Das Alphabethaus - Adler-Olsen, Jussi

Das Alphabethaus

Roman. Deutsche Erstausgabe

Jussi Adler-Olsen 

Aus d. Dän. v. Hannes Thiess u. Marieke Heimburger
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Das Alphabethaus

Der Absturz zweier britischer Piloten hinter den feindlichen Linien Ein Krankenhaus im Breisgau, in dem psychisch Kranke als Versuchskaninchen für Psychopharmaka dienen Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat "Eine unfassbare Geschichte: die Schrecken des Krieges und das Schicksal psychisch zutiefst beschädigter Patienten einer Nervenheilanstalt auf der einen Seite, die Freundschaft zweier englischer Piloten und die Suche nach einem Verschwundenen auf der anderen, gehört zum Besten, was Jussi Adler-Olsen je geschrieben hat. Wie er das groteske Elend der Patienten einer Nervenklinik als Folge des Krieges schildert, ist anrührend und beklemmend zugleich. Man liest das Buch mit allen Sinnen." Ingrid Brekke in Aftenposten


Produktinformation

  • Verlag: Dtv
  • 2012
  • Ausstattung/Bilder: 2012. 588 S.
  • Seitenzahl: 592
  • dtv Taschenbücher Bd.24894
  • Deutsch
  • Abmessung: 212mm x 137mm x 51mm
  • Gewicht: 694g
  • ISBN-13: 9783423248945
  • ISBN-10: 3423248947
  • Best.Nr.: 33361843
»Adler-Olsens brutale Schilderungen und kompromisslose Stimmungen in Verbindung mit dem heimeligen Lokalkolorit von Breisgau, Schlossberg und Colombi-Hotel wirken als wahre Schlaf-Killer.« Birgit Letsche, Schwäbische Zeitung 04.08.2012

