Tintenherz / Tintenwelt Bd.1 - Funke, Cornelia
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Cornelia Funke 

Tintenherz / Tintenwelt Bd.1

Ausgezeichnet mit dem Phantastik-Preis 2004 der Stadt Wetzlar, der Kalbacher Klapperschlange 2004, dem Silbernen Griffel 2006, dem Jugendbuchpreis der Jury der jungen Leser 2004 und Buch des Monats der D

Illustrator: Funke, Cornelia
Broschiertes Buch
 
240 Kundenbewertungen
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Tintenherz / Tintenwelt Bd.1

In einer stürmischen Nacht taucht bei Meggie und ihrem Vater Mo ein seltsamer Gast auf. Er warnt die beiden vor einem Mann names Capricorn. Am nächsten Morgen reisen Mo und Meggie überstürzt zu Tante Elinor. Diese verfügt über die kostbarste Bibliothek, die Meggie je gesehen hat. Hier versteckt Mo das Buch, das an der ganzen Aufregung schuld ist. Meggie hat es vor Jahren schon einmal gelesen. Doch jetzt wird es zum Mittelpunkt eines unglaublichen, magischen und atemberaubenden Abenteuers, in dessen Verlauf Meggie in große Gefahr gerät.


Produktinformation

  • Verlag: (Oetinger Taschenbuch)
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 573 S. m. Illustr.
  • Seitenzahl: 567
  • Oetinger Taschenbücher Bd.12
  • Altersempfehlung: ab 11 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 127mm x 41mm
  • Gewicht: 491g
  • ISBN-13: 9783841500120
  • ISBN-10: 3841500129
  • Best.Nr.: 29977052
"Eine atemlose Geschichte voller Feuer." ( Spiegel)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 13.09.2003

Zaubern mit Worten
Tiefrot und machtvoll: "Tintenherz" von Cornelia Funke

Die Hauptperson der Geschichte, das Mädchen Meggie, wird auf Seite 221 von einer Woge der Erleichterung ergriffen. "Es ist vorbei, dachte sie. Es ist wirklich vorbei." Der Leser aber wird sich mit wohligem Schaudern vergewissern, daß er noch fast zwei Drittel des Buches vor sich hat und daß daher vorerst nichts so schnell vorbei sein kann - zum Glück, wird er denken. Denn es handelt sich um das neue Buch von Cornelia Funke. Heute kommt mit ihm endlich eine neue, eine dritte Farbe auf die Tische der Kinderbuchabteilungen. Immer nur "Harry Potter" und die "Wilden Hühner", das wurde ja schon langweilig in diesem Sommer. "Tintenherz" ist tiefrot, dick und geheimnisvoll, und auch wenn es aus derselben Feder stammt wie die allseits beliebten "Wilden Hühner", ist es eine geradezu altmodisch eigenwillige Geschichte. Weder locker-leichter Serienstoff noch eine Nachahmung der Zauberlehrling-Story, wie wir sie jetzt häufig sehen.

Mit "Tintenherz" ist ein weiterer, ganz singulärer Schmöker da. Die Erleichterung auf Seite 221 ist nur ein kurzes Luftschnappen in der Wirklichkeit …

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Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Cornelia Funke hat einen neuen Coup im Bereich der Fantasy-Literatur gelandet, dem sie selbstbewusst eine Liste mit 44 Titeln der klassischen (überwiegend angelsächsischen) Kinderbuchliteratur zur Seite stellt. Sybil Gräfin Schönfeldt empfiehlt es für das Bücherregal im Kinderzimmer. Ein ganz wichtiges Buch allerdings findet keine Erwähnung, bemerkt Schönfeldt, obwohl es für den Roman von großer Bedeutung sei: "Der Zauberer von Oz", das Frank Baum damals verfasst habe, meint Gräfin Schönfeldt, um ein weniger grausames Märchen für Kinder zu schreiben. Bei Funke gibt es das Böse, und es werde auch nicht gefragt: warum, behauptet Schönfeldt. In "Tintenherz" gehe es darum, wie man mit dem Bösen fertig werde. Die Bösen sind in diesem Fall "Capricorn" und "Staubfänger", die beim Vorlesen aus dem Buch "Tintenherz" schlicht entlaufen sind und nun ihrem Vorleser Mo und dessen Tochter Meggie das Leben nicht nur schwer machen, sondern sie ernstlich bedrohen. Der Roman schlägt viele Volten, und nicht alles findet Schönfeldt ganz stimmig, aber er sei ungemein spannend und mache die Macht und den Zauber von Büchern hautnah erfahrbar.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 06.10.2003

