Mana - Die Macht der Dinge (Spirit Movie Edition)
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Mana - Die Macht der Dinge (Spirit Movie Edition)

Regie: Friedman, Peter; Manley, Roger; Musik: Hallam, Jeff; Hudson, Chris; Buch: Friedman, Peter; Manley, Roger; Kamera: Bessé, Jacques; Carlson, Van Theodore; Guichard, Eric;
DVD
 
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Mana - Die Macht der Dinge (Spirit Movie Edition)

Das Wort "Mana" stammt aus dem Polynesischen, bedeutet "Fels" und bezeichnet die hinter Menschen und Gegenständen stehende Kraft und Ausstrahlung, die Sinn schaffen (oder schaffen sollen) und ein Gefühl der Ehrfurcht und Verehrung bei Gläubigen auslösen, die sich meist rituell dem Objekt ihrer Sehnsucht annähern. Die Regisseure Peter Friedman und Roger Manley versuchen, mit auf allen Kontinenten gefundenen Bildern mögliche Zugänge zum Reich des Wissens in der spirituellen Welt zu öffnen. Die Reise führt nach Neuseeland, Arizona, Japan, Benin, Berlin, Turin, Nashville, Washington, Bangalore und Malaysia. Die Episoden schwanken zwischen fünf und zehn Minuten, der Off-Kommentar ist sparsam, ohne Wertung. Für am Thema Interessierte eine gut fotografierte Fundgrube.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Kann der Glaube an ein Symbol etwas bewirken? kann ein Stein Wünsche in
Erfüllung gehen lassen? Beschützt ein Traumfänger vor bösen Träumen? Was macht einen Glücksbringer zu einem Glücksbringer? Ist es Mana die Macht der Dinge ...?
Mana ist das polynesische Wort für Macht oder Ansehen. Mana das sind magische Gegenstände, Amulette und Glücksbringer, Orte oder Rituale. Jede Kultur besitzt Gegenstände, denen Mana zugeschrieben wird, egal ob sie nun religiöser, künstlerischer, wirtschaftlicher, patriotischer oder lächerlicher Natur sind.
MANA - Die Macht Der Dinge - ist eine Reise um die ganze Welt, die uns von der lehmbedeckten Hütte eines indianischen Medizinmannes bis in die Unendlichkeit des Weltraums führt, von den ältesten Technologien zu den komplexesten, die von der greifbaren Welt der Objekte zur projizierten Welt der Werte reicht und die vom Versuch des Einzelnen erzählt, die geheimnisvollen Mächte seiner Umgebung zu begreifen, zu bündeln und mittels der Kraft der Gedanken auf das eigene Leben Einfluss zu nehmen.

Bonusmaterial

Kinotrailer - Trailer zu weiteren inspirierenden Filmen


Produktinformation

  • Hersteller: AL!VE
  • EAN: 4042564133875
  • Best.Nr.: 34662634
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 30. März 2012
  • FSK: ohne Alterseinschränkung gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildformat: 1:1, 78/16:9
  • Tonformat: HiFi Stereo
  • Gesamtlaufzeit: 94 Min.
Dokumentarischer Essay um den Mana genannten Glauben an spirituelle Kräfte von Menschen und Gegenständen in aller Welt.

Der Glaube ans Glück und die Kraft von Ritualen verbindet Dokumentarfilme wie "Gernstls Reisen - Auf der Suche nach dem Glück", "Kumbh Mela - Shortcut to Nirvana" und "What the Bleep Do We Know?". Der Verleih von "Bleep" bringt mit "Mana" einen weiteren Film zum Thema heraus. Das Wort stammt aus dem Polynesischen, bedeutet "Fels" und bezeichnet die hinter Menschen und Gegenständen stehende Kraft und Ausstrahlung, die Sinn schaffen (oder schaffen sollen) und ein Gefühl der Ehrfurcht und Verehrung bei Gläubigen auslösen, die sich meist rituell dem Objekt ihrer Sehnsucht annähern.
Die Regisseure Peter Friendly und Roger Manley versuchen, mit auf allen Kontinenten gefundenen Bildern mögliche Zugänge zum Reich des Wissens in der spirituellen Welt zu öffnen. Die Reise führt nach Neuseeland, Arizona, Japan, Benin, Berlin, Turin, Nashville, Washington, Bangalore und Malaysia. Bei Kirschblütenfest, Voodoo-Ritual, Elvis-Lookalikes in Graceland, am Leichentuch Jesu, Flaggenhissen auf dem Kapitol, Ausstellungen, Restaurationsarbeiten und beim Schnitzen einer Buddha-Figur werden sie fündig, gehen nahtlos von der Warenterminbörse in Chicago zur Thunfischauktion in Japan über.
Die Begrüßung des neuen PC mit Räucherstäbchen, damit "die launische Seele des Computers besänftigt wird", gehört ebenso zum Mana-Komplex, wie die Nachbildung persönlicher Gegenstände eines Verstorbenen, die rituell verbrannt werden. Letzte Adresse der Reise ist ein britischer Tüftler und Sammler, der sich in Wisconsin ein Gerät gebaut hat, ähnlich den riesigen Mobiles von Jean Tinguely, mit dem er die große Reise zurück in den Himmel antreten will. Die Episoden schwanken zwischen fünf und zehn Minuten, der Off-Kommentar ist sparsam, ohne Wertung. Für Interessierte eine gut fotografierte Fundgrube. ger.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag