Nachdem der Cellist Boris Baberkoff mit 33 Jahren einen schweren
Schlaganfall erlitten hat, hält seine Ehefrau, die Filmemacherin
Katarina Peters, mit ihrer DV-Kamera ihre gemeinsamen Versuche
fest, mit der neuen Situation zurechtzukommen und schildert den Weg
durch Intensivstationen und Reha-Kliniken. Ein subjektives
Protokoll eines Paares im Ausnahmezustand: Katharina Peters
versucht mit ihrem sehr persönlichen Beziehungsdrama ihre Liebe und
die Kreativität ihres Mannes zu retten. Die Jury des FIPRESCI
urteilte beim 47. Internationalen Leipziger Filmfestival: "Der
Film ... ist ein Sieg über den Tod des Körpers und der Seele, durch
die Freisetzung von innerer menschlicher Stärke."
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Bonusmaterial
Trailer, Interviews, alternative Therapievorschläge von Saskia Buschner, Musikclip IRGENDETWAS FEHLT & VERSÖHNUNG
Der begabte Cellist Boris Baberkoff erleidet in New York mit 33 Jahren kurz nach seiner Hochzeit einen schweren Schlaganfall. Seine Ehefrau, die Filmemacherin Katarina Peters, hält intuitiv mit ihrer DV-Kamera ihre gemeinsamen Versuche fest, mit der neuen und völlig überraschenden Situation zurechtzukommen.
Sie schildert den Weg durch Intensivstationen und Reha-Kliniken, die Alltagsprobleme mit der neuen Behinderung und die kleinen Schritte auf dem Weg zur Besserung - kleine Schritte zurück ins Leben.
Rettende Liebe
Ein subjektives Protokoll eines Paares im Ausnahmezustand: Katharina Peters versucht mit ihrem sehr persönlichen Beziehungsdrama ihre Liebe und die Kreativität ihres Mannes zu retten. Die Jury des FIPRESCI urteilte beim 47. Internationalen Leipziger Filmfestival: "Der Film ist ein Sieg über den Tod des Körpers und der Seele, durch die Freisetzung von innerer menschlicher Stärke."