Magie der Bücher
„Tintenherz”, der neue Fantasy – Roman von Cornelia Funke
Cornelia Funke gehört wohl zu den bekannten Autoren, die eine ganze Palette von Themen und Tönen zu bieten hat, vom Kinderklamauk bis zu Jugendproblemen, und dem seit Michael Ende so erfolgreichen Genre des Phantastischen. Ihr neuester Roman Tintenherz umfasst 59 Kapitel auf 576 Seiten und eine Liste von 44 Titeln der hauptsächlich anglo-amerikanischen Kinderliteratur, aus denen sie in ihrem Text zitiert oder ihre Motti ausgesucht hat.
Eine selbstbewusste Liste der Besten dieser Gattung, eine Ahnengalerie der literarischen Vorbilder, eine Einkaufsliste für Eltern, die ihren Kindern den Grundstock einer Kinderbibliothek gönnen, eine Liste, in der ein Buch fehlt, Frank Baums Der Zauberer von Oz, aus dem sehr wohl zitiert wird und das für Tintenherz eine nicht geringe Bedeutung besitzt. Denn Baum wollte Anfang des vorigen Jahrhunderts Kindern ein Märchen erzählen, das wohl gruselig, aber nicht so grausam sein sollte wie – seiner Ansicht nach – jene der Brüder Grimm. In Tintenherz nun entfesselt Cornelia Funke das grausamste und kälteste Böse, das man als Autor …

