Rico, Oskar und die Tieferschatten / Bd.1 - Steinhöfel, Andreas
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Andreas Steinhöfel 

Rico, Oskar und die Tieferschatten / Bd.1

Ausgezeichnet mit dem Corine - Internationaler Buchpreis, Kategorie Jugendbuchpreis der Waldemar Bonsels Stiftung 2008 und mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2009, Kategorie Kinderbuch

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Produktbeschreibung zu Rico, Oskar und die Tieferschatten / Bd.1

Eigentlich soll Rico ja nur ein Ferientagebuch führen. Schwierig genug für einen, der leicht den roten oder den grünen oder auch den blauen Faden verliert. Aber als er dann auch noch Oskar mit dem blauen Helm kennen lernt und die beiden dem berüchtigten ALDI-Kidnapper auf die Spur kommen, geht es in seinem Kopf ganz schön durcheinander. Doch zusammen mit Oskar verlieren sogar die Tieferschatten etwas von ihrem Schrecken. Es ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft .

Produktinformation


  • Verlag: Carlsen
  • 2008
  • 7. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 220 S. m. Illustr. v. Peter Schössow.
  • Seitenzahl: 224
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 155mm x 25mm
  • Gewicht: 402g
  • ISBN-13: 9783551555519
  • ISBN-10: 3551555516
  • Best.Nr.: 23353025
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 07.03.2008

Der ganz besondere Duft
Andreas Steinhöfels Berliner Kinderkrimi „Rico, Oskar und die Tieferschatten”
Es liegt was in der Luft. Obwohl die Geschichte nur als spannender kleiner Hauptstadtkinderkrimi daherkommt, in der späten Nachfolge von Emil und den Detektiven. Dieser ganz besondere Duft in Andreas Steinhöfels neuem Roman Rico, Oskar und die Tieferschatten hat eigentümliche Folgen.
Der Kritiker schlägt bereits nach dem Lesen der ersten Seiten den Falkplan „Berlin, 60. Auflage” auf, findet die Dieffenbachstraße in Kreuzberg – die Straße, in der der junge Held wohnt – und glaubt fortan an die wahrhaftige Existenz des elfjährigen Frederico „Rico” Doretti und seiner graubunten Welt der „Dieffe 93”. Wie Steinhöfel die Welt des Steppkes beschreibt, der sich für „tiefbegabt” hält und eine Förderschule besucht, wie der Autor Ricos Welt lebendig werden lässt, ist das Besondere an der Geschichte – nicht die dramatische Handlung. Dass in der Stadt ein eigenartiger Kindesentführer sein Unwesen treibt und der Dieffe 93 nähersteht als man zu glauben wagt, ist zweifelsohne ein spannender Plot. Der Reiz des Buches jedoch steckt woanders. …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 26.04.2008

Eine Fundnudel für ganz Berlin

1998 erschien Andreas Steinhöfels grandioses Jugendbuch "Die Mitte der Welt". Mit dem charmanten Kinderkrimi "Rico, Oskar und die Tieferschatten" ist ihm ein neuer großer Wurf gelungen.

An eine Sache muss man sich gleich gewöhnen. Daran, dass Rico Doretti ein ungewöhnliches Kind ist. Dabei sieht Rico gar nicht seltsam aus. Oskar schon eher: Der ist hochbegabt, ein wenig miesepetrig und trägt einen Sturzhelm beim Spazierengehen. Rico hingegen ist "tiefbegabt". Das heißt, er kann zwar gut und viel denken, aber es dauert ungeheuer lang, weil in seinem Kopf etwas nicht so funktioniert wie bei anderen Leuten. Und es fällt ihm immer mal wieder etwas aus dem Gehirn heraus, wo rechts ist und links zum Beispiel, oder Dinge, an die er sich unbedingt erinnern muss, wie seine Adresse.

Rico hat aber auch einen wahren Schatz in seinem Kopf: Er ist ein guter Erzähler. Ach was, er ist ein großer Erzähler! Und ein großartiger Beobachter, der so genau, so witzig und traurig und klug und warmherzig aus seinem Leben und seiner Umgebung erzählt, dass man nicht anders kann, als aufgeregt Seite um Seite umzublättern. Entgegen …

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Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Nichts als Lob hat Rezensentin Anja Knabenhans für Andreas Steinhöfels neuen Kinderroman übrig und verspricht "perfekten Lesegenuss". Die Geschichte vom "tiefbegabten" Jungen Rico, der die Welt zwar langsamer, aber umso intensiver wahrnimmt, hat die Rezensentin gänzlich hingerissen. Rico macht sich in dem Buch auf, seinen entführten Freund Oskar zu retten und löst dabei ein Geheimnis. Im Vordergrund steht für Knabenhans aber deutlich die wunderbare Welt, wie sie aus Ricos Sicht erzählt wird.

