Insel der blauen Delfine - O'Dell, Scott

Scott O'Dell 

Insel der blauen Delfine

Ausgezeichnet mit der John Newbery Medal 1961 und mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 1963

Illustrator: Wiesmüller, Dieter / Übersetzer: Plancherel-Walter, Roswitha
Gebundenes Buch
 
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Insel der blauen Delfine

Der einzige Mensch auf der Welt: Überleben im Paradies Durch ein Unglück bleibt das Indianermädchen Won-a-pa-lei als Einzige ihres Stammes auf einer Insel im Pazifik zurück. Ganz allein auf sich gestellt, muss sie von nun an um ihr Überleben kämpfen. Doch anstatt zu verzweifeln, nimmt Won-a-pa-lei den Kampf auf. Es vergehen Jahre, in denen sie mehr und mehr im Einklang mit der Natur lebt. Und noch mehr Jahre, bis sie wieder auf einen Menschen trifft Scott O Dell schrieb seinen Roman nach der wahren Geschichte eines Indianermädchens, das viele Jahre auf einer einsamen Insel im Pazifik lebte. Neuauflage des Klassikers um ein Indianermädchen - ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis.


Produktinformation

  • Verlag: Oetinger
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 171 S.
  • Seitenzahl: 175
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 154mm x 20mm
  • Gewicht: 345g
  • ISBN-13: 9783789144363
  • ISBN-10: 3789144363
  • Best.Nr.: 23846388

Kundenbewertungen zu "Insel der blauen Delfine" von "Scott O'Dell"

10 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.5 von 5 Sterne bei 10 Bewertungen **** sehr gut)
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Bewertung von Sven aus Mössingen am 04.07.2011 ***** schlecht
In dem Buch "Die Insel der blauen Delfine" von Scott O´Dell geht es um ein Indianermädchen, dass als einziges Mitglied ihres Stammes einen Angriff der Aleuter überlebt bzw. ihnen entkommen ist. Die junge Indianerin muss sich nun alleine mit den natürlichen Gegebenheiten der Insel auseinander setzen, wie z.B. wilden Hunden und giftigen Fischen. Allerdings zähmt sie einen Hund und gewinnt somit einen einzigen Freund auf der Insel.
Ich finde das Buch nicht sehr gut da es relativ langweilig geschrieben ist und wenig Spannung aufbaut. Empfehlen würde Ich es nicht.

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Bewertung von lukas aus Mössingen am 04.07.2011 ***** gut
Einst lebten ein ganzer Stamm auf dieser Insel, umlebt von Meeresgetier wie Delfinen und Komoranen. Ein Indianermädchen und ihr Bruder Ramo als Einzigen ihres Stammes zurückgeblieben.Die Insel wurde von Aleuter überfallen und die Leute verschleppt. Im täglichen Überlebenskampf wird sie selbst immer mehr Teil der Natur und Freundin der Tierwelt. Trotz dessen fällt ihr ihr der Überlebenskampf und das teilweise Ringen mit dem Leben nicht leicht. Es dauert Jahre bis ein menschliches Wesen die Insel betritt.
Die Geschichte ist gut, da sie sehr gut umschrieben ist, die verwendeten Methaphern dem Niveau angepasst. Jedoch ist der Handlungsverlauf sehr linear, die Geschichte schon fast nach einem Klischee verfasst.
Die Geschichte ist ein Kinderbuch, sie ist nur zu Empfehlen wenn man noch keines der Bücher diesen Genres gelesen hat. Insgesamt betrachtet ist das Buch zu Empfehlen, vor allem für Kinder ist die richtige Schreibweise geeignet