»Einen bis zur letzten Zeile packenden Krimi legt der dänische Erfolgsautor Jussi Adler-Olsen mit seinem neuen Roman vor.«
Anne Schmidt, hr1, hr-online.de 03.01.2012»Ein Wahnsinnsfilm zum Lesen.«
Peter Pisa, Kurier, Wien 9.01.2012»Feinste Ware aus dem skandinavischen Hochspannungsgenre.«
Annemarie Stoltenberg, NDR-Kultur, Neue Bücher 17.01.2012»Brisant und spannend.«
Chantal Kimminus, Ruhr Nachrichten und Münstersche Zeitung 16.01.2012»Jussi Adler-Olsen garantiert 100 Prozent Spannung!«
TV für mich 03/2012»Adler-Olsen ist ein Meister der latenten Spannung: Bis zum Schluss bleibt alles auf der Kippe.«
Mirjam Comtesse, Berner Zeitung, Schweiz 19.01.2012»Unglaublich fesselnd!«
PRINZ München Februar 2012»Er erzählt die Geschichte zweier Freunde und eines möglicherweise auch gegenseitigen Verrats. Eine beklemmend tragische Geschichte, die sich nach hinten heraus zum fesselnden Thriller entwickelt.«
Nina Peters, Westdeutsche Zeitung Online, wz-newsline.de 24.01.2012»Jussi Adler-Olsens Roman ›Das Alphabethaus‹ basiert auf vielen Beobachtungen, die der junge Adler-Olsen selbst einst in den psychatrischen Anstalten machte, in denen sein Vater Arzt war. Adler-Olsen verarbeitet in seinem Romandebüt diese Erinnerungen und seine seine eigenen Traumata zu einem fesselnden Roman, einer Mischung aus Thriller und Drama, und zu einer Studie über den alltäglichen Wahnsinn des Bösen.«
Margarete von Schwarzkopf, NDR 1 Niedersachsen, Neue Bücher 24.01.2012»Für Adler-Olsen-Fans könnte dieses Jahr kaum besser anfangen als mit dem Erscheinen des neuen Romans ›Das Alphabethaus‹.«
Björn Engel, Die Welt, Literarische Welt 28.01.2012»Endlich gibt es dieses Literatur-Juwel auf Deutsch. Jussi Adler-Olsen ist ein Autor von Weltformat. Mit ›Das Alphabethaus‹ stellt er das eindrucksvoll unter Beweis. Ein Buch über Freundschaft, Liebe und Rache, die Leiden des Krieges, dem, was der Krieg aus Menschen macht, den unbedingten Willen zu überleben und über das, was man nie vergessen kann. Das Buch ist an Spannung nicht zu überbieten. Atemlos verfolgt man die Geschichte. Jussi Adler-Olsens eingängiger Stil und sein großes Können als Geschichtenerzähler machen seine Bücher zu Lesemagneten. ›Das Alphabethaus‹ ist ein dramatischer Thriller, der sich liest wie eine spektakuläre Hollywood-Verfilmung auf ›Oscar‹-Niveau. Absolut sensationell!
«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de 06.02.2012»Dieser Däner macht einfach süchtig.«
Hamburger Morgenpost, Veranstaltungsmagazin Plan 7 02.-08.02.2012»Dramatisch und beklemmend.«
neue woche 27.01.2012»Ungemein fesselnd, die knapp 600 Seiten vergehen wie im Flug!«
Gong 03.02.2012»Die Geschichte über den Absturz zweier Piloten im Jahr 1944 über deutschem Territorium und deren vorgetäuschte Geisteskrankheit ist exzellent und spannend geschrieben und reiht sich ein unter große Anti-Kriegsromane.«
Kleine Zeitung, Klagenfurt 21.01.2012»Unglaublich fesselnd!«
PRINZ Stuttgart 02/2012»Adler-Olsens Debüt von 1997 endlich auf Deutsch!«
Super TV 11.-17.02.2012»Es ist das persönlichste Buch von Bestseller-Autor Jussi Adler-Olsen, mit der er seinen Weltruhm begründet hat - ein Roman über große Freundschaft und menschliches Versagen.«
Manuela Haselberger, Freie Presse 08.02.2012»Dieses Werk hier ist das 15 Jahre alte Debüt des Dänen Jussi Adler-Olsen, der als Sohn eines Anstaltsleiters in verschiedenen Heimen für psychisch Kranke aufwuchs.«
Angela Wittmann, BRIGITTE 08.02.2012»Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat.«
Manfred Schulz, Maas Rhein Zeitung 24.01.2012»Ein packendes Buch über Freundschaft, Vergeltung, Brutalität und über ein schwarzes Kapitel deutscher Geschichte.«
A. Falkenberg, buchnews.com 09.02.2012»Der Bestseller behandelt ein düsteres Kapitel deutscher Geschichte: Aufgedeckt werden die grausigen Experimente von Nazi-Ärzten in einer psychiatrischen Einrichtung.«
Börsenblatt 09.02.2012»Die Geschichte über den Absturz zweier britischer Piloten im Jahr 1944 über deutschem Territorium und deren vorgetäuschte Geisteskrankheit ist exzellent und spannend geschrieben und reiht sich ein unter große Anti-Kriegsromane.«
Kleine Zeitung, Graz 21.01.2012»Der jetzt auf Deutsch erschienene erste Roman ›Das Alphabethaus‹ des dänischen Erfolgsautors Jussi Adler-Olsen steht seinem hierzulande schon bekannten Werken um den Ermittler Carl Mørck an Hochspannung und der für skandinavische Autoren typischen Härte in nichts nach. [...] Auf grausame, aber zugleich fesselnde Weise entführt Adler-Olsen in die unmenschliche Welt der Behandlung psychisch Kranker unter den Nazis, taucht ab in menschliche Niederungen und zeigt die Sinnlosigkeit des Krieges auf. Wer Hochspannung mag und nicht vor teils sehr harten Szenen zurückschreckt, für den ist diese Buch das Richtige.«
Michael Schorn, Hessische Allgemeine 04.02.2012»Spannend wie in einem Krimi beschreibt Adler-Olsen das nervenaufreibende Versteckspiel der beiden Helden. Ungemein fesselnd, die knapp 600 Seiten vergehen wie im Flug!«
Bild + Funk 03.02.2012»Spannung liegt bei diesem Titel durchgehend in der Luft. Die Art der Erzählung ist mehr als gelungen. Die Suche nach der Vergangenheit und die gute Freundschaft der Piloten werden fesselnd dargesellt. Klasse!«
Sven Lindken, over-view.de 13.02.2012»Die actionreiche Geschichte zieht einen in ihren Bann und hält viele packende Momente bereit.«