© Perlentaucher Medien GmbH

""Müffelchen" - was soll das denn sein? - "PENG" oder "WUMMS" geht schon eher. - "Hängemöpse" - Also bitte, wo sind wir denn hier?!? - "Tieferschatten" ??? - Also gut, erst mal der Reihe nach: Es geht um Rico, in dessen Kopf es "manchmal so durcheinander wie in einer Bingotrommel" zugeht, weshalb er leicht das berühmte lechts und rinks velwechsert. Deshalb hat er auch Zuordnungsprobleme mit der Fundnudel auf dem Gehsteig: Woher sie wohl kommen mag, und wem gehört sie? Einem der Bewohner der Diefe 93, Frau Dahling oder dem alten Fitzke? In der Diefe jedenfalls spielt sich diese ganze Geschichte ab, weil Rico diese Straße mangels Orientierung in der Regel nicht verlässt, weswegen Fitzke, der sie auch nicht alle hat, ihn "Schwachkopf" nennt. Aber diese Bezeichnung stimmt ganz sicher nicht. Auch wenn Rico tiefbegabt ist, wie seine liebe Mama das nennt, hat sein Lehrer in der Sonderschule festgestellt, dass Rico "ein guter Erzähler" ist, und ihm für die Ferien aufgetragen, eine Art Tagebuch zu schreiben. Das ist ein Glück, denn so können wir nun nachlesen, was Rico mit seinem hochbegabten Freund Oskar und den Tieferschatten erlebt. Und das ist aufregend, weil es um ein …

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""Müffelchen" - was soll das denn sein? - "PENG" oder "WUMMS" geht schon eher. - "Hängemöpse" - Also bitte, wo sind wir denn hier?!? - "Tieferschatten" ??? - Also gut, erst mal der Reihe nach: Es geht um Rico, in dessen Kopf es "manchmal so durcheinander wie in einer Bingotrommel" zugeht, weshalb er leicht das berühmte lechts und rinks velwechsert. Deshalb hat er auch Zuordnungsprobleme mit der Fundnudel auf dem Gehsteig: Woher sie wohl kommen mag, und wem gehört sie? Einem der Bewohner der Diefe 93, Frau Dahling oder dem alten Fitzke? In der Diefe jedenfalls spielt sich diese ganze Geschichte ab, weil Rico diese Straße mangels Orientierung in der Regel nicht verlässt, weswegen Fitzke, der sie auch nicht alle hat, ihn "Schwachkopf" nennt. Aber diese Bezeichnung stimmt ganz sicher nicht. Auch wenn Rico tiefbegabt ist, wie seine liebe Mama das nennt, hat sein Lehrer in der Sonderschule festgestellt, dass Rico "ein guter Erzähler" ist, und ihm für die Ferien aufgetragen, eine Art Tagebuch zu schreiben. Das ist ein Glück, denn so können wir nun nachlesen, was Rico mit seinem hochbegabten Freund Oskar und den Tieferschatten erlebt. Und das ist aufregend, weil es um ein …

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Andreas Steinhöfel, geb. 1962, Studium der Anglistik, Amerikanistik und Medienwissenschaften in Marburg. Tätig als Übersetzer, schreibt Drehbücher und rezensiert Jugendliteratur für die FAZ und DIE ZEIT. Zahlreiche Veröffentlichungen von Kinder- und Jugendbüchern mit nationaler und internationaler Auszeichnung. 2009 erhielt Andreas Steinhöfel den 'Erich Kästner Preis für Literatur'.

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Durchschnittliche Kundenbewertung 4.3 von 5 Sterne bei 29 Bewertungen **** sehr gut
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Bewertung von Mora aus Langenhessen am 28.12.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es um Rico, einen tiefbegabten Jungen der sich mit einem hochbegabten Jungen namens Oskar anfreundet. Ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt als Oskar vom ALDI Kidnapper Mister 2000 entführt wird.
Rico wirkt gleich sympatisch mit seiner komischen Art, es ist wirklich schön einen Hauptcharakter zu haben der nicht perfekt ist und nicht so wie die klisheehaften Helden die nie Fehler machen und alles können. Der Schreibstil ist wirklich toll, so das das Buch auch Erwachsene begeistern kann. Ich kann es wirklich nur empfehlen.

