Produktbeschreibung zu It Might Get Loud
Die Stratocaster und die Gibson Les Paul sind die wohl berühmtesten
E-Gitarren. Sie haben die Musikwelt verändert. Jack White von den
White Stripes baut eine Minimalversion: Er spannt einen Draht über
ein Stück Holz, klemmt eine leere Colaflasche dazwischen und
schließt sein Werk an einen Verstärker an. Jimmy Page zeigt stolz
Teile seiner beeindruckenden Gitarrensammlung und erzählt wie
"Stairway to Heaven" entstand. The Edge kramt in einer
umfunktionierten Lagerhalle eine Original-Vierspulprobeaufnahme von
"Where the Streets Have No Name" hervor. Davis
Guggenheim, 2006 für "Eine unbequeme Wahrheit" mit dem
Dokumentarfilm-Oscar ausgezeichnet, spürt in seiner mitreißenden
Rockumentary der Geschichte der E-Gitarre nach. Dafür zeigt er kein
Archivmaterial, sondern bringt drei lebende Legenden zusammen:
Jimmy Page von Led Zeppelin, The Edge von U2 und Jack White von den
White Stripes. Er lässt sie über sich, ihre Wurzeln, ihr Instrument
und ihre Musik räsonieren - und sie diese für eine Jam Session, die
Guggenheims Kameramänner Erich Roland und Guillermo Navarro
kongenial einfangen, auch spielen.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Mit seiner Rockumentary IT MIGHT GET LOUD begibt sich Regisseur
Davis Guggenheim (Oscar für Eine unbequeme Wahrheit) auf die Spur
der Geschichte der E-Gitarre und portraitiert drei Gitarristen, die
die Rockmusik der vergangenen Jahrzehnte entscheidend beeinflusst
haben, jeder in seiner eigenen Generation: Jimmy Page von Led
Zeppelin, The Edge von U2 und Jack White von den White
Stripes.
Dabei verschafft Guggenheim dem Zuschauer intime und faszinierende
Einblicke in den kreativen Kosmos seiner drei Protagonisten, er
begleitet sie an historische Stätten der Rockmusik und gibt ihnen
die Gelegenheit, die Geschichte ihrer ganz persönlichen
musikalischen Entwicklung zu erzählen. So führt uns Jimmy Page nach
Headley Grange, wo er "Stairway to Heaven2 komponierte; The
Edge nimmt uns mit nach Dublin, wo er die
Original-Vierspuraufnahmen von "Where the Streets Have No
Name" ausgräbt; und Jack White zeigt uns ein altes Farmhaus in
Tennessee, das ihn immer wieder zu seinem modernen Blues
inspiriert.
Und natürlich bringt IT MIGHT GET LOUD Jimmy Page, The Edge und
Jack White auch in einem Studio zusammen. Dort diskutieren sie
nicht nur über ihre musikalischen Einflüsse, sondern spielen auch
ihre Riffs, die in die Musikgeschichte eingingen, und kommunizieren
bei einer improvisierten Jam Session wie selbstverständlich durch
ihre Instrumente.
Bonusmaterial
Trailer & Trailershow
Produktinformation
- Hersteller: Indigo
- EAN: 4047179391689
- Best.Nr.: 28071768
- Artikeltyp: Film
- Anzahl: 1
- Datenträger: DVD
- Erscheinungstermin: 12. Februar 2010
FSK: ohne Alterseinschränkung gemäß §14 JuSchG
- Sprachen: Deutsch, Englisch
- Untertitel: Deutsch
- Regionalcode: 02
- Bildformat: 16:9
- Tonformat: Englisch DD 5.1 ...
- Gesamtlaufzeit: 94 Min.
Jack White wurde 1940 als Horst Nußbaum in Köln geboren. Entdeckt von der Legende Hennes Weisweiler entwickelte er sich zum vielversprechenden Fußballspieler, der sogar als Profi für den PSV Eindhoven kickte. 1967 veröff entlichte er unter dem Pseudonym Jack White seine erste Platte. Die Folgejahre waren eine einzige Erfolgsgeschichte mit über 300 Goldenen Schallplatten und mehreren hundert Millionen verkauften Platten.
"Rock'n'Roll is here to stay" sangen Sha-Na-Na und die Gitarrenlegenden Jimmy Page, The Edge und Jack White belegen dies in Davis Guggenheims mitreißender Rockumentary.
Die "Stratocaster" und die "Gibson Les Paul" sind die wohl berühmtesten und in Sachen Stückzahl weitverbreitesten E-Gitarren. Sie haben die (Musik-)Welt verändert. Dank eines Muddy Waters, der mit Vorläufern dieser Instrumente den Chicago Blues dominierte, eines Chuck Berry und seiner wegweisenden Riffs ("Roll Over Beethoven") oder eines Jimi Hendrix mit seiner offenen Grifftechnik und den gezielten Rückkopplungen ("Star Spangled Banner"). Das "Stromruder", wie es Willi Resetarits alias "Ostbahn Kurti" so treffend nennt, hat dem Rock'n'Roll Gehör verschafft und wenn es zum Einsatz kommt, "It Might Get Loud". So betitelt Davis Guggenheim, 2006 für "Eine unbequeme Wahrheit" mit dem Dokumentarfilm-Oscar ausgezeichnet, seine aktuelle Arbeit, in der er der Geschichte der E-Gitarre nachspürt.
Dafür wühlt er nicht in Archiven, befragt keine Musikwissenschaftler und spielt auch keine Platten vor. Seine Rockumentary interessiert sich auch nicht für Backstage-Dramen mit kreischenden Groupies und kreisenden Joints, sondern bringt drei lebende Legenden zusammen, lässt sie über sich, ihre Wurzeln und ihre Musik räsonieren: Jimmy Page von Led Zeppelin, The Edge von U2 und Jack White von den White Stripes. Letzterer spannt zu Beginn des Films einen Draht über ein Stück Holz, klemmt eine leere Colaflasche dazwischen und schließt sein Werk an einen Verstärker an - auch so kann man eine E-Gitarre bauen. Hier sind eindeutig Besessene zugange, Meister ihres Fachs. Kaum haben sie eine Melodie gehört, können sie sie schon nachspielen, variieren, improvisieren.
Mögen Pages Locken schon schlohweiß leuchten, seine Augen funkeln jugendlich, wenn er in Headley Grange Teile seiner beeindruckenden Gitarrensammlung vorführt und erzählt wie hier "Stairway to Heaven" entstand. In Dublin kramt The Edge in einer umfunktionierten Lagerhalle eine Original-Vierspulprobeaufnahme von "Where the Streets Have No Name" hervor und in einem Farmhaus in Tennessee erzählt Jack White voller Bewunderung vom bluesman Son House und wie dieser und dessen Stil ihn nachhaltig beeinflussen. Page kämpfte gegen den Saccharin-Pop der 60er-Jahre an, The Edge gegen die ausschweifenden Soli der 70er und White gegen die seelenlosen Bassmaschinen der 80er. Sie haben gewonnen, sich durchgesetzt, überlebt, jeder für sich und doch auch irgendwie gemeinsam. Und so stehen sie da, diskutieren gelassen Link Wrays "Rumble", erläutern die Vorzüge ihrer jeweiligen Gitarren und stöpseln diese dann auch ein für eine wunderbare Jam Session, die Guggenheims Kameramänner Erich Roland und Guillermo Navarro kongenial einfangen. geh.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Videoclip zu "It Might Get Loud"
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