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Bewertung von 1221 aus Berlin am 15.03.2013 |
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In Eragon Das Erbe der Macht geht es um einen Jungen namens Eragon, der in den vorherigen Bänden zum Drachenreiter ausgebildet wurde und nun weiß, dass ihm der letzte Kampf gegen den grausamen König Galbatorix bevorsteht, der ebenfalls Drachenreiter ist. Es bibt nur noch drei Drachen: Den von Eragon, den des Königs mit Namen Shruikan und den des Dieners Murthag, der einmal Eragons Freund war, aber dem König in der "alten Sprache" schwören musste ihm zu gehorchen. Dieses Versprechen kann man nicht brechen. Gemeinsam mit Freiheitskämpfern Varden genannt, den starken und schnellen Elfen, den widerspenstigen und dickköpfigen Zwergen und den Urgals zieht er gegen das Imperium. Doch die Sache droht zu scheitern, weil der König unglaublich stark, schnell und weise ist. Nicht einmal Eragons Fähigkeit so schnell und stark zu sein wie die Elfen, scheint die Sache zu verbessern. Als die Varden und Elfen schon fast bei Urubaen sind, die Stadt in der sich der König verschanzt hat, fällt Eragon der Rat einer Werkatze, einer gestaltenwandelnden Katze wieder ein, die ihm schon einmal mit einem Rat geholfen hatte, aber nicht wusste was sie da geredet hatte. Er fliegt gemeinsam mit seinem Drachen Saphira, einem weiblichen blauen Drachen, auf eine Insel weit weg von den Varden. Dort entdeckt er seien wahren Namen und findet ein geheimnis heraus, dass das Schicksal des ganzen Landes, also Alagaesias verändern wird. Dieses Geheimnis ermöglicht es den Varden Galbatorix` Regendschaft zu beenden und das Land wieder neu aufzubauen. Am Ende dieses schönen, aber auch teils traurigem Buch, muss sich Eragon von allem trennen, was ihm wichtig ist und Alagaesia verlassen. Christopher Paolini hat einen angenehmen Schreibstil der die Spannung das ganze Buch über aufrecht erhält, und trotzdem nicht dazu anregt das Buch aus der Hand zu legen weil man das Geheimnis sofort wissen will. Die Geschichte bringt viele unvorhersehbare Wendungen, manchmal zugunsten der "Guten" und manchmal zugunsten der"Bösen". Beispiele sind zum Beispiel, dass sich die Urgals plötzlich auf die Seite der Varden stellen, oder dass die Soldaten des Königs keinen Schmerz spüren. Das macht das Buch ebenfalls immer wieder spannend und macht den Leser neugierig auf neue Ereignisse. Ich fand das Buch unglaublich toll und spannend und möchte es mit einer sehr guten Zensur bewerten: |
0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Gabor aus Berlin am 15.03.2013 |
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Nachdem Eragon zusammen mit den Varden den Kampf gegen Galbatorix begonnen hat rücken sie jetzt immer weiter Richtung Uru-Baen vor. Dabei erobern sie Belatona und Aroughs. Bei der Belagerung Dras-Leonas versuchen Eragon und Arya durch einen geheimen Tunnel in die Stadt zu gelangen, werden aber gefangen genommen und fliehen mit einer gefährlichen Strategie aus der Stadt. Doch kurz darauf wird ihre Anführerin Nasuada von Galbatorix entführt und Eragon wird neuer Anführer. Als Eragon jedoch in einer alten Schrift etwas über den Heimatort der Drachen erfährt, der auf Vroengart liegt macht er sich sofort auf den Weg dorthin. Auf der Insel finden sie 136 Eldunari und 243 Dracheneier. Diese machen ihm wieder Hoffnung Galbatorix doch noch stürzen zu können. Als er zu den Varden zurückkehrt stehen diese schon vor den Toren Uru-Baens und bereiten den Angriff vor. Die Belagerung de Stadt verläuft aber erst nicht gut, da Galbatorix einen seiner Offiziere, einenfast ubesiegbaren Fürsten seine Armen führen lässt. Währendessen versuchen Eragon, arya und weitere Elfen sich in die Stadtfestung einzuschmuggeln. Doch in dieser wartet Galbatorix schon auf sie. In der Stadt findet Roran einen Weg den Fürsten zu bezwingen und die gegnerische Armee zu besiegen. Eragon fällt ebenfalls eine List ein um den König zu besiegen, indem er mit Hilfe der Eldunari alle schrecklichen Taten, die Galbatorix je begangen hat auf den König zurückleiten und es soweit bringt, dass der König in einem Energieball explodiert. Am Ende wird Nasuada Königin und Arya eine Drachenreiterin. Eragon verlässt Alagaesia und macht sich auf den Weg zu einem sicheren Ort, wo er die neuen Drachenreiter ausbilden kann. Das Buch war ein sehr gelungenes Ende der Eragon Reihe und ist eine perfekte Lektüre für alle Fantasy Fans. Es ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und hat ein richtig gutes Ende. |