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Bewertung von Anna-Maria B. aus Bad Schönborn am 30.06.2011 ***** sehr gut
Rico wohnt in Berlin-Kreuzberg. Rico sagt von sich selbst, dass er "ein Orientierungsvermögen wie eine besoffene Brieftaube in einem Schneesturm bei Windstärke 12" hat. Mit Frau Darling aus dem Haus schaut er gerne Liebesfilme an, mit dem blöden Fitzke streitet er sich und den Marrak beobachtet er gerne und da gerade Sommerferien sind, hütet er die Wohnung der Kesslers. Eines Tages lernt er auf der Straße in Berlin-Kreuzberg Oskar kennen. Oskar ist hochbegabt und geht ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus. Wenn Rico sich vorstellt, betont er gerne, dass er tiefbegabt ist. D.h. er muss immer ein bisschen länger denken als andere. Die beiden ungleichen Jungen freunden sich an. Da wird Oskar entführt. Keine Frage, Rico will Oskar finden. Eine sehr schwere Aufgabe für ihn wegen seinem schlechten Orientierungssinn. Dazu kommt noch, dass Ricos Mama verreisen muss und Rico ganz auf sich alleine gestellt ist. Und noch ein Problem - da sind diese Tieferschatten im Hinterhofhaus. Aber Rico lässt sich nicht entmutigen und macht sich auf die Suche nach dem Entführer und Oskar.
Das Buch ist aus der Ich-Perspektive geschrieben und so wird eine wirklich spannende Entführungs- und Freundschaftsgeschichte erzählt. Aber eigentlich wird ein gesellschaftliches Problem wiedergespiegelt: 2 gegensätzliche Kinder, die aus der sogenannten Unterschicht stammen, Ricos schräge Mutter, die nachts in einem Club arbeitet.

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Bewertung von Kevin aus Schwepnitz am 27.06.2011 ***** ausgezeichnet
Rico ist tieferbegabt und lebt allein mit seiner Mutter. Rico lernt eines Tages Oskar kennen und gemeinsam lösen sie ein Geheimnis um die Tieferschatten, die Rico immer sieht und kommen einem Verbrechen auf die Spur.
Das Buch wird mit viel Witz erzählt. Auch wenn Rico nicht so begabt ist, ist er trotzdem sympathisch. Er gerät immer wieder in komische Situationen. Man muss lachen, aber fiebert auch mit. Ein tolles Buch.

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Bewertung von Eragon aus Karlsruhe am 20.06.2011 ***** sehr gut
Rico soll ein Ferientagebuch führen, was schwierig für ihn ist weil er Tiefbegabt ist. Nicht das er dumm wäre, er denkt nur langsamer als andere.
Eines Tages lernt er Oskar kennen. Oskar ist hochbegabt, hat ständig Angst vor irgendwelchen Gefahren und trägt deshalb einen blauen Motorradhelm. Nur zu ihrem dritten Treffen kommt er nicht. Schnell stellt sich heraus, dass er von Mr. 2000, auch ALDI-Kidnapper genannt, entführt worden ist. Für seine Freilassung verlangt er 2000€. Nur sein Vater hat keine 2000€. Also wendet er sich an die Polizei, obwohl das schlimme Folgen für Oskar haben könnte. Ricos Mutter ist derweil bei ihrem Bruder und Rico ganz allein zu Hause.
Also macht er sich auf die Suche nach Oskar.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Da es aus Ricos Sicht geschrieben ist, und der manchmal komische Schlussfolgerungen zieht, ist es auch lustig. Es zeigt auch, dass man nur wegen einer "Behinderung" automatisch doof ist.
Empfehlen würde ich es für Kinder, die ungewöhnliche Freundschaften mögen. Das Buch ist auch nicht zu dick.

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Bewertung von hannes aus Schwerin am 15.06.2011 ***** ausgezeichnet
Rico wohnt mit seiner in Berlin in der Dieffe 93.Er hat eine Nudel auf der Straße gefunden,die sein Nachbar Fietzke dann aber einfach aufgegessen hat.Jetzt ist er auf der Suche nach einer neuen Fundnudel,aber er findet etwas ganz anderes.
Das Buch gefiel mir sehr gut denn es war spannend und cool.

