EinFach Deutsch ...verstehen. Wolfgang Koeppen: Tauben im Gras
Die Bände der Reihe 'EinFach Deutsch ... verstehen'
beziehen sich auf traditionelle und moderne literarische Werke, die
häufig in der Schule gelesen werden und auch für Prüfungen von
Bedeutung sind.
Sie richten sich vor allem an Schülerinnen und Schüler, aber auch
an andere interessierte Leserinnen und Leser, die Material suchen,
um den Leseprozess zu begleiten, zu entlasten und zu optimieren.
Die Bände der neuen Reihe EinFach Deutsch …verstehen beziehen sich
auf traditionelle und moderne literarische Werke, die häufig in der
Schule gelesen werden und auch für Prüfungen von Bedeutung
sind.
Sie richten sich vor allem an Schülerinnen und Schüler, aber auch
an andere interessierte Leserinnen und Leser, die Material suchen,
um den Leseprozess zu begleiten, zu entlasten und zu
optimieren.
Im Einzelnen zeichnet sich die Reihe durch folgende Elemente aus
:
ein Anschreiben an den Leser und die Leserin, welches zur
Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Werk motivieren soll
ein Schaubild zur Personenkonstellation
eine gegliederte und mehrfach grafisch aufbereitete
Inhaltszusammenfassung mit ersten Deutungsakzenten, die den
Verstehensprozess initiieren und leiten
Hintergrundinformationen zur Entstehung des Werks, zu
biografischen, kunsttheoretischen und ideengeschichtlichen Aspekten
sowie zur Rezeption
modellhafte Charakterisierungen der Hauptfiguren
exemplarische Analysen zentraler Szenen
Übersichten zur möglichen Vernetzung mit anderen Werken
Hinweise zu weiterführender Literatur und zu Internetadressen
Für die Schule in besonderer Weise relevante Aufsatzformen wie die
Charakterisierung und die Analyse (Beschreibung und Deutung)
ausgewählter Textstellen werden dabei nicht einfach vorgegeben,
sondern durch entsprechende systematische Hinweise eingeführt oder
in Erinnerung gerufen.
EinFach Deutsch ...verstehen ersetzt nicht den
Interpretationsprozess, die Bände der Reihe fordern den aktiven
Leser und die aktive Leserin!
Wolfgang Koeppen, geb. am 23. Juni 1906 in Greifswald, starb am 15. März 1996 in München. Nach einem elfjährigen Aufenthalt in Ortelsburg (Ostpreußen) kehrte er 1919 nach Greifswald zurück. Aus finanziellen Gründen musste er vom Gymnasium auf die Mittelschule wechseln, von der er ohne Abschluss abging. Danach versuchte er sich in ganz unterschiedlichen Berufen: in einer Buchhandlung, im Stadttheater in Greifswald. Als Hilfskoch kam er nach Schweden und Finnland, in Würzburg arbeitete er als Dramaturg. 1927 ließ er sich in Berlin nieder, wo er 1931 zwei Jahre als fest angestellter Redakteur beim Berliner Börsen-Courier arbeitete. Er schrieb Reportagen, Feuilletons, auch erste literarische Arbeiten entstanden. 1934 erschien sein erster Roman. Im selben Jahr siedelte er in die Niederlande über. Er kehrte 1938 nach Deutschland zurück und arbeitete ab 1941 für die Bavaria-Filmgesellschaft in Feldafing am Starnberger See, 1945 siedelte er nach München über.
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