It Might Get Loud
thumb thumb thumb thumb thumb
video

It Might Get Loud

Regie: Guggenheim, Davis; Darsteller: Page, Jimmy; Edge, The; White, Jack; Kamera: Roland, Erich; Navarro, Guillermo;
DVD
 
1 Kundenbewertung
***** ausgezeichnet
Sofort lieferbar
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
12 ebmiles sammeln
Statt EUR 17,99*
EUR 11,99
Alle Preise inkl. MwSt.
*Früherer Preis
-33 %
Empfehlen


Produktbeschreibung zu It Might Get Loud

Die Stratocaster und die Gibson Les Paul sind die wohl berühmtesten E-Gitarren. Sie haben die Musikwelt verändert. Jack White von den White Stripes baut eine Minimalversion: Er spannt einen Draht über ein Stück Holz, klemmt eine leere Colaflasche dazwischen und schließt sein Werk an einen Verstärker an. Jimmy Page zeigt stolz Teile seiner beeindruckenden Gitarrensammlung und erzählt wie "Stairway to Heaven" entstand. The Edge kramt in einer umfunktionierten Lagerhalle eine Original-Vierspulprobeaufnahme von "Where the Streets Have No Name" hervor. Davis Guggenheim, 2006 für "Eine unbequeme Wahrheit" mit dem Dokumentarfilm-Oscar ausgezeichnet, spürt in seiner mitreißenden Rockumentary der Geschichte der E-Gitarre nach. Dafür zeigt er kein Archivmaterial, sondern bringt drei lebende Legenden zusammen: Jimmy Page von Led Zeppelin, The Edge von U2 und Jack White von den White Stripes. Er lässt sie über sich, ihre Wurzeln, ihr Instrument und ihre Musik räsonieren - und sie diese für eine Jam Session, die Guggenheims Kameramänner Erich Roland und Guillermo Navarro kongenial einfangen, auch spielen.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Mit seiner Rockumentary IT MIGHT GET LOUD begibt sich Regisseur Davis Guggenheim (Oscar für Eine unbequeme Wahrheit) auf die Spur der Geschichte der E-Gitarre und portraitiert drei Gitarristen, die die Rockmusik der vergangenen Jahrzehnte entscheidend beeinflusst haben, jeder in seiner eigenen Generation: Jimmy Page von Led Zeppelin, The Edge von U2 und Jack White von den White Stripes.

Dabei verschafft Guggenheim dem Zuschauer intime und faszinierende Einblicke in den kreativen Kosmos seiner drei Protagonisten, er begleitet sie an historische Stätten der Rockmusik und gibt ihnen die Gelegenheit, die Geschichte ihrer ganz persönlichen musikalischen Entwicklung zu erzählen. So führt uns Jimmy Page nach Headley Grange, wo er "Stairway to Heaven2 komponierte; The Edge nimmt uns mit nach Dublin, wo er die Original-Vierspuraufnahmen von "Where the Streets Have No Name" ausgräbt; und Jack White zeigt uns ein altes Farmhaus in Tennessee, das ihn immer wieder zu seinem modernen Blues inspiriert.

Und natürlich bringt IT MIGHT GET LOUD Jimmy Page, The Edge und Jack White auch in einem Studio zusammen. Dort diskutieren sie nicht nur über ihre musikalischen Einflüsse, sondern spielen auch ihre Riffs, die in die Musikgeschichte eingingen, und kommunizieren bei einer improvisierten Jam Session wie selbstverständlich durch ihre Instrumente.

