Leseprobe zu "Rungholts Sünde / Patrizier Rungholt Bd.2"
Prolog
Lübeck, 22. März Anno 1392 - zwei Tage vor Mittfasten
Die Erde ist unser aller Grab. Gerecht blickt der Allmächtige auf uns herab. Doch hier unten sind wir seiner Liebe fern.
Allrich wollte diesen beängstigenden Gedanken abschütteln, doch es gelang dem jungen Mann nicht. Zu trostlos war der schlammige Ort am Fuße des Brunnenschachts, an dem er arbeitete.
Behutsam schob er die Leiter beiseite und kniete sich hin. Der Boden unter seinen Knien fühlte sich kalt an. Seine Beinlinge hatten sich voll Wasser gesogen. Schon seit mehreren Stunden versuchten sein Bruder und er herauszubekommen, warum sich ihre Senkbohlen nicht weiter in die Erde bohrten. Anscheinend waren sie auf eine harte Erdschicht gestoßen.
Mit beiden Händen schob Allrich den feuchten Lehm beiseite und kontrollierte die schweren Holzbalken.
Hier unten sind wir fern von Gott.
In den letzten Wochen überkamen den Brunnenbauer diese frevelhaften Gedanken immer häufiger. Denn war Gott nicht überall, war er nicht allmächtig?
"Hast du was gefunden?"
Allrich sah den schmalen Schacht hinauf. Oben, kaum zu erkennen vor dem abendlichen Himmel, reckte Nantwig den Kopf über die Kante, aber anstatt sich die Leiter hinabzubemühen, grinste sein Bruder nur.
"Komm lieber runter und hilf mir!" Allrich schob noch mehr Erde und Lehm beiseite, kratzte und stocherte dann mit einer kleinen Schaufel unter der letzten, schweren Holzbohle herum, um zu finden, was ihre Bohlen aufhielt. Endlich konnte er im Matsch die untere Kante des Balkens ausmachen.
"Bring eine Fackel runter", rief er. Es würde bald dunkel werden, und er hatte keine Lust, im Finsteren unten im sumpfigen Lehmloch zu hocken - auch wenn es einer ihrer eigenen Brunnen war. Eines ihrer eigenen, lehmigen Löcher. Und zudem ein gekonnt gegrabenes Loch. Allrich war stolz auf ihre Arbeit, auch wenn ihn das Graben in der Tiefe ängstigte. Der Brunnen maß etwas mehr als ein Klafter auf ein Klafter und führte, von Schachtbohlen bewehrt, viereckig und schnurgerade nach unten. Direkt in die Erde von Pelzhändler Fossedes Hinterhof, ihrem Auftraggeber. Da fiel Allrich ein, dass sie noch immer nicht bezahlt worden waren. Außer einem kläglichen Vorschuss hatte der Mann sie bisher nur vertröstet.
"Vorsicht mal, Brüderchen!", ertönte Nantwigs Stimme erneut von oben. Doch die Warnung kam zu spät - die Fackel, die Nantwig fallen gelassen hatte, traf Allrich am Kopf.
"Au! Verflucht! Immer drauf, Nantwig! Natürlich! Der Herr ist ja zu dumm, mit der Fackel in der Hand runterzukommen." Fluchend kroch Allrich herum und griff nach dem mit Binsen umwickelten Ast.
Am frühen Morgen waren die beiden Brüder auf eine Tiefe von drei Klaftern vorgedrungen, aber noch immer waren sie nicht auf ausreichend Grundwasser gestoßen. Immerhin war das Erdreich, in das sich langsam die Schachtbretter hinabgesenkt hatten, zusehends schlammiger geworden. Beinahe ohne ihr Zutun waren die schweren Holzbohlen in die Erde gesunken, nur von ihrem eigenen Gewicht beschwert. Doch gerade als Allrich die dreizehnte Bohle oben aufsetzen wollte, hatten sich die Bretter nicht mehr bewegt, auch als sie mit schweren Hämmern nachgeholfen hatten.
