Schlimmes Ende - Ardagh, Philip

Philip Ardagh 

Schlimmes Ende

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2003

Gebundenes Buch
 
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Schlimmes Ende

Eddies Eltern leiden an einer seltsamen Krankheit. Ganz gelb sind sie, dazu wellig an den Rändern, außerdem riechen sie nach alten Wärmflaschen. Von Dr. Keks werden sie fachgerecht mit Bettdecken aus braunen Papiertüten sowie mitEiswürfeln in Form berühmter Generäle behandelt. Damit Eddie sich nicht ansteckt, wird er zu Verwandten geschickt. Pech für Eddie, dass es sich dabei um seinen Wahnsinnigen Onkel Jack und seine Wahnsinnige Tante Maud handelt. Und dass ihr Haus Schlimmes Ende heißt ...


Produktinformation

  • Verlag: Süddeutsche Zeitung / Bibliothek
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 126 S. m. Abb.
  • Seitenzahl: 127
  • Süddeutsche Zeitung Junge Bibliothek Bd.10
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 137mm x 16mm
  • Gewicht: 300g
  • ISBN-13: 9783866158221
  • ISBN-10: 386615822X
  • Best.Nr.: 30607438
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 03.12.2010

Süddeutsche Zeitung Junge Bibliothek Band 10

Das Leben voller
törichter Abenteuer
„Schlimmes Ende“
von Philip Ardagh
„Schlimmes Ende“ ist der provozierende Titel dieses Erstlings, und im Vorwort begrüßte der englische Autor Philip Ardagh seine jungen Leser des Jahres 2000 mit dem aufmunternden Wunsch: „Möge euer Leben voll törichter Abenteuer sein.“ Das „Schlimme Ende“ fing gut an, der Erfolg auf dem Markt und bei den Lesern stellte sich über Nacht ein, und der Wunsch nach weiteren törichten Abenteuern wurde von Ardagh erfüllt.
Seine Galionsfigur als Abenteurer ist der kleine Eddie Dickens, der im viktorianischen England lebt, unbedeutend sieht er aus, klein ist er – klein, aber oho. Seine Eltern leiden an einer seltsamen Krankheit, einer Art Gelbsucht, die sie wellig an den Rändern macht. Und schlecht riechen tun sie außerdem. Wonach denn? Nach alten Wärmflaschen! Wie bitte? Ja, so ist es. Doch weiter in der Geschichte. Besorgt wie sie sind um Eddies Wohl, schicken die kranken Eltern ihr Kind zu Verwandten, dem Wahnsinnigen Onkel Jack und der Wahnsinnigen Tante Maud. Bei denen …

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Der englische Kinder- und Jugendbuchautor Philip Ardagh hat unter verschiedenen Namen über vierzig Bücher für Kinder veröffentlicht, darunter einige zum Thema Ägypten. Die Bandbreite seines schriftstellerischen Schaffens ist immens und reicht von historischen Jugendromanen bis zu Gruselgeschichten. Seine Bücher wurden bislang in neun Sprachen übersetzt. Er lebt mit seiner Frau und zwei Katzen in einem kleinen Küstenort in England.

Kundenbewertungen zu "Schlimmes Ende" von "Philip Ardagh"

8 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.4 von 5 Sterne bei 8 Bewertungen **** sehr gut)
***** ausgezeichnet
 
(4)
***** sehr gut
 
(3)
***** gut
 
(1)
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***** schlecht
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Bewertung von Sarah aus Stendal am 23.11.2012 ***** sehr gut
Es geht um einen Jungen namens Edward Diggens (Eddi). Er wohnt mit seinen Eltern in einem Haus mit einer Putzfrau, ie immer im Schrank sitzt. Seine Eltern atten eine schlimme, grausame Krankheit, bei der sie gelb wurden und ganz wellig. Das Schlmmste war, sie rochen nch alten Wärmflaschen und mussten rohe Zwiebeln essne und Eiswürfel lutschen.Wegen dieser Krankeit musste e r zu seiner grausamen Tante Maud und Onkel Jack, deren Haus "Schlimmes Ende" heißt, was Edward nicht wusste.
Ich finde das Buch spannend, da man denkt, dass mit der Hauptperson irgendwas Schlimmes passiert und es dann doch nicht so ist. Ich würde das Buch jemandem empfehlen, der sich gern überraschen läst.

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Bewertung von batty28 aus Dorfen am 02.11.2012 ***** sehr gut
Da Eddies Eltern krank sind, muss er zu seinem wahsinnigen Onkel Jack und der mcht seinem Namen alle Ehre . Er hat seinen Gaul mit in das Haus der Dickens , Eddies Familie , mitgenommen. Als Eddie dann in die Kutsche Des onkels steigt , erwartet ihn die wahnsinnige Tante Maud mit ihrem ausgestopften Wiesel . Und er selber hat auch ein bisschen Angst davor nach schlimmes Ende, dem Heim seiner Tante und ihrem Mann dem Onkel Jack, zu reisen , dnn er war erst 2-mal in seinem Leben weg. Von 1bis 6,
von 6bis10 und das reicht doch ,oder?!
Sehr witzig werden die Hauptfiguren erklärt, doch die Handlung kommt nicht voran. Deshalb empfhele ich es nicht allen.

