Schroedel Texte Medien. Die Räuber. Arbeitsheft - Schiller, Friedrich von

Friedrich von Schiller 

Schroedel Texte Medien. Die Räuber. Arbeitsheft

Von Mario Leis u. Nicole Lothmann
Schulheft
 
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Die Räuber. Arbeitsheft

Neue Impulse für Ihren Literaturunterricht - Lektüren mit innovativem Zusatzangebot!

Jede Lektüre der Reihe Texte.Medien besteht aus:

Textausgabe mit Materialien
- Originaltext
- Wort- und Sacherklärungen am Text
- Umfangreiche Bild- und Textmaterialien
- zur Biografie
- zur Entstehung
- zum Verstehen und Deuten
- zu Wirkung und medialer Gestaltung
- Arbeitsanregungen für Unterricht und Hausaufgaben

Arbeitsheft
- vielfältige analytische Aufgaben
- kreative Schreibaufträge
- reichhaltiges Bildmaterial

Informationen für Lehrerinnen und Lehrer
- ausführliche Sachanalysen
- komplette Unterrichtsvorschläge mit Darstellung der Einzelstunden
- Klausurvorschläge und Hinweise zu den Aufgaben im Arbeitsheft
- weitergehende Literatur- und Medientipps


Produktinformation

  • Schroedel Texte Medien
  • Verlag: Schroedel
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 32 S.
  • Seitenzahl: 32
  • Texte. Medien
  • Best.Nr. des Verlages: 47158
  • Deutsch
  • Abmessung: 235mm x 198mm x 1mm
  • Gewicht: 80g
  • ISBN-13: 9783507471580
  • ISBN-10: 3507471582
  • Best.Nr.: 23397336
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 05.11.2009

Ein Klassiker steht Kopf

Ironische Selbstporträts, Selbstrezensensionen sowie Bitt- und Bettelbriefe: Die Trouvaillen zum zweihundertfünfzigsten Geburtstag von Friedrich Schiller.

Schon wieder ein Schiller-Jubiläum! Der zweihundertste Todestag wurde vor vier Jahren aufwendig zelebriert, jetzt steht schon der 250. Geburtstag an. Die Kalendersklaven schwächeln, auf dem Buchmarkt scheint das Pulver weitgehend verschossen. Was will man nach der Springflut an Biographien, den großen Editionen und kleinen Textausgaben, den Brevieren und Zitatschätzen noch bieten, von Heimatkundlichem und unvermeidlichen Konferenzbänden ganz abgesehen? Entdeckungen sind gleichwohl in einigen Nischen zu machen, die man sich durch Rüdiger Safranskis glänzendes Doppelporträt der Dioskuren (F.A.Z. vom 14. Oktober) nicht verschatten lassen möchte.

Zum dreißigsten Geburtstag seines Freundes Gottfried Körner zeichnete Schiller 1786 mit farbiger Tusche einen frechen Comic, versehen mit Erläuterungen von Ludwig Ferdinand Huber. Da sieht man etwa Körner, wie er über seiner Kant-Lektüre einschläft, einigen Damen den Hintern zukehrt, seinem verständnislosen Vater …

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Friedrich von Schiller wurde 1759 in Marbach geboren. Auf Befehl des Herzogs Karl Eugen musste der junge Schiller 1773 in die 'Militär-Pflanzschule' eintreten, wo er ab 1775 Medizin studierte; später wurde er Regimentsmedicus in Stuttgart, das er 1782 nach Arrest und Schreibverbot wegen seines Stückes 'Die Räuber' jedoch fluchtartig verließ. 1789 wurde er zum Professor der Geschichte und Philosophie in Jena ernannt, 1799 ließ er sich endgültig in Weimar nieder. Schiller starb am 9.5.1805 in Weimar.