Mit einem dumpfen Schaben strich Allrichs Schaufel an etwas Hartem entlang. Er stocherte im Lehm herum und spürte einen Widerstand. Da steckte etwas Schweres in der Erde.
"Hier ist tatsächlich was unter dem letzten Balken", rief er seinem Bruder zu und versuchte, das harte Stück unter der Sohlenbohle hervorzubekommen. Zuerst dachte Allrich an einen kleinen Findling, bevor er das Ding aus dem Erdreich gehebelt hatte und es in den Brunnenschacht gerutscht war.
Aber es war kein Findling. Die unterste Bohle hatte auf Backsteinen aufgesetzt. Deswegen war sie nicht weiter abgesunken.
"Hier sind noch welche." Aufgeregt zog Allrich weitere Steine unter der Bohle hervor und konnte noch mehr Ziegelsteine unter der Sohlenbohle sehen. Er zog einen aus dem Matsch. Als er den Lehm mit der Schaufel weggekratzt hatte, sah er, dass der Ziegel schwarz war. Eine dicke Schicht Ruß bedeckte den Stein.
"Die sehen irgendwie verbrannt aus", rief er und kratzte ein wenig mit der Schaufel am Stein herum. Die typische, rote Farbe des gebrannten Ziegeltons erschien. Das Rot war unverkennbar, dennoch stutzte Allrich. In seinem Leben als Brunnenbauer hatte er schon tausende von Backsteinen in der Hand gehalten, dieser jedoch hatte nicht das Maß eines Klostersteins.
"Ein Fuß zu einem halben zu einem drittel Fuß", murmelte er und versuchte, den Stein mit den gespreizten Fingern abzumessen. Er war zu flach, und als Allrich ihn in der Hand wog, kam er ihm trotz der schlichten Form ohne rechte Proportion vor. Grübelnd hielt Allrich einen zweiten Stein daneben. Er hatte nicht exakt dieselbe Größe, die beiden Ziegel wichen um einen Fingerbreit ab. Anscheinend waren sie nicht in einem Formkasten gepresst, sondern wohl direkt aus einem Lehmteig geschnitten worden. So wie man vor hundertfünfzig Jahren Steine auf Maß gebracht hatte.
Allrich hielt die Steine ins spärliche Licht, das durch den Schacht hinabfiel. Schemenhaft konnte er die Prägung eines Ziegelbrenners erkennen. Ein Dreieck mit einem Strich. Allrich kannte keinen Ziegelmacher in Lübeck, der dieses Zeichen benutzte. Merkwürdig.
Das Fluchen seines Bruders ließ ihn herumfahren.
"Geh mal zur Seite", sagte Nantwig und drängte den knienden Allrich forsch an die Brunnenbohlen, indem er ihn mit der Spitzhacke wegschubste.
"So viel zum Thema 'Nicht mit Fackel runterklettern können', Brüderchen." Nantwig ließ die Spitzhacke vor Allrich baumeln. "Soll ich mit Fackel und Hacke runter? Musst halt deinen Kopf nicht immer hinhalten."
Sofort spuckte Nantwig in die Hände und holte aus, er musste Acht geben, mit der schweren Hacke nirgends anzuecken.
"Nicht die unterste Bohle", fuhr Allrich ihm hastig dazwischen. "Nimm das Brett weiter oben. Nimm das da." Kaum hatte Allrich gezeigt, krachte auch schon die Spitzhacke nieder. Es war nicht das richtige Gerät, um die Bohlen zu spalten, aber sie hatten die Axt in ihrer Werkstatt am Lohberg vergessen.
Die Hacke prallte vom harten Holz ab und hinterließ nur eine Schmarre. Doch Nantwig holte unbeirrt wieder und wieder aus.