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Bewertung von Kokusflocke aus Bonn am 17.06.2011 ***** ausgezeichnet
Das Indianermädchen ist auf sich gestehlt.Es ist ganz allein auf der Welt. Sie muss in der puhren Wildniss überleben.Doch sie hat einen Traum.Wenn sie groß ist,ist ihr Traum ein Folg zu haben.In dem Folg solen Kleine und große Menschen Leben.So lebte das Mädchen in der Wildniss ganz allein.Sie hat sich einen Unterschlubf gebaut falls es Regnet und falls es nicht Regnet schläft sie manchmal ganz wo anders.Lamsang gewöhnen sich die Tiere an das Manchenkind.Wenn sie kommt hat sie keine Angst mehr vor den Tieren und die Tiere keine Angst mehr vor ihr.Bald worde sie Alls Freund aufgennommen und niemand ist ihr noch gefährlich.Bis auf einen.Er möchte sie gerne zum fressen haben und hat auch schon viele angrife gemacht doch die anderen Tiere beschützten sie.Sie wandert weiter weil sie Menschen finden will.Mit 18 Hört sie wider die erstehte Manschenstimme.
Ich finde das Buch schön weil es spannend ist.ich empfehle es weiter.

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Bewertung von Jaqueline, Sophia aus Schwepnitz am 23.05.2011 ***** sehr gut
In dem Buch geht es um das Mädchen Karanaa. Sie lebt bei einem Indianerstamm auf einer Insel im Pazifik. Bald wird sie dort mit ihrem Bruder im Stich gelassen. Die Indianer werden von einem Schiff abgeholt. Karanaas Bruder Ramo hatte etwas vergessen und ist deshalb zurück gegangen. Aus diesem Grund ist Karanaa hinter ihrem Bruder hergelaufen und in der Zwischenzeit segelte das Schiff schon los. Nun sind Karanaa und Ramo allein auf der Insel. Ramo wird von Hunden angefallen und getötet und Karanaa muss allein ums Überleben kämpfen. Nach längerer Zeit traf sie auf den Anführer des Hunderudels. Sie schoss mit einem Pfeil auf ihn, um sich zu verteidigen, traf ihn jedoch nur in der Brust. Nach einigen Tagen fand sie den Hund und er war dem Sterben nahe. Er tat Karanaa jedoch leid und sie pflegte ihn wieder gesund. Sie nannte den Hund Rontu, was so viel wie Fuchsauge bedeutet. Sie lebte lange Zeit mit ihm glücklich und im Einklang mit der Natur. Eines Tages jedoch kamen Aleuter, weiße Menschen, die die Indianerstämme für ihre Arbeiten mißbrauchen. Hier lernt sie das Mädchen Tutok von den Aleutern kennen und erfährt., was mit ihrem Stamm passierte.
Der Anfang des Buches hat nicht so sehr zum Lesen eingeladen. Hat man diesen jedoch überwunden, wurde es sehr spannend und man konnte nicht aufhören zu lesen. Man lernt, dass man auch ohne Fernsehen gut auskommen kann und die Natur dein Freund ist.

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Bewertung von fett aus Spremberg am 07.05.2011 ***** schlecht
in diesem buch geht es um ein mädchen und ihrem schicksal.das mädchen über das im buch berichtet wird lebt auf einer insel.doch nicht alleine...sie hat einen stamm: karanas(das mädchen)bruder der den namen ramo trägt, ulape karanas eltere schwester,und chowig der vater und anführer von karana,dann noch ein paar männer und frauen.eines tages kamen die aleuter(die seefischotter,böse)sie wollten otter jagen doch chowig hat dafür etwas verlangt doch die aleuter haben es nicht zugelassen.dan ist ein großer kampf ausgebrochen und chowig wurde getötet.nach einer weile flüchteten die aleuter,und ein neuer anführer wurde gewählt.aus angst das die aleuter wieder kommen ist kimki(der neue anführer)nach osten gerreißt und eine weile später schickte er schiffe die die restlichen abholen sollten.als alle auf ihren schiffen waren ging es los doch ramon ist auf der insel vergessen wurden und karana springt ins wasser um ramo zu retten und so wurden sie beide vergessen.sie mussten sich nun ein anderes leben aufbauen.doch ramo wurde von wilden hunden getötet.danach hat karana viele freunde gefunden tiere so wie menschen.nach 13 jahren wurde sie dan endlich gerettet.
das buch war fantastisch weil ich finde diese geschichten toll wo sich jemand alleine rumschlagen muss.ich empfele es aufjedenfall kindern vor die gerne lesen.

