Herr der Diebe, mit Filmbildern - Funke, Cornelia
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Cornelia Funke 

Herr der Diebe, mit Filmbildern

Ausgezeichnet mit dem Corine - Internationaler Buchpreis, Kategorie Kinder- und Jugendbuch 2003, dem Evangelischen Buchpreis, Kategorie Kinderbuch, 2002, dem Zürcher Kinderbuchpreis 'La vache qui lit' 20

Gebundenes Buch
 
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Herr der Diebe, mit Filmbildern

"Herr der Diebe" mit den schönsten Fotos aus dem Kinofilm
Als Prosper und Bo auf der Flucht vor ihrer Tante und dem Detektiv Victor bei einer Kinderbande in Venedig Unterschlupf finden, ahnen sie noch nicht, welches Abenteuer sie erwartet.
Der Kinofilm "Herr der Diebe", eine aufwändige internationale Produktion, entführt in die geheimnisvolle Welt von Cornelia Funkes Venedig - ein Kinoerlebnis voll atemloser Spannung! Die Romanausgabe mit Filmbildern enthält den kompletten Text, alle Originalillustrationen sowie viele farbige Fotos.


Produktinformation

  • Verlag: DRESSLER
  • 2005
  • Ausstattung/Bilder: 2005. 391 S. m. zahlr. Illustr. u. 1 Kte, farb. Fototaf.
  • Seitenzahl: 391
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 162mm x 215mm x 32mm
  • Gewicht: 658g
  • ISBN-13: 9783791504742
  • ISBN-10: 3791504746
  • Best.Nr.: 14496113
Cornelia Funke wurde 1958 in Dorsten/Westfalen geboren, zog nach dem Abitur nach Hamburg und absolvierte eine Ausbildung als Diplompädagogin. Drei Jahre lang arbeitete sie als Erzieherin auf einem Bauspielplatz und studierte parallel dazu Buchillustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg.
Nach Abschluss des Studiums war Cornelia Funke zunächst ausschließlich als Illustratorin für Kinderbücher tätig - eine Arbeit, die sie dazu anregte, selbst Geschichten für junge Leserinnen und Leser zu schreiben. So wurde sie mit 28 Jahren freischaffende Autorin und Illustratorin.
Ihre freie Zeit verbringt Cornelia Funke am liebsten mit ihrer Familie. Außerdem ist sie ein großer Filmfan, reist gern und liest, so viel sie kann.
Seit Mai 2005 wohnt Cornelia Funke mit ihrer Familie in Los Angeles; zuvor lebte sie am Stadtrand von Hamburg.
2008 erhielt sie den "Roswitha-Preis" der Stadt Bad Gandersheim und den Medienpreis "Bambi", 2009 den Jacob-Grimm-Preis.

Kundenbewertungen zu "Herr der Diebe, mit Filmbildern" von "Cornelia Funke"

8 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.3 von 5 Sterne bei 8 Bewertungen **** sehr gut)
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(6)
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Bewertung von NobodyX aus Köln am 02.06.2011 ***** gut
Diese Geschichte beginnt in einer Dunklen Nacht. Zwei Geschwister, Prosper und Bo müssen sich vor ihrer schrecklichen Tante Esther retten, die Bo adoptieren, und Prosper in ein Waisenhaus stecken will. Den beiden gelingt die flucht nach Venedig. Dort lernen die den Geheimnisvollen Herrn der Diebe kennen, über den keiner so genau weiß, wo er egentlich herkommt. Scipio, der Herr der Diebe, bringt Prosper und Bo in ein altes verlassenes Kino in dem noch drei andere Straßenkinder wohnen. Von nun an gehören die beiden der Straßenkinderbande an und lernen stehlen und ihre Beute an den betrügerischen Antiquitätenhändler Babarossa verkaufen. Als der Herr der Diebe eines Tages einen "Auftrag" vom geheimnisvollen Conte bekommt, verändert sich alles im Leben der Kinder....
Das Buch zum Film erzählt die Geschichte genauso liebevoll und lebhaft, wie das orginal von Cornelia Funke. Nicht nur für Leseratten und Bücherwürmer zu empfehlen.

