Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war - Mankell, Henning

Henning Mankell 

Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war

(dtv Junior)

Aus d. Schwed. v. Angelika Kutsch
Broschiertes Buch
 
11 Kundenbewertungen
***** sehr gut
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Produktbeschreibung zu Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war

Der 1. Teil der Tetralogie über den Jungen Joel. Mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.

Joel lebt allein mit seinem Vater Samuel, der früher einmal Seemann war, hoch oben im Norden Schwedens. Nachts schleicht sich Joel oft aus dem Haus, um den einsamen Hund zu finden, den er einmal vom Fenster aus gesehen hat.
Auf der Brücke über dem vereisten Fluss gründet er einen Geheimbund und überhaupt erlebt er nachts die abenteuerlichsten Dinge. Eines Nachts aber stellt er fest, dass auch das Bett seines Vaters leer ist. Samuel hat sich nämlich in die Kellnerin Sara verliebt. Wird auch er Joel verlassen, genau wie es vor vielen Jahren die Mutter getan hat?



Produktinformation


  • Verlag: DTV
  • 2001
  • 11. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 191 S.
  • Seitenzahl: 192
  • dtv Taschenbücher Bd.70671
  • Altersempfehlung: ab 11 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 123mm x 18mm
  • Gewicht: 190g
  • ISBN-13: 9783423706711
  • ISBN-10: 3423706716
  • Best.Nr.: 09914771
»Dass Autoren Kriminal- und zugleich Jugendliteratur verfassen, ist gar nicht so selten. Dass einer beide Felder auf gleich hohem Niveau zu beackern vermag, schon seltener. Henning Mankell beweist jedoch in diesen Gattungen eine Klasse, bei der das Urteil "herausragend" wirklich Sinn macht.« (Der Tagesspiegel)

»Diese Bücher haben eine Kraft wie ein unablässig saugender Strudel. Weil Mankell sich meisterhaft darauf versteht, Spannung im Inneren seiner Helden aufzubauen.« (Die Welt)

»Mankell hat etwas zu sagen, kann erzählen und findet aufs immer Neue eine einfache, dabei alles andere als simple literarische Sprache, die bestechend schön ist und sofort eine dichte, den Leser in ihren Bann ziehende Atmosphäre schafft.« (DeutschlandRadio)


"Dass Autoren Kriminal- und zugleich Jugendliteratur verfassen, ist gar nicht so selten. Dass einer beide Felder auf gleich hohem Niveau zu beackern vermag, schon seltener. Henning Mankell beweist jedoch in diesen Gattungen eine Klasse, bei der das Urteil ›herausragend‹ wirklich Sinn macht." (Der Tagesspiegel)

"Diese Bücher haben eine Kraft wie ein unablässig saugender Strudel. Weil Mankell sich meisterhaft darauf versteht, Spannung im Inneren seiner Helden aufzubauen." (Die Welt)

"Mankell hat etwas zu sagen, kann erzählen und findet aufs immer Neue eine einfache, dabei alles andere als simple literarische Sprache, die bestechend schön ist und sofort eine dichte, den Leser in ihren Bann ziehende Atmosphäre schafft." (DeutschlandRadio)

"Ein beglückendes Buch, von hoher literarischer und menschlicher Qualität" (Badische Zeitung) "Ein kostbares Buch über eine Vater-Sohn-Beziehung und über das Ende einer Kindheit" (Der Bunte Hund)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 10.08.2006

Band 48
Glück, das in Grautönen schimmert
Henning Mankell: „Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war”.
Elf Jahre. Schwieriges Alter. Man ist nicht mehr Kind, aber doch sehr jung; man macht Dinge, die man selbst nicht versteht; und man hat Fragen, groß wie die Welt, kommt aber noch nicht raus aus dem Kaff, das sich unter den Polarkreis duckt. Im Sommer sitzt Joel Gustafson gern auf einem Felsblock, unten am Fluss, und träumt sich auf einen Ozean voller Gefahren, wie sie sein Vater durchlebte, damals, als er noch zur See fuhr. Aber jetzt ist Winter. Der Felsblock ist vereist, der Vater arbeitet als Holzfäller und ist in einem Schweigen gefangen, das noch dunkler zu sein scheint als die endlosen nordschwedischen Wälder. Joel ist nicht wirklich verwahrlost. Aber er muss eben immer seine „eigene Mama sein", wie er selbst sagt. Abends, in seinem Bett, fragt er sich oft, warum er keine Mutter hat, warum sein Vater, der doch die See so liebt, hier oben Bäume fällt. Und was will der überhaupt von dieser Frau, die im Restaurant des Dorfs bedient? Was soll das ganze Leben überhaupt noch? Joel weiß nur, es muss sich was …

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»Ein beglückendes Buch, von hoher literarischer und menschlicher Qualität« Badische Zeitung
Henning Mankell, 1948 als Sohn eines Richters in Stockholm geboren, wuchs in Härjedalen auf. Als 17-jähriger begann er am renommierten Riks-Theater in Stockholm, das Regiehandwerk zu lernen. 1972 unternahm er seine erste Afrikareise. Sieben Jahre später erschien sein erster Roman "Das Gefangenenlager, das verschwand". In den kommenden Jahren arbeitete er als Autor, Regisseur und Intendant an verschiedenen schwedischen Theatern. 1985 wurde Henning Mankell eingeladen, beim Aufbau eines Theaters in Maputo, Mosambik, zu helfen. Er begann zwischen den Kontinenten zu pendeln und entschied sich schließlich, überwiegend in Afrika zu leben. Dort ist auch der größte Teil der Wallander-Serie entstanden. Außerdem schrieb Henning Mankell Jugendbücher, von denen mehrere auch in Deutschland ausgezeichnet wurden. 2009 erhielt er den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis.