Es dauerte bis zum Sonnenuntergang, bis er endlich die zweitunterste Bohle zerschlagen hatte. Allrich entzündete die Fackel. Sofort tropfte brennender Talg herab. Sie war gut gewickelt, trotzdem qualmte sie stark und begann, den Schacht zu vernebeln. Sein Bruder hatte schlechten Talg gekauft. Der Geizkragen.
Ächzend hebelte Nantwig mit der Hacke das zerschlagene Stück der Bohle heraus. Etwas nasse Erde sickerte durch das entstandene Loch und rann in den Brunnenschacht, doch Nantwig störte es nicht. Mit ein paar weiteren Schlägen hatte er die Bruchstelle auf Schulterbreite vergrößert.
Allrich steckte die Fackel in den Boden und begann seinem Bruder zu helfen. Gemeinsam kratzten sie die Erde weg.
Hinter ihren Holzbohlen verbarg sich etwas.
"Noch mehr Steine", flüsterte Nantwig, während Allrich versuchte, an dessen breitem Rücken vorbeizuschauen.
Es waren tatsächlich Backsteine, aber diesmal waren sie nicht lose. Das Stück einer Mauer, schoss es Allrich durch den Kopf. Vielleicht hat es die Ziegel aus einer verschütteten Mauer gerissen, dachte er, als sich unsere Bohlen daran hinabschoben.
Er schielte an seinem Bruder vorbei und konnte erkennen, dass jeder Stein der Mauer, die sie freigelegt hatten, schwarz verkrustet war. Einem inneren Drang folgend, legte er die Hand auf den Ruß, als wollte er nachprüfen, ob die Steine noch warm waren. Natürlich waren sie kalt, und er musste seine Hand schnell wegziehen, weil sein Bruder bereits erneut die Spitzhacke niedersausen ließ.
Kurz darauf stieß Nantwig ein triumphierendes "Ha!" aus, denn er hatte schon nach zwei Schlägen ein ansehnliches Loch in die schwarze Mauer gehackt. Nun stocherte und zerrte er mit der Hacke darin herum, um weitere Backsteine herauszureißen.
Plötzlich knirschten die Balken über ihnen. Nervös ließ Allrich den Schein der Fackel hinaufwandern und sah, dass die anderen Bohlen nachdrückten. Sie mussten die Senkbalken irgendwie abstützen, sonst würden die mächtigen Bohlen sie noch erschlagen. Doch anstatt etwas zu unternehmen, hieb Nantwig weiter.
"Es ist ein Haus", sagte er außer Atem und riss seinem Bruder die Fackel aus der Hand.
Allrich wollte etwas erwidern, aber Nantwig hatte bereits seinen Kopf durch das Loch gesteckt und war bis zur Hüfte darin verschwunden. Ängstlich blickte Allrich nach oben. Die Balken knirschten verdächtig. Er hob den Rest der zerschlagenen Bohle aus dem Matsch und klemmte das Stück schnell unter die Senkbretter.
Ein Haus?, fuhr es Allrich durch den Kopf. Es muss abgebrannt sein, und danach haben ein paar Überschwemmungen es absacken lassen. So weit, bis es nicht mehr sichtbar war. "Bist du sicher, dass wir keinen ... keinen Keller erwischt haben?", fragte er. Jedoch glaubte er selbst nicht daran, denn sie hatten weit im Hinterhof gegraben, gut sechs Klafter vom nächsten Haus entfernt.
"Keller?", erwiderte Nantwig. "Mach dich nicht lächerlich, Brüderchen. Komm." Schnell zwängte sich Nantwig, Kopf und Schulter voraus, durch die kleine Öffnung in der Mauer.
"Unglaublich", hörte kurz darauf Allrich seinen Bruder raunen. "Es ist nicht tief. Unser Loch reicht beinahe bis zum Boden des Hauses. Komm rein! Das musst du sehen."