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Bewertung von robodo aus Bad Berka am 28.05.2011 ***** ausgezeichnet
"Es war Herbst in der Stadt des Mondes, als Victor zum ersten Mal von Prosper und Bo hörte. Die Sonne spiegelte sich in den Kanälen und überzog die alten Mauern mit Gold." So beginnt mein Lieblingsbuch "Herr der Diebe". Cornelia Funke schrieb das Buch. Es geht um zwei Brüder, Prosper und Bo, die abhauen nach Venedig, die Stadt des Mondes. Dort treffen sie auf den Herrn der Diebe, der nimmt sie mit zu seiner Bande. Dort haben sie alles was sie brauchen. Doch Bos und Prospers Tante läßt einen Detektiv nach ihnen suchen. Wenn ihr wissen wollt, ob er sie findet, müsst ihr das Buch selbst lesen.
Dieses Buch ist sehr spannend gesc hrieben. Als ich es angefangen habe zu lesen konnte ich gar nicht mehr aufhören. Ich würde es also unbedingt weiterempfehlen, man muss dieses Buch gelesen haben.

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Bewertung von kriss aus Hamburg am 11.10.2010 ***** ausgezeichnet
In "Herr der Diebe" von Cornelia Funke geht es um zwei Geschwister, Bo und Prosper, die sich in Venedig einer Kinderbande angeschlossen haben, weil ihre Eltern gestorben sind und ihre Mutter ihnen immer erzählt hat, wie schön Venedig ist. Die Bande wird angeführt vom "Herrn der Diebe", dessen wahre Identität erst später im Buch deutlich wird und der durch Diebstähle dafür sorgt, dass die Kinder überleben können. Doch Bo und Prosper werden von ihrer unsympathischen Tante gesucht, die einen Privatdetektiv angeheuert hat. Wird er die Kinder in ihrem Versteck in einem alten Kino finden? Und welchen mysteriösen Auftrag hat der Herr der Diebe in der Kirche San Marco erhalten?
Das Buch ist sehr spannend geschrieben und unbedingt empfehlenswert. Man kann sich Venedig durch die Beschreibungen von Cornelia Funke gut vorstellen und bekommt Lust, selber hinzufahren und die "goldenen Löwen" zu sehen, die Bo so faszinieren. Das, was nicht gut ist, sind in dieser Ausgabe die Filmbilder, denn sie nehmen einem die Fantasie, sich die Figuren aus dem Buch selbst vorzustellen. Insofern würde ich eine andere Ausgabe empfehlen (und auch den Film erst anschauen, wenn man das Buch gelesen hat!).

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Bewertung von David_Straub aus Horb a.N. am 29.07.2010 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es über die beiden Brüder Prosper und Bo.
Sie flüchten vor ihrer Tante, ihrem Onkel und vor einem Privatdetektiv, als plötzlich ein seltsamer Junge sie rettet. Er war der Herr der Diebe. Doch da wissen Prosper und Bo noch nicht, dass sie ein großes Abenteuer vor sich haben.
Mir gefällt das Buch sehr gut weil es sehr spannend ist. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter für alle, die spannende Bücher gut finden.

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Bewertung von fritz aus Xanten am 09.07.2010 ***** ausgezeichnet
Das Buch "Herr der Diebe" der Autorin Cornelia Funke ist ein wunderschön geschriebener Jugendroman. Es geht um zwei verwaiste Brüder die nach dem Tod ihrer Mutter zur Tante und zum Onkel sollen. Das Paar will die Brüder jedoch auseinander bringen und den älteren der beiden in ein Internat stecken und den jüngeren zuhause aufnehmen. Dies verhindern sie durch eine Flucht und schlagen sich von Hamburg nach Venedig durch. Ihre Tante ahnt aber durch Erinnerungen dass sie nach Venedig geflohen sein können und angagiert dort einen Geheimdedektiv. Eine spannende Flucht und Suche wird hingelegt. Durch einen großen Diebstahl geraten die Brüder in große Gefahr !
Mir hat das Buch "Herr der Diebe" sehr gut gefallen. Es ist hochspannend geschrieben und man will am liebsten gar nicht mehr aufhören zu lesen. Am Ende des Buches fand ich es schade dass es so schnell vorbei war! Ich kann das Buch allen Jugendlichen empfehlen, die auf Spannungssuche beim Lesen sind!