Heinrich Thies, Hannoversche Allgemeine 04.02.2012»Dafür wird ›Das Alphabethaus‹ aber auch mit jeder Seite spannender. Denn Adler-Olsen steigt immer tiefer in die Abgründe der Menschheit hinab.«
Verena Bach, Münchner Merkur 08.02.2012»Starker Start: In dem Frühwerk von Jussi Adler-Olsen werden zwei britische Piloten im Zweiten Weltkrieg hinter den Linien abgeschossen und schmuggeln sich als Deutsche, die die Sprache verloren haben, in ein Heim für Geistesgestörte.«
Sonntag Express 05.02.2012»Jussi Adler-Olsens Kriminalromane sind Verkaufsschlager. Jetzt ist ›Das Alphabethaus‹ auf Deutsch erschienen, sein wuchtiges Debüt von 1997. [...] Der Roman des dänischen Bestsellerautors Jussi Adler-Olsen erzählt vielmehr die überaus dramatische Geschichte einer Freundschaft in den Zeiten des Krieges und in den Jahren danach. ›Das Alphabethaus‹ ist ein Thriller, der unter die Haut geht. [...] Adler-Olsen, Sohn eines Psychiaters, hat eine außerordentliche Geschichte aufgeschrieben, eine außerordentlich spannende zudem.«
Volker Albers, Hamburger Abendblatt, abendblatt.de 11.02.2012»Eigentlich ist ›Das Alphabethaus‹ gar kein Krimi, es ist ein Roman. Noch dazu ein bewegender und spannender. Kriegsterror und Freundschaft sind die durchgehenden Elemente des Plots. [...] Adler-Olsen ist der Dynamo unter den Bestsellerautoren.«
vor magazin 07.02.2012»›Das Alphabethaus‹, ein bedrückender historischer Psychothriller, das ambitionierte Erstlingswerk des Psychiatersohnes Adler-Olsen.«
Andreas Ammer, BR 2, Büchermagazin Diwan 11.02.2012»Sein packendes Erstlingswerk: Zwei britische Soldaten nehmen auf der Flucht die Identität von SS-Männern an. Sie landen in einer Psychiatrie mit fragwürdigen Methoden. Thriller um eine Freundschaft.«
Lisa 08.02.2012»Jussi Adler-Olsens Erstling überzeugt. Düster, beklemmend und authentisch. [...] Alte Rechnungen wollen beglichen werden, ein Katz- und Mausspiel mit vielen unerwarteten Wendungen beginnt. Hier nimmt der Roman rasant an Tempo zu, bietet dem Leser kaum noch Gelegenheit zum Verschnaufen. Lange Lesenächte garantiert.«
Jessica Demmer, Allgemeine Zeitung für Coesfeld 10.02.2012»Es ist ein Thriller auf allerhöchstem Niveau, dazu eine mitreißende Liebeserklärung und ein Buch, das Hoffnung gibt, aber auch nimmt.«
Manuela Klumpian, paashaas.de 21.02.2012»Ausgehend vom Jahr 1944, erzählt Jussi Adler-Olsens Romandebüt von zwei britischen Kampfpiloten und ihren Erlebnissen nach einem Absturz hinter den feindlichen Linien. Ihre Zuflucht in eine deutsche Nervenklinik entwickelt sich zum Alptraum, der erst drei Jahrzehnte später ein dramatisches Ende findet.«
NEWS, Wien 16.02.2012»Der Däne Jussi Adler-Olsen ist der zur Zeit erfolgreichste Autor auf dem deutschen Buchmarkt. [...] Und dieser Roman ist kein Krimi. Doch ›Das Alphabethaus‹ ist ungemein spannend, von der ersten bis zur letzten Seite, und das hat bei fast 600 Seiten eine Menge zu bedeuten. [...] Adler-Olsen hat also schon mit seinem Erstling auf die literarische Pauke gehauen, eindrucksvoll. Schön, dass die deutschen Leser jetzt davon erfahren.«
Dieter Schneider, RBB Kulturmagazin ›Szene‹ 22.02.2012»In diesem historischen Thriller von Adler-Olsen retten sich zwei abgestürzte britische Soldaten 1944 in ein deutsches Krankenhaus für Geisteskranke - mit fatalen Folgen!«
A. Diaz, TV Movie März 2012»Jussi Adler-Olsen beschreibt eindringlich die Verbrechen im Dritten Reich, die auch am eigenen ›Personal‹ begangen worden sind. Gut recherchiert und für historisch Interessierte ein absolutes Muss. Spannend bis zur letzten Zeile. «
Ulrike Volkmann, Kieler Magazin/Kieler Nachrichten Februar 2012»Rache, Flucht, Verrat, medizinische Experimente. Schauriger Pageturner.«
KrimiZEIT - Die Bestenliste von Die Zeit und NordwestRadio März 2012»›Das Alphabethaus‹ ist sein persönlichster Roman und ein absolutes Muss - nicht nur für Carl-Morck-Fans!«
Bremer - Metropolen-Magazin März 2012»Ein großer Roman über die Schrecken des Krieges und die Geschichte einer tiefen Freundschaft.«
Dagmar Achter, leckerbuecher.at 29.02.2012»Was kann eine Freundschaft aushalten? Das ist die zentrale Frage in ›Das Alphabethaus‹, dem kürzlich erst auf Deutsch veröffentlichten Roman von Jussi Aler-Olsen. Der Däne, bei uns vor allem für seine Krimis bekannt, hat ein dichtes und spannendes Buch geschrieben, das vor allem durch die vielschichtigen Persönlichkeiten der Protagonisten besticht.«
Tina Brodback, Der Rheinpfalz 25.02.2012»Nun endlich können die deutschen Leser in diese unfassbare Geschichte eintauchen. Der Autor weiß, wovon er berichtet. Als Sohn eines Psychiaters hat er praktisch seine gesamte Kindheit in psychiatrischen Kliniken zugebracht. Dieses Wissen macht ›Das Alphabethaus‹ so authentisch - und zugleich so erschreckend und bedrückend.«
Renate Kruppa, Schweriner Volkszeitung 24.02.2012»Die Schilderungen der Tagesabläufe innerhalb des Sanatoriums erscheinen plastisch und realistisch beklemmend. Der Zuschauer erlebt aus der Sicht der beiden Protagonisten eine fremde, bedrohliche und fast kafkaeske Welt, die scheinbar undurchschaubaren Gesetzen zu gehorchen scheint.«
R.-H. Taremz, WILD-Magazin 29.02.2012»In seinem wohl persönlichsten Roman behandelt er die Schrecken des Zweiten Weltkriegs und erzählt die Geschichte einer tiefen Freundschaft - bis die Schatten der Vergangenheit die Gegenwart erreichen.«