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Bewertung von nadl aus Spremberg am 05.05.2011 ***** ausgezeichnet
in diesem buch geht es um ein mädchen und ihrem schicksal.das mädchen über das im buch berichtet wird lebt auf einer insel.doch nicht alleine...sie hat einen stamm:
karanas(das mädchen)bruder der den namen ramo trägt,
ulape karanas eltere schwester,und chowig der vater und anführer von karana,dann noch ein paar männer und frauen.eines tages kamen die aleuter(die seefischotter,böse)sie wollten otter jagen doch chowig hat dafür etwas verlangt doch die aleuter haben es nicht zugelassen.dan ist ein großer kampf ausgebrochen und chowig wurde getötet.nach einer weile flüchteten die aleuter,und ein neuer anführer wurde gewählt.aus angst das die aleuter wieder kommen ist kimki(der neue anführer)nach osten gerreißt und eine weile später schickte er schiffe die die restlichen abholen sollten.als alle auf ihren schiffen waren ging es los doch ramon ist auf der insel vergessen wurden und karana springt ins wasser um ramo zu retten und so wurden sie beide vergessen.sie mussten sich nun ein anderes leben aufbauen.doch ramo wurde von wilden hunden getötet.danach hat karana viele freunde gefunden tiere so wie menschen.nach 13 jahren wurde sie dan endlich gerettet.
das buch war fantastisch weil ich finde diese geschichten toll wo sich jemand alleine rumschlagen muss.ich empfele es aufjedenfall kindern vor die gerne lesen.

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Bewertung von annemarie aus Gerolstein am 17.08.2010 ***** gut
Es ist die Gechichte eines Indianermädchens, das jahrelang allein auf einer einsamen Insel im Pazifik gelebt hat. de Geschichte handelt davon wie sie jeden Tag aufs Neue um ihr Überleben kämpf und mit jeder sekunde reifer und erwchsener wird.
ein sehr interesanntes Buch, ähnlich der Geschichte des Robinson Crusoe nur mit einer sympatischen Hauptdastelleiin anstatt des verlohrene Mannes. Ich finde das Buch eigendlich sehr schön, doch glaube ich as mich das Buch, wenn ich zehn Jahre älter bin mehr ansprechen, demnach empfehle ich es auch eher Leuten b 25 Jahen.

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Bewertung von Marie aus Frankfurt am 27.05.2010 ***** sehr gut
In dem Roman „Insel der blauen Delfine“ von Scott O´Dell geht es um das zwölfjährige Mädchen Karana, das alleine auf einer einsamen Insel lebt.

Karana ist die Tochter des Stammeshäuptling der Ghalas-at. Sie lebt glücklich mit ihrem Stamm auf einer ansonsten von Menschen unbewohnten Insel. Eines Tages kommt ein großes Schiff mit weißen Segeln (die Aleuter), deren Anführer Kapitän Orloff Karanas Vater überredet, mit ihm einen Handel zur Jagd von Seeottern anzuschließen. Die Aleuter wollen die Ghalas-at aber betrügen und es kommt zu einem schlimmen Kampf, bei dem auch Karanas Vater und viele andere der Ghalas-at getötet werden. Ein paar Tage später wird der Rest des Stammes von einem Schiff mit weißen Männern mitgenommen. Als das Schiff ablegt bemerkt Karana als einzige, dass ihr kleiner Bruder Ramo (6 Jahre) noch auf der Insel ist. Sie springt ins Wasser, um ihn zu holen, aber sie können zusammen das Schiff nicht mehr erreichen. Sie hoffen aber, dass das Schiff nach den Winterstürmen zurückkehren und sie holen wird.
Nun müssen Karana und ihr Bruder erst einmal alleine auf der Insel leben. Sie richten sich ihr Lager in dem ehemaligen Dorf ein. Karana hat von ihrer Mutter aber nur gelernt, wie man sich schöne Kleider näht und Schmuck anfertigt oder Essen kocht. Alles andere, z. B. wie man Tiere zum Essen jagt oder wie man sich Waffen und Werkzeuge machen kann, weiß sie nicht, weil das nur die Männer des Stammes machen durften. Das muss sie nun alles lernen, obwohl das eigentlich den Frauen ihres Stammes verboten ist – aber was soll sie machen? Ihr Bruder kann das ja auch alles noch nicht, weil er noch zu klein ist.
Dann wird ihr Bruder auch noch von wilden Hunden auf der Insel getötet und sie fühlt sich nun sehr allein und ist traurig. Sie will sich an den Hunden rächen und sie auch töten, was aber nicht geht, weil sie ja keine Waffen hat. Dann beschließt sie, j
Was ich an dem Buch gut finde