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Bewertung von chiara aus Paderborn am 09.06.2011 ***** sehr gut
Es fing alles damit an, dass Rico eine Nudel sucht und dabei Oskar trifft, der natürlich denkt, Rico wäre bescheuert. Da ahnten die beiden noch nichts von ihrer zukünftigen Freundschaft. Doch es entwickelt sich eine Freundschaft besonderer Art. Aber plötzlich ist Oskar weg. Dann dreht sich alles um Mister 2000!
Das ist ein Mann, der Kinder entführt und dann 2000 Euro fordert, bevor er die Kinder freilässt. Rico muss was tun den die Situation spitzt sich zu!
Das Buch von Andreas Steinhöfel handelte bis zur Mitte des Buches nur über den Beginn der Freundschaft von Rico und Oskar. Erst danach wurde es richtig spannend. Ich fand das Buch aber trotzdem gut, weil ich es toll fand, wie zwei so unterschiedliche Jungen so befreundet sein können und sich in jeder Situation helfen.

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Bewertung von J.c.l. aus Bonn am 30.05.2011 ***** ausgezeichnet
Es geht in dem Buch um einen Jungen namens Ricko, der eines Tages dem Jungen Oskar begegnet. Oskar trägt immer einen Schutzhelm auf dem Kopf, weil er so viel über die welt weiß, das gefährlich ist. Die zwei freunden sich an und erleben viele Abenteuer. Es gibt auch einen zweiten Teil, aber lest doch selbst.
Das Buch ist sehr spannend, aber man kann abends noch gut einschlafen und man möchte immer weiter lesen. Wer Spannung mag, sollte sich das Buch kaufen

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Bewertung von New York aus Bonn am 22.05.2011 ***** ausgezeichnet
Oskar, Rico's bester Freund, wird von einem Kidnapper entführt. Rico will ihn befreien. Wird er es schaffen den Verbrecher Mister 2000 zu besiegen?
An dem Buch gefällt mir, dass es in einer großen Stadt spielt (Berlin). Dort gibt es viele Polizisten und einen Kidnapper. Der Verbrecher wird von einem Kind, von Rico, gejagt. Das finde ich gut. Oskar ist zwar ein Streber und Angsthase, der immer einen Helm trägt, damit ihm nichts passiert, Auch wenn er zu Fuß unterwegs ist. Trotzdem ist er Rico's Freund und irgendwie nett.

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Bewertung von Laura aus Bonn am 19.05.2011 ***** ausgezeichnet
In diesen Buch handelt es sich um einen Jungen der Rico hißt und Tiefbegabt ist der an die Tieferschatten glaubt die Schatten kommen vom Hinterhaus erfürschtet sich weil sein Nachtbar in erzählt hätte darin seie ein Fräulein explodiert. Eines Tages traf er Osker er war ein Hochbegabter sie wurden beste Freunde. Am Anfang machte sich Ricos Mutter über Mr.200 er war ein Mann der Kinder entfürte sie nannzen in so weil wenn Mr.200 ein Kind etfürte und die Elter des Etfürtes Kind sie Sohn oder Tochter wieder haben wollte was selbsverständlich ist mussten sie erst 200 euro betzahlen. Doch grade als sie sich befreundeten wsr Oskaar wie von erdboden verschluckt. Rico und Oskar warn Freunde also half Rico Oskar zu finden doch wo ist Oskar wurde er entfürt?
Mir hat das Buch gefallen weil dort man nicht nur lust hat es dazu lesen sondern man lernt auch es werden viele Wörter erklärt.Dieses Buch hätte ich Kinder die 9 Jahren und auch viel älteresempfelen. Man kann das Buch 1-2-3...lesen es wird nie langweilig und es ist lustig.

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Bewertung von leo aus Berlin am 13.05.2011 ***** sehr gut
Rico soll ein Ferien Tagebuch führen, aber es ist
für ihn nicht leicht. Als er auch noch einen
Freund der Oskar heist der einen blauen Helm
hat und in der Zeitung gelesen hat das Oskar
entührt wurde hat er garkeine lust dazu.
Ichfinde das Buch OK.Und kann es weiter
emfehlen wei es lustig und spannend ist.