Allrich zögerte. Er blickte den Schacht hinauf. Die Nacht war über Lübeck hereingebrochen, nur ein paar Sterne waren am dunklen Ende des Brunnens zu sehen. Der Schweiß lief ihm in die Augen. Er wischte ihn fort.
Noch einmal blickte er prüfend hinab auf den schmalen Durchlass. Die schweren Bohlen drückten mit mehreren Schiffspfund Last auf sein eingeklemmtes Holzstück, das bereits handbreit im Matsch versunken war. Was, wenn es gänzlich versank oder zerbrach? Dann war ihnen der Rückweg durch die nachfolgenden Senkbohlen abgeschnitten. Sie wären gefangen.
Nantwig streckte seinen Kopf aus dem Loch und sah seinem Bruder zu, der unentschlossen am Ruß der Steinmauer herumkratzte. "Allrich! Mutter hat Recht, du bist ein Trödelhannes. Was machst du nur immer?" Ohne eine Antwort abzuwarten, verschwand Nantwig wieder im Dunkeln. "Komm jetzt endlich!"
Allrich wollte seinem Bruder folgen, doch als er sich zum Loch hinunterbeugte, zauderte er abermals.
Ein moderiger Gestank drang aus dem Durchlass. Der süßliche Geruch schien förmlich aus dem Loch herauszufließen und sich am Fuß des Brunnens zu sammeln. Unwillkürlich hielt sich Allrich die Hand vor Nase und Mund. Was in Teufels Namen ...
Da packte ihn Nantwig und zog ihn ins Dunkel.
Erstes Buch
TOD
An all seine gerechten Taten, die er getan hat, soll nicht gedacht werden. Wegen seiner Untreue, die er begangen, und wegen seiner Sünde, die er getan hat, ihretwegen soll er sterben.
Hesekiel 18,24
"Nein! Nein! Nein!", belferte Rungholt und wischte sich das Kinn. Etwas Speichel war ihm aus dem Mund gelaufen, so laut hatte er geschrien. Er stippte dem kleinen Handwerksmeister mit dem Ellenstab gegen die Brust. "Wenn ich dir sage, du sollst den Kessel weiter nach vorne setzen, dann hat das zu sein, wie ich das will!"
"Aber Herr, ich dachte -"
"Herrgott! Was du denkst, das ist mir der Schiss an meinem fetten Arsch wert." Rungholt schwitzte. Er war derart laut geworden, dass Handwerksmeister Hebestrith bei jedem Wort zusammenzuckte. Fies bohrte Rungholt dem Mann den Ellenstab erneut in die Seite, er konnte spüren, wie seine Wangen zu brennen begannen und seine Wut den Hals hinauf zu seinem schweren Schädel stieg. Rungholt holte Luft. Die Nacht war schwül, obwohl es erst März war.
"Wo wir gerade bei Hintern sind, Hebestrith! Tritt deinen vermaledeiten Gesellen in den ihren! Schaff hier Ordnung! Wenn morgen nicht alles weggeräumt ist, damit ich deinen ... deinen Pfusch in Ruhe ansehen kann, dann versenk ich dein Geld in einer Jauchegrube!"
Mit Genugtuung sah Rungholt, dass der kleine Mann seinen flaumigen Bart strich und zu Boden blickte. Na bitte.
Die Diele des großen Hauses war ein einziges Chaos. Überall steckten Fackeln, und auf dem Boden brannten kleine Feuer.
Sie erleuchteten die Baustelle, denn es war bereits Nacht. Rechts und links zogen sich Gerüste entlang, im hinteren Teil hatten die Handwerker einen Durchbruch zur ehemaligen Küche in die Wand geschlagen. Die Dachbalken waren schattenhaft zu erkennen, da man hoch bis zum First sehen konnte. Leider auch darüber hinaus in die Sterne. Hebestriths Männer hatten vor wenigen Tagen den Dachstuhl mit einem Balken abstützen wollen, aber feststellen müssen, dass das Gebälk von Würmern zerfressen war. Sie hatten einige der Balken herausgerissen - immer in Angst, dass ihnen der ganze First einstürzt. Wie ein zerschlagenes Gerippe wirkte nun das zersägte Gebälk des Dachstuhls.