Mir gefällt an dem Buch das Thema. Zunächst einmal fand ich es total romantisch und spannend, wenn einem eine Insel ganz alleine gehört. Dann war ich aber auch traurig und hatte Angst, als der Stamm wegfuhr und der Bruder starb. Das war vor allem erstaunlich, weil ich ja auch einen kleinen Bruder und zwei Hunde habe, die aber total lieb sind.
Ich wollte erst gar nicht weiterlesen, aber dann wollte ich ja auch wissen, worum es in dem Buch geht und wie es weitergeht.
Ich habe dann auch richtig Hass und Wut auf die Wildhunde und die Natur gefühlt.
Besonders gut an dem Buch finde ich aber, dass sich Karana nicht unterkriegen lässt und auch, wenn sie nur die Dinge gelernt hat, die Frauen im Stamm lernten und die oft nicht das Überleben gesichert haben, kann sie am Ende beides – auch die männlichen. Das zeigt, dass Mädchen alles schaffen können, was angeblich nur „Jungensache“ ist und dass man eigentlich alles lernen kann wen man muss und will.
Außerdem hat mir gut gefallen, dass man von Karana lernt, dass die Natur und die Tiere uns helfen können und dass man deshalb vorsichtig damit umgehen muss.
Ich fand auch noch gut, wie das Buch geschrieben ist, es ist alles so beschrieben, dass ich mir die einsame Insel in der Karibik wirklich vorstellen konnte, alle Beschreibungen der Natur waren sehr genau. Was alles besonders spannend gemacht hat, war auch, dass die Tiere so genau beschrieben wurden, z. B., welche Tiere es an welcher Stelle im Meer gibt, wie Seeottern, Walfische und Seeteufel. Auch das Aussehen der Tiere und ihr Verhalten wird genau beschrieben. Das war eine schöne Ablenkung. Es wurden auch viele Tiere genannt, die ich gar nicht kannte, z. B. Komorane.
Ein bisschen anstrengend waren die vielen unbekannten Wörter. Hier musste ich oft meine Eltern fragen, die aber auch manchmal erst nachschlagen musste. Ich kann das Bu

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Bewertung von Floxelchen aus Brand-Erbisdorf am 08.05.2010 ***** ausgezeichnet
Es geht um ein Mädchen das mit ihrem Bruder allein auf einer Insel bleibt. Won-a-pa-lei so heißt sie, ist sehr mutig doch ihr Bruder wird nach ein paar Tagen von den wilden Hunden gefressen. Also beschließt sie den Anführer des Rudels ebenfalls zu töten. Doch als Won-a-pa-lei ihn endlich erwischt hatt, bekam sie mitleid. Deswegen nahm sie ihn mit zu ihrem Haus das, das Mädchen ganz allein gebaut hatt und pflegte den Hund gesund.Beide verliebten sich in einander und wurden Freunde. Won-a-pa-lei fand auch zwei Amselbabys... wie es weiter geht müsst ihr selbst lesen.
Es gefiehl mir weil, man beim lesen sich in das Buch hinein versetzen kann und ich war sehr glücklich wie es Ausging. ich empfele es jedem der gern liest.

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Bewertung von Floxelchen aus Brand-Erbisdorf am 06.05.2010 ***** sehr gut
Durch ein Unglück bleibt das Indianermädchen Won-a-pa-lei als einzige ihres Stammes auf einer Insel im Pazifik zurück. Ganz auf sich allein gestellt, muss sie von nun an um ihr Überleben kämpfen. Doch anstatt zu verzweifeln, nimmt Won-a-pa-lei den Kampf auf. Es vergehen Jahre, in denen sie mehr und mehr im Einklang mit der Natur lebt. Und noch mehr Jahre, bis sie wieder auf Menschen trifft...
Es ist sehr spannend und ich habe mich sofort in dieses Buch hinein vertieft.

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