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Andreas Steinhöfel 

Rico, Oskar und die Tieferschatten / Bd.1

Rico, Oskar und die Tieferschatten / Bd.1 - Steinhöfel, Andreas

Ausgezeichnet mit dem Corine - Internationaler Buchpreis, Kategorie Jugendbuchpreis der Waldemar Bonsels Stiftung 2008 und mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2009, Kategorie Kinderbuch

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Produktinformation
  • Verlag: Carlsen
  • 2008
  • 7. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 220 S. m. Illustr. v. Peter Schössow.
  • Seitenzahl: 224
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 155mm x 25mm
  • Gewicht: 402g
  • ISBN-13: 9783551555519
  • ISBN-10: 3551555516
  • Best.Nr.: 23353025

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Eigentlich soll Rico ja nur ein Ferientagebuch führen. Schwierig genug für einen, der leicht den roten oder den grünen oder auch den blauen Faden verliert. Aber als er dann auch noch Oskar mit dem blauen Helm kennen lernt und die beiden dem berüchtigten ALDI-Kidnapper auf die Spur kommen, geht es in seinem Kopf ganz schön durcheinander. Doch zusammen mit Oskar verlieren sogar die Tieferschatten etwas von ihrem Schrecken. Es ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft .

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26.04.2008

Eine Fundnudel für ganz Berlin

1998 erschien Andreas Steinhöfels grandioses Jugendbuch "Die Mitte der Welt". Mit dem charmanten Kinderkrimi "Rico, Oskar und die Tieferschatten" ist ihm ein neuer großer Wurf gelungen.

An eine Sache muss man sich gleich gewöhnen. Daran, dass Rico Doretti ein ungewöhnliches Kind ist. Dabei sieht Rico gar nicht seltsam aus. Oskar schon eher: Der ist hochbegabt, ein wenig miesepetrig und trägt einen Sturzhelm beim Spazierengehen. Rico hingegen ist "tiefbegabt". Das heißt, er kann zwar gut und viel denken, aber es dauert ungeheuer lang, weil in seinem Kopf etwas nicht so funktioniert wie bei anderen Leuten. Und es fällt ihm immer mal wieder etwas aus dem Gehirn heraus, wo rechts ist und links zum Beispiel, oder Dinge, an die er sich unbedingt erinnern muss, wie seine Adresse.

Rico hat aber auch einen wahren Schatz in seinem Kopf: Er ist ein guter Erzähler. Ach was, er ist ein großer Erzähler! Und ein großartiger Beobachter, der so genau, so witzig und traurig und klug und warmherzig aus seinem Leben und seiner Umgebung erzählt, dass man nicht anders kann, als aufgeregt Seite um Seite umzublättern. Entgegen …

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07.03.2008

Der ganz besondere Duft
Andreas Steinhöfels Berliner Kinderkrimi „Rico, Oskar und die Tieferschatten”
Es liegt was in der Luft. Obwohl die Geschichte nur als spannender kleiner Hauptstadtkinderkrimi daherkommt, in der späten Nachfolge von Emil und den Detektiven. Dieser ganz besondere Duft in Andreas Steinhöfels neuem Roman Rico, Oskar und die Tieferschatten hat eigentümliche Folgen.
Der Kritiker schlägt bereits nach dem Lesen der ersten Seiten den Falkplan „Berlin, 60. Auflage” auf, findet die Dieffenbachstraße in Kreuzberg – die Straße, in der der junge Held wohnt – und glaubt fortan an die wahrhaftige Existenz des elfjährigen Frederico „Rico” Doretti und seiner graubunten Welt der „Dieffe 93”. Wie Steinhöfel die Welt des Steppkes beschreibt, der sich für „tiefbegabt” hält und eine Förderschule besucht, wie der Autor Ricos Welt lebendig werden lässt, ist das Besondere an der Geschichte – nicht die dramatische Handlung. Dass in der Stadt ein eigenartiger Kindesentführer sein Unwesen treibt und der Dieffe 93 nähersteht als man zu glauben wagt, ist zweifelsohne ein spannender Plot. Der Reiz des Buches jedoch steckt …

