Despereaux - DiCamillo, Kate
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Kate DiCamillo 

Despereaux

Von einem, der auszog das Fürchten zu verlernen. Ausgezeichnet mit der John Newbery Medal 2004, mit 'Die besten 7 Bücher für junge Leser', 05/2004 und verzeichnet auf der Kinder- und Jugendbuchliste SR,

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**** sehr gut
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Produktbeschreibung zu Despereaux

Ein abenteuerliches Fantasy-Märchen von Liebe, Licht und tiefer Dunkelheit! Mit der verbotenen Liebe von Despereaux zu Prinzessin Erbse fängt alles an. Der Mäuserat verbannt ihn in das Kellerverlies des alten Schlosses und dort, in der tiefen Dunkelheit, trifft Despereaux die Ratte Roscuro und das Mädchen Miggery, die beide von Licht und Glanz träumen. Roscuro schmiedet einen teuflischen Plan und Despereaux muss unter Lebensgefahr allen seinen Mut zusammennehmen, um die Prinzessin zu retten. Spannend und geheimnisvoll, strahlend hell und voller Humor ist dieser Roman von Kate DiCamillo

Produktinformation


  • Verlag: DTV
  • 2009
  • 5. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 244 S. m. Zeichn. v. Timothy B. Ering.
  • Seitenzahl: 244
  • dtv Taschenbücher Bd.70953
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 136mm x 16mm
  • Gewicht: 280g
  • ISBN-13: 9783423709538
  • ISBN-10: 3423709537
  • Best.Nr.: 13342748
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 05.06.2004

Wenn Mäuse zu sehr lieben
Nur ein Kostümabenteuer: "Despereaux" von Kate DiCamillo

So sieht ein Edelkinderbuch aus: rubinrotes Halbleinen, verschnörkelte Kapitelüberschriften, filigrane Zeichnungen. Aber auch inhaltlich geht es edel zu in "Despereaux". Die Mäusemutter des Helden ist eine feine Dame. Im Koffer eines französischen Diplomaten ist sie zur Mäusegesellschaft des Schlosses gestoßen, wo sie ihren Jüngsten zur Welt bringt. Enttäuscht über seine Winzigkeit gibt sie ihm den Namen Despereaux. Dennoch wird er es sein, der die Schloßgesellschaft vor den bösen Ratten und einem einfältigen König rettet. Eine alte Mär von ewiger Gültigkeit soll hier erzählt werden. Darum raunt uns die Erzählerin im Märchenton mit altertümelnden Wendungen und Vokabeln von "Maid" bis "Mannen" die Abenteuer "von einem, der auszog das Fürchten zu verlernen" ins Ohr.

Despereaux ist anders als die anderen Mäuse, die nur ans Herumhuschen und Krümelfressen denken. Er hat Sinn für die Schönheit des Schlosses und der Gitarrenmusik, die dort erklingt, vor allem aber für die Schönheit der Tochter des Menschenkönigs. Despereaux schenkt ihr sein …

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"Lieber Leser, zünden Sie ihre Lampe an und lauschen der Geschichte von Despereaux ein Märchen mit allen Zutaten für ein altmodisches Drama."
Kirkus Review

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 29.06.2004

Liebe ist lächerlich
Despereaux ist ein besonderer Mäuserich. Er verliebt sich in die Prinzessin im Schloss und wird ihr Ritter und Retter, nachdem er viele gefährliche Abenteuer erlebt hat. „Die Geschichte ist wie die Liebe: Liebe ist lächerlich, aber auch wunderbar und mächtig” und all das wird hinreißend erzählt von Rosemarie Fendel. Eine faszinierende Mischung zwischen Märchen und ironischem Ritterroman. (ab 10 Jahre u. Erwachsene)
bud
KATE DI CAMILLO: Despereaux. Von einem der auszog das Fürchten zu verlernen. Aus dem Amerikanischen von Sabine Ludwig. Vorgelesen von Rosemarie Fendel. Hörcompany, Hamburg 2004. 3 CD, 235 Minuten, 15,90 Euro.
SZdigital: Alle Rechte vorbehalten - Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung exklusiv über www.diz-muenchen.de

Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Siggi Seuss ist in Heldenlaune, nachdem er Kate DiCamillos Geschichte über den etwas aus der Art geschlagenen Mäuserich Despereaux gelesen hat. Eine "weise Parabel" habe DiCamillo da geschrieben, jubelt der Rezensent, die sich trotz komplexer Struktur und "hohen Symbolgehalts" durchweg "spannend und vergnüglich" lese. Wenn Despereaux am Schluss seine Prinzessin in den Pfoten hält, habe der Leser einiges über das Böse im Guten, und das Gute im Bösen, über Liebe und Freundschaft, über Vertrauen, Mut , Feigheit und Zynismus erfahren. Erzählt wird das Ganze in "berührend altmodischem" Ton, "voller Anteilnahme" und Empathie, schwärmt der Rezensent. Die Dialoge lobt er als "lebendig" und "humorvoll". Und die gelungene Übersetzung leiste ihren Beitrag, um diesen Ton zu erhalten. Die Illustrationen runden den guten Eindruck ab, "altmeisterlich" werde das "unheimliche Milieu" in Schwarzweiß eingefangen, so dass der Mäuseheld wie eine historische Figur aus der Welt Hans-Christian-Andersens erscheine.

© Perlentaucher Medien GmbH

"Die Geschichte besitzt eine komplexe dramaturgische Struktur und liest sich, trotz hohen Symbolgehalts, spannend und vergnüglich. ... Wie ... alles zusammenhängt ... wird in berührend altmodischem Ton erzählt, voller Anteilnahme und Erregung (Sabine Ludwig bewahrt diesen Ton auch in der Übersetzung). Die Dialoge sind lebendig und humorvoll. Dazu hat Illustrator Timothy Basil Ering das unheimliche Milieu so altmeisterlich schwarzweiß eingefangen, als sei der Mäuserich bereits eine historische Figur aus Hans Christian Andersen Welt."
(Süddeutsche Zeitung, 22.03.2004)

»Herzerwärmend, spannend - und einfach märchenhaft! Und von Rosemarie Fendel so faszinierend gelesen, dass man alles um einen herum vergisst.« Stiftung Lesen »Von der Macht der Worte und von der Liebe handelt das Märchen von der winzigen Maus Despereaux, die sich in die Menschenprinzessin verliebt und heroische Abenteuer besteht Rosemarie Fendels Stimme spielt hinreißend mit der Textvorlage und gewinnt der Symbolik von Licht und Dunkel wundervolle Poesie ab - ein Meisterwerk!« Jurybegründung für das beste Kinder- und Jugendhörbuch des Jahres der hr2-Hörbuch- Bestenliste »Die renommierte Schauspielerin Rosemarie Fendel bringt mit ihrer Stimme alle Facetten der Geschichte zum Funkeln und Strahlen. Man kann sich beim Hören ganz dem Sog dieses Märchens überlassen und unterbricht nur ungern, um die CD zu wechseln.« SR2 Kulturradio »Es ist ein wunderbares, tiefgründiges Abenteuermärchen, das Kate DiCamillo mit "Despereaux" erzählt - und das die Schauspielerin Rosemarie Fendel gefühlvoll und passend eingelesen hat. (...) Hörbücher wie dieses gibt es leider viel zu selten.« fantasyguide.de
Rosemarie Fendel wuchs in Böhmen auf. Sie spielte Theater in München, Tübingen, unter Gustaf Gründgens in Düsseldorf, in Frankfurt, Berlin und Wien. Sie ist Film- und Fernsehschauspielerin, Sprecherin, führt Regie und schreibt Drehbücher. Als Synchronsprecherin lieh sie ihre Stimme unter anderem Elizabeth Taylor. Sie wurde ausgezeichnet mit der Goldenen Kamera, dem Bundesfi lmpreis, dem Grimme- Preis, dem Bundesverdienstkreuz und dem Hessischen Filmpreis.

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Kundenbewertungen zu "Despereaux" von "Kate DiCamillo"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.4 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen **** sehr gut
(aus 7 Bewertungen)
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hilfreichste - beste - neueste

Bewertung von Stephie am 29.07.2011 ***** gut
Despereaux ist ein wunderschönes Kinderbuch, das sich mit Sicherheit wunderbar zum Vorlesen eignet, vor allem auch wegen der eher kurzen Kapitel.

Der Schreibstil liest sich schon, wobei Kate DiCamillo immer wieder den Leser persönlich anspricht und dabei auch Fremdwörter einfließen lässt, die sie dem Leser dann meistens auch an einem Beispiel erklärt.

Ingesamt ist das Buch noch einmal in vier Bücher aufgeteilt. Die ersten drei erzählen die Geschichte je eines Charakters, die dann in dem vierten Buch wunderbar von der Autorin miteinander verbunden werden um so alles auf einen Nenner zu bringen.