Bielefelder Stadtmagazin März 2012»Jussi Adler-Olsen ist das Buch extrem wichtig. [...] Kaufen! Lesen! Verschenken!«
Peter Hetzel, Sat 1, Frühstücksfernsehen 07.02.2012»Krimi-König Jussi Adler-Olsen brachte nun sein Romandebüt auf Deutsch heraus.«
ÖSTERREICH, Wien 18.02.2012»Plot und Charaktere sind ohne Schnickschnack, ständig passiert etwas Haarsträubendes.«
Grazia 01.03.2012»Olsen verwebt geschickt Strukturen des Kriegsroman und des Psycho-Thrillers und mischt das Ganze mit Fragen nach Schuld und Sühne. So bedrückend wie erleuchtend.«
Sebastian Heise, Indigo-Magazin März 2012»Olsen schafft es, die nicht genau definierenden Grenzen zum Wahnsinn darzustellen, den Missbrauch von Macht und menschlicher Tragödie angesichts vermeintlich oder tatsächlich verratener Freundschaft. Und baut damit ein ungeheures Spannungsfeld auf, das ganz ohne Krimi-Elemente auskommt und trotzdem bis zur letzten Seite vor Energie sprüht.«
Erika Weisser, chilli - das freiburger stadtmagazin 03/04-2012»Wie die eine Geisteskrankheit simulierenden (stummen) Engländer die Torturen des Krankenhaus-Alltags - u.a. mit dem Memorieren von Romanen wie ›David Copperfield‹ - überleben, ist fesselnd geschrieben und psychologisch glaubwürdig. «
Martin Münzberger, Wilhelmshavener Zeitung 02.03.2012»Es ist eine furchtbare und packende Geschichte, die uns der Autor hier erzählt.«
Claudia Hyna, Mindener Tageblatt 03./04.03.2012»Adler-Olsen erzählt die von der ersten bis zur letzten Seite ergreifende Geschichte der Freunde Brian und James, deren Flugzeug während des Zweiten Weltkrieges über Dresden abgeschossen wird. [...] ›Das Alphabethaus‹ ist kein gewöhnlicher Thriller, sondern eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Frage, was eine Freundschaft aushalten kann - oder eben nicht.«
Karl Schönholtz, Hersfelder Zeitung 17.03.2012»Spannend, ehrlich und erschreckend schreibt Jussi Adler-Olsen über die geistige Verarbeitung des Krieges, Geisteskrankheit und tiefe Freundschaft.«
Dagmar Achter, leckerbuecher.at 19.03.2012»Jussi Adler-Olsen ist in Deutschland in den letzten Jahren eine steile Karriere gelungen. Zu Recht. Der in seiner Heimat Dänemark schon länger zu den Top-Autoren des Landes zählt, versteht es, Böses und Erschreckendes erschreckend anschaulich darzustellen, ohne allein auf den Sensationseffekt zu zielen.«
Sandra Jochen, KÜS, kues.de 21.03.2012»Olsen verwebt geschickt Strukturen des Kriegsromans und des Psycho-Thrillers und mischt das Ganze mit Fragen nach Schuld und Sühne. So bedrückend wie erleuchtend.«
Christian Göttner, Indigo 23.02.2012»In seinem wohl persönlichsten Roman behandelt er die Schrecken des Zweiten Weltkriegs und erzählt die Geschichte einer tiefen Freundschaft - bis die Schatten der Vergangenheit die Gegenwart erreichen.«
Bielefelder 03/2012»›Das Alphabethaus‹ - die Geschichte einer Freundschaft, düster, dramatisch, spannend.«
glüXmagazin Ausgabe 12/2012»Am Ende ist nach einer rasant erzählten Geschichte klar: Freundschaft kann nicht allein deshalb scheitern, weil einer handelt.«
Martin Kuhn, Offenbach-Post 20.03.2012»Merkt man den Geschehnissen im Jahr 1972 sein späteres Krimitalent an, besticht er vor allem mit dem ersten Teil und der schaurigen Darstellung der Psychiatrie.«
A. Hauser, ECHO - Tirols erstes Nachrichtenmagazin April 2012»Autor Adler-Olsen ist Krimilesern längst durch Thriller wie ›Erbarmen‹, ›Schändung‹ und ›Erlösung‹ ein Begriff. ›Das Alphabethaus‹ ist das Buch, das ihm schon lange davor Weltruhm einbrachte. Zurecht!«
Schädelspalter, Hannover April 2012»Was als beklemmendes Kriegsschicksal startet, entwickelt sich zu einem packenden Thriller.«
Claudia Theurer, Hallo München 21.03.2012»Jede Seite ist ein Versprechen, dass es auf der nächsten noch spannender weitergeht.«
Stefan Busz, Der Landbote, Schweiz 10.04.2012»Dieser erste Roman des dänischen Schriftstellers ist vielschichtiger als seine späteren Bestseller-Krimis, doch genauso packend.«
Ingeborg Sperl, Der Standard 07.04.2012»Er ist der Virtuose unter den Thriller-Machern, ein Star-Autor, der gerade Bestseller-Listen stürmt.«
Claudia Keikus, Berliner Kurier 24.04.2012»Spannend!«
Für Sie 24.04.2012»Der Debütroman des dänischen Autors Jussi Adler-Olsen erweist sich als spannendes und eindringliches Kaleidoskop menschlicher Abgründe.«
Wiener Zeitung 05.05.2012»Das fesselnde Erstlingswerk des dänischen Schriftstellers beschreibt auf erschreckende Weise den menschenunwürdigen Zustand zu Kriegszeiten und überzeugt darin nicht nur durch die gewohnte Spannung, sondern auch durch die emotionale Tiefe, die er dieser Geschichte verleiht.«
Leverkusener Anzeiger 19.04.2012»Ein atemberaubender Thriller über Freundschaft.«
Prinz Stuttgart 05/2012»Ein Buch für alle Sinne.«
Martin Dunst, Oberösterreichische Nachrichten 07.07.2012»Und das ist alles so unglaublich großartig geschrieben, das reißt einen so mit, also ein ganz tolles Buch, das mich regelrecht geflasht hat.«
SWR 3, Der Gar Nicht Böse Literaturzirkel 18.07.2012»Adler-Olsens brutale Schilderungen und kompromisslose Stimmungen in Verbindung mit dem heimeligen Lokalkolorit von Breisgau, Schlossberg und Colombi-Hotel wirken als wahre Schlaf-Killer.«
Birgit Letsche, Schwäbische Zeitung 04.08.2012