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Bewertung von leander hütte aus Frankfurt am 13.06.2010 ***** ausgezeichnet
Es ist Herbst in Venedig und Viktor Getz, der Detektiv, sitzt gelangweilt in seinem Büro und überlegt gerade, ob nicht heute das perfekte Wetter wäre, um den allerneuesten Bart aus seiner Sammlung zu tragen. Denn er liegt es, sich zu verkleiden. Dann klopft es an der Tür und das Ehepaar Hartlieb kommt in das Büro. Sie wollen, dass Viktor ihre Neffen Prosper und Bo findet, die mit einem Schiff nach Vendig geflüchtet sind. SI esind Waisenkinder, aber die Hartliebs wollen nur Bo adoptieren, da ihnen Prosper viel zu frech ist. Prosper und Bo irren in Venedig umher und treffen dabei auf das Mädchen Wespe, das die Brüder mit in ihr Versteck nimmt. Dort lernen Bo und Vesper auch noch die Waisenkinder Mosca, Riccio und Scipie (der Herr der Diebe) kennen, die dort in einem alten Kino leben. Sie beginnen ein Leben als Diebe in der Lagune. Als Viktor in Venedig ankommt, kommt er Prosper und Bo bald auf die Spur. Alle erleben etliche Abenteuer bei dem ein geheimnisvolles Karusell eine besondere Rolle spielt. Wer mit dem Karusell fährt wird automatisch zum Kind. Der böse Hehler Barbarossa fährt mit dem Karussel und wird zum Kleinkind. Am Ende landet er bei dem Onkel und der Tante von Prosper und Bo. Was mit Prosper und Bo sowie den Freunden Scipio und Wespe passiert wird an dieser Stelle nicht verraten. Barbarossa wird später beim Klauen von teuren Ohrringen erwischt und die Hartliebs schicken ihn in ein Internat. Dort wird er zum Schrecken aller Lehrer und Schüler. Manche Schüler werden sogar von ihm gezwungen, seine Hausaufgaben zu machen oder Sachen zu klauen und sie dürfen ihn nur noch mit einem Namen ansprechen: Herr der Diebe
Das Buch beschreibt auf ca. 380 Seiten die Geschichte von Prosper und Bo. Beide sind Waisenkinder und Geschwister. Die Hauptpersonen werden so gut dargestellt, dass man sich sehr gut ihr Aussehen vorstellen kann. Die Handlungen sind sehr spannend erzählt, sodass man sich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen kann. Dieses Buch eignet sich für Jungen und Mädchen der Altersgruppe 10-16 Jahre.

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Bewertung von Madita aus Hamburg am 17.05.2010 ***** schlecht
In dieser Ausgabe von "Herr der Diebe" sind Fotos aus dem Film mit abgedruckt. Ansonsten ist der Inhalt des Buches identisch mit der anderen (blauen) Ausgabe von "Herr der Diebe": Es geht um ein Geschwisterpaar, Bo und Prosper, die nach dem Tod der Mutter, die ihnen immer von Venedig vorgeschwärmt hat, dorthin fliehen, um nicht bei ihrer furchtbaren Tante leben zu müssen. Die beiden Kinder schließen sich einer Kinderbande an, die in einem alten, verlassenen Kino wohnt und vom geheimnisvollen "Herrn der Diebe" angeführt wird. Doch die Tante hat einen Privatdetektiv angeheuert, um die Kinder zurück zu holen und dieser ist ihnen schon sehr bald auf der Spur...
Die Geschichte ist überaus spannend, was man jedoch nicht braucht, ist diese Ausgabe des Buches. Die Filmfotos nehmen viel Fantasie weg, weil man sich danach die Figuren nicht mehr selber vorstellt, sondern immer die Schauspieler vor sich sieht. Insofern keine Empfehlung für diese Ausgabe, aber eine "1" für das Buch an sich. Alter: ab 9 Jahren.

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Bewertung von Luna06 aus Hamburg am 13.05.2010 ***** ausgezeichnet
In dem Jugendbuch "der Herr der Diebe" von Cornelia Funke geht es um die Waisenkinder Prosper und seinen jüngeren Bruder Bo, die von ihrer Tante und von ihrem Onkel flüchten wollen, da Prosper in ein Internat kommen soll. Dadurch würden sie getrennt werden und ziehen deshalb nach Venedig, die Stadt, die von denen ihre verstorbene Mutter sehr viel erzählte. Doch ihre Tante und ihr Onkel folgen ihnen, da sie vermuten, dass sie in Vendig sind und beauftragen einen Dedektiv namens Viktor. Prosper und Bo werden von Scipio, dem Herr der Diebe, eingesammelt und sie gehen mit ihm in ein verlassendes Kino, wo auch andere "Ausreißer" wohnen. Diese heißen Wespe, Mosca und Riccio. Am Ende bleiben Prosper, Bo und Wespe bei Ida. Sie vertrauen ihr und fühlen sich bei ihr sicher. Mosca und Riccio suchen sich aber ein leerstehendes Lagerhaus. Mosca sucht sich noch eine Arbeitsstelle bei einem Lagunenfischer, aber Riccio stiehlt weiterhin. Scipio, der Herr der Diebe, wohnt in einem Hotelzimmer und geht danach zu Victor, der ihn als Dedektiv ausbildet.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Vorallem die Filmbilder, da kann man sich alles noch viel besser vorstellen.

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