Despereaux selbst ist ein sehr charmanter und sympathischer Charakter, den man einfach lieb gewinnen muss. Er ist nicht nur mutig, sondern hat auch noch ein sehr gutes Herz.


Insgesamt ist die Geschichte von Kate DiCamillo ein wundervolles Kinderbuch, aus dem man auch noch etwas lernen kann.

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Bewertung von Friedchen aus Bonn am 09.06.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch handelt von einer winzigen Maus, die riesige Ohren hat. Sie heißt Despereaux. Eines nachts kam Despereaux in den Mauern eines Schlosses zur Welt. Er war der Einzige aus einem ganzen Wurf. Seine Mutter war sehr enttäuscht, auch über seine großen Ohren. Jeden Tag schlenderte Despereaux mit seinen Geschwistern durchs Schloss und ging auf Entdeckungstour. Am meisten hatte es ihm die Bibliothek des Schlosses angetan. Hier gab es wunderbare Bücher. Und die kleine Maus hatte eine Besondere Begabung: Sie konnte lesen. Am liebsten und immer wieder las sie in einem Buch, in dem ein Ritter eine Prinzessin rettete. Eines Abends hörte Despereaux eine wunderschöne Musik. Er folgte der Musik und kam zu einem Raum, in dem ein älterer Mann einem jungen Mädchen ein Lied vorsang und dabei Gitarre spielte. Es war der König mit seiner Tochter, der Prinzessin Erbse. Sofort verliebte sich Despereaux in die wunderschöne Prinzessin. Von da an konnte er nur noch an sie denken. Doch eines Tages wurde Prinzessin Erbse von bösen Mächten gefangen genommen und verschleppt. Niemand konnte sie finden oder befreien. So machte sich die kleine Maus auf, die schöne Prinzessin zu retten. Hierbei musste Despereaux viele Abenteuer überstehen und gegen die bösen Mächte und die Ratten im Verlies des Schlosses antreten. Ob es ihm gelang, die Prinzessin zu retten und welche Gefahren er überstehen musste, erzähle ich hier nicht. Lies es einfach selbst nach.
Mir gefiel das Bucxh sehr gut. Es ist sehr spannend geschrieben und man möchte es am liebsten auf einmal lesen. Für manch einen ist es vielleicht sogar zu spannend. Ich jedenfalls empfehle es auf jeden Fall weiter.

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Bewertung von Frieda aus Bonn am 01.06.2011 ***** ausgezeichnet
Eines schönen Tages wird im Keller eines Schlosses eine klitzkleine Maus mit riesigen
Ohren geboren. Diese Maus kommt sogar mit offenen Augen auf die Welt. Die Eltern der Maus geben ihr den Namen Despereaux Tilling.
Die Geschwister von Despereaux lästern über seine großen Ohren und sind gemein zu ihm. Auch seine Eltern sind etwas enttäuscht über den kleinen Mäuserich. Despereaux streift jeden Tag durch die Gemächer des Schlosses und hält sich gerne in der Bücherei des Schlosses auf. Er hat nämlich eine besondere Begabung: er kann lesen! Ein Buch hat es ihm besonders angetan: darin geht es um ein wunderschönes Mädchen und einen Ritter, der sie rettete. Immer wieder liest Despereaux dieses Buch. Eines Tages hört er im Schloss eine wunderschöne Melodie. Er folgt der Musik und sieht König Philipp, der jeden Abend für seine Tochter Gitarre spielt und dazu singt. Die Tochter heißt Prinzessin Erbse und ist wunderschön. Despereaux verliebt sich unsterblich in sie. Doch eines Tages wird Prinzessin Erbse von bösen Mächten entführt.
Nun muss Despereaux die Prinzessin in den Kellern und Verließen des Schlosses finden und wie ein Ritter von den bösen Mächten und den Ratten der Finsternis befreien. Ob er die Prinzessin findet und ob er sie befreien kann,
musst du schon selber nachlesen.
Ich fand das Buch sehr gut. Es war sehr spannend und phantasievoll. Ich kann es nur empfehlen.

