In dem Band werden Ursachen, Diagnostik und Therapie einer
Krankheit beschrieben, die zunehmend an Aufmerksamkeit gewinnt:
Demenzen. Wie geht man bei Diagnostik und Therapie vor? Was muss
bei der Einweisung beachtet werden? Welche präventiven Maßnahmen
sind möglich und nötig? Klar und präzise beantworten Herausgeber -
einer der angesehensten Demenzforscher in Deutschland - und Autoren
diese Fragen in über 25 Kapiteln, die auch einzeln gelesen werden
können. Die 3. Auflage berücksichtigt die neuesten Erkenntnisse zu
den verschiedenen Demenzformen.
Ausstattung/Bilder: XXVI, 594 S. m. 48 z. Tl. farb. Abb.
Best.Nr. des Verlages: 12787784
Deutsch
Abmessung: 277mm x 210mm x 33mm
Gewicht: 705g
ISBN-13: 9783642197949
ISBN-10: 3642197949
Best.Nr.: 33367433
Hans Förstl, geb. 1954 in München, Studium der Humanmedizin, Philosophie und Kunstgeschichte, Promotion zum Dr. med. 1982, Ausbildung in Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie in München, Mannheim und London, UK. Habilitation 1993, danach C3-Stiftungsprofessur am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie an der University of Western Australia, Perth, und seit 1997 an der TU München.
Was ist Demenz?.- Gedächtnisfunktionen und Gedächtnisstrukturen.- Leichte kognitive Beeinträchtigung im Alter.- Alzheimer Demenz.- Präsenile Alzheimer-Demenz.- Morbus Binswanger und andere vaskuläre Demenzen.- Parkinson Plus etc.- Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung und andere Prionkrankheiten.- Pick-Komplex und andere fokale Hirnatrophien.- Wernicke-Korsakow-Syndrom und andere amnestische Syndrome.- Verwirrtheitszustände.- Medikamenten-, Drogen- und Alkoholabhängigkeit.- Depression und Dissoziation: Ganser-Syndrom und andere.- Spätschizophrenie und chronische Schizophrenie im höheren Lebensalter.- Rationelle Diagnostik.- Rationelle Beratung.- Rationelle Therapie.- Behandelbare somatische Risikofaktoren.- Neuropsychologische Untersuchung.- Bildgebende Verfahren.- Laboruntersuchungen.- Neurophysiologie.- Konsil- und Liaisonpsychiatrie bei Demenz.- Gedächtnissprechstunden (Memory Kliniken).- Geriatrische Stationen.- Gerontopsychiatrische Stationen.- Alten- und Pflegeheime.- Rehabilitationsprogramme und psychoedukative Ansätze.- Zur Psychotherapie.- Sozialpädagogische Hilfen