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von BlueNa aus Remchingen am 15.01.2012 |
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Alles endet hier Eragon und sein Drache Saphira kämpfen zusammen mit den Varden um den finsteren König Galbatorix zu besiegen. Nasuada führt das vardische Heer, das aus Menschen, Zwergen, Urgals und Elfen besteht, von einer Schlacht zur Nächsten, treibt sie an ihre Grenzen, bis sie irgendwann direkt vor der Hauptstadt Urû’baen stehen. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, an dem sich Eragon und Saphira dem grausamen Herrscher stellen müssen… Dieses Mal gibt es nur eine ganz kurze Inhaltsangabe, denn jedes weitere Wort, wäre Eines zu viel, da es sich bei „Eragon – Das Erbe der Macht“ um den vierten und letzten Teil von Christopher Paolinis Drachenreiter-Saga handelt. Zu Beginn dieses Buches gibt es eine Kurzzusammenfassung der vorherigen drei Bände, was ich äußerst gelungen fand, denn ich hatte in der langen Zeit zwischen dem dritten und vierten Band (immerhin drei Jahre!) sehr viele Details der Geschichte vergessen. So wurde mein Gedächtnis schnell aufgefrischt, ohne alle Bücher nochmals lesen zu müssen. Das erste Drittel von „Das Erbe der Macht“ empfand ich allerdings als sehr zäh und langwierig. Hier wird nur gekämpft und es reiht sich Schlacht an Schlacht. Durch diesen Teil musste ich mich regelrecht durchbeißen, doch ab der Belagerung von Dras-Leona wurde es viel, viel besser, spannender und nervenaufreibender als zuvor. Durchhalten lohnt sich also! Vom Schreibstil her hat Christopher Paolini seit „Die Weisheit des Feuers“ nochmals einen draufgesetzt. Als ich erst mal die anfänglichen Schwierigkeiten der Kämpfe und Schlachten überwunden hatte, lief die Geschichte wie ein Film vor meinen Augen ab und ich konnte es kaum erwarten, das Buch wieder zur Hand nehmen zu können. Alles steuert natürlich auf den großen Kampf zwischen Eragon und Galbatorix zu, worauf schon seit drei Bänden hingearbeitet wurden. Somit steigt die Spannung sekündlich an. Der Schreibstil ist sehr flüssig und gut zu lesen. Die Sätze sind klar und verständlich, nicht zu einfach, aber auch nicht zu verschachtelt, sondern einfach wunderbar zu lesen. Über die Protagonisten muss man an dieser Stelle, glaube ich, fast nichts mehr sagen, denn gerade Eragon und Saphira hatten insgesamt vier Bücher und über 3.000 Seiten Raum und Zeit sich zu entfalten und weiterzuentwickeln, was man auch sehr gut verstehen und nachempfinden konnte. Aber nicht nur Eragon und Saphira, sondern auch Murtagh und Dorn, für die ich schon von Beginn an eine Schwäche hatte, Eragons Cousin Roran, die Elfe Arya und Elva das merkwürdige Mädchen haben sich weiterentwickelt und es macht Spaß, ihnen dabei zuzusehen. Mir tut es fast in der Seele weh, mich nun von all diesen liebgewonnenen Personen zu verabschieden. Aber dieser vierte Teil hält auch noch ein paar Überraschungen für uns Leser parat, mit denen ich im Vorfeld nicht unbedingt gerechnet hatte und Eragon muss ein paar schwerwiegende Entscheidungen fällen. Auf dem Cover von „Das Erbe der Macht“ ist diesmal ein grüner Drachenkopf zu sehen, dessen Identität aber fast bis ganz zum Schluss ein Rätsel bleibt. Das Cover ist gewohnt unspektakulär, aber es wäre auch ein Frevel gewesen, hätte es anders ausgesehen als sein Vorgänger! Von dem her bin voll und ganz zufrieden mit diesem Coverdesign! Tja, nun ist sie vorbei die große Reise von Eragon und Saphira, nun müssen wir uns verabschieden und ich habe zum Schluss sogar ein Tränchen verdrücken müssen, gerade ich, die seltenst gefühlsduselig wird, schon gar nicht bei Büchern! Diese Reihe hat in „Das Erbe der Macht“ einen würdigen Abschluss gefunden. Aber einen Silberstreif gibt es am Horizont: Christopher Paolini macht in seiner Danksagung Hoffnung darauf, dass wir irgendwann einmal nach Alagaësia zurückkehren dürfen… |
5 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von http://gottagivethembooks.wordpress.com am 09.01.2012 |