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4.3 von 5 Sterne bei 29 Bewertungen ****
sehr gut
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Bewertung von Mora aus Langenhessen am 28.12.2011
*****
ausgezeichnet
In dem Buch geht es um Rico, einen tiefbegabten Jungen der sich mit einem hochbegabten Jungen namens Oskar anfreundet. Ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt als Oskar vom ALDI Kidnapper Mister 2000 entführt wird.
Rico wirkt gleich sympatisch mit seiner komischen Art, es ist wirklich schön einen Hauptcharakter zu haben der nicht perfekt ist und nicht so wie die klisheehaften Helden die nie Fehler machen und alles können. Der Schreibstil ist wirklich toll, so das das Buch auch Erwachsene begeistern kann. Ich kann es wirklich nur empfehlen.
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Bewertung von Anna-Maria B. aus Bad Schönborn am 30.06.2011
*****
sehr gut
Rico wohnt in Berlin-Kreuzberg. Rico sagt von sich selbst, dass er "ein Orientierungsvermögen wie eine besoffene Brieftaube in einem Schneesturm bei Windstärke 12" hat. Mit Frau Darling aus dem Haus schaut er gerne Liebesfilme an, mit dem blöden Fitzke streitet er sich und den Marrak beobachtet er gerne und da gerade Sommerferien sind, hütet er die Wohnung der Kesslers. Eines Tages lernt er auf der Straße in Berlin-Kreuzberg Oskar kennen. Oskar ist hochbegabt und geht ohne seinen Motorradhelm keinen Schritt aus dem Haus. Wenn Rico sich vorstellt, betont er gerne, dass er tiefbegabt ist. D.h. er muss immer ein bisschen länger denken als andere. Die beiden ungleichen Jungen freunden sich an. Da wird Oskar entführt. Keine Frage, Rico will Oskar finden. Eine sehr schwere Aufgabe für ihn wegen seinem schlechten Orientierungssinn. Dazu kommt noch, dass Ricos Mama verreisen muss und Rico ganz auf sich alleine gestellt ist. Und noch ein Problem - da sind diese Tieferschatten im Hinterhofhaus. Aber Rico lässt sich nicht entmutigen und macht sich auf die Suche nach dem Entführer und Oskar.
Das Buch ist aus der Ich-Perspektive geschrieben und so wird eine wirklich spannende Entführungs- und Freundschaftsgeschichte erzählt. Aber eigentlich wird ein gesellschaftliches Problem wiedergespiegelt: 2 gegensätzliche Kinder, die aus der sogenannten Unterschicht stammen, Ricos schräge Mutter, die nachts in einem Club arbeitet.
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Bewertung von Kevin aus Schwepnitz am 27.06.2011
*****
ausgezeichnet
Rico ist tieferbegabt und lebt allein mit seiner Mutter. Rico lernt eines Tages Oskar kennen und gemeinsam lösen sie ein Geheimnis um die Tieferschatten, die Rico immer sieht und kommen einem Verbrechen auf die Spur.
Das Buch wird mit viel Witz erzählt. Auch wenn Rico nicht so begabt ist, ist er trotzdem sympathisch. Er gerät immer wieder in komische Situationen. Man muss lachen, aber fiebert auch mit. Ein tolles Buch.
Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch
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Bewertung von Eragon aus Karlsruhe am 20.06.2011
*****
sehr gut
Rico soll ein Ferientagebuch führen, was schwierig für ihn ist weil er Tiefbegabt ist. Nicht das er dumm wäre, er denkt nur langsamer als andere.
Eines Tages lernt er Oskar kennen. Oskar ist hochbegabt, hat ständig Angst vor irgendwelchen Gefahren und trägt deshalb einen blauen Motorradhelm. Nur zu ihrem dritten Treffen kommt er nicht. Schnell stellt sich heraus, dass er von Mr. 2000, auch ALDI-Kidnapper genannt, entführt worden ist. Für seine Freilassung verlangt er 2000€. Nur sein Vater hat keine 2000€. Also wendet er sich an die Polizei, obwohl das schlimme Folgen für Oskar haben könnte. Ricos Mutter ist derweil bei ihrem Bruder und Rico ganz allein zu Hause.
Also macht er sich auf die Suche nach Oskar.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Da es aus Ricos Sicht geschrieben ist, und der manchmal komische Schlussfolgerungen zieht, ist es auch lustig. Es zeigt auch, dass man nur wegen einer "Behinderung" automatisch doof ist.
Empfehlen würde ich es für Kinder, die ungewöhnliche Freundschaften mögen. Das Buch ist auch nicht zu dick.
