Wer ein Paradies sucht und damit die unberührte Natur meint, ist in
Costa Rica "goldrichtig". Das kleine Land, kaum größer
als Niedersachsen, ist schnell durchfahren. Doch um Natur zu
erleben, sollte man sich Zeit lassen.
Der vorliegende Reiseführer will helfen, die Augen für die
Besonderheiten des Landes zu öffnen. Die ausgewählte Route für 13
Tage verbindet die schönsten Regionen. Sie führt von der hektischen
Hauptstadt San José durch kleine Städte und Dörfer in absolute
Einsamkeit, begleitet durch Regenwälder, Nebel- und Trockenwald,
auf Bootstouren, zu Vulkanen und an historische Schauplätze.
Sandstrände unter Palmen oder in idyllischen Buchten sowie
reizvolle Lodges in traumhafter Umgebung laden zwischendurch zur
Erholung ein.Informative Beschreibungen geben Einblick in die wenig
bekannte Geschichte, machen auf aktuelle Entwicklungen aufmerksam
und ermuntern zu sportlichen Aktivitäten wie Wandern, Rafting,
Reiten, Mountainbiking, Windsurfing oder Canopy - Touren durch
Baumkronen -, das in Costa Rica erfunden wurde.
Das Programm liefert Bausteine für individuelle Vorlieben,
Zusatztage geben viel Spielraum zum Kombinieren.
Übrigens: In Costa Rica ist die Natur noch weitgehend in Ordnung,
wenn auch nicht ohne Probleme für die Zukunft. Touristen,
vielerorts als Zerstörer der Umwelt verschrien, können, die
richtige Einstellung vorausgesetzt, helfen, die Natur zu erhalten.
Costa Rica steht auf der Kippe. Der Massentourismus lockt mit hohen
Gewinnen, der "sanfte Tourismus" erhebt Anspruch auf eine
intakte Natur.
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