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Ein Roman der für Furore sorgen wird<br /> <em>"Bücher liebten jeden, der sie aufschlug, schenkten Geborgenheit und Freundschaft und verlangten nichts dafür, gingen nie fort, niemals, selbst dann nicht, wenn man sie schlecht behandelte …"</em> <br /> Die das auf Seite 456 ihres packenden, spannenden, herzergreifenden 575-Seiten-Romans schreibt, ist Cornelia Funke - Vorzeigeautorin im deutschen Kinder- und Jugendbuchsegment und auch international äußerst erfolgreich, wie die zeitgleiche Veröffentlichung des vorliegenden Titels in den wichtigsten englischsprachigen Ländern zeigt.<br /> Und mit Sicherheit wird der Roman überall für Furore sorgen, wie schon Funkes vielfach preisgekrönter <em>Herr der Diebe</em> - zumal auch <em>Tintenherz</em>, und das in stärkerem Maße noch, ein starkes phantastisches, ja fast magisches Element enthält, wie es derzeit in literarischer Hinsicht weltweit hoch im Kurs steht. <br /> Denn <em>Tintenherz</em> ist nicht nur für Menschen - egal welchen Alters - geschrieben, die wie im Eingangszitat, Bücher als trostreiche und treue Freunde betrachten, sondern es handelt vor allem von Menschen, für die Papierseiten zwischen zwei Deckeln ein außerordentlich kostbares und schätzenswertes Gut sind. Und für die es demzufolge im Zusammenhang mit dem geschriebenen Wort nichts gibt, was es nicht gibt …<br /> Fantasiefiguren zum Leben erweckt<br /> Angenommen, nur mal angenommen, man könnte nicht nur mental so sehr in eine Geschichte eintauchen, dass man förmlich das Wasser rauschen, die Speisen riechen, die Vögel singen zu hören glaubt, sondern die Figuren würden tatsächlich lebendig und es wäre gar möglich, sie aus den Seiten "herauszulesen" … Wäre das nicht ein Fest für jeden Bücherfreund? Denn - um das Ganze einmal weiterzuspinnen, wie es auch Cornelia Funke getan hat - der Leser hätte dann nicht nur die Chance, seinen Lieblingshelden von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu stehen, sondern er könnte sich gar mit ihnen austauschen, sie in Aktion erleben. <br /> Doch was, wenn es die finsteren Kreaturen sind, die den Buchseiten entsteigen … - wie groß ist dann die Neigung, sie aus ihrem papiernen Gefängnis zu befreien …? Dann kann man nur sagen: Wehe wenn sie losgelassen …<br /> Mal unheimlich und unwirklich, doch stets atemberaubend spannend<br /> Mit dieser ebenso einfachen wie brillanten Grundidee hat Funke wieder einmal mitten ins Herz ihrer Leser getroffen: Dem mysteriösen Anfang, bei dem eine verdächtige Figur im Regen steht und Worte spricht, die keinen Sinn ergeben für die zwölfjährige Meggie, die allein mit ihrem Vater, dem Buchbinder, in einem einsamen Haus lebt, folgt eine Reise zu einer Tante, die Bücher liebt, Menschen jedoch nur duldet, bevor sich die Ereignisse überstürzen und alle in große Gefahr geraten. <br /> Eine nicht unkomplizierte Vater-Tochter-Beziehung bereichert diese Handlung in der sich ein Verräter mit einem guten Herzen, Feen, Kobolde, Feuerschlucker, Gesetzesbrecher, Mordbrenner, große Literaten und Analphabeten ein kunterbuntes Stelldichein geben. <br /> Die Protagonisten werden mehr als einmal bedroht, entführt, befreit, gehetzt … - streckenweise ist die ganze Atmosphäre des Buches unheimlich, unwirklich, bedrohlich - und doch stets so spannend, dass man die Augen kaum von den Seiten abwenden kann. Das Ende ist irgendwie gut und doch so offen, dass die Chancen für eine Fortsetzung ausgesprochen gut zu stehen scheinen. <br /> Unglaublich, wie es Cornelia Funke immer wieder gelingt, ihre Leser auf vielfältigste Weise zu unterhalten und zu fesseln. Mit den <em>Wilde Hühner</em>-Bänden ist die zweifache Mutter ganz nah dran an der aktuellen Lebenssituation von Teenager-Kids (inklusive der breiten Themenpalette von alleinerziehenden Eltern und solchen die sich nicht an das Prügel-Verbot halten, bis hin zur ersten Liebe in allen Variationen), mit Titeln wie <em>Herr der Diebe</em>, <em>Hinter verzauberten Fenstern</em> oder eben nun <em>Tintenherz</em> führt sie die Fans in eine fantastische Welt, die ebenso verlockend und faszinierend wie furchterregend ist. <br /> Wenn Sie also ein Kind zum Lesen bringen wollen - dann greifen Sie zu Büchern dieser Autorin. Und wenn Sie schon dabei sind - verschenken Sie <em>Tintenherz</em> auch gleich an all Ihre Freunde, denen sie ein paar Stunden jenseits der Realität verschaffen wollen, denn: Funke ist nicht nur für Kinder da! <br /> (Michaela Pelz, www.krimi-forum.de)<br />
Cornelia Funke wurde 1958 in Dorsten/Westfalen geboren, zog nach dem Abitur nach Hamburg und absolvierte eine Ausbildung als Diplompädagogin. Drei Jahre lang arbeitete sie als Erzieherin auf einem Bauspielplatz und studierte parallel dazu Buchillustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg.
Nach Abschluss des Studiums war Cornelia Funke zunächst ausschließlich als Illustratorin für Kinderbücher tätig - eine Arbeit, die sie dazu anregte, selbst Geschichten für junge Leserinnen und Leser zu schreiben. So wurde sie mit 28 Jahren freischaffende Autorin und Illustratorin.
Ihre freie Zeit verbringt Cornelia Funke am liebsten mit ihrer Familie. Außerdem ist sie ein großer Filmfan, reist gern und liest, so viel sie kann.
Seit Mai 2005 wohnt Cornelia Funke mit ihrer Familie in Los Angeles; zuvor lebte sie am Stadtrand von Hamburg.
2008 erhielt sie den "Roswitha-Preis" der Stadt Bad Gandersheim und den Medienpreis "Bambi", 2009 den Jacob-Grimm-Preis.