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Kundenbewertungen zu "Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war"

Durchschnittliche Kundenbewertung 3.9 von 5 Sterne bei 11 Bewertungen ***** sehr gut
(aus 11 Bewertungen)
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Bewertung von joanne.rother aus Bad Schönborn am 27.07.2011 ***** ausgezeichnet
In diesem buch geht um den zwölfjehringen Joel der ziemlich einsam ist. Mama hat Vater und Joel einfach verlassen denn viel geld haben sie nicht. Da muss Joel schon länger überlegeb ob ein Fahrrad oder ein Herd richtig ist. Doch als er nachts aus dem fenster guckte sah er einen kleinen Hund, der genauso einsam ist wie er. Also beschliest er sich auf die suche des hundes zu machen. Dabei macht er viele Erfahrungen und muss auch seine Meinung ändern und Vorurteile abbbauen: bei Sara mit dem roten Hut, die seinen Vater mag, bei Ture oder bei der nasenlosen Gertrud. Die ist nämlich echt klasse, nur dass sie eben nicht so aussieht wie andere.
Das buch hat mir sehr gut gefallen weil es sehr spannend ist und ich kann mir die geschichte sehr gut vorstellen. Auf den reisen lernt er sehr viel fürs leben. Ich empfehle es kinderen im alter von 9 oder 10 Jahren weiter. Viel spaß beim lesen!!!!

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Bewertung von joanne.rother aus Bad Schönborn am 10.07.2011 ***** ausgezeichnet
Joel ist 12 Jahre alt, aber sehr einsam. Denn er und sein Vater wurden von seiner Mutter Jenny verlassen verlassen und sie haben kein Geld.. Hier muss Joel überlegen was wichtiger ist. Essen oder Spaß ?. Aber einmal sieht Joel mitten in der Nacht von seinem Fenster aus einen Hund, der genauso einsam ist wie er. Also beschließt er ihn zu suchen. Dabei macht er viele Erfahrungen und muss auch seine Meinung ändern und Vorurteile abbbauen: bei Sara mit dem roten Hut, die seinen Vater mag, bei Ture oder bei der nasenlosen Gertrud. Die ist nämlich echt klasse, nur dass sie eben nicht so aussieht wie andere.
Mir hat das Buch richtig gut gefallen, weil Henning Mankell spannend erzählt und ich mich oft so wie Joel gefühlt habe. Der muss in seinem Leben viel lernen und das macht schließlich jeder von uns noch durch.

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Bewertung von christilaudi aus Horb a.N. am 30.05.2011 ***** ausgezeichnet
Die Mutter von dem zwölfjährigen Jungen verlässt ihn und seinen Vater. Er ist dadurch sehr einfach und das Geld ist auch sehr knapp. Oft muss er entscheiden was wichtiger ist ein Herd oder ein Fahrrad. Doch dann sieht Joel mitten in der Nacht von seinem Fenster aus einen Hund der auch einsam ist. Am nächsten Morgen beschließt er diesen Hund aufzusuchen. Dabei macht er sehr viele aufregende Erfahrungen die einen nicht vom Buch loskommen lassen.
Mir hat das Buch gut gefallen da es mir klar machte im Leben muss man immer lernen oder im Leben lernt man nie aus.

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Bewertung von braunbär aus Bad Berka am 25.05.2011 ***** ausgezeichnet
in diesem Buch gibt es einen Jungen der heißt Joel und hat seine Mutter verloren,weil sie seinen Vater Samuel nicht mehr mochte,das alles hat ihn die Frau die im Keller wohnt gesagt.Eines Nachts wachte Joel auf,weil er nicht schlafen konnte,doch was war da auf der
Straße???Es war ein einsamer Hund der in der kalten Winternacht Draußen herumlief.Joel dachte sich: Ist ihm nicht kalt??Aber gleichzeitig dachte er auch , dass er ins Bett muss,weil Morgen Schule ist.Eines Tages brachte Papa Samuel noch eine Frau mit die Sara hieß.Joel hielt nichts von ihr,weil sie viel zu großen Busen hat und nach Kneipe stinkt.Am nächsten Tag traf Joel einen Jungen der Thore hieß.Thore nutzte Joel nur aus ,weil er wenn er streiche spielt will er nicht die anschnautze bekommen.Am Ende musste Joel eine Mutprobe machen,die hieß, dass er auf die eiserne Brücke klettern muss und Thore auf dem Kopf pinkeln musste.Dort holte sein Papa Joel ab und brachte ihn ins haus wo es schön warm war.
Es hat mir gut gefallen,weil ich gerne solche Bücher lese und das war ganz praktisch,weil wir das in der Schule gelesen haben,also ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