Links von Rungholt, der in der Mitte der staubigen Diele stand, war beim Anbringen der Gerüste den Männern die halbe Mauer weggebrochen und nach draußen in die Gasse gefallen. Überall standen Fässer mit Material und lagen Berge aus Schutt, Brettern und Steinen herum. Das Haus an der Hundegasse glich einer leckgeschlagenen Kogge, in die durch unzählige Löcher das Wasser rann.
Nur ein großer kupferner Sudkessel, mehrere Lasten schwer und mannshoch, zeugte im Schein der Feuerstellen davon, dass dieses Schlachtfeld einmal Rungholts Brauerei werden sollte.
"Verflucht seien alle Handwerker und Schmarotzer. Wir hätten euch beim Knochenhaueraufstand allesamt vor die Stadtmauer jagen sollen", brummte Rungholt. Der Meister schien die Attacken seines Kunden zu kennen. Jedenfalls bemerkte Rungholt, wie Hebestrith in sich hineinlächelte, während er auf seine dreckigen Stiefel blickte. Außerdem schüttelte der kleine Mann den Kopf, als wolle er sagen, reg dich nur auf - ändern wird sich eh nichts. Dieses Lächeln, dachte Rungholt. Ich sollte dir deinen Ellenstab in dein Grinsen einpassen, von links nach rechts. Damit es noch breiter wird.
Die ganze Nacht hatte Rungholt wach gelegen und sich geärgert. Immer und immer wieder hatte er in seinem Dickschädel die Probleme der letzten Tage gewälzt und war jedes Mal zum selben Ergebnis gekommen: Der Handwerksmeister Hebestrith war ein Pfuscher. Punkt. Dieser kleine Kerl wollte ihn ausnehmen. Der dachte wohl, er habe einen fetten Fisch an der Angel, den er zappeln lassen konnte.
Rungholt riss den Stab hoch, möge dieser Pfuscher von unfähigem Meister eine Lektion in Gehorsam lernen. Ich werde ihm sein überhebliches Grinsen aus dem Gesicht zimmern und ...
Doch anstatt zuzuschlagen holte er erst einmal tief und langsam Luft. Eins ... Zwei ... Alheyd schoss ihm durch den Kopf. Seine Frau hatte die letzten Jahre damit zugebracht, ihn vom Fluchen abzubringen. Geholfen hatte es wenig, aber immerhin musste er wegen ihrer ständigen Ermahnungen nun immer öfter bei seinen Tiraden an sie denken. Dass er überhaupt während der Wutausbrüche dachte, allein das war ein Fortschritt. Und dass er an sein geliebtes Weib dachte, das war ehrlich gesagt ein Wunder.
Seufzend ließ Rungholt den Ellenstab durch die Luft sausen, ohne den Mann zu treffen. "Hebestrith! Ich sollte dich feuern."
Rungholt schnappte sich die Pergamentbogen mit den Bauskizzen und eilte zum Küchendurchbruch. Unvermittelt rannte er direkt in eine Werkbank, die vergessen worden war, und stieß den Tisch ruppig beiseite. Sein ausladender Bauch fegte einige Sägen und Bretter auf den Boden. Der Lärm ließ die Handwerker ringsum zusammenzucken. Rungholt musterte sie finster, während hinter ihm, gut einen Kopf kleiner, der Handwerksmeister keuchend aufschloss. Nur mit Mühe gelang es Rungholt, seinen Ärger hinunterzuschlucken. Er holte tief Luft, strengte sich an, nichts mehr zu sagen - und wäre beinahe an den nackten Steinen des Durchbruchs hängen geblieben. Murrend musste er sich wegen seines Bauches seitlich aus der Diele in die Küche drücken.