Videoclip zu "Tintenherz / Tintenwelt Bd.1"

Kundenbewertungen zu "Tintenherz / Tintenwelt Bd.1" von "Cornelia Funke"

240 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.7 von 5 Sterne bei 240 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von Limagi aus Xanten am 14.05.2012 ***** ausgezeichnet
Sobald man anfängt zu lesen, ist man in einer eigenen Welt! Wirklich eine ganz tolle Geschichte und auch für Erwachsene geeignet.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 13.05.2012 ***** ausgezeichnet
Tintenherz ist eins der Bücher die wenn man erst mal angefangen hat auch zu Ende lesen muss. Man kann es immer wieder lesen ohne das es je langweilig wird.Es ist eine Buch gewordene Liebeserklärung an das Lesen.

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Bewertung von dyingStar13 aus Warburg am 22.11.2011 ***** ausgezeichnet
Meggie und ihr Vater Mo bekommen Besuch von Staubfinger, einem alten Freund von Mo. Er nennt Meggies Vater Zauberzunge, doch sie wollen ihr nicht verraten, was das heißen soll.
Er warnt sie vor Capricorn, und daraufhin fahren die beiden zu ihrer Tante Elinor, die die kostbarste Bibliothek besitzt, die Meggie je gesehen hat. Mo versteckt ein Buch in dieser Bibliothek, das er vor vielen Jahren das letzte Mal gelesen hat, und das sie nun in einige Schwierigkeiten bringt...
Tintenherz war ein wirklich sehr schönes Buch, mit viel Fantasie und genügend Spannung. Die Idee, die Cornelia Funke hatte, war sehr originell und sie hat es gut umgesetzt.
Die Charaktere waren alle ebenfalls sehr gut entwickelt, keiner von ihnen war perfekt und die meisten waren auch sehr sympathisch.
Für Fantasy-Fans ein Muss. :)

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Bewertung von marieke1412 aus Seyda am 19.11.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch "Tintenherz" geht es um ein Mädchen namens Maggie, die ihre Mutter sucht. Ihr Vater Mo hat eine geheime Gabe, die die beiden ganz schön in Schwierigkeiten bringt. Maggies Dad ist ein guter Leser. Aber wenn er vorliest, verschwindet ein Ding aus der Gegenwart und ein Ding aus der Geschichte kommt in unsere Zeit. Auf diese Weise ist Maggies Mum verschwunden. Maggie riskiert alles um ihre Mum zu finden. Dabei schwebt sie auf einmal in Lebensgefahr. Die beiden treffen auf Staubfinger, ein alter Bekanter von Mo. Maggie, Mo und Staubfinger flüchten. Dabei treffen sie auf Capricorn, ein fieser der es auf Mo abgesehen hat. Er will Mo entführen, damit Mo verschiedene Dinge, z.B. Gold aus den Geschichten zu lesen. Aber Maggie will doch nur ihre Mum Resa retten! Und Mo soll ihr doch dabei helfen. Es wird sehr schwierig....
Das Buch enthält viel Spannung und vor allem Fantasy. Ich find es sehr gut. Es ist sehr Empfehlenswert, für Kinder ab 11 Jahren. Es liest sich wirklich ganz prima.

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Bewertung von Stephie am 29.07.2011 ***** sehr gut
Tintenherz war mein erstes Buch von Cornelia Funke und hat mich auf jeden Fall überzeugt. Die Charaktere sind sympathisch und man kann sich als Leser sehr gut mit dem ein oder anderen identifizieren. Besonders Mo hat mit seinem weichen Herz und seiner gutmütigen Art hatte es mir angetan. Durch den Film hatte ich dabei auch immer wieder Brendan Fraser vor Augen, was aber angesichts der Tatsache, dass die Autorin selbst ihn als Vorlage auserkoren hatte, kein Nachteil war.