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Bewertung von woldemord aus Bad Berka am 25.05.2011 ***** sehr gut
Ein Junge wächst nur mit seinem Vater in Nordschweden auf. Er steht in der Nacht auf und sieht auf der Straße einen Hund ,den er im Buch immer wieder sieht. Nun zieht ein Junge in die Stadt. Ture. Tures Vater ist Richter. Aber jetzt zu den anderen Figuren: Die nasenlose Gertrud, vor der Joel am anfang angst hat, wird nach einem Streich seine Vertraute. Der alte Maurerist sein Freund geworden, nachdem Joel mit dem geklauten Fahrrad in den Schnee gefallen war, hat er ihn mitgenommen. Ture, der ein gemeiner Feigling ist, lässt Joel mitten in der eiskalten Winternacht als Mutprobe auf einen Brückenbogen klettern, wo ihn sein Vater Samuel wieder herunterholen muss. der alte Maurer fährt sie dann wieder nachhause. Joel bekommtein ein neus Fahrrad. Nähmlich das, womit ihn der alte Maurergesehen hatte.
Dieses Buch ist richtig toll, weil dieser Junge in meinem alter ist, verstehe ich ihn. Aber es gibt blöde stellen. Ich empfehle es weiter, weil man es gut nachvollziehen kann.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von pirat aus Bad Berka am 21.05.2011 ***** ausgezeichnet
Der zwölfjährige Joel ist ziemlich einsam. Mama Jenny hat ihn und seinen Vater verlassen und viel Geld haben sie nicht. Da muss Joel schon überlegen, was wichtiger ist, ein Herd oder ein Fahrrad.
Aber einmal sieht Joel mitten in der Nacht von seinem Fenster auseinen Hund, der genauso einsam ist wie er. Also beschließt er ihn zu suchen. Dabei macht er viele Erfahrungen und muss auch seine Meinung ändern und Vorurteile abbbauen: bei Sara mit dem roten Hut, die seinen Vater mag, bei Ture oder bei der nasenlosen Gertrud. Die ist nämlich echt klasse, nur dass sie eben nicht so aussieht wie andere.
Mir hat das Buch richtig gut gefallen, weil Henning Mankell spannend erzählt und ich mich oft so wie Joel gefühlt habe. Der muss in seinem Leben viel lernen und das macht schließlich jeder von uns noch durch.

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Bewertung von Krümmelmonster aus Rittersdorf am 20.02.2011 ***** sehr gut
In den Buch geht es um einen Jungen, Joel Gustavson. Sein Vater Samuel ist Waldarbeiter.
Er früher mal Matrose. Joel ist einsam, weil seine Mutter abgehauen ist. Eines Tages sieht er einen Hund. Joel will ihn suchen. Doch eines Tages kommt ein Junge Namens Ture.
Er nimmt ihn auf in seinen Geheimbund ( der Geheimbund wo sie nach den Hund suchen).
Doch auf einmal spielen sie Streiche mit Gertrud ( Gertrud ist eine Frau bei der bei einer OP die Nase verloren hat). Joel streitet sich mit Ture und als er eines abends nach Hause kommt ( sie suchen den Hund nur in der Nacht) ist Papa Samuel nicht mehr in seinen Bett. Hat ihn sein Vater verlassen wie seine Mutter...
Das Buch war ganz ok nur am Ende find ich es schade das es dann nicht mehr um den Hund geht. Ich würde das Buch weiter empfelen aber,
nur ab 10 sonst versteht man einige Sachen nicht.

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Bewertung von Emi98 aus Kirchseeon am 29.05.2010 ***** sehr gut
Joel ist 11 Jahre alt und wohnt mit seinem Vater in einem verlassenes Haus in Nordschweden. Seit die Mutter die Familie verlassen hat, kann der Junge oft nicht schlafen. So entdeckt er eines Nachts den einsamen Hund, der unter den Sternen davon läuft. Er wird für Joel zum Symbol für seine Sehnsucht nach Geborgenheit und Zuwendung, und ohne Wissen des Vaters beginnt er Nacht für Nacht nach ihm zu suchen. Doch als sein Freund Ture zu einer Mutprobe überredet, erkennt er, dass sein Vater im richtigen Moment für ihm da ist ind ihn nie verlassen wird.
Mir hat das Buch ganz gut gefallen, weil es spannend und schön war.
Ich würde es jedem weiterempfehlen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

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Bewertung von Zazie aus ingolstadt am 19.03.2009 ***** schlecht
dieses Buch habe ich in der6. Klasse gelesen und es ist sehr langweilig

2 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von Anna aus Berlin am 07.02.2008 ***** sehr gut
Dieses Buch war sehr spannend und auch echt in die wirklichkeit umgesetzt, so das man sich das auch vorstellen kann was man da liest. mir hat es gefallen. wir haben es in der 6. Klasse gelesen und alle fanden es auch gut es war leicht zu lesen

5 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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