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Bewertung von J.T.m aus Bonn am 18.05.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es um den Jungen Eddie Dickens, dessen Eltern an einer merkwürdigen Krankheit leiden. Sie stinken nach alten Wärmflaschen und sind ganz gelb und wellig an den Rändern. Um nicht angesteckt zu werden, soll Eddie, mit richtigem Namen Edmund, zu seinem wahnsinnigen Onkel Jack und zu seiner noch wahnsinnigeren Tante Maud reisen. Allerdings sind die beiden zwei sehr merkwürdige Gestalten... Der wahnsinnige Onkel Jack zum Beispiel, der sogar sein Pferd mit auf die Toilette nimmt...und sein Heim Schlimmes Ende genannt hat.
Ich habe dieses Buch ausgesucht, weil es sehr humorvoll geschrieben wurde. Wenn man das Buch einmal liest, kann man nicht mehr aufhören! Deswegen empfehle ich dieses Buch weiter.

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Bewertung von AxTod aus Leipzig am 18.08.2010 ***** sehr gut
Dieses Buch spielt in Großbrittanien und es geht um einen Jungen namens Edmund, der aus dem Haus seiner Eltern ausziehen muss, weil sie eine hochansteckende Krankheit haben, durch die sie nach alten Wärmflaschen riechen und wellig an den Rändern sind. Edumund, der im Buch (fast) immer Eddie genannt wird, reist mit seinem wahnsinnigen (Groß-)Onkel Jack und seiner noch wahnsinnigeren (Groß-) Tante Maud zu deren Anwesen, Schlimmes Ende. In der Familie von Eddie haben aber alle (mindestens) eine Macke. Und so beginnt Eddie eine völlig verrückte Reise zum Haus seiner noch wahnsinnigeren Großtante Maud (NWTM) und seinem wahnsinnigen Großonkel Jack (WOJ).
Das Buch hat mir gefallen, weil es sehr lustig ist und die Handlung trotz vieler Lustiger Kommentare des Autors nicht zu verworren ist (obwohl der Autor manchmal ganze Seiten damit füllt....). Es gibt auch noch fünf Fortsetzungen des Buches, dieser Teil gefällt mir aber am besten.

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Bewertung von xilef aus Kirchseeon am 02.05.2010 ***** ausgezeichnet
Im Buch geht es um den Jungen Eddie Dickens, der zu seinem verrückten Großonkel und seiner wahnsinnigen Tante Maud zu Besuch fährt. Seine Eltern sind krank, sie sind gelb und wellig an den Rändern und außerdem stinken sie nach alten Wärmflaschen
Das Buch war total lustig und völlig verrückt. Ich würde es nur jemanden empfehlen, der viel Humor hat.

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Bewertung von Harry K aus Ottobrunn am 15.04.2010 ***** gut
Eddie lebt bei seinen Eltern. Als diese krank werden, muss er zu seiner verrückten Verwandtschaft umziehen. - Dabei erlebt er viele verrückte Dinge.
Das Buch hat unserem Lehrer besser gefallen als den Schülern. Es ist alles schon SEHR verrückt. Wer auf so verrückte Dinge steht - der kann es lesen - ansonsten ist es zumindest eine kurzweilige Sache, da das Buch recht dünn ist.

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Bewertung von Schlumm aus Medelby am 10.08.2008 ***** ausgezeichnet
Ein herrlich komisches Buch!
Habe mir dieses Buch gekauft weil ich von der Beschreibung so neugierig wurde dass ich es mir unbedingt kaufen musste. Es ist von Anfang bis Ende wirklich sinnlos komisch und echt zum schreien lustig geschrieben! Nicht nur was für verregnete Tage! Ich hatte das Buch an einem Tag durch weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte!

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Bewertung von Susann Prause aus Wolmirstedt am 29.06.2007 ***** ausgezeichnet
Ein Wunderwerk des skurrilen Humors!
Der Autor strickt beim Schreiben an sich sinnlose (weil auch nicht zwangsläufig richtige) Erklärungen, verheddert sich aber nie, stellt alles so dar, dass es im ersten Moment tatsächlich logisch scheint, dass die Leute im 19. Jh. ihre Unterhemden und Unterhosen für ihre Haut hielten: "aus anderem Material hergestellt als Gesicht, Hände und Füße, und mit Knöpfen dran."
Wer in diesem Buch keine Überraschungen erwartet, wird enttäuscht - immer abstraktere und verrückter erscheinende Figuren tauchen während der Reise, durch das Buch, und mit der Hauptperson Eddie zum Haus seines wahnsinnigen Großonkels Jack und seiner wahnsinnigen Großtante Maud, auf. Das wahnsinnig Komische: Eddie ist dabei die Person, die als einziges bei wirklich klarem Verstand zu sein scheint, da auch der Autor teilweise auf angenehme Weise etwas verwirrt wirkt.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein gekauftes Buch beim Lesen nicht "wellig an den Rändern" wird - vor lauter Lachtränen!

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