Die gesamte Handlung ist nicht nur spannend, sonder auch sehr gut geschrieben, sodass man mit den Figuren mitfiebert und das Buch kaum aus der Hand legen möchte, da man unbedingt wissen will, was passiert und ob die einzelnen Charaktere ihre persönlichen Ziele erreichen.


Alles in allem ist Tintenherz eine außergewöhnlich schöne Geschichte, die einem auf jeden Fall Lust auf den zweiten Teil der Trilogie macht, in denen die Phantasien der Leser wahr zu werden scheinen, denn wer hätte sich nicht schon einmal gewünscht, Teil seines Lieblingsbuches zu sein oder dessen Charaktere kennen zu lernen?

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Bewertung von joanne.rother aus Bad Schönborn am 18.07.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch ,, Tintenherz " von Cornelia Funke, geht es um ein Mädchen namens Meggi und um ihren Vater. Beide haben sie eine spezielle Gabe. Doch eines Tages belauscht Meggie ein Gespräch ihres Vaters und einem Mann, den sie nicht kennt. Der geheimnisvolle Mann erzählt ihrem Vater Dinge von einem Capricon...Meggies Vater Mo hat die Gabe wenn er laut aus einem Buch vorliest, dass er dabei Leute ind das Buch hinein lesen kiann und auch hinaus. Dieser Mann, mit dem Mo spricht und Capricon sind Leute, die Mo aus dem Buch heraus gelesen hat, doch dafür musste seine Frau, Meggies Mutter in das Buch hineingelesen werden. Darum beschließt Mo, gemeinsam mit Meggie zu Tante Elinor zu fliehen, denn diese hat eine riesengroße Bibliothek, aber selbst hier sind sie nicht geschüzt. Capricon entführt Mo und seine Tochter um sie zum Lesen zu zwingen, doch die beiden können fliehen. Mo hat beschlossen den Autor des Buches in dem seine Frau festsitzt aufzusuchen um Capricon und alle anderen aus dem Buch wieder hinein zu lesen und um seine Frau zu befreien. Doch Capricon kann sie überall finden, nirgends sind sie sicher. Schaffen sie es ihn zu besiegen ? Und können sie die geliebte Frau von Mo befreien ? ....
Ich finde das Buch sehr spannend, ergreifend und faszinieren. Es ist sehr fesselnd so dass man überhaupt nicht mehr aufhören kann zu lesen. Daher empfehle ich es auf jeden Fall weiter.

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Bewertung von federschweif aus Kempten am 12.07.2011 ***** sehr gut
Mo besitzt die unglaubliche Fähigkeit Leute nur durch seine Stimme aus Büchern hinauszulesen oder hineinzulesen. Doch das verschweigt er seiner 12 jährigen Tochter Meggie anfangs ,bis ein Mann auftaucht und mit Mo sprechen will, wie Meggie später erfährt heißt dieser Staubfinger. Doch als ob das nicht schon schlimm genug ist,erfährt Meggie von ihrem Vater,dass ihre Mutter nicht verschwunden ist,sondern vor vielen Jahren in ein Buch hineingelesen wurde und Staubinger dafür aus dem Buch hinaushekommen ist.
So beginnen die drei ein spannendes Abenteuer und versuchen Meggies Mutter aus dem Buch zu befreien.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen,ich muss aber zu geben das ich es mir wahrscheinlich im Buchladen nicht genommen hätte,wo ich jetzt nach dem wir es in der schule gelesen haben anderer Meinung bin.
Ich empfehle es allen weiter die Fantasy-fan sind.

