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Wie viel Vertrauensverlust können sich die Medien noch leisten? - Junge Journalisten zeigen Wege aus der Glaubwürdigkeitskrise
Vor allem seit Beginn der Pegida-Demonstrationen taucht immer wieder der Vorwurf der Lügenpresse an die etablierten Medien auf. Was ist der Kern dieses Vorwurfs? Wie ist es um die Qualität des Journalismus wirklich bestellt? Sind Journalisten von oben gesteuert? Michael Steinbrecher geht zusammen mit vierzehn jungen Journalisten der TU Dortmund diesen und weiteren Fragen nach. Sie liefern Fakten zum Verhältnis von Pluralität und Rudel-Journalismus, untersuchen die…mehr

Produktbeschreibung
Wie viel Vertrauensverlust können sich die Medien noch leisten? - Junge Journalisten zeigen Wege aus der Glaubwürdigkeitskrise

Vor allem seit Beginn der Pegida-Demonstrationen taucht immer wieder der Vorwurf der Lügenpresse an die etablierten Medien auf. Was ist der Kern dieses Vorwurfs? Wie ist es um die Qualität des Journalismus wirklich bestellt? Sind Journalisten von oben gesteuert? Michael Steinbrecher geht zusammen mit vierzehn jungen Journalisten der TU Dortmund diesen und weiteren Fragen nach. Sie liefern Fakten zum Verhältnis von Pluralität und Rudel-Journalismus, untersuchen die Berichterstattung zum Thema Rechtsradikalismus und zeigen Wege aus der Glaubwürdigkeitskrise.
  • Produktdetails
  • Verlag: Westend
  • Seitenzahl: 233
  • 2017
  • Ausstattung/Bilder: 2017. 240 S.
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 131mm x 30mm
  • Gewicht: 358g
  • ISBN-13: 9783864891656
  • ISBN-10: 3864891655
  • Best.Nr.: 46429152
Autorenporträt
Michael Steinbrecher arbeitet seit 1987 als TV-Moderator, Filmemacher und Redakteur und ist seit vielen Jahren als Dozent und Wissenschaftler an verschiedenen Hochschulen tätig. 2008 promovierte er an der Technischen Universität Dortmund.
Rezensionen
"Ein Buch, das Sie mehr betrifft, als Sie vielleicht momentan glauben. Lesen sie es, es ist wirklich spannend." Reinhard Bärenz im ARD-Forum auf der Leipziger Buchmesse "Eine spannende Analyse über den Zustand der gegenwärtigen Medienwelt und ihrer Akteure." Leipziger Volkszeitung "Brandaktuell. Es ist verständlich geschrieben, praxisnah und mit vielen Beispielen über die teilweise zurecht kritisierte Medienberichterstattung angereichert." PR-Journal