Bonusmaterial

Trailer & Trailershow

Produktinformation


  • Hersteller: Indigo
  • EAN: 4047179391689
  • Best.Nr.: 28071768
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 12. Februar 2010
  • FSK: ohne Alterseinschränkung gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch
  • Regionalcode: 02
  • Bildformat: 16:9
  • Tonformat: Englisch DD 5.1 ...
  • Gesamtlaufzeit: 94 Min.
Jack White wurde 1940 als Horst Nußbaum in Köln geboren. Entdeckt von der Legende Hennes Weisweiler entwickelte er sich zum vielversprechenden Fußballspieler, der sogar als Profi für den PSV Eindhoven kickte. 1967 veröff entlichte er unter dem Pseudonym Jack White seine erste Platte. Die Folgejahre waren eine einzige Erfolgsgeschichte mit über 300 Goldenen Schallplatten und mehreren hundert Millionen verkauften Platten.
"Rock'n'Roll is here to stay" sangen Sha-Na-Na und die Gitarrenlegenden Jimmy Page, The Edge und Jack White belegen dies in Davis Guggenheims mitreißender Rockumentary.
Die "Stratocaster" und die "Gibson Les Paul" sind die wohl berühmtesten und in Sachen Stückzahl weitverbreitesten E-Gitarren. Sie haben die (Musik-)Welt verändert. Dank eines Muddy Waters, der mit Vorläufern dieser Instrumente den Chicago Blues dominierte, eines Chuck Berry und seiner wegweisenden Riffs ("Roll Over Beethoven") oder eines Jimi Hendrix mit seiner offenen Grifftechnik und den gezielten Rückkopplungen ("Star Spangled Banner"). Das "Stromruder", wie es Willi Resetarits alias "Ostbahn Kurti" so treffend nennt, hat dem Rock'n'Roll Gehör verschafft und wenn es zum Einsatz kommt, "It Might Get Loud". So betitelt Davis Guggenheim, 2006 für "Eine unbequeme Wahrheit" mit dem Dokumentarfilm-Oscar ausgezeichnet, seine aktuelle Arbeit, in der er der Geschichte der E-Gitarre nachspürt.
Dafür wühlt er nicht in Archiven, befragt keine Musikwissenschaftler und spielt auch keine Platten vor. Seine Rockumentary interessiert sich auch nicht für Backstage-Dramen mit kreischenden Groupies und kreisenden Joints, sondern bringt drei lebende Legenden zusammen, lässt sie über sich, ihre Wurzeln und ihre Musik räsonieren: Jimmy Page von Led Zeppelin, The Edge von U2 und Jack White von den White Stripes. Letzterer spannt zu Beginn des Films einen Draht über ein Stück Holz, klemmt eine leere Colaflasche dazwischen und schließt sein Werk an einen Verstärker an - auch so kann man eine E-Gitarre bauen. Hier sind eindeutig Besessene zugange, Meister ihres Fachs. Kaum haben sie eine Melodie gehört, können sie sie schon nachspielen, variieren, improvisieren.
Mögen Pages Locken schon schlohweiß leuchten, seine Augen funkeln jugendlich, wenn er in Headley Grange Teile seiner beeindruckenden Gitarrensammlung vorführt und erzählt wie hier "Stairway to Heaven" entstand. In Dublin kramt The Edge in einer umfunktionierten Lagerhalle eine Original-Vierspulprobeaufnahme von "Where the Streets Have No Name" hervor und in einem Farmhaus in Tennessee erzählt Jack White voller Bewunderung vom bluesman Son House und wie dieser und dessen Stil ihn nachhaltig beeinflussen. Page kämpfte gegen den Saccharin-Pop der 60er-Jahre an, The Edge gegen die ausschweifenden Soli der 70er und White gegen die seelenlosen Bassmaschinen der 80er. Sie haben gewonnen, sich durchgesetzt, überlebt, jeder für sich und doch auch irgendwie gemeinsam. Und so stehen sie da, diskutieren gelassen Link Wrays "Rumble", erläutern die Vorzüge ihrer jeweiligen Gitarren und stöpseln diese dann auch ein für eine wunderbare Jam Session, die Guggenheims Kameramänner Erich Roland und Guillermo Navarro kongenial einfangen. geh.

Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Videoclip zu "It Might Get Loud"

Trailer lädt den Film

Andere Kunden interessierten sich auch für

Kundenbewertungen zu "It Might Get Loud"

Durchschnittliche Kundenbewertung 5 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen ***** ausgezeichnet
(aus 1 Bewertung)

Bewertung von unbekanntem Benutzer am 06.06.2011 ***** ausgezeichnet
Habe diese DVD schon als Film im Kino gesehen und wollte sie jetzt einem guten Freund schenken.
Ich weiß, daß er davon begeistert sein wird

War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Sie kennen "It Might Get Loud" ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop

Mehr zum Thema

Andere Kunden kauften auch