergen und den Urgals zieht er gegen das Imperium. Doch die Sache droht zu scheitern, weil der König unglaublich stark, schnell und weise ist. Nicht einmal Eragons Fähigkeit so schnell und stark zu sein wie die Elfen, scheint die Sache zu verbessern. Als die Varden und Elfen schon fast bei Urubaen sind, die Stadt in der sich der König verschanzt hat, fällt Eragon der Rat einer Werkatze, einer gestaltenwandelnden Katze wieder ein, die ihm schon einmal mit einem Rat geholfen hatte, aber nicht wusste was sie da geredet hatte. Er fliegt gemeinsam mit seinem Drachen Saphira, einem weiblichen blauen Drachen, auf eine Insel weit weg von den Varden. Dort entdeckt er seien wahren Namen und findet ein geheimnis heraus, dass das Schicksal des ganzen Landes, also Alagaesias verändern wird. Dieses Geheimnis ermöglicht es den Varden Galbatorix` Regendschaft zu beenden und das Land wieder neu aufzubauen. Am Ende dieses schönen, aber auch teils traurigem Buch, muss sich Eragon von allem trennen, was ihm wichtig ist und Alagaesia verlassen.
Christopher Paolini hat einen angenehmen Schreibstil der die Spannung das ganze Buch über aufrecht erhält, und trotzdem nicht dazu anregt das Buch aus der Hand zu legen weil man das Geheimnis sofort wissen will. Die Geschichte bringt viele unvorhersehbare Wendungen, manchmal zugunsten der "Guten" und manchmal zugunsten der"Bösen". Beispiele sind zum Beispiel, dass sich die Urgals plötzlich auf die Seite der Varden stellen, oder dass die Soldaten des Königs keinen Schmerz spüren. Das macht das Buch ebenfalls immer wieder spannend und macht den Leser neugierig auf neue Ereignisse. Ich fand das Buch unglaublich toll und spannend und möchte es mit einer sehr guten Zensur bewerten:

8 von 14 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Gabor aus Berlin am 15.03.2013   ausgezeichnet
Nachdem Eragon zusammen mit den Varden den Kampf gegen Galbatorix begonnen hat rücken sie jetzt immer weiter Richtung Uru-Baen vor. Dabei erobern sie Belatona und Aroughs. Bei der Belagerung Dras-Leonas versuchen Eragon und Arya durch einen geheimen Tunnel in die Stadt zu gelangen, werden aber gefangen genommen und fliehen mit einer gefährlichen Strategie aus der Stadt. Doch kurz darauf wird ihre Anführerin Nasuada von Galbatorix entführt und Eragon wird neuer Anführer. Als Eragon jedoch in einer alten Schrift etwas über den Heimatort der Drachen erfährt, der auf Vroengart liegt macht er sich sofort auf den Weg dorthin. Auf der Insel finden sie 136 Eldunari und 243 Dracheneier. Diese machen ihm wieder Hoffnung Galbatorix doch noch stürzen zu können. Als er zu den Varden zurückkehrt stehen diese schon vor den Toren Uru-Baens und bereiten den Angriff vor. Die Belagerung de Stadt verläuft aber erst nicht gut, da Galbatorix einen seiner Offiziere, einenfast ubesiegbaren Fürsten seine Armen führen lässt. Währendessen versuchen Eragon, arya und weitere Elfen sich in die Stadtfestung einzuschmuggeln. Doch in dieser wartet Galbatorix schon auf sie. In der Stadt findet Roran einen Weg den Fürsten zu bezwingen und die gegnerische Armee zu besiegen. Eragon fällt ebenfalls eine List ein um den König zu besiegen, indem er mit Hilfe der Eldunari alle schrecklichen Taten, die Galbatorix je begangen hat auf den König zurückleiten und es soweit bringt, dass der König in einem Energieball explodiert.

Am Ende wird Nasuada Königin und Arya eine Drachenreiterin. Eragon verlässt Alagaesia und macht sich auf den Weg zu einem sicheren Ort, wo er die neuen Drachenreiter ausbilden kann.
Das Buch war ein sehr gelungenes Ende der Eragon Reihe und ist eine perfekte Lektüre für alle Fantasy Fans. Es ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und hat ein richtig gutes Ende.

7 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Chrissy aus Berlin am 14.11.2012   sehr gut
Die Völker Alagaesias haben sich zusammengeschlossen und stehen bereit zum Kampf gegen den finsteren Tyrannen Galbatorix. Die bisher geschlagenen Schlachten haben den Gefährten zwar Siege bereitet, aber auch schreckliche Verluste. Galbatorix scheint unbezwingbar, da er die Macht zahlloser Drachen- deren Seelenhort er an sich gerissen hat- besitzt. Eragon bekommt so langsam seine Zweifel und nur eine alte Prophezeiung kann ihm helfen. Wenn alles verloren scheint, liegt die Rettung im Verlies der Seelen. Werden die Gefährten Galbatorix besiegen? Was bedeutet die Prophezeiung?
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es auch weiter, weil es spannend aber manchmal auch lustig oder ist. Außerdem kann man gut verstehen, warum die Charaktere das tun was sie tun.

6 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von kaithekai aus Berlin am 28.10.2012   ausgezeichnet
Eragon zieht mit dem Heer der Varden nach einem weiteren Sieg nach Dras Leona. Dort erlebt er einen abenteuerlichen und für ihn beinahe tödlichen Kampf mit den Hohepriestern. Vor der nächsten und letzten Schlacht in Uru'baen fliegt er auf Saphira nach Doru Areaba zum Felsen von Kuthian wo er nachdem er seinen wahren Namen herausfindet viele Herzen der Herzen und Dracheneier findet. Nun da er seine Kraft mehr als verdoppelt hat fliegt er zurück zu den Varden. Dann beginnt die alles entscheidende Schlacht gegen Galbatorix. Hier muss Roran seine Fähigkeiten gegen Bart den stärksten und mit einem Eldunari ausgerüsteten Anführer des Königs unter Beweis stellen. Währenddessen bahnt sich Eragon mit Arya, seinen Elfen, und Saphira einen Weg durch das Schlachtgetümmel. Den Elfen wird eine Falle gestellt und so muss Eragon alleine gegen Murtagh und Galbatorix kämpfen. Saphira muss sich mit Shruikan und Dorn messen.
Das Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch wegen der seiner Vielfalt, nie endenden Spannung und wunderbaren Art des Erzählens. Ich empfehle es dringend weiter an alle Fantasyfans dieser Welt.

5 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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