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Bewertung von hannes aus Schwerin am 15.06.2011
*****
ausgezeichnet
Rico wohnt mit seiner in Berlin in der Dieffe 93.Er hat eine Nudel auf der Straße gefunden,die sein Nachbar Fietzke dann aber einfach aufgegessen hat.Jetzt ist er auf der Suche nach einer neuen Fundnudel,aber er findet etwas ganz anderes.
Das Buch gefiel mir sehr gut denn es war spannend und cool.
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Bewertung von chiara aus Paderborn am 09.06.2011
*****
sehr gut
Es fing alles damit an, dass Rico eine Nudel sucht und dabei Oskar trifft, der natürlich denkt, Rico wäre bescheuert. Da ahnten die beiden noch nichts von ihrer zukünftigen Freundschaft. Doch es entwickelt sich eine Freundschaft besonderer Art. Aber plötzlich ist Oskar weg. Dann dreht sich alles um Mister 2000!
Das ist ein Mann, der Kinder entführt und dann 2000 Euro fordert, bevor er die Kinder freilässt. Rico muss was tun den die Situation spitzt sich zu!
Das Buch von Andreas Steinhöfel handelte bis zur Mitte des Buches nur über den Beginn der Freundschaft von Rico und Oskar. Erst danach wurde es richtig spannend. Ich fand das Buch aber trotzdem gut, weil ich es toll fand, wie zwei so unterschiedliche Jungen so befreundet sein können und sich in jeder Situation helfen.
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Bewertung von J.c.l. aus Bonn am 30.05.2011
*****
ausgezeichnet
Es geht in dem Buch um einen Jungen namens Ricko, der eines Tages dem Jungen Oskar begegnet. Oskar trägt immer einen Schutzhelm auf dem Kopf, weil er so viel über die welt weiß, das gefährlich ist. Die zwei freunden sich an und erleben viele Abenteuer. Es gibt auch einen zweiten Teil, aber lest doch selbst.
Das Buch ist sehr spannend, aber man kann abends noch gut einschlafen und man möchte immer weiter lesen. Wer Spannung mag, sollte sich das Buch kaufen
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Bewertung von New York aus Bonn am 22.05.2011
*****
ausgezeichnet
Oskar, Rico's bester Freund, wird von einem Kidnapper entführt. Rico will ihn befreien. Wird er es schaffen den Verbrecher Mister 2000 zu besiegen?
An dem Buch gefällt mir, dass es in einer großen Stadt spielt (Berlin). Dort gibt es viele Polizisten und einen Kidnapper. Der Verbrecher wird von einem Kind, von Rico, gejagt. Das finde ich gut. Oskar ist zwar ein Streber und Angsthase, der immer einen Helm trägt, damit ihm nichts passiert, Auch wenn er zu Fuß unterwegs ist. Trotzdem ist er Rico's Freund und irgendwie nett.
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Bewertung von Laura aus Bonn am 19.05.2011
*****
ausgezeichnet
In diesen Buch handelt es sich um einen Jungen der Rico hißt und Tiefbegabt ist der an die Tieferschatten glaubt die Schatten kommen vom Hinterhaus erfürschtet sich weil sein Nachtbar in erzählt hätte darin seie ein Fräulein explodiert. Eines Tages traf er Osker er war ein Hochbegabter sie wurden beste Freunde. Am Anfang machte sich Ricos Mutter über Mr.200 er war ein Mann der Kinder entfürte sie nannzen in so weil wenn Mr.200 ein Kind etfürte und die Elter des Etfürtes Kind sie Sohn oder Tochter wieder haben wollte was selbsverständlich ist mussten sie erst 200 euro betzahlen. Doch grade als sie sich befreundeten wsr Oskaar wie von erdboden verschluckt. Rico und Oskar warn Freunde also half Rico Oskar zu finden doch wo ist Oskar wurde er entfürt?
Mir hat das Buch gefallen weil dort man nicht nur lust hat es dazu lesen sondern man lernt auch es werden viele Wörter erklärt.Dieses Buch hätte ich Kinder die 9 Jahren und auch viel älteresempfelen. Man kann das Buch 1-2-3...lesen es wird nie langweilig und es ist lustig.
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Bewertung von leo aus Berlin am 13.05.2011
*****
sehr gut
Rico soll ein Ferien Tagebuch führen, aber es ist
für ihn nicht leicht. Als er auch noch einen
Freund der Oskar heist der einen blauen Helm
hat und in der Zeitung gelesen hat das Oskar
entührt wurde hat er garkeine lust dazu.
Ichfinde das Buch OK.Und kann es weiter
emfehlen wei es lustig und spannend ist.
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Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

