Vier Jahrzehnte ist ein persönlicher Rückblick, in dem sich weder
Ostalgie noch Zynismus finden. Sachlich lässt der Autor seinen
Lebensweg Revue passieren, schildert seine eigene geistige und
politische Entwicklung, und verweist dabei nicht nur auf
philosophisches Gedankengut, sondern auch auf verhaltensbiologische
Phänomene, Literatur und Kunst. Vier Jahrzehnte ist weder eine
Abrechnung mit der gescheiterten Gesellschaft, noch der Versuch
eines geschichtlichen Überblicks. Es sind die ganz persönlichen
Schilderungen und Reflexionen eines Menschen in seiner Zeit und
damit eine wertvolle exemplarische Darstellung der Epoche.