»Hart, bewegend, packend: So müssen Thriller sein!« TV Movie
Jussi Adler-Olsen, geb. am 2.8.1950 in Kopenhagen, studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film und arbeitete in vielen verschiedenen Berufen. Er gilt als bestverkaufter dänischer Krimiautor. Jussi Adler-Olsen ist verheiratet und Vater eines Sohnes.

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Bewertung von dleenen aus Melle am 15.02.2014   ausgezeichnet
Zwei englische Soldaten landen im zweiten Weltkrieg in einem Krankenhaus für verwundete deutsche Offiziere und müssen sich als solche ausgeben. Sie erleiden die schlimmste Zeit ihres Lebens, da sie jederzeit auffliegen können. Hier dienen sie als Versuchskaninchen für Psychopharmaka .... Im Zweiten Teil des Buches (30 Jahre später) versucht der eine Soldat seinen Freund zu finden, den er 30 Jahre zuvor im Stich gelassen hat, mit fatalen Folgen!!
Das ist ein wirklich spannendes Buch! Selten hat mich ein Buch so gefesselt incl. schlafloser Nächte, da die Ereignisse so drastisch und gleichzeitig real geschrieben sind. Zum Verstehen baucht man aber geschichtliches Hinergrundwissen udn ich würde es nur für Erwachsene empfehlen!