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Die Armee der Varden und Surdaner rückt Urubaen immer näher und Eragon steht kurz vor seinem Ziel Galbatorix zu besiegen und ein neues Zeitalter der Drachenreiter einzuläuten. Doch angesichts der Macht des Königs und seines Drachen Shruikan, sowie seiner Gehilfen Murthag und Dorn, scheint das Unterfangen fast aussichtslos und ihre letzte Möglichkeit scheint, sich auf die Prophezeiung, die Eragon von einer Werkatze erhielt ernst zu nehmen und sich auf die Suche nach dem Felsen von Kuthian zu machen in dem, laut Vorhersage, Hilfe und Beistand auf Eragon warten. Leider muss ich an dieser Stelle zuerst einmal zugeben, dass ich sehr enttäuscht von dem Finale einer meiner Lieblings-Fantasy-Buchreihen bin. Nicht nur, dass man drei Jahre auf eine Fortsetzung warten musste, nachdem der dritte Band erschienen war. Es warten außerdem auch etwa 300 Seiten Langeweile auf den Leser, bis die Geschichte anfängt spannend zu werden. Aber das ist sie dann auch. Nach ein paar unerwarteten Wendungen, kommt wieder ein frischer Wind auf und zeitweise fällt es einem schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Angehende Liebesgeschichten, eine Entführung, sowie ein unglaublicher Fund lockern den ernsten und etwas tristen Verlauf der Geschichte auf und sorgen dafür, dass der Klimax sowie die Erwartungen rapide steigen. Angenehm überrascht war ich darüber, dass nach dem Finale der Geschichte ein unerwartet langer Teil folgte, der die Pläne für die Zukunft der Protagonisten und des Landes Alagaësia darlegt. Und trotzdem kann ich für dieses Buch leider nicht mehr als drei Sterne vergeben, da es auf mich wirkt, als hätte Paolini eigentlich nicht mehr weiter schreiben wollen. Das ist insbesondere deswegen schade, da er sich zu Anfangs so viel mühe machte und sogar eigene Sprachen für die verschiedenen Völker Alagaësias erfand. Nur wenige Stellen wirken, als wären sie mit dem Elan, der Detailverliebtheit und vor allem der Lust geschrieben worden, mit denen Christopher Paolini die ersten drei Teile verfasste. Zitate: Er sah mehr Sterne, als er für möglich gehalten hätte – er hatte nicht geahnt, dass es so viele gab. Rot, blau, weiß und golden standen sie am Firmament wie funkelnder Staub. Die Sternenbilder, die er kannte, waren nach wie vor gut zu erkennen, aber dazwischen leuchteten jetzt tausend schwächere Sterne, die er zum allerersten Mal sah. Und die Sterne schienen nicht nur heller; die Finsternis zwischen ihnen auch dunkler. Es war als hätte bisher immer ein Nebel über seinen Augen gelegen, der ihn daran gehindert hatte, die wahre Pracht der Sterne zu erkennen, wenn er in den Himmel blickte. (Seite 547, 548) Der Name war prachtvoll und majestätisch, aber auch gefärbt von Traurigkeit, denn er benannte sie als das letzte Weibchen ihrer Art. Aus den Worten hörte Eragon die Liebe und Hingabe, die sie für ihn empfand, außerdem all die anderen Eigenschaften, die ihre Persönlichkeit ausmachten. Die meisten davon kannte er, einige aber auch nicht. Ihre Schwächen stachen genauso heraus wie ihre Tugenden, aber insgesamt hatte man den Eindruck von Feuer, Schönheit und Pracht. (Seite 611) |
7 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Schorschi aus München am 31.12.2011 | |
| Das Buch hat mir noch in meiner Sammlung gefehlt, ist super verarbeitet, große Schrift, kann ich sogar ohne Brille lesen! Vielen Dank auch für die schnelle Lieferung, das Buch war pünktlich unterm Weihnachtsbaum! |
4 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Stupsi aus Berlin am 28.12.2011 |
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In Alagaesia herrscht Krieg. Eragon und Saphira sind sehr ettäuscht, weil ihre Herren von Murtagh und Thorn getötet wurden. Zum Glück steht Eragon trotzdem nicht alleine da im Kampf gegen Galbatrorix. Ich bin ein bißchen enttäuscht gewesen von diesem Band. Der Anfang und das Ende sind nicht besonders spannend. |
3 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Stepha91 aus Mansfeld am 08.12.2011 | |
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Das lang ersehnte Ende der Reihe und ein absolutes muss für Eragon Fans. Ich fand die ersten drei Bände schon genial, doch der letzte Band toppt alles. Spannendere Bücher habe ich selten gelesen, die Welt um unseren Helden wird immer interessanter und die aufregenden Momente auf die es ankommt sind einfach wunderbar beschrieben, so das man sich fühlt als wäre man mitten drin. Ich hätte mir kein besseres Ende vorstellen können. Nur zu empfehlen. |
9 von 14 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
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