03.09.2008

Nichts als Lob hat Rezensentin Anja Knabenhans für Andreas Steinhöfels neuen Kinderroman übrig und verspricht "perfekten Lesegenuss". Die Geschichte vom "tiefbegabten" Jungen Rico, der die Welt zwar langsamer, aber umso intensiver wahrnimmt, hat die Rezensentin gänzlich hingerissen. Rico macht sich in dem Buch auf, seinen entführten Freund Oskar zu retten und löst dabei ein Geheimnis. Im Vordergrund steht für Knabenhans aber deutlich die wunderbare Welt, wie sie aus Ricos Sicht erzählt wird.

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Rezensionen und Kritik

""Müffelchen" - was soll das denn sein? - "PENG" oder "WUMMS" geht schon eher. - "Hängemöpse" - Also bitte, wo sind wir denn hier?!? - "Tieferschatten" ??? - Also gut, erst mal der Reihe nach: Es geht um Rico, in dessen Kopf es "manchmal so durcheinander wie in einer Bingotrommel" zugeht, weshalb er leicht das berühmte lechts und rinks velwechsert. Deshalb hat er auch Zuordnungsprobleme mit der Fundnudel auf dem Gehsteig: Woher sie wohl kommen mag, und wem gehört sie? Einem der Bewohner der Diefe 93, Frau Dahling oder dem alten Fitzke? In der Diefe jedenfalls spielt sich diese ganze Geschichte ab, weil Rico diese Straße mangels Orientierung in der Regel nicht verlässt, weswegen Fitzke, der sie auch nicht alle hat, ihn "Schwachkopf" nennt. Aber diese Bezeichnung stimmt ganz sicher nicht. Auch wenn Rico tiefbegabt ist, wie seine liebe Mama das nennt, hat sein Lehrer in der Sonderschule festgestellt, dass Rico "ein guter Erzähler" ist, und ihm für die Ferien aufgetragen, eine Art Tagebuch zu schreiben. Das ist ein Glück, denn so können wir nun nachlesen, was Rico mit seinem hochbegabten Freund Oskar und den Tieferschatten erlebt. Und das ist aufregend, weil es um ein …

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Rezensionen und Kritik

""Müffelchen" - was soll das denn sein? - "PENG" oder "WUMMS" geht schon eher. - "Hängemöpse" - Also bitte, wo sind wir denn hier?!? - "Tieferschatten" ??? - Also gut, erst mal der Reihe nach: Es geht um Rico, in dessen Kopf es "manchmal so durcheinander wie in einer Bingotrommel" zugeht, weshalb er leicht das berühmte lechts und rinks velwechsert. Deshalb hat er auch Zuordnungsprobleme mit der Fundnudel auf dem Gehsteig: Woher sie wohl kommen mag, und wem gehört sie? Einem der Bewohner der Diefe 93, Frau Dahling oder dem alten Fitzke? In der Diefe jedenfalls spielt sich diese ganze Geschichte ab, weil Rico diese Straße mangels Orientierung in der Regel nicht verlässt, weswegen Fitzke, der sie auch nicht alle hat, ihn "Schwachkopf" nennt. Aber diese Bezeichnung stimmt ganz sicher nicht. Auch wenn Rico tiefbegabt ist, wie seine liebe Mama das nennt, hat sein Lehrer in der Sonderschule festgestellt, dass Rico "ein guter Erzähler" ist, und ihm für die Ferien aufgetragen, eine Art Tagebuch zu schreiben. Das ist ein Glück, denn so können wir nun nachlesen, was Rico mit seinem hochbegabten Freund Oskar und den Tieferschatten erlebt. Und das ist aufregend, weil es um ein …

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Autorenporträt zu "Andreas Steinhöfel"

Andreas Steinhöfel, geb. 1962, Studium der Anglistik, Amerikanistik und Medienwissenschaften in Marburg. Tätig als Übersetzer, schreibt Drehbücher und rezensiert Jugendliteratur für die FAZ und DIE ZEIT. Zahlreiche Veröffentlichungen von Kinder- und Jugendbüchern mit nationaler und internationaler Auszeichnung. 2009 erhielt Andreas Steinhöfel den 'Erich Kästner Preis für Literatur'.

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