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 14.11.2013   ausgezeichnet
Inhalt:
Deutschland im Zweiten Weltkrieg: Nach einem Flugzeugabsturz hinter feindlichen Linien retten sich die britischen Piloten Bryan und James in einen Krankentransport. Unter der Identität von zwei deutschen Soldaten gelangen sie in ein Lazarett für psychisch Kranke. Hier sind sie der Willkür und dem Sadismus des Personals hilflos ausgeliefert. Bryan gelingt schließlich die Flucht, doch das Schicksal von James bleibt ungewiss...

Ein spannender Roman, der durchaus ein Tatsachenbericht sein könnte. Auf jeden Fall super recherchiert. Es geht hier nich tum Verbrechensaufklärung, sondern vielmehr um Freundschaft, Krieg, Sadismus u. a.
Spannend bis zum letzten Wort und mir ist dieser Roman richtig "unter die Haut gegangen".

(Ich kenne auch die "Karl Morck-Krimis von Jussi Adler Olsen, die ich auch ganz toll finde.Dieser Roman hat damit allerdings überhaupt nichts zu tun. Er ist allerdings genau so spannend)

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Bewertung von Basta aus Schröderhausen am 11.09.2013   weniger gut
Die Handlung ist bei genauer Betrachtung nicht nachvollziehbar, oft unlogisch und nicht vorstellbar, dass muss ihm doch beim Schreiben aufgefallen sein. Gesunde und intelligente Menschen (Piloten) konnten so nicht jahrelang leben.
Außerdem kann ich mir auch das Vorgehen auf deutscher Seite so nicht vorstellen, wenn man ein bisschen schon aus dem Bereichen gelesen und erfahren hat. Der Autor hat allerdings das Talent die Spannung aufrechtzuerhalten und so legt man das Buch auch nicht aus der Hand. Das Ende ist aber auch etwas eigenartig, da waren die Einfälle ausgegangen.

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Bewertung von lorenzo aus hagenburg am 01.04.2013   gut
Na ja ,gemessen an der Carl Morck Serie doch nicht so pralle. In vielen Bereichen recht unlogisch. Das Buch läßt sich aber trotz allem gut lesen.

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Bewertung von westeraccum aus Sauerland am 03.03.2013   weniger gut
Auch bei diesem Buch scheint man den Namen schnell vermarkten zu wollen, den Adler Olsen sich in den letzten Jahren gemacht hat. Ein altes Buch von ihm wird noch schnell auf den Markt geworfen, um mit seinem Namen geschäfte zu machen.
Das Buch ist langatmig und stellenweise langweilig. Ich habe es schließlich quer gelesen, weil ich dafür nicht meine Zeit verschwenden wollte!

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 08.02.2013   sehr gut
Inhalt:
Deutschland im Zweiten Weltkrieg: Nach einem Flugzeugabsturz hinter feindlichen Linien retten sich die britischen Piloten Bryan und James in einen Krankentransport. Unter der Identität von zwei deutschen Soldaten gelangen sie in ein Lazarett für psychisch Kranke. Hier sind sie der Willkür und dem Sadismus des Personals hilflos ausgeliefert. Bryan gelingt schließlich die Flucht, doch das Schicksal von James bleibt ungewiss...

Ein spannender Roman, der durchaus ein Tatsachenbericht sein könnte. Auf jeden Fall super recherchiert. Es geht hier nich tum Verbrechensaufklärung, sondern vielmehr um Freundschaft, Krieg, Sadismus u. a.
Spannend bis zum letzten Wort und mir ist dieser Roman richtig "unter die Haut gegangen".

(Ich kenne auch die "Karl Morck-Krimis von Jussi Adler Olsen, die ich auch ganz toll finde.Dieser Roman hat damit allerdings überhaupt nichts zu tun. Er ist allerdings genau so spannend