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Bewertung von ASeibert aus Frankfurt am 12.05.2010 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es darum, dass eine kleine Maus geboren wird. Sie ist kleiner als ihre Geschwister und hat sehr große Ohren. Sie hat auch nicht die gleichen Angewohnheiten wie eine normale Maus. Diese Maus wird von ihrer französischen Mutter "Desperaux" genannt. Eines Tages als Desperaux wieder mal dem König der Burg beim Musizieren für seine Tochter Erbse zuhört, läuft Desperaux, hypnotisiert von der Musik, einfach zu den beiden. Die kleine Prinzessin merkt, dass dort eine Maus steht, der König aber sieht nicht mehr so gut und denkt es ist ein einfacher Käfer. Desperaux hatte sich in die Prinzessin verliebt. Als der König dann erkennt, dass es eine Maus ist verschäucht er Desperaux. Wie Desperaux dann doch für immer bei der kleinen Prinzessin bleiben kann, erfährt man in diesem Buch.
Ich mag das Buch, weil es liebevoll geschrieben ist und einem das Herz rührt. Was ich gut finde ist, dass es aus verschiedenen Sichten geschrieben ist, die alle irgendwie etwas gemeinsam haben.

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Bewertung von Nina [libromanie.de] am 25.02.2009 ***** gut
Der kleine Mäuserich Despereaux ist für seine Eltern eine einzige Enttäuschung. Klitzeklein, mit viel zu großen Ohren und offenen Augen geboren, will er sich partout nicht wie eine Maus benehmen. Statt Bücher anzuknabbern, liest er sie, statt mäusemäßig durch die Gänge des Schlosses zu huschen, bewundert er lieber das bunt schillernde Licht, das durch die farbigen Glasfenster fällt.
Auch die Ratte Chiaroscuro, kurz Roscuro, liebt das Licht, wurde jedoch nach einem schrecklichen Vorfall im königlichen Speisesaal mit all seinen Artgenossen ins dunkle Verlies verbannt. Auf seinem Rachefeldzug gegen Prinzessin Erbse trifft er auf das furchtbar misshandelte Mädchen Miggery Sow, das ebenfalls vom glanzvollen Leben im Schloss träumt. Doch beide haben die Rechnung ohne Despereaux gemacht, der sich in die Prinzessin verliebt hat und zu ihrer Rettung eilt…

Während mich die poetische Schwermut in ‘Die wundersame Reise von Edward Tulane’ tief berührt hat, empfand ich Despereaux’s Geschichte im Hinblick darauf, dass es eigentlich ein Kinderbuch ist, als viel zu traurig, düster und grausam. Kinder werden verkauft, Figuren sterben, verlieren Körperteile und steigen im gruseligen Verlies über Knochenreste. Vertieft wird diese Atmosphäre noch durch die vielen dunklen, unfreundlichen Zeichnungen.

Auch die Sprache könnte zu junge Kinder leicht überfordern. So spricht Despereaux’s Mutter mit französischem Akzent, manche Fremdwörter werden erklärt, manchmal rät die Autorin jedoch zu einem selbstständigen Blick ins Wörterbuch und Namen wie Chiaroscuro und Furlough prägen sich beim ersten Lesen nur ansatzweise ein.

Da Kate DiCamillo den Leser direkt anspricht, wird er von Beginn an in die Geschichte miteinbezogen. Leider übertreibt die Autorin jedoch mit diesem Stilmittel und die ständig wiederholten Fragen (z.B. „Möchtest du wissen, wie es weitergeht, lieber Leser?“) unterbrechen nur den Lesefluss.
Der eigentlich sehr schöne, märchenhafte Erzählton wird stellenweise sehr unpassend von Ausdrücken wie „schöne Scheiße“ durchbrochen.

Insgesamt lässt mich das Buch etwas fraglos zurück. Für Erwachsene mag die Geschichte niedlich zu lesen sein, mehr aber auch nicht. Und für Kinder? Die sollen zwar lernen, dass das Leben sehr grausam sein kann und trotzdem immer Hoffnung auf ein gutes Ende besteht, weil die Liebe auch dem Kleinsten Flügel verleiht. Aber, ganz ehrlich, ich hätte damals Albträume kommen. Besonders auch, weil das Eltern-Kind-Verhältnis in dem Buch fast durchgehend gestört ist.

FAZIT: Längst nicht so harmlos wie das süße Cover vermuten lässt.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 10.02.2006 ***** ausgezeichnet
Es ist sehr spannend und ist denoch auch sehr lustig. Also, ich könnte es nur empfehlen!

1 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Susanne Görner aus 79219 Staufen am 25.01.2006 ***** ausgezeichnet
ein wunderbares Buch mit direkten und indirekten Lebensweisheiten und sehr gelungenen Zeichnungen. Mein Sohn, 10, und ich hatten viel Freude beim Vor- und Selberlesen.
Rührend!

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