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Bewertung von christilaudi aus Horb a.N. am 07.07.2011 ***** ausgezeichnet
Das Mädchen Meggi und ihr Vater Mo haben eine besondere Begabung. So bekommt Meggi ein Gespräch von ihrem Vater und einem unheimlichen Mann der noch nie im Haus war mit. Er erzählt ihrem Vater Mo über Capricorn. Da der Vater die besondere Gabe hat laut vorzulesen und dabei Menschen aus dem Buch herauszulesen und die dann durch andere zu ersetzen hörte man ihm gerne zu. So sind der unheimliche Mann und Capricorn welche davon und Mos Frau wurde ins Buch gelesen. Capricorn möchte unbedingt Mo haben er möchte das Mo ihm Geld aus dem Buch liest. So beschließt Mo mit Meggi zu Tante Elinor zu fahren um sich dort zu verstecken. Plötzlich sind sie auch da nicht mehr sicher und Capricorn kann sie finden. In einer dunklen Nacht werden sie dann entführt und verschleppt. Capricorn zwingt sie zu lesen dabei können die beiden dann entwischen. Sie suchen den Autor Fenoglio auf, damit sie Capricorn und den geheimnisvollen Mann Staubfänger reinlesen und seine Frau raus. Doch Capricorn kann sie überall finden. So ist dann die Frage ob sie ihn wohl besiegen und am Ende befreit sind.
Da das Buch sehr spannend ist finde ich es das man es unbedingt lesen sollte. Dabei kann man seiner Fantasie auch freien Lauf lassen. Da es eine Fantasiegeschichte ist lässt es sich aber trotzdem schnell hineinfinden.

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Bewertung von Anna-Maria B. aus Bad Schönborn am 05.07.2011 ***** ausgezeichnet
Die 12-jährige Meggie lebt mit ihrem Vater, dem "Bücherarzt" Mo, allein auf einem alten Bauernhof. Meggies Vater liest oft bis spät in die Nacht und auch Meggie hat die Leidenschaft für gute Bücher geerbt. An ihre Mutter kann sich Meggie kaum erinnern, denn sie verschwand vor 9 Jahren auf geheimnisvolle Weise. Eines Nachts taucht ein seltsamer Fremder mit dem Namen "Staubfinger" auf. Er warnt Mo vor einem gewissen Capricorn. Überstürzt fährt Mo mit Meggie zuTante Elinor. Bei Elinor versteckt Mo ein geheimnisvolles Buch. Eines Nachts suchen fremde Männer nach dem Buch und stecken das Haus in Brand und entführen Mo. Meggie begreift, dass Capricorn hinter dem Buch "Tintenherz" her ist. Mit Elinor und Staubfinger macht sie sich auf in Capricorns Versteck, um ihren Vater zu befreien. Doch Capricorn sperrt Meggie und ihre Tante ein. Da erfährt Meggie von dem Talent ihres Vaters. Mo kann Figuren oder Dinge aus Büchern heraus- oder hineinlesen. Auf diese Weise verschwand auch Meggies Mutter und Capricorn und Staubfinger sind eigentlich Figuren aus dem Buch Tintenherz. Capricorn will, dass Mo "den Schatten" aus dem Buch herausliest. Schließlich gelingt die Flucht, aber Capricorn ist ihnen mit seinen Männern dicht auf den Fersen.
Die Geschichte ist sehr spannend. Es ist ein tolles Fantasy-Leseabenteuer. Doch die Geschichte beschreibt kein Idyll, denn es gibt viele finstere und gewalttätige Figuren in diesem Buch. Faszinierend ist hier die Magie der Sprache und die Verwebung von Fiktion und Realität.

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Bewertung von Name aus Bremen am 01.07.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es um Meggie, ein 12-Jähriges Mädchen. Sie und ihr Vater Mo haben eine besondere Gabe. Sie können, wenn sie laut vorlesen Figuren aus Büchern zum Leben erwecken. Dafür muss aber auch jemand in das Buch hinein. So ist Meggies Mutter und zwei Katzen in das Buch Tintenherz gekommen. Es sind dafür die Bösewichte Capricorn und Basta, sowie der Feuerspucker Staubfinger in die reale Welt gekommen. Meggie und Mo reisen dann zu Meggies Tante Elinor, nach Italien um vor Capricorn zu fliehen. Doch Capricorn findet sie überall.
Das Buch war sehr spannend, weil meggie und Mo immer vor neuen Rätseln standen. Außerdem war es sehr lustig.

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