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Bewertung von derebob8 aus Weiden am 01.02.2013   sehr gut
In dem 1997 erschienenen Roman „Das Alphabethaus“ berichtet Jussi Adler-Olsen über die britischen Soldaten und Freunde Bryan und James, die über deutschem Territorium abstürzen. Schwerverletzt steigen sie in einen Lazarettzug, der dafür gedacht ist die verwundeten deutschen Krieger in ihre Heimat zu bringen. Indem sie bereits Tote aus dem Fenster des Zuges werfen und deren Identitäten annehmen, aus Angst von den Deutschen entdeckt zu werden, gelangen sie bei Freiburg in ein Krankenhaus, welches man auch „Alphabethaus“ nennt. Sofort wird ihnen klar, dass ihre einzige Überlebenschance darin besteht ebenfalls psychisch krank zu wirken.
Mit den Patienten werden verwerfliche Versuche durchgeführt, die sie jedoch durchstehen müssen. Als sie bemerken, dass sie in diesem Krankenhaus nicht die einzigen Simulanten sind packt sie die Angst.
Eines Tages schafft es Bryan zu fliehen, wird jedoch von den fremden Simulanten verfolgt, die von seinem Schauspiel Wind bekommen haben. Nachdem er diese Hürde bewältigt hat, beginnt er ein neues Leben als Sportarzt.
Noch Jahre später verfolgt ihn die Tatsache, seinen besten Freund damals im Stich gelassen zu haben und als sich die Gelegenheit bietet als Berater mit einem Ärzteteam zu den Olympischen Spielen nach München zu reisen, macht er sich auf eine entsetzliche und spannende Suche nach James.
Mir hat das Buch gut gefallen, weil es einen die Umstände zu Kriegszeiten besser verstehen lässt. Außerdem beschreibt es die wahren Werte einer Freundschaft und zeigt einem wie man auch mit Enttäuschungen umzugehen hat. An manchen Stellen wird die Handlung sehr in die Länge gezogen, was aber der Bewertung des gesamten Buches nicht weiter zur Last fällt. Empfehlen würde ich dieses Buch Menschen, die viel lesen und sich unter anderem für die Kriegsgeschichte interessieren.

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Bewertung von hidden aus Weiden am 01.02.2013   ausgezeichnet
Winter 1944, die beiden englischen Flieger James und Bryan werden über Deutschland abgeschossen. Es gelingt ihnen zwar, sich mittels ihrer Schleudersitze aus dem Flugzeug zu retten, doch nun sitzten sie, von Nazis verfolgt, hunderte Kilometer von der Front entfernt in Deutschland fest. Es gelingt ihnen schließlich, auf einen Verwundetentransport aufzuspringen, zwei schwer verletzte hochrangige SS-Beamte aus dem Fenster zu werfen und deren Identität anzunehmen. So gelangen sie schließlich in das Alphabethaus, eine Psychatrie für traumatisierte Soldaten. Dort sind sie absonderlichen Behandlungsmethoden und Medikamenten ebenso wie dem Terror einiger Mitinsassen ausgesetzt.
Schließlich gelingt Bryan die Flucht, allerdings muss er seinen Jugendfreund und Kameraden James schweren Herzens zurücklassen.
Als er zwanzig Jahre später in England neue Hinweise über dessen Verbleib nach dem Krieg erhält, beschließt er, nach Deutschland zu reisen und selbst nach ihm zu suchen.
Dort angekommen sieht er sich einem Netzwerk aus Altnazis gegenüber, die den zweiten Weltkrieg ebenso wie er im Alphabethaus überlebt haben.
Ein spannendes, unterhaltsames und mit faszinierendem Hintergrund geschriebenes Buch, indem der Autor viel von seinem eigenen Wissen einfließen lässt, da sein eigener Vater ebenso Psychater war.
Aus all diesen Gründen sehr lesenswert.

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Bewertung von Xirxe aus Hannover am 26.10.2012   gut
Dass Adler-Olsen gute Thriller schreibt, ist hinlänglich bekannt. So wurde auch sein Erstlingswerk, das bereits vor 25 Jahren erschien, mit entsprechenden Vorschusslorbeeren bedacht (offenbar ohne dass es von den entsprechenden Leuten vorher gelesen wurde).
Der Beginn ist vielversprechend: Zwei britische Soldaten stürzen im II. Weltkrieg über Nazideutschland ab und retten sich, getarnt als psychisch kranke Nazigrößen, in einem entsprechenden Militärkrankenhaus. Schweigend entgehen sie ihrer Enttarnung, doch ihr Aufenthalt dort wird zu einem Martyrium... Dreissig Jahre später finden diese entsetzlichen Erlebnisse unweit des ehemaligen Lazaretts ihre Fortsetzung.
Der erste Teil, der die Zeit der Freunde in dem deutschen Militärkrankenhaus beschreibt, lässt bereits erahnen, dass von diesem Autor noch einiges zu erwarten ist. Zwar ist die Sprache noch nicht ganz so flüssig wie in seinen Folgebüchern Erbarmen oder Schändung, doch die Spannung, die aus der jederzeit möglichen Enttarnung resultiert, lässt einen weiter und weiter lesen. Doch dann kommt Gewalt ins Spiel und damit wird manches unplausibel und einfach unlogisch, insobesondere das Ende des 1. Teils (Wie kann ein lange Bettlägriger Kämpfe auf Leben und Tod und andere körperliche Strapazen ohne weiteres bewältigen?).
Der 2. Teil, der rund 30 Jahre später einsetzt, nimmt an Unlogiken zu und ist immer weniger glaubhaft, worunter natürlich die Spannung leidet. Die Zufälle nehmen überhand und Normalbürger werden zu Kampfmaschinen bzw. es hagelt Spontanheilungen.
Drei Punkte gibt es für den guten Auftakt (wenn auch verbesserungswürdig) und für die an sich gute Idee. Als Erstlingswerk ist es verzeihbar und Jussi Adler-Olsen hat sich ja gut weiterentwickelt ;-)

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Bewertung von Uli Geißler aus Fürth/Bay. am 19.09.2012   sehr gut
Kriegsdrama, Kriegstrauma, Freundschaftsdrama

Eine Beurteilung dieses Romans fällt schwer, zu sehr verstellen die Erfolgstitel des Autors einen unvoreingenommenen Blick auf dieses Frühwerk des Autors. Dennoch sei ein Versuch gestattet.
Der Absturz zweier Englischer Bomberpiloten und deren wahrlich aufregend-gefährliche Flucht mit einem Verletztenzug der Nationalsozialisten in ein im Schwarzwald gut verstecktes Krankenhaus ist schon ein spannender Plot. Besonders, als sie einen Identitätswechsel vornehmen und sich stumm und nicht ansprechbar als schwer traumatisierte und letztlich „irre“ gewordene deutsche Offiziere in die Obhut des kritischen Krankenpersonals ausgeben. Ziel für Beide bleibt jedoch die stets präsente Option einer endgültigen Flucht zurück nach England. Eine packende Geschichte nimmt ihren Anfang.

Ausführlich und bisweilen zu langwierig beschreibt der Autor den tristen und wenig erbaulichen und brutalen Alltag mit Schlägen, Elektroschocks, Psychopharmaka und permanenten Bedrohungen und Erniedrigungen in dem Wiederherstellungszentrum für Kriegsbeteiligte und man ist bisweilen nicht sicher, ob es sich um ein Lazarett oder doch nur um eine Versuchsanstalt für psychologische und psychiatrische Experimente handelt. Als einer der beiden Piloten merkt, dass es – neben ihm und seinen Freund James – noch weitere „Simulanten“ gibt, entwickelt sich der Aufenthalt für die Zwei mehr und mehr als gefährliches Unterfangen.

Vielfach liest man nun über die Vorgänge im Schlafsaal, erfährt von der unverschuldeten Zwangsentfremdung der beiden Freunde, die keine Chance sehen, sich einander anzunähern oder ihre Pläne miteinander abzusprechen. Die Fremdbestimmung und Ausweglosigkeit steigert sich ins schier Unerträgliche und man kann kaum der Weiterentwicklung des Geschehens entgegenlesen. So viel: Bryan gelingt eine verwegene, abenteuerliche und totgefährliche Flucht, doch besiegelt damit die endgültige Trennung der beiden Freunde.

Später dann kommt es zu einem sich lang hin ziehenden „Show-Down“ mit unerwarteten Zwischenereignissen und einem ebenso unerwarteten Ergebnis sowie einer sehr nachdenklich stimmenden Fragestellung zum Wesen von Schuld, Vergebung und Freundschaft.

Die kenntnisreiche Detailfreudigkeit des Autors über die medizinischen und geographischen Gegebenheiten einerseits und die sensibel und nachvollziehbar beschriebenen Charaktere und deren Emotionen der beteiligten Figuren andererseits erheben auch diesen Roman zu einem besonders gelungenen. Es ist kaum vorstellbar, dass jemand beim Lesen der Geschichte von ihr nicht ergriffen wird.

Trotzdem bleibt zu sagen, dass die zwischenzeitlichen Längen vor allem im ersten Teil, aber auch bei den späteren Ereignissen nach Kriegsende nicht nötig gewesen wären. Dass die beiden völlig unerkannt in dem Krankentransportzug überleben oder auch der kriminelle Hintergrund der anderen Simulanten im Schwarzwald-Lazarett wirken doch sehr konstruiert und die Situation viele Jahre nach Kriegsende samt emotionalen Aufeinandertreffen der Protagonisten sind kaum mehr glaubhaft nachvollziehbar. Das kostet dann doch einen Bewertungsstern von fünf.

Und so kommt es doch noch zu einem Vergleich mit den eingangs erwähnten Erfolgsthrillern – diese sind eben doch besser, was verständlich ist, handelt es sich bei „Das Alphabethaus“ doch um eine frühere Geschichte des Autors, der sich zum Glück noch weiter entwickelte.

(c) 9/2012, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

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